Ionisches Meer, Parga, Erkundungen, Spaß und Nightlife

 

#26.06.02 Ionisches Meer, Parga, Erkundungen, Spaß und Nightlife

Schon bei Sonnenaufgang um 06:15 Uhr starteten wir in den Tag und frühstückten lecker kräftig. Natürlich wollten wir mehr von Parga und Umgebung erkunden; aber zunächst erfreuten wir uns an Badespaß in den herrlich erfrischenden, kühlen Meeresfluten rund um das ankernde Boot. Das Wasser war so klar, dass man die eigenen Zehen durch die sanften Wellen hindurch sehen konnte, und die Sonne spiegelte sich in tausend funkelnden Lichtpunkten auf der Oberfläche.

Ein paar schöne, softerotische Fotos schossen Marina und ich auch; einfach so, weil es Freude macht und sie gern fotogen posiert. Dazu ruderten wir für eine halbe Stunde an die felsige Küste unterhalb der venezianischen Festung auf der Seeseite. Dieser Bereich ist für Einheimische oder Touristen nur schwer und unbequem zugänglich, weshalb sich dorthin kaum mal jemand verirrt. Die Felsen waren rau und an einigen Stellen von der Dünung glattpoliert warm von der Morgensonne. Das leise Plätschern der Wellen gegen den Stein klang wie ein sanftes Lied. Nicht, dass es uns groß stören würde, wenn jemand beim unbekleideten Plantschen und Posieren zuschauen sollte, aber man will ja auch keine unnötige Aufmerksamkeit hervorrufen oder vielleicht verklemmte Moralapostel in ihren Empfindungen verärgern.


 

Inzwischen hatten sich der Morgendunst und einige Wolken komplett verzogen, und die Luft roch nach Salz, Meer und dem ersten Hauch von mediterranen Kräutern. Wir starteten bei sehr sonnigen 26 °C eine weitere Erkundungstour. Zunächst wollten wir uns noch mal die Ruinen der Burg oder Festung genauer anschauen und von oben die fantastische Aussicht genießen. Der erste Besuch war doch recht kurz ausgefallen, und wir hatten noch längst nicht alles gesehen.

Besonders spannend ist, dass man auch einige verfallene Bereiche der Burg erklettern kann, die eigentlich nicht offiziell für Besucher freigegeben sind. Natürlich nur auf eigene Gefahr und mit klarem Blick für die realen Risiken – leichtsinniges Drauflosklettern ist hier definitiv keine gute Idee. Die venezianische Burg hat einige steile Abbrüche und einsturzgefährdete Höhlen oder Ruinengebäude. Leider gab es in der Vergangenheit bereits tragische Unfälle an ungesicherten Stellen. Besonders wenn man mit Kindern unterwegs ist, die von solchen geheimnisvollen Höhlen natürlich magisch angezogen werden, sollte man gut auf sie aufpassen und sie nicht einfach wild herumtoben lassen. Am 24. Oktober 2019 stürzte beispielsweise eine 33-jährige niederländische Touristin von der Burg und starb. Sie fiel von einem nicht für Besucher freigegebenen, ungesicherten Bereich in die Tiefe.



 

Die venezianische Burg von Parga thront wie eine verwitterte Krone auf dem steilen Hügel über der Bucht. Schon beim Aufstieg spürt man die Geschichte dieses Ortes – nicht als staubige Vergangenheit, sondern als lebendige, ein wenig melancholische Kulisse. Der Pfad war steinig und von wilden Kräutern gesäumt, deren Duft in der warmen Luft hing. Und ebenfalls prima, vor allem für Allan als Eigner der Yacht, mit der wir unterwegs sind: von dort oben konnte er fast ständig das ankernde Boot im Blick behalten. Ich verstand das sehr gut. Wenn ich als Verantwortlicher oder Eigner einer ankernden Yacht unterwegs bin, fühle ich mich auch immer ein bisschen unwohl, wenn ich sie nicht im Blick habe; das steckt einfach in einem guten Seemann drinnen.

Oben angekommen öffnet sich von verschiedenen Stellen, die teils wie verwilderte Terrassen wirken, ein atemberaubender Rundblick: tief unten das türkisblaue Wasser der Bucht, das in der Sonne fast grell leuchtete, die langen Sandstrände von Valtos und Lichnos, und am Horizont das offene Ionische Meer. Die alten Mauern sind teilweise zerfallen, aber genau das macht den Charme aus. Man kann zwischen überwucherten Steinbögen hindurchschlendern, über grasbewachsene Terrassen laufen und an manchen Stellen sogar ein Stück in die nicht gesicherten Ruinen hineinklettern – natürlich mit Respekt und klarem Kopf.

Die Luft roch hier oben nach trockenem Stein, wildem Thymian und dem salzigen Hauch des Meeres. Es ist kein steriler Museumshügel, sondern ein wildromantischer Ort, an dem Wind und Zeit ihre Spuren hinterlassen haben. An einigen Stellen gibt es auch noch uralte Kanonen, Feldschlangen würde ich schätzen. Hier oben versteht man, warum es so viele Touristen und natürlich auch Einheimische dorthin zieht; Jugendliche treffen sich dort natürlich auch gern, um heimlich zu knutschen oder ein bisschen Party zu machen. Die Burg ist nicht nur ein Aussichtspunkt, sie ist ein Ort, an dem man gerne länger sitzen bleibt, den Wind im Gesicht spürt und einfach nur schaut. Ein toller Ausflugsort, der einfach Spaß macht und auch zum Träumen anregt.


 

»Echt romantisch… aber langsam knurrt mir der Magen. Wann wollen wir essen gehen?« Brachte Lany als erste zur Sprache, woran ich auch schon gedacht hatte. Es war bereits 13 Uhr, und auch wenn wir gut gefrühstückt hatten, stimmten alle anderen ebenfalls sofort zu.

Da wir vom Herumklettern etwas verschwitzt und schmutzig waren, kehrten wir zunächst an Bord zurück, duschten uns frisch und zogen sommerlich leichte Klamotten über. Die kühle Dusche war ein wahrer Genuss, und das Gefühl von frischer, salziger Meeresluft auf der Haut danach noch besser. Dann schipperten wir mit dem Beiboot direkt zur Seepromenade von Parga und wählten das hübsche, gute Taverna/Restaurant Ponte. Eigentlich wollten wir zur Abwechslung chinesisch im Shanghai, ebenfalls an der Seepromenade, essen gehen, doch dieses öffnet erst am Abend, wie übrigens auch etliche andere Lokalitäten.

Ein deutscher Gast bewertete das Ponte wie folgt treffend: -Wer in Parga essen gehen möchte, sollte unbedingt hier einkehren. Das Essen war absolut fantastisch. Die Sauce der Muscheln ein Traum. Die Pizza auf dem Punkt und auch das Gyros große Klasse. Das Restaurant selbst hat ein sehr schönes Ambiente, Doppelsitzsofas in Richtung Meer und Hafen und einen wunderbar freundlichen Service. Die Preise sind absolut fair und angenehm, und hier könnte man Stunden verbringen.« © Ruediger Baumann


 

Bei fast 700 Rezensionen halten sie einen hohen Schnitt von 4,6 Google-Sternen und haben täglich von 09 bis 02 Uhr geöffnet. Preislich sollte man typische 20–30 Euro pro Person erwarten, was bei der Speisequalität, Lage, Gastfreundschaft und Portionsgröße sogar als günstig bezeichnen könnte. Wir fühlten uns wohl, schlemmten sehr lecker und genossen dabei auch die malerische Aussicht über die kleine Hafenbucht mit Anlege-Kai und ankernden Booten oder Schiffen, deren Masten sich sanft im Wind wiegten.

»Ach, was für ein schönes Leben. Ich habe mich schon in Griechenland verliebt.« Seufzte Marina lächelnd, während sie mit den Fingern durch ihr noch feuchtes Haar fuhr; die anderen nickten zustimmend.

»Oh ja, Griechenland, gleich ob für Land- oder Segelurlaub, war schon immer eines meiner liebsten Länder, auch wenn es nicht mehr ganz so günstig und frei ist wie noch vor einigen Jahren.« Diskutierten wir dieses Thema ausführlicher.

Griechenland bleibt für mich eines der schönsten Segelreviere im Mittelmeer und weltweit. Dennoch habe ich mich gefragt, wie objektiv dieser Eindruck eigentlich ist – besonders weil die Preise und Regulierungen in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Deshalb habe ich eine KI gebeten, das Thema völlig neutral und nur auf Basis verfügbarer Daten – sozusagen gefühllos – zu bewerten. Eine KI hat keinerlei emotionale Bindung zu den bezaubernden Landschaften, der uralten Geschichte oder der griechischen Gastfreundschaft und urteilt rein datenbasiert und objektiv. Hier das Ergebnis:

-Objektiv-neutrale Einschätzung basierend auf aktuellen Daten, Segler-Foren (Cruisers Forum, Noonsite), Berichten von Yachtcharter-Firmen und offiziellen Statistiken (Stand 2026):

  • Griechenland als Segelrevier – Die Bilanz: Griechenland ist weiterhin eines der besten Segelreviere im Mittelmeer, aber es hat seinen Status als »günstiges Paradies« weitgehend verloren. Es ist immer noch exzellent, aber nicht mehr unschlagbar günstig.
  • Stärken: Revierqualität (über 6.000 Inseln, unzählige Buchten, sehr gutes Segelklima), Ankerfreiheit (im Vergleich zu Kroatien, Italien oder Spanien darf man hier noch sehr viel mehr wild ankern), Infrastruktur (in touristischen Gebieten gut bis sehr gut) und Sicherheit (kaum Kriminalität gegen Yachten, keine Piraterie).
  • Schwächen: Kosten (deutlich gestiegen durch Hafengebühren und Steuern), Regulierung (mehr Bürokratie, Restricted Areas), Überlaufenheit in der Hochsaison (Mykonos, Santorini, Hydra, Paxos etc.) und schwankende Service-Qualität.
  • Fazit: Griechenland ist ein hervorragendes Segelrevier, besonders für Leute, die gerne wild ankern und Inselhopping lieben. Es ist mittlerweile jedoch ein gehobenes Mittelmeer-Revier mit entsprechenden Preisen.

Interessant, nicht wahr? Nach rein objektiver Faktenlage beurteilt eine KI das Segeln in Griechenland also als inzwischen eher durchschnittlich. Gleichzeitig empfinden viele ausländische Segler, ebenso wie ich, es nach wie vor als eine Art Seglerparadies. Zugegeben, nicht mehr ganz so großartig wie früher mal, aber immer noch besser als viele andere Segelreviere.

Tori runzelte nachdenklich die Stirn. »Verglichen mit meinen heimischen Segelerfahrungen in Kanada, an der US-Ostküste und sogar der Karibik, finde ich es hier auch wunderschön. Und freier, mit weniger Vorschriften als woanders; also mir gefällt es sehr!«

»Und ihr?« Wandte ich mich an Allan und Paul, die bei der Überführung der Yacht über den Atlantik auch in Britannien, Frankreich, Spanien und Italien Zwischenstationen machten; Tori kam erst auf Korfu wieder an Bord.

»Ich finde es herrlich hier und würde es auch als Seglerparadies bezeichnen.« Meinte Paul überlegend. Allan schloss sich dem ebenfalls an. Marina konnte es nicht vergleichen, ist dies doch ihr erstes Segelerlebnis überhaupt, und Lany kennt sonst nur das Schwarze Meer und ein bisschen die türkischen Küsten, was sie ebenfalls schön findet.



 

Wir diskutierten noch einige Zeit dieses Thema. Köstlich gesättigt wurden dann vor allem die Frauen wieder stark verlockt von all den hübschen Geschäften in den malerischen Gassen von Parga. Diesmal begleiteten wir Männer sie und hatten durchaus auch Spaß beim Herumstöbern. Wie schon erwähnt, wimmelt es in der Altstadt nur so von hübschen, meist liebevoll gestalteten, kleinen Geschäften, Bars, Tavernen oder Restaurants, und die oft sehr engen Gassen sind pittoresk. Der Duft von gebratenem Fisch, frischem Brot und Gewürzen lag in der Luft, und das bunte Treiben der Einheimischen und Touristen machte die Atmosphäre lebendig.

Irgendwo gönnten wir uns recht gutes Eis, das kühl und cremig auf der Zunge zerging, und am frühen Abend pausierten wir in der urig-originellen Antico Rock Bar Parga an der seeseitigen Promenade. Die gefiel uns sogar noch deutlich besser als Mikes Bar vorgestern. Geöffnet haben sie von 09 Uhr bis 04 Uhr in der Nacht und sind offensichtlich sowohl bei Einheimischen wie Touristen sehr beliebt. Also beschlossen wir dort den Abend zu verbringen und nach dem üppigen Mittagessen mit ein paar leichten, aber leckeren Snacks in Tapas-Art zufrieden zu sein.

Wir vergnügten uns die meiste Zeit draußen auf der Terrasse, direkt am Meer, wo die salzige Brise uns umspielte, und auch drinnen ist die Bar urig-gemütlich. Und was am wichtigsten ist: es herrschte eine angenehme, locker-freundliche Stimmung mit Menschen, die einfach das Leben genießen wollen. In der Hochsaison, wenn sich die Touristenmassen, insbesondere junger Männer volllaufen lassen, mag es anders zugehen. Aber heute empfanden wir es als sehr angenehm, hatten auch mit dem Personal und anderen Gästen Spaß. Die Lichterketten über der Terrasse warfen ein warmes, gemütliches Licht auf die Tische, und das leise Klirren von Gläsern vermischte sich mit dem Lachen der Gäste.


 

Ein paar interessante, intelligente Gespräche gab es auch, und wir lernten eine blondgefärbte, schöne junge Frau kennen, die sich offensichtlich gern sexy gibt und wohl auch intimen Abenteuern nicht abgeneigt ist. Ein bisschen berechnend anscheinend auf der Jagd nach Männern mit Geld, aber durchaus sympathisch, clever und gut informiert über das Weltgeschehen. Da Allan, Paul und ich in Begleitung von schönen Frauen waren, sah sie uns wohl eher als ungeeignet, plauderte aber trotzdem ziemlich viel mit uns. Schmunzel

In der Bar ist die Musik ziemlich laut und kann man sich daher nicht so gut unterhalten. Aber wir waren ja zu 90 % draußen und genossen die milde, salzige Mittelmeerluft, wo die Geräuschkulisse deutlich gedämpfter ist. Nachts können die Temperaturen derzeit noch deutlich unter 20 °C sinken, aber wie schon öfter beschrieben, empfindet man das im Mittelmeerklima gefühlt im Allgemeinen als angenehm, nicht als zum Frösteln.

 

Einen sehr amüsanten, reizvollen „Zwischenfall“ gab es auch noch. Eine sympathische, rassig-sexy Aushilfsbedienung oder Hilfskraft namens Ione, mit der wir viel scherzten, arbeitete nicht durch, sondern machte gegen Mitternacht Schluss. Als ich mal wieder die Toilette hinten im Laden aufsuchen wollte – ich muss zugeben, bereits ganz schön gepichelt und nicht mehr nüchtern gewesen zu sein –, verwechselte ich die Tür. Statt in die Männertoilette platzte ich in den Umkleideraum für Angestellte, wo Ione gerade duschte und hinter dem etwas durchsichtigen Plastikvorhang schöne, frauliche Formen erkennbar waren.

Als Mann konnte ich natürlich nicht anders, als vergnügt hinzuschauen, doch als Gentleman wollte ich den Raum auch sofort wieder verlassen. Aber da war sie schon fertig mit duschen, schob den Vorhang beiseite, griff nach einem Handtuch am Wandhaken und bemerkte mich halb in der Tür gar nicht. Daher durfte ich kurz den Anblick wirklich toll gebauter Formen einer frisch geduschten, nackten rassigen Frau genießen. Ich gestehe zu meiner Schande, dass ich das den Raum verlassen und die Tür möglichst unauffällig leise zu schließen etwas verzögert und erfreut genau hingeschaut zu haben. grins

Aber mal ganz ehrlich: Wenn eine hübsche Bedienung, Aushilfe oder was auch immer in so einem Lokal im Umkleideraum duschen geht, dann sollte sie eigentlich clever genug sein, den Raum nach Betreten zu verriegeln. Insbesondere wenn der Eingang so leicht zu verwechseln neben den Toiletten für Gäste liegt. Also könnte man „selbst schuld!“ sagen, hoho.

 

Darüber immer noch äußerlich und innerlich grinsend, kam ich zurück zu unserer Gruppe, und Marina wollte typischerweise mit weiblichem Instinkt etwas ahnend wissen, worum ich wie ein Honigkuchenpferd grinse. Ich erzählte es ihr natürlich, und da musste auch sie lachen.

»Du bist wirklich ein Glückspilz von Mann, haha! Vielleicht hättest du sie fragen sollen, ob du ihr den Rücken abtrocknen darfst und wer weiß… hahaha.«

»Natürlich hätte Ione ‚ja, danke, gerne‘ geantwortet, was denn sonst, hohoho?« Gluckste ich vergnügt und wie gesagt nicht mehr nüchtern, mit der zusätzlichen Frechheit durch Alkohol.

»Bei deinem Glück mit Frauen, du charmanter Gentleman-Gauner, könnte das echt sein, haha.« Lachte Marina sichtlich belustigt. Sie war natürlich, genauso wie wir alle, ebenfalls nicht mehr nüchtern.

Na, jedenfalls war es ein wirklich schöner Abend mit viel Spaß, und wir versackten etwas, blieben deutlich länger in der Antico Rock Bar, als wir eigentlich beabsichtigt hatten. So völlig ungeplant, wenn sich einfach ein richtig schöner, unterhaltsamer Abend beim Ausgehen spontan zufällig ergibt, mag ich das am liebsten. Es passte einfach alles: Musik, die Stimmung der Menschen, gute Drinks und Snacks, sympathische neue Bekanntschaften und das alles in der romantisch beleuchteten, malerischen Umgebung einer griechischen Frühsommernacht am Meer; herrlich, das macht einfach Freude und sorgt für gute Laune!

Erst nach 02 Uhr kamen wir gleichzeitig etwas aufgekratzt und wohlig müde zurück an Bord. Wie es schon fast Tradition geworden ist, sprangen wir in die erfrischenden, kühlen Meeresfluten und kletterten tropfnass, etwas ernüchtert und lachend wieder über die Heck-Badeleiter hoch. Marina und ich liebten uns noch schön, aber eher schnell in Quickie-Art. Dann nur noch schnell frisch duschen. Nach dem langen Tag mit Herumklettern auf dem Burghügel und Herumlaufen in den Gassen, sowie nächtlicher Party waren wir doch richtig müde und wollten baldmöglichst einschlummern. Aneinander gekuschelt sanken wir auch fast sofort in tiefen Schlaf… schnarch

 

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