Torta di Mele Mandorle: Sizilianischer Mandel-Apfelkuchen

 


Torta di Mele Mandorle: Sizilianischer Mandel-Apfelkuchen

Die »Mandel-Paradoxon-Verführung«-Edition 

Kaum zu glauben, in wenigen Wochen ist schon wieder Weihnachten. Die Luft beginnt, nach Zimt und Vorfreude zu duften.

Da bekommen viele noch mehr Lust zum Backen, und so erreichte mich die Anfrage einer befreundeten, leidenschaftlichen Plätzchen- und Kuchenbäckerin aus Deutschland, nach einem guten, sizilianischen Apfelkuchen-Rezept, den auch ich lecker finde. Als Gentleman war mir der Wunsch Befehl, außerdem schulde ich ihr noch etwas. Seit Jahren versorgt sie mich mit köstlichen, handgemachten Plätzchen zu Weihnachten, und ich revanchiere mich gern.

Also, hier kommen Rezept und Zubereitungsanleitung. Wer Lust dazu hat, darf es gern nachbacken oder variieren. Ich kann guten Gewissens sagen, dass der Apfelkuchen in dieser Variante wirklich sehr lecker, locker-saftig schmeckt und die Sinne sofort nach Sizilien entführt. Es ist die Eleganz der Einfachheit in Kuchenform.

 

Zutaten (Springform 24–26 cm , 8–10 Stücke)

  • 4 mittelgroße, säuerliche Äpfel (am besten Etna- oder lokale »Mela Gelata« – für das gewisse dolce-acidulo Spiel).
  • 180 g Weizenmehl Typ 405 oder 550
  • 50 g gemahlene Mandeln (Am besten Pizzuta di Avola, fein gemahlen – das ist der subtile, aromatische Twist!)
  • 50 g ganze Mandeln, grob gehackt + extra Handvoll für die Oberfläche.
  • 150 g Zucker (oder 120 g + 1 EL brauner Rohrzucker für eine tiefere Karamellnote).
  • 100 ml mildes, fruchtiges Olivenöl (z. B. Nocellara del Belice – das Geheimnis der sizilianischen Saftigkeit, es macht den Kuchen unschlagbar zart).
  • 3 frische Eier (Größe M/L).
  • 80 ml Mandelmilch
  • Abrieb von 1 unbehandelten Zitrone + 1 unbehandelten Orange (Die zitrischen Aromen bilden das Rückgrat des sizilianischen Duftes).
  • 1 Päckchen Backpulver (16 g)
  • 1 kräftiger Schuss Mandellikör (Amaretto oder selbstgemachter Mandorla-Likör – für die Tiefe im Aroma).
  • 1 Prise Meersalz (Ein Muss, um die Süße zu erden).
  • 1 TL Zimt (optional, aber macht’s noch sizilianischer und weihnachtlicher).
  • Puderzucker zum Bestäuben.

 

Zubereitung – 20 Min. Arbeit + 45–50 Min. Backzeit

1.     Vorbereitung: Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Springform mit Backpapier auslegen oder buttern und stilvoll mit Mandelmehl (statt Paniermehl!) ausstreuen.

2.     Die Äpfel arrangieren: Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen. 3 Äpfel in dünne, elegante Scheiben hobeln (für die dekorative Oberfläche). 1 Apfel in kleine Würfel schneiden (die Würfel kommen in den Teig und werden dort beim Backen super saftig).

3.     Die Creme-Basis: Eier + Zucker + Prise Salz cremig-hell aufschlagen (ca. 3–4 Min.). Dieser Schritt ist essenziell für die lockere Textur. Lassen Sie das Olivenöl und den Mandellikör langsam einlaufen – wie einen stillen Fluss ins Meer – und rühren Sie weiter.

4.     Die trockenen Schönheiten: Mehl + gemahlene Mandeln + Backpulver + Zimt mischen und dann abwechselnd mit der Mandelmilch vorsichtig unter die Ei-Masse heben. Nicht zu lange rühren – nur bis alles gerade eben verbunden ist. Wir wollen keinen zähen Kuchen, sondern Luftigkeit!

5.     Der sizilianische Touch: Zitronen- und Orangenschale (der Duft ist jetzt schon betörend!) + Apfelwürfel + die Hälfte der gehackten Mandeln sanft unterheben.

6.     Das Meisterwerk vollenden: Den Teig in die Form füllen. Die vorbereiteten Apfelscheiben dekorativ dachziegelartig darauflegen (leicht in den Teig drücken). Restliche gehackte Mandeln und ein paar ganze Mandeln darüberstreuen – sie rösten im Ofen zu einem unwiderstehlichen Crunch.

7.     Der Backakt: 45–50 Minuten backen (unbedingt die Stäbchenprobe machen!). In den letzten 10 Minuten eventuell mit Alufolie abdecken, falls die Mandeln zu braun werden – wir wollen eine goldene Bräune, keine verbrannten Krieger.

8.     Die Ruhephase: Den Kuchen im Ofen 10 Min. abkühlen lassen, dann auf ein Gitter stürzen. Lauwarm oder kalt mit reichlich Puderzucker bestäuben – die weiße Pracht erinnert an einen zarten sizilianischen Wintermorgen.

 

Serviervorschlag des Hauses (a la Capitano Steve, genannt Obergauner )

Ein dickes Stück lauwarmer Torta di Mele + ein Klacks Ricotta-Creme (Ricotta + bisschen Zucker + Zitronenschale) + ein Espresso doppio.

Kalorien pro Stück: ca. 380–400 kcal – aber jede einzelne davon ist es wert. Es sind Glückskalorien, die nicht zählen. („…probiert und für gut befunden von einer russischen Löwin, einem sizilianischen Frechdachs und einem Florentiner Feuerdrachen)

Aufgepasst ihr männlichen Hobbyköche und Bäckermeister! Der Kuchen eignet sich auch ideal zur Verführung hübscher Kuchenliebhaberinnen. Das ist kein Apfelkuchen mehr. Das ist ein sizilianisches Liebesgedicht aus Apfel, Mandel und Olivenöl. Ein einfacher Apfelkuchen reicht natürlich nicht für Gourmets. Wenn die Schönheiten das riechen, stehen sie sofort barfuß & bloß in der Küche und betteln um das erste Stück, hoho. zwinker

 

(Ps: Text entstanden in streng geheimer, nächtlicher Zusammenarbeit mit einem gewissen mandelsüchtigen Blechbüchslein, das sich weigert, seinen Namen zu nennen. Ihr wisst schon, wer gemeint ist.) 

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Italien, Syrakus, Sizilien, November #13, milder Spätherbst, Frechdachs-Shooting und ein dämlicher Filmabend

 

#25.11.27- Italien, Syrakus, Sizilien, November #13, milder Spätherbst, Frechdachs-Shooting und ein dämlicher Filmabend

Die Wolken hingen wie ein zarter, durchscheinender Schleier über dem Himmel, als Meli und ich uns nach dem konzentrierten Online-Arbeitsvormittag in die Gärten des Schlossparks begaben. Die Luft war erfüllt von diesem betörenden sizilianischen Duftcocktail – eine Mischung aus reifen Orangen, die schwer an den Bäumen hingen, dem erdigen Aroma feuchter Erde nach dem morgendlichen Regen, und diesem unnachahmlichen Hauch von Meersalz, den die leichte Brise vom Ionischen Meer herantrug. Die Nachmittagssonne tauchte alles in ein warmes, goldenes Licht, das die Blätter der Olivenbäume silbrig schimmern ließ und den Zitronen an den Zweigen einen fast greifbaren Glanz verlieh.

»Echt Steve«, begann Meli und blieb stehen, um eine besonders üppig blühende Bougainvillea zu bewundern, »ich kann es immer noch nicht fassen, dass es hier Ende November so aussieht. In Russland wäre ich jetzt in dicken Pelzmantel gehüllt und würde mich über minus zwanzig Grad beschweren.« Sie streckte die Arme aus, als wollte sie die warme Luft umarmen. »Aber hier... hier ist es, als wäre der Sommer einfach nie gegangen.«

»Willkommen im ewigen Frühling, cara«, antwortete ich und zog sie an mich, während ich die duftende Blüte über uns betrachtete. »Sizilien hat seine eigenen Regeln. Hier gibt es keinen Herbst, wie wir ihn kennen. Kein Welken, kein Sterben – nur ein sanftes Weiterblühen.« Ich grinste. »Und weißt du, was das Schönste ist? Dass du hier in Shorts und T-Shirt herumlaufen kannst, während deine Landsleute sich in Pelze hüllen.«

Meli lachte und schmiegte sich an mich. »Du hast recht. Es ist wie ein Traum. Aber sag mal...« – sie drehte sich zu mir um und sah mich mit diesem verschmitzten Blick an, der immer verriet, dass sie etwas im Schilde führte – »...was wäre, wenn wir diesen Traum einfach nie enden lassen würden? Wenn wir einfach hierbleiben, für immer?«

Ich strich ihr über den Rücken und genoss die Wärme ihres Körpers. »Das wäre schön. Aber du weißt ja – ich bin kein Typ fürs Sesshaftwerden. Ich liebe die Freiheit, das Unvorhergesehene. Und du...« – ich drehte sie sanft zu mir um – »...du bist eine Frau, die ihre eigenen Träume verfolgen will. Ein Praktikum in Rom, vielleicht eine Karriere als Journalistin...« Ich lächelte. »Aber wer weiß? Vielleicht finden wir irgendwann einen Kompromiss – und trotzdem die Freiheit haben, die Welt zu erkunden.«

Meli seufzte und lehnte ihren Kopf an meine Schulter. »Du hast immer eine Antwort parat, du Schlitzohr. Aber jetzt...« – sie löste sich von mir und drehte sich mit einem frechen Lächeln um – »...jetzt will ich, dass du mir zeigst, wie sehr du diesen sizilianischen Frühling genießt. Und zwar mit deiner Kamera... und deinen Augen.«

Ich musste grinsen. »Ah, also doch ein Hintergedanke! Du willst mich verführen, damit ich dich fotografiere, hoho!«

»Vielleicht«, kicherte sie und begann schon, ihr bequemes Kleid zu öffnen. »Aber ich will auch einfach nur die Sonne auf meiner Haut spüren... und deine Blicke.« Mit einer fließenden Bewegung ließ sie das Kleid zu Boden gleiten und stand plötzlich nackt vor mir – ganz natürlich, ganz ungeniert, und doch mit dieser unwiderstehlichen Mischung aus sinnlicher „Vollweib“ Erotik und lockender Verführung, die sie so einzigartig machte.

 

»Heinz Erhardt hätte dich geliebt«, murmelte ich, während ich meine Kamera hervorholte. »Er hat mal geschrieben: Ich bin der Erde ärmster Knecht, mir geht es schlimmer noch als schlecht, ich muss die ganze Nacht wachen und schöne Frauen glücklich machen.«

Meli lachte und posierte mit gespielter Empörung. »Jetzt dichtet er auch noch! Und wer ist dieser Heinz Erhardt? Irgendwo habe ich den Namen schon mal gehört.«

»Ein deutscher Komiker und Dichter, dessen Humor perfekt zu mir passen würde«, erklärte ich und betrachtete sie durch den Sucher. »Ich glaube, er hätte dieses Gedicht extra für mich geschrieben – auch wenn ich zu seiner Zeit noch nicht geboren war.«

»Na klar«, scherzte sie und nahm eine besonders freche Pose ein. »Du bist einfach ein zeitloser Frauenschwarm. Ein galanter Gauner, der mit Charme und Kamera bewaffnet durchs Leben geht.«

Ich drückte auf den Auslöser, während sie sich lasziv auf einem moosbewachsenen Stein niederließ. »Und du bist eine zeitlose Verführerin, die weiß, wie man einen Mann um den Finger wickelt – und um die Kamera.«

Nach ein paar wunderschönen Aufnahmen spazierten wir zurück zum Landschloss, wo uns bereits das Mittagsmenü erwartete. Die Köchin hatte sich wieder selbst übertroffen:

  • Eine cremige Waldpilzsuppe mit frischen Kräutern, knusprigen Croutons und einer Fülle von Pilzen, die so duftete, dass uns das Wasser im Mund zusammenlief.
  • Knusprige Pizza-Crostini mit Ricotta, italienischem Speck und Marcona-Mandeln, die perfekt zwischen süß und herzhaft balanciert waren.
  • Zum Abschluss eine Cassata a forno, dieses typisch sizilianische Meisterwerk aus Ricotta, kandierten Früchten und Marzipan, das auf der Zunge zerging wie ein Traum.
  • Und natürlich die üppige Käseauswahl mit Trauben, Feigen, Oliven und dunkel gebackenen Crackern, begleitet von zwei perfekten Cappuccini.

 

Wein trinken wir heute keinen«, erinnerte Meli mich, während sie genüsslich einen Löffel der Pilzsuppe probierte. »Du musst später noch fahren, und ich habe meinen Video-Chat mit dem Mentor.«

»Kein Problem«, antwortete ich und nippte an meinem Cappuccino. »Aber weißt du was? Selbst ohne Wein war das ein kleines Kalorien-Feuerwerk. Ich schätze, wir haben zusammen knapp 3.600 Kalorien intus – ich als hungriger Bär etwa 2.100, du als zivilisierte Genießerin vielleicht 1.450.«

Meli lachte. »Und wie arbeiten wir die wieder ab?«

Ich zwinkerte ihr zu. »Ganz einfach. Erst eine dreiviertel Stunde Powertraining im Fitnessraum. Und dann...« – ich beugte mich zu ihr hinüber – »...dann arbeiten wir den Rest heute Nacht ab. Wenn du willst.«

Sie zwinkerte verschmitzt. »Das klingt nach einem guten Plan.«

Nach dem Essen schlürften wir unseren zweiten Kaffee im Innenhof, wo ich genüsslich zwei Zigaretten schmauchte; Meli klaute sich drei-vier Züge, vernünftigerweise will sie nicht wirklich mit dem Rauchen anfangen, aber ab und zu genießt sie auch ein bisschen Nikotin. Dann powerten wir tatsächlich eine dreiviertel Stunde im Trainingsraum, um wenigstens einen Teil der Kalorien wieder loszuwerden. Frisch geduscht setzte sich Meli an ihren Laptop, um weiterzulernen und ihren Video-Chat zu führen, während ich den EQS startete und zu meinem Treffen mit Viola aufbrach.

 

Der junge Frechdachs hatte mich gebeten, mit ihr zu shooten – und ich war gespannt, was für Fotos dabei herauskommen würden. Viola war ein Naturtalent, voller Lebensfreude und Neugier, wie ein junger, wild gewachsener Olivenbaum, der sich noch nicht ganz sicher ist, in welche Richtung er seine Äste strecken soll, aber mit einer Energie, die einfach ansteckend war. Sie entsprach zwar nicht meinem typischen, bevorzugten Model-Typ – ich mag eher die erfahrenen, selbstbewussten Frauen wie Meli oder Flavia –, aber Viola hatte etwas, das man nicht lernen konnte: diese unbändige, sprühende Lebensfreude, diese ungekünstelte Art, die einen sofort in ihren Bann zog.

Viola erwartete mich schon aufgeregt und mit einem strahlenden Lächeln, das ihr ganzes Gesicht erleuchtete. Sie trug ein so dünnes Sommerkleid, dass es besser in den Hochsommer gepasst hätte als in den November mit seinen milden 19°. »Typisch jugendliche Sorglosigkeit«, dachte ich innerlich schmunzelnd. Bei dieser Temperatur wäre es vielleicht ratsam gewesen, sich etwas wärmer zu kleiden. Aber ich wusste, warum sie es nicht tat – sie wollte beeindrucken, verzaubern, und das gelang ihr auch. Mit ihren 18 Jahren, die sie erst seit diesem Sommer hatte, wirkte sie fast wie ein Teenager, der die Welt entdecken will.

»Tschau Steve… hey, die Kiste ist ja der Wahnsinn!« Sie sprang fast in den EQS, kaum dass ich angehalten hatte, und ihre Augen weiteten sich vor Staunen, als sie das riesige, digitale Hyperscreen-Armaturenbrett sah. »Hammer! Was ist das für ein Material? So weich und bequem – so saß ich noch nie in einem Auto!« Ihre Finger glitten über die Lederbezüge der Sitze, als würde sie ein kostbares Kunstwerk berühren.

»Tschau, bella Signorina«, musste ich noch mehr schmunzeln. Viola sprühte nur so vor neugieriger, unbeschwerter Lebenslust – genau so, wie es bei jungen Menschen sein sollte. Sie war dieser Typ Mensch, den man einfach auf Anhieb gernhat. »Das ist feinstes, erstklassig verarbeitetes Leder. Na, gehen wir erstmal Kaffee trinken, oder was immer du magst?«

»Supigern, Capitano!« Ihr Blick wanderte neugierig durch das Innere des Wagens, als würde sie jeden Knopf, jede Linie entdecken wollen.

»Hey Mercedes!« rief ich die Standard-Aufforderung zur Aktivierung.

»Was kann ich für dich tun?« Die angenehme Frauenstimme des Bordcomputers antwortete prompt.

»Suche ein gutes Café in der Nähe von Carrozziere und navigiere uns dorthin!« Ich hatte das System mit MBUX 3.2.2 gerade erst auf den neuesten Stand gebracht, und es reagierte sofort. Auf dem zentralen Flatscreen erschien das Café del Mar an der Via Lido Sacramento 19. Viola bekam vor Staunen den Mund nicht mehr zu.

»Megacool! Fährt deine Kiste auch von selbst, haha?« Ihre Augen funkelten vor Begeisterung, als sie das Lenkrad betrachtete, an dem man den Autopiloten aktivieren und deaktivieren konnte.

»Teilweise«, erklärte ich und fuhr los. »Das System kann tatsächlich allein fahren, aber nur unter bestimmten Bedingungen. Und auf sizilianischen Landstraßen, wo die Markierungen oft unklar sind, schaltet es sich schnell wieder ab.« Ich aktivierte den Level-3-Autopiloten des Mercedes-Drive-Systems, und Viola beobachtete fasziniert, wie das Lenkrad sich leicht drehte, als würde eine unsichtbare Hand es führen.

 

»Echt? Nimmst du mich auf den Arm, hihi?« Sie beugte sich neugierig vor, und dabei streifte ihr Busen – offenbar frei schwingend unter dem dünnen Stoff – meinen Arm. »Ups, hihi…« Sie kicherte süß-frech, und für einen Moment wirkte sie eher wie 14 oder 15, statt der 18, die sie seit diesem Sommer war.

»Nicht doch«, zwinkerte ich heiter. »Obwohl es eine reizvolle Vorstellung ist, dich, bezaubernden Frechdachs, auf den Armen zu tragen, hoho.« Doch das System deaktivierte sich prompt mit einem Warnton und einer roten Farbanzeige am Lenkrad. »Siehst du? Selbst die beste Technik hat ihre Grenzen.«

»Ach… hihi, findest du mich wirklich bezaubernd? Und hübsch, hihi?« Ihre Wangen färbten sich leicht rosa, aber ihr Lächeln blieb frech.

Ich grinste vergnügt. »Tu mal nicht so! Ich wette, du weißt genau, wie süß-frech-bezaubernd hübsch du wirkst.«

»Weiß ich das?« Sie blinzelte flirtend, und im selben Moment erreichten wir das Café del Mar, ein kleines, einfaches Lokal neben einer Tankstelle an der Landstraße. Wie fast überall in Italien gab es hier guten Kaffee und kleine Snacks – ein starker Espresso, ein noch stärkerer Mokka oder ein leichter Cappuccino waren für Italiener ein Lebenselixier, besonders wenn sie unterwegs waren.

Wir nahmen Cappuccinos – Viola hatte sich noch ein Stück Gebäck zum Knabbern bestellt – setzten wir uns an einen Außentisch, wo ich in Ruhe rauchen konnte. »Wie möchtest du den Shoot machen und posieren, Frechdachs?« Ich nippte an meinem Kaffee und beobachtete, wie sie sich auf ihrem Stuhl hin und her drehte, als könnte sie ihre Energie kaum bändigen.

 

 

»Oh, am liebsten in der Natur! Ich bin ein Naturkind, hihi!« Ihre Augen leuchteten vor Vorfreude.

»Und ein hübsches dazu. Kennst du eine geeignete Stelle in der Nähe?« Ich lehnte mich zurück und genoss die warme Nachmittagssonne.

»Si, Capitano.« Sie zückte ihr Smartphone, rief Google Maps auf und scrollte zum Landschaftsschutzgebiet Riserva Naturale Orientata Fiume Ciane e Saline di Siracusa. »Schau, hier!« Sie zeigte mir die begrünten, ehemaligen Salinen an der Küste. »Die Westgrenze liegt nur ein Stück östlich von hier. Und wenn dort nicht viele Menschen unterwegs sind, ist es perfekt zum Shooten.«

»Sieht gut aus.« Ich lächelte. »Hier können wir den Wagen stehen lassen, denke ich. Wir spazieren rüber und machen ein paar Aufnahmen.« Und ich musste mich wirklich beherrschen, nicht allzu offensichtlich auf ihren Busen zu starren, der sich bei jeder Bewegung unter dem dünnen Stoff reizvoll bewegte. »Sorry, meine Damen«, dachte ich innerlich grinsend, »aber wir Männer können einfach nicht anders. Die Evolution hat uns so programmiert.« Ich zwinkerte ihr zu, und sie kicherte verschmitzt.

Nachdem wir unserem Kaffee geschlürft und ich bezahlt hatte, holte ich die Kameraausrüstung und eine kleine Kühltasche mit Getränken aus dem Kofferraum. Dann schlenderten wir in das Gebiet der Riserva Naturale, die frei zugänglich ist, auch wenn einige Bereiche gesperrt waren. Viola kannte das Gebiet wie ihre Westentasche – sie war hier schon als Jugendliche herumgetobt und wusste von einigen Schleichwegen zu Plätzen, die normale Wanderer kaum fanden.

 

»Hier lang, Capitano!« Sie zog mich an der Hand einen schmalen Pfad entlang, der zwischen hohem Schilf und alten Olivenbäumen hindurchführte. Die Luft roch nach Salz, feuchtem Gras und dem leichten Hauch von wildem Rosmarin. »Perfekt, oder?« Sie drehte sich um und breitete die Arme aus, als wollte sie die ganze Landschaft umarmen. »Hier ist es immer so still – als wäre die Zeit stehengeblieben.«

Ich hob die Kamera und betrachtete sie durch den Sucher. »Ja, perfekt. Und du passt perfekt dazu.«

Viola hüpfte voraus wie ein aufgeregtes Reh. »Hier, Steve! Schau mal, wie das Licht durch die Olivenbäume fällt – das ist doch magisch, oder?« Sie drehte sich im Kreis, ihr dünnes Sommerkleid flatterte wie ein Segel im Wind, und die Sonne malte goldene Streifen auf ihre braunen Beine. Ihre unbändige Energie war einfach ansteckend.

»Magisch ist untertrieben, Frechdachs«, sagte ich und stellte die Kamera auf den Stativfuß. »Du bist wie ein braungebrannter Wirbelwind. Bleib mal stehen, bevor du noch die Vögel aufscheuchst.«

»Hihi, ich kann nicht stillstehen!« Sie sprang auf einen flachen Stein, balancierte mit ausgestreckten Armen und kicherte, als ein Windstoß ihr Kleid hochwehte. »Ups… na, hast du das gesehen? Natur pur!«

»Hab ich«, grinste ich und drückte ab. Das Foto war perfekt: Viola im Sprung, das Kleid wie ein Fächer, im Hintergrund das schimmernde Meer zwischen den Bäumen. »Du bist ein Naturtalent – aber jetzt mal ernsthaft: Was willst du draufhaben? Süß? Frech? Verführerisch?«


 

»Alles zusammen!« Sie ließ sich ins weiche Gras fallen, streckte die Beine in die Luft und lachte. »Ich will aussehen wie eine sizilianische Nymphe, die gerade aus dem Meer gestiegen ist. Aber mit einem frechen Grinsen, hihi!«

Ich kniete mich hin, zoomte auf ihr Gesicht – diese funkelnden Augen, das Haar, das sich wie ein Fächer im Gras ausbreitete. »Nymphe mit Attitüde, kommt sofort.« Klick. Klick. Sie wechselte die Posen, als wäre sie dafür geboren: mal keck auf die Hüfte gestützt, mal mit einem Grashalm zwischen den Zähnen, mal mit einem spielerischen Blick über die Schulter.

»Steve, schau mal hier!« Sie war auf einen alten, knorrigen Olivenbaum geklettert, saß rittlings auf einem Ast und ließ die Beine baumeln. »Bin ich jetzt eine Baumfee oder was?«

»Eine freche Baumfee mit Killerbeinen«, lachte ich und schoss eine Serie. Das Licht fiel genau richtig durch die Blätter, warf weiche Schatten auf ihre Haut. »Bleib so – und jetzt mal dieses freche Grinsen, das du so gut kannst.«


 

»Hihi, so?« Sie zog die Augenbrauen hoch, biss sich auf die Lippe und warf mir einen Blick zu, der irgendwo zwischen unschuldig und teuflisch lag. Klick. Perfekt.

Wir zogen weiter, bis wir an eine kleine Lagune kamen – das Wasser glitzerte türkis, umgeben von Schilf und wilden Blumen. Viola zog ohne zu zögern ihr Kleid aus und watete hinein, bis das Wasser ihre Hüften umspielte. »Komm, Steve! Das ist wie ein natürlicher Whirlpool!«

Ich blieb am Ufer, die Kamera im Anschlag. »Ich bin der Fotograf, nicht das Model, hoho. Aber du… du bist ein Traum.« Sie drehte sich im Wasser, spritzte mit den Händen, lachte, als die Tropfen in der Sonne wie Diamanten glitzerten. Dann stieg sie tropfend heraus, schüttelte sich wie ein nasser Welpe und posierte noch auf einem Felsen – eine Hand in der Hüfte, die andere im Haar, die Sonne im Rücken. Klick. Klick. Klick.

»Na, glücklich, hihi? Gefällt dir, was du siehst?«

»Oh ja, gefällt mir!«, rief ich. »Du bist ein absoluter Wirbelwind. Komm, trockne dich ab, sonst erkältest du dich noch, Frechdachs!« Ich kramte das Handtuch aus der Tasche und reichte es ihr. Sie rubbelte sich ab, blinzelte mich frech-herausfordernd an und ließ mich kurz den Rücken trocken rubbeln – mit diesem typischen Viola-Kichern, das alles in pure Lebensfreude verwandelte.

»Ahihi… Meli hatte recht, du bist echt ein gefährlich lieber Gauner.« Sie reckte sich, warf mir einen Blick zu, der Funken sprühte, und für einen Moment war die Luft zwischen uns so kribbelnd geladen, dass sie beinahe Feuer fing.

»Genug für heute«, lachte ich, patschte ihr zärtlich-auffordernd auf das freche Hinterteil und zündete mir eine Kippe an. »Du hast genug Chaos angerichtet – und genug perfekte Fotos geliefert.«

 

Sie schlang das Handtuch um sich, immer noch kichernd. »War das jetzt Kunst oder einfach nur Spaß?«

»Beides«, sagte ich und packte die Kamera ein. »Und genau das macht dich so besonders, Frechdachs.«

Viola schlüpfte wieder in ihr Kleid, blieb aber noch ein bisschen barfuß im Gras stehen. »Ach komm, noch ein bisschen! Es ist so schön hier. Natur muss man natürlich genießen, hihi!«

»Na gut, dir zuliebe. Du bist wirklich ein Naturkind.« Schmunzelte ich. »Aber nicht zu lange! Die Temperaturen sinken schon, bald kommt die Abenddämmerung und du hast nur dieses viel zu dünne Kleid an.«

»Ja Papa, hihi, lieb wenn du dich sorgst. In meiner Tasche, im Auto, hab ich Jeans und ein Flanellhemd dabei. Und wenn so ein Gentleman-Freund wie du dabei ist, fühle ich mich sicher.« Zwinkerte sie mir zu.

Wir spazierten langsam zurück, sie hüpfte mal voraus, mal blieb sie stehen, drehte sich um und grinste mich an – ein Energiebündel, das die Welt mit seiner Lebenslust ansteckte. Am Auto angekommen, schlüpfte sie hinter der Begrenzungsmauer schnell in Jeans und rot kariertes Flanellhemd – ohne große Umstände, wie immer. 

 

Sonnenuntergang ist hier derzeit schon um 16:42 Uhr, gerade wurde es dunkel und in der ferne gingen die Lichter von Ortigia an. Ich fuhr extra noch herunter zum Ufer, wir warteten plaudernd, bis es richtig dunkel war, dann schoss ich ein Foto der romantischen Nachtbeleuchtung von der Altstadt-Insel.

»Soll ich dich dort absetzen, wo wir uns getroffen haben?«

»Ja bitte! Und Steve… darf ich euch mal im Schloss besuchen kommen?«

»Natürlich, jederzeit. Wenn du magst, sogar gleich heute Abend zum Essen.«

»Yuhuuu, das wäre so cool! Aber heute gehts nicht, ich bin auf eine Party eingeladen. Nächstes Mal, versprochen!« Sie beugte sich herüber, drückte mir ein schnelles, süß-freches Küsschen auf die Wange,

»Ist doch nicht schlimm, dann morgen oder die nächsten Tage. Gib „Hey Mercedes“ die Adresse, wo ich dich absetzen soll.« Lächelte ich, und nachdem sich das System aktiviert hatte und die typische »Was kann ich für dich tun?«-Frage gestellt hatte, sagte Viola die Adresse. Zehn Minuten später setzte ich sie ab. Schnell gab sie mir noch ein Frechdachs-Dankesküsschen und schon sprang das Energiebündel wie eine gespannte Feder aus dem Wagen, winkte noch mal und lief zu einem Wohnhaus. Was für ein bezaubernder, lebensfroher Frechdachs!

 

Über sie schmunzelnd fuhr ich weiter zum Landschloss. Die Luft war erfüllt von dem Duft von wildem Thymian und dem salzigen Hauch des Meeres, der sanft durch die Lüftungsanlage ins Innere wehte. Ich musste dabei manchmal breit grinsen – was für ein bezaubernder Frechdachs diese Viola doch war! Ihr ungebändigter Enthusiasmus, ihre sprühende Lebensfreude und dieser unwiderstehliche Mix aus jugendlicher Unbedarftheit mit frechem Charme, hatte mich wirklich ein bisschen verzaubert.

Gegen 17:40 Uhr kurvte ich die Auffahrt zum Landschloss hoch, wo mich bereits Meli erwartete. Sie kam mir lächelnd entgegen, als ich aus dem EQS stieg, und fiel mir sofort in die Arme. Unser Kuss war so leidenschaftlich, dass ich für einen Moment alles um mich herum vergass – die frische Abendluft, das Zwitschern der Zikaden, sogar den Duft der blühenden Bougainvillea, die sich um die Säulen des Eingangsportals rankte.

»Na, wie war das Shooting mit dem Frechdachs?« fragte Meli, als wir uns endlich voneinander lösten, und strich mir dabei liebevoll über die Wange.

»Puh, sie platzt fast vor Energie, überschäumender Lebensfreude und frechem, aber liebreizend nettem Sexappeal«, erzählte ich und führte sie zum Empfangsbereich. »Definitiv der geborene Frechdachs – immer zu Scherzen aufgelegt und verbreitet dabei um sich diesen magischen Zauber, dem man kaum widerstehen kann. Sie hat mich durch ein Landschaftsschutzgebiet geschleift, als wäre sie dort aufgewachsen. Und weißt du was? Sie hat es fast mehr als ich genossen, vor der Kamera zu stehen.«

»Kann ich mir gut vorstellen.« Lächelte Meli amüsiert, die Viola auch mag.

»Und wie war deine Fernstudium-Arbeit?« fragte ich, während wir uns in die prunkvollen Samtsessel des barocken Entrées fallen ließen. Der Raum war ein Fest für die Sinne: Ein riesiger, vergoldeter Rokoko-Spiegel reflektierte das sanfte Licht des alten Kristalllüsters, der stolz von der Decke hing und sich im Spiegel bewunderte. Zwei petrolfarbene Samtsessel luden zum Verweilen ein, und wir setzten uns, bestellten nur leicht alkoholisierte Aperitifs beim Hauspersonal, die gleich darauf serviert wurden.

 

»Ach, wie immer – ich muss halt fleißig lernen«, seufzte Meli und nahm einen Schluck von ihrem Aperitif. »Aber mein Mentor lobt mich und meint, ich sei nach wenigen Monaten schon erheblich weiter als die anderen Schüler, die er online betreut. Er sagt, ich habe ein echtes Talent für Journalismus.«

»Das wundert mich überhaupt nicht«, sagte ich anerkennend und strich ihr über den Arm. »So klug und fleißig, wie du bist, ist das doch selbstverständlich. Du, Viola hat mich ganz schön durch die Natur eines Landschaftsschutzgebietes geschleift. Ich möchte erstmal duschen und mich umziehen!«

»Allein?« Meli zwinkerte mir auf diese ihre unnachahmliche, sinnlich-erotische Art zu, die selbst die einfachste Geste in eine verführerische Einladung verwandelte.

»Gegen eine sanfte Löwin, die mir den Rücken einseift, hätte ich nichts einzuwenden, hoho«, antwortete ich und stand auf, um sie mit mir nach oben in unsere Suite zu ziehen.

Unsere Suite war noch opulenter im Barockstil ausgestattet als der Empfangsbereich. Ebenso das Badezimmer – ein wahres Duschparadies mit halbrund verglasten Wänden, in dem locker fünf oder sechs Personen Platz gefunden hätten. Die vielen Düsen und Einstellmöglichkeiten luden geradezu zum Verweilen ein. Das warme Wasser, das uns umspülte, während wir uns gegenseitig zärtlich einseiften, führte natürlich und unvermeidlich zu... nun, Details müssen wir hier zensieren, hoho. Aber wir fühlten uns danach noch viel wohler – entspannt, glücklich und bereit für den Abend.

Für heute Abend hatten wir eigentlich die inzwischen befreundete Nachbarsfamilie mit ihrer hübschen, erwachsenen Tochter zum Essen eingeladen. Doch die mussten kurzfristig wegen irgendwelcher wichtigen Angelegenheiten absagen. Zum Ausgehen in die Stadt hatten wir auch keine rechte Lust. Also machten wir es uns mit diversen Köstlichkeiten im TV- und Kinoraum gemütlich. Wir plauderten, schmusten, aßen leckere Delikatessen und schauten uns einen Film an.

Leider erwies sich der Film als ziemlich dämlich gemachter, völlig unrealistischer Sci-Fi-Thriller, der eher in die Kategorie Fantasy gepasst hätte. Selbst die eigentlich guten Schauspieler konnten den Schwachsinn nicht retten. Am Ende amüsierten wir uns darüber, dass wir uns den Quatsch wirklich bis zum Schluss angeschaut hatten. Das Landschloss verfügte nicht nur über sämtliche TV-Kanäle und Streaming-Anbieter, sondern auch über eine hochmoderne Medien-Datenbank mit etlichen Terabyte an Filmen und Serien. Wir hätten leicht abschalten und uns etwas Besseres anschauen können – aber irgendwie hatten wir Spaß daran, den Film zu kommentieren und uns über die absurdesten Szenen lustig zu machen.

»Weißt du, was das Schlimmste an diesem Film war?« fragte Meli und nahm einen Schluck von ihrem Wein. »Dass er so vorhersehbar war. Jede Wendung roch vorher schon eine Meile gegen den Wind.«

»Stimmt«, pflichtete ich ihr bei. »Aber immerhin haben wir uns gut unterhalten. Und jetzt, wo der Film vorbei ist, können wir uns auf das Wesentliche konzentrieren.«

»Und das wäre?« Meli lächelte verschmitzt.

»Na, uns.« Ich zog sie näher zu mir heran und küsste sie sanft auf ihre unglaublich sinnlichen, vollen Kussmundlippen. »Und darauf, wie schön es ist, einfach nur zusammen zu sein.«

Kurz nach 23 Uhr krochen wir schließlich in unser gemütliches Luxusbett, kuschelten noch verspielt und sinnlich und plauderten über dies und das, bis wir irgendwann langsam in das Reich der Träume hinüberglitten. Die frische Luft, die durch ein leicht geöffnetes Fenster wehte, trug den Duft von Jasmin und Zitrusblüten herein und wiegte uns sanft in den Schlaf.

War es ein Traum?

Um 2 Uhr nachts vibrierte mein Handy auf dem Nachttisch. Ich öffnete ein Auge, griff danach – und musste breit grinsen, als ich Violas Nachricht las:

»Capitano… wann machen wir Teil 2? Diesmal ohne Kleid von Anfang an, hihi!« Dazu ein Selfie mit ihrem frechsten Grinsen, das Haar noch zerzaust vom Schlaf, die Augen funkelnd vor Vorfreude.

Ich tippte zurück, während Meli sich schlaftrunken an mich schmiegte: »Wenn die Löwin einverstanden ist… und das Wurmloch genug Mandeln bereitstellt.«

Bimmelte mein Handy wirklich? Oder war es nur ein Traum, geboren aus sizilianischer Nachtluft, Jasmin-Duft und dem letzten Glas Nero d’Avola?

Ihr dürft raten, hoho. zwinker

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