#26.02.01- Wien, Wiener Schmäh – oder: Wie man das Leben mit einem Augenzwinkern und einem spitzen Kommentar meistert
Immer noch habe ich so viel zu tun, dass mir leider kaum Zeit bleibt, die vielen Schönheiten Wiens und das überaus aktive Nachtleben der Donau-Metropole in vollen Zügen zu genießen. Die Hauptstadt Österreichs, deren gewaltiges künstlerisches und intellektuelles Erbe von Bewohnern wie Mozart, Beethoven und Sigmund Freud maßgeblich geprägt wurde, ist eine wirklich liebens- und lebenswerte Großstadt. Trotz ihrer imperialen Vergangenheit, mit den prächtigen kaiserlichen Palästen wie dem Schloss Schönbrunn, der einstigen Sommerresidenz der Habsburger, ist diese Zwei-Millionen-Einwohner-Metropole sozusagen menschlich geblieben. Die allermeisten Leute leben sichtlich gern hier, sind zwar großstädtisch-distanziert, aber dennoch im Kern sehr freundlich. Und ich muss gestehen: Ich mag auch den sprichwörtlichen »Wiener Schmäh« richtig gern.
Der Wiener Schmäh ist diese wunderbar scharfzüngige, aber doch herzliche Kunst, das Leben mit einem charmanten Augenzwinkern und einem spitzen Kommentar zu meistern – eine ganz eigene Mischung aus Charme, Ironie und einer Prise Melancholie, die so wohl nur in Wien perfekt gelingt. Es ist kein einfacher Witz, sondern eine echte Lebensphilosophie, die es schafft, die nackte Wahrheit zu sagen, ohne sie direkt auszusprechen, und dabei doch jeden wissen zu lassen, was wirklich gemeint ist. Ob im traditionellen Kaffeehaus, beim Kabarett oder einfach direkt auf der Straße – man begegnet ihm überall.
Dieser Schmäh ist Freundlichkeit mit Kante, Kritik mit Charme und ein Humor, der manchmal ein wenig wehtut, aber niemals ernsthaft verletzt. Er dient dazu, die täglichen Absurditäten des Alltags mit Eleganz und einem Lächeln zu ertragen – und wer ihn nicht versteht, der versteht Wien nicht. Es ist die Fähigkeit, das Leben nicht zu ernst zu nehmen, aber eben auch nicht zu leicht, und dabei immer noch mit einem Schuss starkem Kaffee und einem Hauch von liebevoller Boshaftigkeit zu lächeln. Kurz gesagt: Der Wiener Schmäh ist die hohe Kunst, die Welt lachend mit geschliffenem Wortwitz zu ertragen, was ich bekanntlich generell sehr mag. Lächel
Erfreulicherweise finden sich zwischendurch doch immer mal wieder kleine, freie Momente, um zumindest ein wenig mehr von der Stadt zu erkunden. Gestern besuchte ich gemeinsam mit Anna das MAK – Museum für angewandte Kunst>>> am Stubenring 5. Das ist ein weitläufiges, beeindruckendes Museum aus dem 19. Jahrhundert mit faszinierenden Ausstellungen zum Mode-, Möbel- und Gebäudedesign. Anna interessiert sich ja allgemein sehr für Kunst und Ästhetik, und auch ich fand die Exponate ausgesprochen interessant. Schon das Bauwerk allein ist absolut sehenswert, vor allem von innen betrachtet.
Das MAK wurde zwischen 1869 und 1871 errichtet und ist eines der ersten Museen entlang der prachtvollen Wiener Ringstraße. Der Bau entstand nach den Plänen des Architekten Heinrich von Ferstel und folgt konsequent dem Stil der Neo-Renaissance – auch als Renaissance-Revival-Architektur bekannt –, der sich stark an der italienischen Frührenaissance orientiert. Charakteristisch für das Gebäude sind die symmetrischen Fassaden, die weiten Arkaden, Pilaster und ornamentale Elemente wie die Rustika im Erdgeschoss, welche den historistischen Stil der Gründerzeit in Wien so perfekt widerspiegeln. Das Gebäude wurde später zwar erweitert und modernisiert, behielt aber glücklicherweise seinen ursprünglichen neorenaissancehaften Charakter bei. Der Eintritt kostet für Erwachsene 18 Euro, und die Öffnungszeiten sind wie folgt:
Dienstag: 10–21 Uhr Mittwoch bis Sonntag: 10–18 Uhr Montag: geschlossen
»Diese Schönheit und Pracht…«, seufzte Anna mit großen, staunenden Augen, während wir in der monumentalen Säulenhalle standen.
»Ja, Anna …«, erwiderte ich leise und nachdenklich, »aber bei all dieser Pracht aus alten Zeiten muss ich eben auch immer daran denken, dass damals die allermeisten Menschen eher ärmlich lebten – viele sogar in richtigem Elend –, während sich eine kleine, privilegierte Oberschicht solche Prachtbauten von schlecht bezahlten und oft ausgebeuteten Arbeitern errichten ließ.« Ich sah sie kurz von der Seite an. »Warst du eigentlich noch nie hier? Du lebst doch nun schon eine Weile in Wien?«
»Doch, ich war schon einmal im MAK. Aber nur ein einziges Mal zusammen mit den Kursteilnehmern meiner Kunstschule; Daniel organisierte uns damals einen vergünstigten Eintritt… doch in Wien gibt es leider so viele tolle Theater, Museen und sonstige Sehenswürdigkeiten. Fast alles kostet hier Eintritt, und besonders die Theater sind für mich nicht gerade billig. Das kostet am Ende einfach mehr, als ich mir leisten kann.« Die Hübsche seufzte erneut leise.
Ich nickte ihr verständnisvoll zu. »Das ist wohl wahr; bei den ganz großen Bühnen sind für wirklich gute Plätze schnell 150 bis 200 Euro fällig. Aber es gibt ja auch die vielen preiswerten Kleinkunstbühnen und Laientheater, wo du für relativ wenig Geld reinkommst. Möchtest du denn gern einmal eine wirklich große Vorstellung besuchen?«
»Das würde ich echt wahnsinnig gern! Im Raimund Theater läuft gerade das Musical ›Das Phantom der Oper‹. Magst du so etwas eigentlich auch?«
»Durchaus, ja.« Ich lächelte sie an und streichelte Anna kurz lieb über ihre seidigen Haare. »Um ehrlich zu sein, ein großer Theater- und Musical-Fan bin ich zwar nicht unbedingt. Aber ab und zu, und vor allem in solch reizender Begleitung, besuche ich auch gern mal solche Vorstellungen.«
Sie schaute mich auf ihre stets so nachdenkliche, leicht melancholisch wirkende Art ganz lieb an. »Hättest du denn überhaupt die Zeit für so einen Theaterbesuch mit einem schönen Ausgehen danach?«
»Ich schaue mal in meinen Kalender, vielleicht kann ich es ja für das kommende Wochenende ermöglichen; dann überrasche ich dich einfach damit.« Ich zwinkerte ihr zu, während wir weiter durch die imposanten Ausstellungsräume des MAK schlenderten und die feinen Details der Designgeschichte bewunderten.
Leider konnte ich nur etwas über zwei Stunden für diesen Ausflug erübrigen, dann musste ich geschäftlich schon wieder weiter. Draußen vor dem Museum rauchte ich zunächst genüsslich eine Zigarette, während die eisige Winterluft von um die 0 Grad Celsius unseren Atem in dichte Dampfwolken verwandelte. Dick eingemummelt in seinen Mantel ließ sich an einer Straßenecke ein Musiker nicht von der klirrenden Kälte stören und spielte gekonnt auf seinem »Hackbrett«. Im Wiener und allgemein österreichischen Raum ist das im Volksmund die gängige Bezeichnung für ein Cimbalom, dass auch Zymbal, Tambal oder Konzert-Hackbrett genannt wird.
In Wien sieht man dieses Instrument relativ häufig bei osteuropäischen Straßenmusikern, die oft aus Rumänien, der Slowakei, Ungarn oder Tschechien stammen, weil es dort fest zur traditionellen Roma- und Folk-Musik gehört. Das kleinere, wesentlich einfachere Hackbrett, wie es zum Beispiel in der bayerisch-österreichischen Volksmusik vorkommt, hat meist deutlich weniger Saiten und sieht etwas zierlicher aus – das Instrument hier war jedoch die große, konzertante Variante eines Cimbalom, die deutlich lauter, voller und brillanter klingt.
Natürlich erinnerte mich dieser Klang sofort an den Film »Der dritte Mann« von 1949 – den absoluten Klassiker unter den Nachkriegsfilmen in Wien. Der ikonische Soundtrack stammt bekanntlich von Anton Karas, allerdings gespielt auf einer Zither, was jedoch letztlich auch eine Art Hackbrett-Variante ist. Die Zither klingt dem Cimbalom sehr ähnlich und wird deshalb oft damit verwechselt. Es war genau dieser perlende, unverkennbare »Harry Lime Theme«-Klang, den ich sofort mit dem rhythmischen Geklimper dieses Straßenmusikers assoziierte.
Zu einem wirklich guten Kaffee mit ein wenig Gebäck für mich und köstlichen Kalorienbomben-Kuchen für die jungen Frauen trafen wir uns später mit Annas Freundin Lisa im originellen Vollpension Generationencafé>>> in der Schleifmühlgasse. In diesem urigen Backsteincafé mit seinen Torten, den Frühstücksklassikern, lokalen Traditionsgerichten und dem herrlich nostalgischen Flair produzieren muntere Rentnerinnen ihre Back-Klassiker, genauso, wie man sie von heimischen Omas kennt. Wie der Name schon sagt, treffen sich dort jedoch keineswegs nur Rentner und Pensionäre, sondern eben auch viele junge Leute zum Genießen und Plaudern auf typisch Wienerische Art. Das täglich von 08 bis 20 Uhr geöffnete Café macht einfach Spaß und ist bei Alt wie Jung gleichermaßen beliebt.
Lisa als quirliger Frechdachs-Girl-Typ und die wesentlich intellektuellere Anna ergänzen sich auf eine ziemlich bezaubernde Art und Weise. Während Lisa Anna meist zu mehr Frechheiten und Spontaneität animieren möchte, bremst Anna sie oft sanft aus und erklärt Lisa so manche Dinge, welche diese sich sonst wohl nicht so leicht von anderen Leuten sagen ließe. Trotz dieses großen Unterschieds in ihrer Persönlichkeit sind beide eng befreundet und sehr sympathisch, man muss sie einfach gernhaben.
Natürlich wurde während unserer gemütlichen Plauderei und dem genüsslichen Verzehren der Oma-Köstlichkeiten auch viel gelacht und gekichert, manchmal für die Umgebung vielleicht auch ein wenig unangemessen laut. Aber niemand im Café beschwerte sich ernsthaft darüber, sondern meistens wurden vor allem die lebenslustigen Hübschen mit einem lächelnden, sehr wohlwollenden Verständnis von den anderen Gästen angeschaut.
Vor allem Lisa palaverte auch gern und vergnügt mit jedem, der sich auch nur ansatzweise darauf einlassen wollte, und tauschte öfters freche, aber niemals unverschämte Bemerkungen mit den Leuten an den direkten Nachbartischen aus. Ganz gleich, ob es sich dabei um Omas, Opas oder eher ähnlich junge Gäste handelte. Besonders gern flirtete sie ein bisschen mit den älteren Opas und beschenkte diese sozusagen ganz uneigennützig mit ihrer jugendlichen Lebensfreude und ihrem weiblichen Zauber. Weil es so amüsant war, muss ich hier einfach mal einen kleinen Auszug aus dem Gespräch beschreiben.
Lisa, die gerade mit ihren Lippen an einem zuckerglasierten Sachertortenstück klebte, sodass ein dünner, glänzender Film an ihrer Unterlippe hängen blieb, drehte sich plötzlich zu den beiden älteren Herren am Nebentisch um, die gerade über die »gute alte Zeit« schwadronierten. »Na, ihr beiden Hobedlz!« – sie zwinkerte ihnen frech zu, während sie sich den Zucker genüsslich von den Fingern leckte und absichtlich ein wenig provokant ihren süßen, kleinen Busen herausdrückte –, »Wenn früher wirklich alles so viel besser war, warum sitzt ihr dann ausgerechnet jetzt hier mit Kaffee und Kuchen und glotzt heimlich hübsche Mädels an?«
Der eine, ein graumelierter Herr mit einem ordentlichen Bürzelbart, der so aussah, als hätte er seit den 70er-Jahren dasselbe Schnapsglas in der Hand, grinste jedoch sofort zurück: »Weil wir einfach klüger und g’scheit wie echte Wiener sind, Mädel! Damals gab’s wenigstens noch echte Semmeln – und keine solche Luftbackwaren wie heute!« Wobei er augenzwinkernd auch auf künstlich vergrößerte, »aufgeblasene« Brüste im Vergleich zu echten, natürlichen Busen anspielte… und dabei durchaus anerkennend auf Annas und Lisas süße Rundungen blinzelte.
Lisa lachte laut auf, während Anna genüsslich an ihrem Espresso nippte und leise seufzte: »Lisa, jetzt hör doch endlich auf, die armen Opis so zu martern!« – doch Lisa ließ sich natürlich nicht so einfach bremsen.
»Ach was, Opa, wenn ihr damals schon so flott wart wie eure Zungen heute…, dann war die gute alte Zeit vielleicht doch nicht so übel!« konterte sie schlagfertig und schnappte sich frech ein Stück von Annas Apfelstrudel. »Und überhaupt –« – jetzt wandte sie sich direkt an die Kellnerin, die gerade mit einem Tablett vorbeikam –, »wenn ihr hier angeblich echte Oma-Köstlichkeiten macht, warum schmeckt dann dieser Topfenstrudel hier eigentlich nicht exakt nach meiner Oma? Die hat immer so viel Zimt reingetan, bis man fast husten musste!«
Die Kellnerin lachte herzlich. »Weil deine Oma geheimnisvolle Zutaten hatte, Schätzchen – und unsere Omas hier im Café haben eben alle ihre ganz eigenen Geheimrezepte!« gab sie schlagfertig zurück.
Anna seufzte theatralisch und murmelte kopfschüttelnd: »Lisa, du bist wirklich ein wandelndes Skandalon – aber wenigstens a liebes.« – wobei auch sie schmunzeln musste, als der zweite Opa nun staubtrocken bemerkte:
»Junges Fräulein, wenn Sie so weiterreden, verlieren Sie noch Ihre Unschuld – und genau die brauchen Sie doch, um hier weiterhin Kuchen auf Kosten des Herrn zu stibitzen!« Dabei zwinkerte er mir männer-verschwörerisch zu.
Lisa kicherte nur, schnappte sich noch ein weiteres Stück Kuchen und rief: »Unschuld? Wer braucht die denn bitte – ich habe doch Charme!« woraufhin die gesamte Runde am Nachbartisch in lautes Gelächter ausbrach.
»Ich nehme als Nicht-Wiener einfach mal an…« warf ich nun grinsend und bescheiden tuend ein, »…dass genau dieses Wortgefecht dieser typische Wiener Kaffeehaus-Schmäh ist?«
»Genau das ist der echte Wiener Schmäh!« rief der erste Opa begeistert und bestellte für alle Beteiligten noch einen Kaffee – »natürlich auf Kosten der jungen Frechen hier, haha!« Was natürlich nur als Scherz gedacht war und am Ende doch auf meine Rechnung gehen würde. Doch fand ich diese Wortgefechte so ungemein unterhaltsam, dass ich tatsächlich sehr gern eine Runde Kaffee ausgab.
Ja Leute, genau so klingt ein echtes Wiener Kaffeehaus-Gespräch! Und weil es viele von euch sicherlich so nicht kennen, sei hier noch kurz etwas erklärt:
»Hobedlz« ist ein typisch wienerisches Schimpfwort-Kosewort – eine liebevoll-spöttische Bezeichnung für ältere Herren, die sich gern ein wenig wichtig nehmen, aber eigentlich nur charmante, etwas eigenwillige Zeitgenossen sind. Es kommt ursprünglich von »Hobedl« (eine Verballhornung von »Herr Oberlehrer« oder »Herr von oben herab«) und wird heute gern mit einem wissenden Augenzwinkern verwendet, wenn man ältere Männer freundlich aufzieht – so ganz nach dem Motto: »Na, du alter Hobedl, erzähl mir doch nichts vom Pferd!« Typisch Wiener Schmäh eben: Man sagt es lächelnd, und jeder Beteiligte weiß genau, dass es keine echte Beleidigung sein soll – sondern einfach dazu gehört, wie man in Wien mit viel Charme und einer Prise gesunder Respektlosigkeit plaudert. schmunzel
Von dort aus ging es für uns zurück in den Club, wo ich noch dringend online arbeiten und diverse Video-Chats führen wollte und musste. Anna wollte Lisa unbedingt zeigen, was sie garantiert schon viel mit ihr bequatscht hatte: wie sie hier jetzt lebt und was sie versuchsweise als Job macht. Lisa interessiert sich ebenfalls sehr dafür und würde gern mal probeweise im Club jobben und sich als entzückend freches GC-Model versuchen. Vielleicht, falls es möglich ist und wenn Jobs und Angestelltenzimmer frei werden, überlegten die beiden sogar schon, ob sie gemeinsam hier einziehen könnten. Ich drückte ihnen in Gedanken fest die Daumen, mischte mich aber nicht weiter ein; das muss am Ende Club-Manager Adrian ganz allein entscheiden.
Jetzt vergnügten sie sich erst einmal zusammen mit dem Hausmädchen Leni im Luxus des Clubs und genossen ausgiebig den Wellness-Bereich…, wobei sie sozusagen ganz automatisch nebenher als hübsche Zugabe vor allem die männlichen Gäste mit ihrem ungenierten Liebreiz als bezaubernde weibliche Wesen erfreuten. Diese drei Hübschen wären tatsächlich als Girls-Gang-Trio oder eingeschworene Clique sehr passend. Leni ist gewissermaßen eine goldene Mitte aus Annas Intellektualität und Lisas vollkommen unbekümmertem Frechdachs-Gehabe, sie liegt charakterlich somit genau in der Mitte. Alle drei sind auf ihre ganz eigene Art wirklich bezaubernd; zusammen in geballter Frauenpower mit ihrem noch jugendlichen Zauber sind sie fast schon überwältigend, beinahe etwas zu viel des Guten.
Bedauerlicherweise hatte ich bis in den späten Abend hinein, auch noch nach dem gemeinsamen Abendessen im Club, arg viel geschäftlichen Kram online zu erledigen, sodass ich kaum dazu kam, mich mit den netten »Mädels« weiter zu vergnügen. Aber ab und zu schaute eine von ihnen kurz bei mir am Schreibtisch vorbei, um mich ein bisschen von der Arbeit abzulenken und mich mit ihrem weiblichen Zauber zu beglücken.
Wenn man sie anständig und mit dem nötigen Respekt behandelt und sie genau so akzeptiert, wie sie eben sind, dann bezaubern sie einen wirklich auf eine sehr nette, liebenswerte Art. Wie ich schon sagte, man muss sie einfach gernhaben. Obwohl sie alterstypisch gern sexy-hübsche junge Frauen sind, freuen sie sich doch sichtlich darüber, im Club eben nicht nur als rein reizvolle Sexobjekte gesehen und behandelt zu werden, wie es draußen in der Welt traurigerweise allzu oft der Fall ist.
Gegen 22:40 Uhr war ich endlich fertig, vom hochkonzentrierten Arbeiten auch ziemlich müde und hatte vom ständigen Glotzen auf den Flatscreen bereits »rechteckige Augen«, wie man so schön sagt. Für zumindest noch etwas nötige körperliche Bewegung kraulte ich eine gute halbe Stunde lang sportlich in der Schwimmhalle, soweit das sportliche Kraulen in einem zwar großen, aber eben doch in seinen Abmessungen begrenzten Pool eben möglich ist. Es ist halt leider kein olympisches Schwimmbecken oder, wie ich es am allerliebsten mache, kein offener See oder gar das weite Meer, wo man wirklich ausgedehnt und ausdauernd sportlich schwimmen kann; aber es war allemal besser als gar nichts.
Bereits heftig gähnend, abgeduscht und wieder trocken, wollte ich kurz nach Mitternacht nur noch erschöpft ins Bett fallen, entspannen und in aller Ruhe schlafen…
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