#26.03.23, Baden-Baden, unerfreuliche Geschäfte, aber erfreuliches Umfeld
»Hmm… auf den Knien gefällst du mir eigentlich am besten.« Grinste ich am frühen Morgen amüsiert über Laura, die nach unserer ausgiebigen Dusche entzückend nackt auf ihrem noch feuchten Badetuch kniete und konzentriert eine kleine Überschwemmung auf den Fliesen aufwischte. Das Licht des Badezimmers spiegelte sich auf ihrer feuchten Haut und betonte jede Kurve ihres gertenschlanken Körpers.
»Du wieder, hahaha.« Lachte sie belustigt über meinen Kommentar und schob mit einem spielerischen Funkeln in den Augen hinterher: »Eigentlich müsstest du hier unten hocken und aufwischen! Du hast diese Überschwemmung schließlich verursacht.«
»Ich?« Protestierte ich glucksend und lehnte mich entspannt gegen den Türrahmen. »Also wenn schon, dann waren wir das gemeinsam, aber eigentlich doch eher du! Hättest du in deiner Duschorgien-Ekstase nicht so völlig unachtsam die Schiebetür ein ganzes Stück geöffnet, wäre sicher kein Tropfen Wasser rausgeflossen.«
»Stimmt wohl…, aber wer bitteschön war denn schuld an meiner Ekstase, hä? Du unersättlicher Bär natürlich!« Konterte sie gewohnt schlagfertig mit einem strahlenden Lächeln, das jeden Widerstand im Keim ersticken ließ.
»Das kann ich beim besten Willen nicht bestreiten…«, grinste ich noch breiter, während ich den Anblick sichtlich genoss. »…aber wer war denn schuld daran, dass ich tat, was ich tun musste? Doch wohl ein verführerisch nackiges Duschmäuschen, das mich mit jedem Blick genau dazu verlockte!«
»Hat dich ja niemand mit vorgehaltener Pistole dazu gezwungen, mit mir zu duschen, hihi.« Zwinkerte Laura mir zu. Sie wischte den letzten nassen Fleck gekonnt trocken, richtete sich mit einer geschmeidigen Bewegung auf und peitschte plötzlich sanft mit dem jetzt richtig schweren, nassen Badetuch nach meinem unschuldigen Hinterteil, wo es mit einem feuchten Klatschen aufschlug.
»Aua…, typisch! Kaum sagt ein Mann euch mal die ungeschminkte Wahrheit, schon wird er brutal bestraft.« Setzte ich meinen besten beleidigten Dackelblick auf. Wir lachten beide heiter über dieses herrlich absurde Gespräch voller gegenseitiger Schuldzuweisungen, bei dem wir wie so oft versuchten, uns gegenseitig mit Wortwitz zu übertrumpfen.
Dementsprechend und wie eigentlich immer miteinander in bester Laune, zogen wir uns fertig an und frühstückten danach in aller Ruhe. In einer guten Stunde wollte Laura einen freiwilligen Vorbereitungskurs an der Uni besuchen, um ihr Wissen zu vertiefen. Ich beabsichtigte derweil, nach Baden-Baden zu fahren, um dort in hoffentlich wenigen Tagen diese bereits erwähnte, unangenehme Geschäftsproblematik mit meinem alten Freund so gütlich wie möglich zu klären.
Lecker gestärkt verabschiedeten wir uns schließlich mit einem langen, erotischen Kuss in einer fast schon verboten enger, intimen Umarmung. Sie biss mir zum Abschied zärtlich ins Ohrläppchen, und ich konnte es natürlich nicht lassen, meine rechte Hand noch einmal unter ihren weichen Pulli zu schieben, um die samtige Frauenhaut zu streicheln. Da sie sich für den Unibesuch wieder geschäftsmäßig sexy-schick gestylt und geschminkt hatte, achteten wir jedoch penibel darauf, ihr elegantes Styling und das makellose Make-up nicht schon vor dem Haus zu ruinieren.
Wir haben noch nie ausführlich darüber gesprochen, warum sie diesen optischen Wandel vollzieht – aber es liegt eigentlich auf der Hand. Laura will nicht einfach nur angeberisch unter den meist nachlässig gekleideten Studentinnen auffallen. In ihrem privaten Look, meist gar nicht oder nur minimal geschminkt, gertenschlank und liebreizend jugendlich ausschauend, wirkt sie eher wie ein nettes Teengirl von nebenan, dass man vielleicht nicht unbedingt sofort als kluge Frau und ernsthafte Studentin wahrnimmt.
So elegant feminin gestylt wie jetzt wirkt sie dagegen fast wie eine seriöse Business-Frau, der man Intelligenz und Kompetenz sofort abnimmt – besonders wenn sie eine ihrer Brillen aufsetzt statt der sonst üblichen Kontaktlinsen. Vom vielen Lesen, typischerweise als junges Mädchen auch öfter mal heimlich unter der Bettdecke mit der Taschenlampe, ist Laura nämlich ein kleines bisschen kurzsichtig. Mir ging es in jüngeren Jahren übrigens ganz genauso, doch ließ ich das später durch eine damals noch arg teure Laser-OP korrigieren, sodass ich heute nur noch Sonnenbrillen trage.
An sich unverändert bester Laune, aber zumindest in Gedanken ein bisschen zähneknirschend über das Problem in Baden-Baden, fuhr ich schließlich los. Das Navi im Mercedes-Benz EQS veranschlagte für die rund 110 Kilometer ,ohne Ladestopp oder Zigarettenpause, knapp eine Stunde und elf Minuten. In diesem superbequemen Premium-Luxus-SUV sind solche Strecken ein reiner Klacks; man braucht eigentlich noch nicht einmal eine Unterbrechung für ein bisschen Bewegung.
Die fantastischen Mercedes-Sitze und das hochmoderne Bordsystem bieten unzählige Einstellungsmöglichkeiten für Sitzmassagen, von beruhigend bis vitalisierend, und das alles funktioniert in gewohnter Qualität absolut perfekt. Eher just for fun als aus echtem Bedürfnis probierte ich während der Fahrt wieder verschiedene Programme aus. All das und noch viel mehr kann man sogar steuern, ohne einen einzigen physischen Knopf zu drücken – es reicht ein lässiges »Hey Mercedes« mit nachfolgendem Kommando. Dieser 580er EQS mit Vollausstattung, AMG-Line und dem beeindruckenden Level-3-Autopilot ist wahrlich eher ein rollender Computer mit KI-Unterstützung als nur ein gewöhnliches Auto.
In Baden-Baden steuerte ich zunächst das Black Forest Coffee in der Lange Straße 33 an. Genauer gesagt parkte ich im nahegelegenen Parkhaus der Wagener Galerie, nur etwa 150 Meter entfernt, weil das Café inmitten der schönen Fußgängerzone liegt. In Baden-Baden ist es generell sehr zu empfehlen, die gut ausgebauten Parkhäuser zu nutzen – besonders rund um die Innenstadt, das Casino oder das Festspielhaus findet man als Nicht-Einwohner sonst kaum freie Plätze. Die Gebühren liegen meist bei moderaten 1,50 € pro Stunde mit Tagesmaxima um die 30 €.
Im Café wollte ich Vicky treffen und quasi abholen, um mit ihr dann zum Mittagessen weiter zur Villa auf dem Annaberg zu fahren, wohin auch mein Geschäftsfreund kommen würde. Eine so diffizile Angelegenheit bespricht man sowieso lieber in privaten, abhörsicheren Räumen und nicht in einem öffentlichen Restaurant. Die junge Vicky saß in Jeans, bequemen Laufschuhen und einer raffiniert schicken Designerbluse drinnen und trank entspannt ihren Tee. Ich bestellte mir erst einmal einen großen Latte im Glas.
Draußen strahlte die Sonne bei etwa 14 °C, doch die Luft war noch etwas frisch, sodass man selbst im direkten Sonnenschein nur mit einer Jacke auf der Terrasse sitzen mochte. Das hätte Vicky jedoch die heimliche, typisch weibliche Freude genommen, sich und ihr sehr hübsches, liebreizend-jugendliches Sexappeal in dieser elegant-raffinierten Bluse angemessen zu präsentieren. Ich würde viel darauf wetten, dass sie genau deshalb im Inneren Platz genommen hatte. schmunzel
»Hey Steve, lieb dass du mich abholen kommst. Gut siehst du aus…«, säuselte die Hübsche bei der klassisch französischen Links-Rechts-Küsschen-Begrüßung, die in diesen Kreisen fast schon Standard ist.
»Danke, mach ich doch gern, und du schaust wie immer einfach bezaubernd hübsch aus. Eine sehr raffinierte, schicke Bluse – steht dir wirklich prima!« Lächelte ich vergnügt und nahm ihr gegenüber Platz.
Vicky gibt sich trotz ihrer Jugend immer gern als zurückhaltende junge Dame mit Niveau, zumindest in der Öffentlichkeit. Privat kann man sie durchaus locker-verspielter erleben, aber sie ist generell eher der nachdenkliche, leicht melancholisch wirkende Typ, der mit überdurchschnittlicher Intelligenz vielleicht ein bisschen unter Weltschmerz und einer sensiblen Ader leidet. Prompt kam sie kurz darauf auf ein mitleiderregendes Thema zu sprechen.
»Hast du das mit dem armen Wal in der Ostsee mitbekommen? Wie er schreit und leidet? Meinst du, er kann noch gerettet werden?« Seufzte sie leise und blickte mich aus traurigen Augen an.
»Ja gewiss, aber leider nein.« Streichelte ich ihr kurz lieb-tröstend über die zarte Wange. »Das Tier ist nach allem, was ich aus den Nachrichten weiß, offensichtlich schwer krank und hat sich vermutlich zum Sterben ganz bewusst auf die Sandbank geschoben. So etwas machen Wale manchmal, wenn ihre Zeit gekommen ist. In der Ostsee war es sowieso völlig falsch verirrt. Dort gibt es keine Buckelwale, der Salzgehalt ist zu niedrig und das Meer ist in weiten Teilen schlicht nicht für das Überleben von Walen geeignet.«
»Ach wie traurig, das arme Tier. Stände ich dort am Strand und würde seine Schreie hören, müsste ich bestimmt heulen.« Seufzte Vicky erneut.
Das ist auch eine dieser irrationalen, etwas rätselhaft-subjektiven menschlichen Eigenheiten. Vicky hat selbst eine tragische Vorgeschichte, in der Ukraine, in Nahost sowie in vielen anderen Regionen finden fürchterliche Kriege statt, überall leiden und sterben unzählige Menschen und Tiere, denen niemand hilft – und ausgerechnet mit einem weit entfernten Wal in der Ostsee empfindet sie jetzt dieses tiefe Mitleid. Warum? Vermutlich, weil er gerade präsent in den Medien ist und es bewegende Videos dazu gibt.
Etwa eine halbe Stunde später erreichten wir die geschmackvolle Villa auf dem Annaberg. Vermutlich hatte Vicky schnell eine Nachricht geschickt, denn sowohl Mira und Ivo, das sympathische Hausmeister- und Haushälterpaar, als auch die freche Ulya erwarteten mich bereits wie einen Fürsten in der Vorfahrt. Die schöne Selma, Erbin des Anwesens, ist leider derzeit zu einem Model-Job in Paris unterwegs.
Mira und Ivo sind äußerst zuverlässige Menschen, die mir über die Jahre eher zu Freunden als zu Angestellten geworden sind. Das Hausmädchen Ulya kann man dagegen gut mit der in den letzten Blogs ausführlich beschriebenen Irene am Bodensee vergleichen. Auch sie ist dieser bezaubernde Frechdachs-Typ – praktisch immer sprühend vor guter Laune und jederzeit zu Scherzen oder sonstigem Blödsinn aufgelegt. Hübsch, sexy und sehr locker-ungeniert ist sie ebenfalls. Damit bildet sie quasi das genaue Gegenteil zur eher introvertierten Vicky, und vermutlich verstehen und ergänzen sich die beiden jungen Frauen gerade deshalb so gut.
Kurz nachdem ich mich eingerichtet hatte und mit Mira in der Küche scherzend etwas Mineralwasser trank, traf auch mein alter Freund zum Mittagessen ein. Mira werkelte routiniert in der modernisierten Küche, und es duftete verlockend nach den Köstlichkeiten, die sie wenig später mit Ulyas Hilfe auftischte. Offenbar mir zuliebe und weil sie es durch ihre Herkunft besonders gut beherrscht, gab es typische Balkanspezialitäten – und das mag ich sehr.
Das Menü des Tages war wahrlich reichhaltig, es gab: Klassisch mediterrane Antipasti als Vorspeise. Ein köstlicher Grillfleisch-Teller mit würzigem Djuvec-Reis, plus goldbraune Pommes, Rösti-Ecken und viel frischer Salat, ergänzt mit gegrillter Paprika, Peperoni und Oliven von höchster Qualität. Als süßen Abschluss: Rotwein-Mousse, fruchtig-frischen Obstsalat und delikaten Erdbeerkuchen a la Mira.
Alles in allem war es typischerweise viel zu viel, selbst für so gute Esser wie meinen wuchtigen, 108 kg schweren Geschäftsfreund und einen Bären von Mann wie mich.
»Ich seh schon, Mira, du willst mich wieder mästen, bis ich zu dick werde, um noch durch die Tür zu passen! Wahrscheinlich willst du nur, dass ich mich noch mehr in die Köchin verliebe!« Scherzte ich mit ihr. Mira liebt solche Kabbeleien und nimmt beim schlagfertigen Kontern wahrlich kein Blatt vor den Mund. Ulya kicherte im Hintergrund, Vicky blinzelte amüsiert, und mein Geschäftsfreund verzog sein sorgenvolles Gesicht zumindest zu einem gequälten Grinsen.
Danach zogen wir beide uns in das Hausbüro zurück, wo wir die ganze unerfreuliche Angelegenheit ausführlich bis zum späten Abend besprachen. Mein guter alter Freund ist ein seriöser, erfolgreicher Geschäftsmann mit gesundem Humor, jedoch leider auch der Typ »Sorgenkrüppel«, der sich selbst völlig fertig machen kann, wenn geschäftlich oder privat etwas total schiefläuft. Er hatte auch wirklich ernste Gründe für seine massive Unruhe. Wenn diese Sache wegen seines dummen Fehlers total in die Hose geht, könnte ihn das tatsächlich seine Existenz kosten – während es für mich zwar einen schmerzhaften, aber letztlich verschmerzbaren finanziellen Verlust bedeuten würde.
Nun denn, darüber darf ich natürlich keine weiteren Details preisgeben und habe vorerst auch kaum Zeit für Nebensächliches wie diesen Blog übrig. Mal schauen, ob ich in den nächsten Tagen überhaupt die Muße finde, mehr über meinen Aufenthalt im frühlingshaften Baden-Baden zu erzählen…
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Nach dem gemeinsamen Abendessen, bei dem mein Freund durch meinen Zuspruch tatsächlich etwas sorgenbefreiter gestimmt war, blieb mir noch eine ganze Weile Zeit, um mich mit dem üblichen Routinekram online zu beschäftigen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel Kleinkram anfällt, wenn man mehrere Projekte gleichzeitig jongliert. Die letzten Mails waren schließlich beantwortet, die dringendsten Anfragen erledigt und der helle Bildschirm meines Laptops war die einzige nennenswerte Lichtquelle im Raum. Die Uhr zeigte bereits kurz nach 22 Uhr, als ich plötzlich dieses vertraute, süß-freche Kichern hinter mir hörte, das nur von einer ganz bestimmten Person stammen konnte.
»Hey, Herr Profi-Knipser! Schießt du bitte noch ein paar schöne Fotos von mir – für meine Social-Media-Accounts?« Ulya stand bereits in einer perfekten Pose da, noch bevor ich auch nur den Kopf in ihre Richtung drehen konnte. Sie trug lediglich einen winzigen Fetzen-Minirock, der kaum mehr als ein verspieltes Versprechen war, und obenrum etwas, das selbst am sonnigsten Strand höchstens als extrem knappes Bikini-Oberteil durchgegangen wäre.
Ihr gertenschlanker Körper, diese unwiderstehliche Mischung aus zarter Weiblichkeit und verspielter Unbekümmertheit, strahlte eine Verlockung aus, die sich wie ein warmer, elektrisierender Hauch durch das ruhige Büro verbreitete. Ulya liebt es einfach, sexy-frech zu posieren, freizügig und fast schon nudistisch – als wäre Nacktheit für sie der natürlichste Zustand der Welt, etwas, das sie mit der gleichen Selbstverständlichkeit trug wie andere Menschen ein schlichtes T-Shirt.
»Klar, sehr gern, du hübscher Frechdachs. Willst du deine Freunde und Fans da draußen etwa wieder komplett verrückt nach dir machen?« Ich lehnte mich entspannt in dem schweren Ledersessel zurück und genoss den Anblick, während sie sich mit einer fast tänzerischen Leichtigkeit direkt vor mir in Szene setzte. Ihre Bewegungen waren fließend, ihre Mimik eine faszinierende Mischung aus frecher Herausforderung und verspielter Unschuld, die jeden Fotografen – und erst recht einen Mann wie mich – sofort in ihren Bann zog. Das sanfte Licht der Schreibtischlampe betonte die Konturen ihrer samtigen Haut auf eine fast malerische Weise.
»Yes Sir, hihi, was macht denn bitteschön mehr Spaß, als Jungs so richtig verrückt zu machen, haha?« Ihr Lachen war absolut ansteckend, fast ein wenig triumphierend, als wüsste sie ganz genau, welche unmittelbare Wirkung sie auf mich hatte. Und das tat sie zweifellos. Ulya ist kein dummes Mädchen, das sich einfach nur naiv zur Schau stellte. Sie wusste durchaus präzise, was sie tat, und sie genoss jeden Moment der Aufmerksamkeit sichtlich.
Models ihrer Art sind natürlich eine Freude für jeden leidenschaftlichen Fotografen holder Weiblichkeit und ein kleines Shooting mit so jemandem macht immer sehr viel Spaß. Es waren ja nur sozusagen „private-Snapshoots“, aber dabei wurde viel geplaudert, gescherzt und gelacht. Ulya ist, ganz typisch noch etwas jugendlicher Frechdachs, immer zu lustigem Blödsinn bereit, also hatten wir eine Menge Spaß.
Demenstprechend gut gelaunt und innerlich grinsend schlummerte ich schließlich wohlig müde im Bett ein und hatte quasi die geschäftlichen Sorgen erstmal irgendwo in den Hinterkopf verdrängt.
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