immer noch in Veracruz mit Ray





Retrospective Flashback Classic Airstream Road Trip
#26.228 immer noch in Veracruz mit Ray
Freitag, 26. Februar 2016
Ich erwachte in der Morgendämmerung vor Ray, die links von mir auf dem Rücken schlief. Einige Minuten schaute ich fasziniert auf ihr schönes, entspannt schlafendes Gesicht, dann trieb mich ein dringendes Bedürfnis auf Toilette. Ich erledigte möglichst Leise meine Morgenroutine und ging dann mit einem frischen Cafe nach draußen um eine zu rauchen.
Manfredo schlurfte über den Platz, offensichtlich mal wieder reichlich verkatert, sah mich und kam herbei geschlendert.
„Moin Steve.“ Schielte er sehnsüchtig auf meinen frischen Cafe und natürlich bot ich ihm auch einen an. Also holte ich ihm einen und dazu ein paar Snacks, auch für mich.
„Bist aber schon früh unterwegs?“ Schmunzelte ich, denn insbesondere wenn er in der Nacht zuvor zuviel gepichelt hat, pennt er eigentlich auch gerne deutlich länger.
„Weiß auch nicht; irgendwas hat mich geweckt und dann konnte ich nicht mehr einpennen…“ grummelte er noch reichlich Mundfaul vor sich hin. *grins*
Wir schwiegen einige Zeit Cafe schlürfend, Snacks essend und rauchend. Dann fragte er ob Ray ihm nun nicht mehr als Model zur Verfügung stünde, wo sie jetzt doch bei mir ist. Natürlich erwiderte ich das er dies mit ihr besprechen müsse, was er doch eigentlich wissen müsste; ist ja fast wie seine erste Anfrage bezüglich Denise. Ich hatte den Verdacht, das es ihm eigentlich um etwas anderes ging.
„Was ist los Manfredo, worum geht’s dir wirklich?“ Grinste ich daher.
„Ach verdammt…, fährst du bald mit  ihr weg?“
„Irgendwann klar, aber nicht so schnell, wieso?“
„Ich werde sie vermissen und…, scheiße ich bin Eifersüchtig und Neidig auf dich! Sie ist mir ans Herz gewachsen!“ Schmunzelte er mit selbstironischem Ausdruck.
„Nun ja, das ist bei einem Girl wie ihr durchaus verständlich. Hätte sie jemand anderen erwählt, wäre ich vermutlich auch ein bisschen eifersüchtig und neidig, obwohl ich das eigentlich nie bin.“ Schmunzelte ich ebenfalls.
„Ray ist was Besonderes! Ich beobachtete euch gestern ein bisschen und sah sie glaube ich noch nie so glücklich lachen wie mit dir; du tust ihr eindeutig gut…, aber wenn sie irgendwann mal wegen dir heulend zurück kommen sollte, dann lass dich bloß nie mehr hier blicken!“ Meinte er zwar auf etwas lustig zwinkernde Art, doch erkannte ich in seinem Blick auch einen gewissen ernst. Er mag Ray wirklich sehr, in so einer Mischung aus väterlichen Beschützer- und verträumt männlichen Verliebtheitsgefühlen.
„Ach komm, du kennst das Leben doch nur zu gut; natürlich wird sie irgendwann auch weinen, das ist unvermeidlich!“
„Weiß ich ja, aber du weißt auch was ich damit meine, nicht wahr?!“
„Natürlich Manfredo…“ lächelten wir uns gleich darauf an und schmunzelten sozusagen über uns dämliche Männer, die wegen einem Girl wie Ray ins träumen kommen. *lach*
Als wollte sie uns unsere „dummen“ (eigentlich natürlichen) männlichen Instinkte direkt vor Augen führen, erschien überraschend auch Ray in der Tür des Airstream. Sichtlich noch ziemlich verschlafen, mit verstrubbelter, blonder Haarmähne, absolut natürlich ungeschminkt und in nur einem sehr freizügigen Stofffetzen am prächtigen Leib, bot sie einen umwerfenden Anblick in welchen sich unverbesserlich romantische Männer Knall auf Fall sofort verlieben könnten.
„Morning… *gääähn* was seid ihr den schon so früh wach?“ Kam sie zu mir, lies sich auf meinen Schoss plumpsen und küsste mich…WOW! Dann griff sie erst nach meiner Cafetasse, nahm zwei tiefe Schlucke, dann etwas Obst und schließlich eine Zigarette.
„Wissen wir auch nicht so genau…, aber dich so heraus kommen zu sehen, wäre schon ein ausreichender Grund!“ Schmunzelte ich und streichelte sie zärtlich ein bisschen.
„Genau!“ Stimmte mir Manfredo zu und verschlang sie mit den Augen. Leider war es heute überwiegend bewölkt; Regen sollte es jedoch nicht geben und mit 23° war es angenehm warm.
„Männer!“ Schmunzelte Ray immer noch sehr verschlafen über…, nun ja die Dämlichkeit von Männern eben! *lach*
„Stimmt, das sind wir… und du bist wunderschön!“ Lächelte ich und fand sie in dieser Natürlichkeit wirklich hinreißend, Bekanntermaßen sind mir weibliche Wesen in völlig natürlicher Art immer viel lieber als noch so schick gestylte und geschminkte Frauen. Ich dachte wieder mal kurz daran, was ich schon bei ihrem allerersten Anblick damals gedacht hatte: Ray entspricht wirklich sehr dem „Traummädchen“ Typ, wie wir uns sie alle als Teenager mal im Kopf ausgemalt haben; die perfekte Mischung aus Kumpeltyp zum Pferdestehlen, äußerer Schönheit, Sexappeal und allem was du dir als junger Teenager Idiot eben so vorstellst. *lach*
„Haha…, klar seid ihr das, ihr verrückten…, DU Verrückter!“ Drückte sie ihre Kippe aus und küsste mich ziemlich überwältigend ab. „Ich muss erst mal ins Bad…“ sprang sie dann auf und verschwand wieder im Airstream.
„Maldita!“ Schaute ihr Manfredo sehnsüchtig nach.
„Ja genau Verdammt!“ Schmunzelte ich. „Verdammt was für ein Weib!“ Dachten wir in wortloser, männlicher Übereinstimmung über so viel weibliche Reize der äußeren und innerlichen Art.
Ich lud Manfredo zum Mitfrühstücken ein, doch wollte er sich lieber noch mal hinlegen und versuchen zu schlafen. Drinnen bereitete ich schon mal alles vor, während sich Ray noch im Bad frisch machte und gleich darauf heraus kam. Ich hatte auf dem Dinette Tisch im Airstream bereits alles aufgebaut und grad waren auch die zwei frischen Cafe durch die Maschine gelaufen, als sie mich von hinten umarmte und ihre reizende Vorderseite an mich presste.
„Noch mal guten Morgen Steve.“ Lächelte sie mir sozusagen ins Ohr. Ich drehte mich in ihren Armen um und nahm sie nun frontal auch in die Arme, lächelte:
„Guten Morgen du bezaubernd schöne Ray.“ Wir küssten uns ziemlich lange, bis ich „meckerte“ das der Cafe kalt wird und wir uns endlich gegenüber an die Dinette setzten. Hungrig hauten wir ordentlich rein.
„Was guckst du so?“ Lächelte sie weiblich wissend.
„Weißt du wie du heute aussiehst Ray? (kopfschütteln) Wie das Dreamgirl, das ich mir in meinem dummen Teenagerkopf immer ausgemalt hatte! Zum Verlieben süß und schön, lieb und nett und… eben wie das perfekte Traumbild im dummen Männer- Hinterkopf!“ Lächelte ich.
„Hihihi…, du bist echt total verrückt! Aber ein ganz lieber Verrückter!“ Lächelte sie sehr warm und lieb, griff über den Tisch und streichelte mir das Gesicht mit einer Hand. Das wirkte sehr lustig, weil sie gleichzeitig mit der anderen Hand sehr bemüht war, die Tomaten und Oliven Auflage auf einem knusprig auf gebackenem Schinken Brötchen so zu balancieren, das diese nicht herunter fiel.
„Ja das bin ich wohl: ein hoffnungslos verrückter Romantiker.“ Nahm ich zwei Schlucke Cafe und konnte kaum den Blick von ihrem so natürlich schönen Gesicht wenden.
„Verflixt…, du ich hätte da ein paar Fragen.“ Schnappte sie eine herunter gefallene Olive und steckte sich diese schnell in den Mund, nachdem sie ein ordentliches Stück vom Brötchen abgebissen hatte.
„Was denn?“ Guckte ich und versuchte mal wieder ergebnislos die unzähligen, süßen Sommersprossen um ihre Nase zu zählen.
„Ich hab mich mal ein bisschen in das Polyamorie Thema eingelesen; sag mir mal ob ich das richtig verstanden habe, ja?“
„Gern, was möchtest du wissen?“
„Also… heißt das für dich: Liebe bedeutet eifersuchtsloses geben ohne Besitzansprüche und nicht das übliche Einen / Eine nur für sich selbst haben zu wollen?“ Guckte sie neugierig und nahm einen weiteren Bissen von dem leckeren Brötchen. Ich kaute gerade selbst an einem großen Bissen und musste schlucken, um ihr Antworten zu können.
„So könnte man es tatsächlich kurz zusammenfassen; das wichtigste dabei ist, dass alle daran Beteiligten es akzeptieren und wollen, bedingungslos ehrlich zueinander sind und sich vertrauen, was natürlich nicht so einfach ist. Jeder und Jede die daran beteiligt sind, müssen absolut die gleichen Regeln einhalten…, ansonsten funktioniert es nicht!“
„Interessant. Verwirrend und so ganz anders als es sonst von der wohl übergroßen Mehrheit für Normal gehalten wird…, aber echt faszinierend! Klappt das wirklich problemlos bei dir?“ Lächelte Ray zum anbeißen hübsch.
„Nun, sagen wir mal so: eigentlich nichts auf dieser Welt klappt immer völlig Problemlos. Mit Jenny, Gigi und deren Freund, Jana, Audrey und anderen klappt und klappt es ganz locker fast ohne irgendwelche Störungen. Mit z. B. Mandy würde es nicht funktionieren oder nur mit erheblichen Ecken und Kanten. Manche Idioten, meistens Männer, glauben auch dies zu ihrem Vorteil ausnützen und sich auf diese Art so was wie einen heimlichen Harem halten zu können, was natürlich gar nicht geht!“
„Hmm…, fällt mir echt schwer mir vorzustellen, dass das so laufen kann…“ grübelte Ray, nahm erst einen großen Schluck Mangosaft, dann einen kleineren vom Cafe und schließlich auch noch von meinem Glas Mineralwasser… und bei all dem sah sie wirklich TOTAL zum verlieben und anbeißen aus! *schmunzel* Womit ich nicht nur ihre äußere Schönheit meine!
„Na ja schau: in deiner „wilden“ Trotzkopf Teenager Phase…, hast du da nicht auch mit mehreren Kerlen fast gleichzeitig rum gemacht?“
„Haha…, doch, irgendwie schon…, stimmt.“ Guckte sie leicht überrascht.
„Siehst du! Der wesentliche Unterschied bestand doch eigentlich vor allem darin: du und deine genauso lebenden Boyfriends haben das heimlich getan und versucht es vor den anderen zu verbergen. Ich / wir tun es offen und ehrlich und natürlich auch nur mit Menschen, die nicht nur genauso denken wie wir, sondern mit denen wir auch so etwas wie Liebe und mindestens große, tiefe Zuneigung teilen; denen man Vertrauen schenken kann und die das erwidern. Das kann eine klassische Ménage à trois sein oder auch noch wesentlich mehr. Manche tun es gemeinsam gleichzeitig, andere immer nur mit jeweils einem / einer, wie ich z. B.. So Sachen wie Gruppensex usw. liegen mir eigentlich gar nicht!“
„Hm, hmm…, also das man nicht nur einen Lieben kann, hab ich auch schon bemerkt.“ Steckte sie sich unbewusst „erotisch“ ein großes Stück Obst in den Mund.
„Natürlich! Selbst den sich seit langem zutiefst gegenseitig liebenden, ehrlichen und treuesten Paaren ist es schon passiert, das man jemandem begegnet, den man zumindest ein bisschen auch lieben könnte. Im Normaldurchschnitt wird dann manchmal heimlich Fremd gegangen und verlogen ein riesiges Drama daraus gemacht, wenn es heraus kommt. Wir dagegen akzeptieren sozusagen nur ehrlich die Tatsache, das Mann und Frau auch mehrere und nicht nur eine Person lieben können.“ Lächelte ich und trank meinen Cafe aus.
„Klingt schon ziemlich logisch…, bloß Gefühle sind doch total Unlogisch?!“
„Volltreffer, genau so ist es! Deswegen gibt es so viel ich weiß auch nur sehr wenige Menschen, die tatsächlich real so Leben können ohne dass es zu größeren Frustrationen kommt. Aber aufgepasst: ich mache auch keinerlei „Werbung“ dafür, will niemanden von meinem Lebensstil überzeugen, bekehren oder sonst was. Wie schon mal erzählt hatte ich auch nie die gezielte Absicht so zu leben. Sogar ganz im Gegenteil! Als jüngerer Mann träumte auch ich von DER GROSSEN, EINEN und EINZIGEN, EWIGEN LIEBE.“ *schmunzel*
„Und was brachte dich davon ab?“
„Nichts konkretes eigentlich. Das ist nichts was du mal eben so lernst oder einsiehst; heute Morgen noch Monogam und heute Abend plötzlich Polyamor, oh Nein. Das ergab sich ganz langsam nach und nach, so wie man auch viele andere Dinge im Leben erst nach sehr vielen Erfahrungen lernt. Irgendwann realisierte ich das immer mehr; zunächst gar nicht mal bewusst, suchte unbewusst nach ähnlich oder gleich Gesinnten. Rein zufällig traf ich dann mal auf eine ganz tolle, sehr kluge Frau, die sehr ähnlich dachte und lebte… und dann stellten wir beide geradezu verblüfft und überrascht fest, wie glücklich wir als Paar zusammen sein konnten, OHNE das einer von uns eifersüchtige Besitzansprüche auf den Partner erhob und OHNE absolute Treue zu verlangen. Nach und nach entwickelte sich das dann immer weiter und stellte ich fest, dass ich nur so leben möchte.“
„Echt faszinierend…“ Lächelte Ray.
„Ja, aber wie gesagt: das kann und muss jeder für sich selbst heraus finden. Wer halt lieber nur treu mit einem einzigen Partner Leben und eifersüchtig sein will…, Bitteschön, jedem das seine. Ich schreibe garantiert niemandem irgendetwas vor, verlange jedoch das gleiche Recht für mich, ganz einfach! Ich verabscheue JEDE Religion, Ideologie oder Gesellschaftsordnung, die andere Menschen voller verlogener, scheinheiliger Doppelmoral dazu zwingen will, nur ein Lebensmodel, ihr eigenes, als das allein richtige und selig machende zu übernehmen. Fanatiker jedweder Couleur sind dabei natürlich das Allerletzte und äußerst gefährlich! “
„Hmm, das muss ich alles noch in Ruhe durchdenken!“
„Tu das, wenn du möchtest, oder auch nicht; ganz wie du magst!“ Schaute ich sie erfreut an, denn: Es gibt nur eines was eine bezaubernd schöne Frau auf dieser Welt Toppen kann: eine bezaubernd schöne UND intelligente Frau!!“ Griff ich über den Dinette Tisch und streichelte ihr wirklich reizend schönes Gesicht ganz zärtlich, wobei wir uns unbeschreiblich anfunkelten.
Wir räumten geschwind ab, stellten das schmutzige Geschirr in den Spüler und schalteten ihn ein. Dann gingen wir zusammen Duschen und seiften uns gegenseitig sehr schön und lieb ab, zogen uns an und fuhren zum Einkaufen in die Stadt.
Die Vorratskammern des Airstream hatten sich in den letzten Tagen rapide geleert und es wurde Zeit vor allem frische Lebensmittel neu einzukaufen. Zunächst gingen wir im „Mercadito en el Malecon“ Shoppen, dann noch in einzelnen Geschäften vor allem für frische Sachen wie Obst, Gemüse, Fleisch und Brot.
Das fuhren wir alles erst mal zurück und verstauten es in den Kühlfächern, damit nichts zu lange im warmen liegt und fuhren dann erneut in die Stadt, um nicht verderbliche Sachen gemütlich zu Shoppen, uns dabei umzuschauen und das Leben zu genießen.
Ray hatte sich dazu in ein verspielt weißes Sommerkleidchen „geschmissen“, ohne zu ahnen wie sehr mir dieses Outfit gefiel und mich regelrecht zum träumen brachte. Verdammt, verdammt, verdammt noch mal! *grins*
Da es schon auf Mittag zuging, suchten wir zunächst einen Fish Taco Street Food Stand auf, gönnten uns einen kleinen Imbiss, Erfrischungsdrinks und ein Zigarettchen danach. Direkt neben uns saß ein sympathisch wirkendes Pärchen in den 20zigern und wir kamen fast sofort ins lockere Gespräch.
Danni und Jorge sind aus Südspanien und können sich erstmals seit Jahren der Krise im Heimatland, wieder einen Auslandsurlaub leisten. Das attraktive, junge Paar erwies sich als wirklich sehr sympathisch, nett und aufgeschlossen. Wir plauderten über dies und das, wie man es halt so macht, wenn man neue Leute in der Fremde kennenlernt. Dabei fiel von Seiten Jorge´s auch eine Bemerkung, die ich so oder ähnlich seit vielen Jahren immer mal wieder gerne speziell unserer deutschen „Jammerbevölkerung“ unter die Nase reiben oder um die Ohren hauen möchte.
„Sieht man sich das Leben hier, mit so vielen Problemen, Drogenkriminalität, tausenden von Morden und der Armut eines teils der Bevölkerung an…, muss man doch sehr dankbar als Europäer sein!“ Meinte Jorge, wobei man wissen sollte das Spanien unter der Krise der letzten 7 Jahre sehr stark zu leiden hatte und es selbst Heute noch eine Arbeitslosenquote von über 21% gibt. Besonders erschreckend sind davon nach wie vor junge Menschen unter 25 Jahren betroffen: In Spanien sind 48,6 Prozent von ihnen arbeitslos. (sic!)
Natürlich stimmte ich ihm zu und natürlich ändert dies nichts an all den Entwicklungen, die man zurecht in „good old Europe“ kritisieren kann. Dennoch wäre ein bisschen mehr zufriedene Dankbarkeit für unsere gut geordnete „Wohlstandsinsel“ in dieser sehr chaotisch gewordenen Welt angebracht. Ganz besonders für Deutsche, die in einer der besten „Luxussuiten“ Europas leben dürfen! *seufz*
Da die Beiden keinen Mietwagen hatten, bot ich ihnen an bei Interesse mit uns umher zu fahren, was sie sehr erfreut dankbar annahmen. Wir beschlossen gemeinsam noch mal das Aquarium zu besuchen, wofür Ray und ich letztes mal etwas zu wenig Zeit gehabt hatten. Auch Danni und Jorge fanden dieses sehr gut gemacht und schauten ebenfalls sehr amüsiert auf die „Knuddel-„ Manatis.
„Da kriegst du richtig Lust direkt hinein zu springen und sie zu umarmen!“ Lachte Danni.
„Zu den Haien? Du bist aber mutig!“ Grinste ich amüsiert und wies auf die stromlinienförmigen Räuber in einem anderen Becken.
„Was…, Neiiin!“ Lachten die Beiden mit gesundem Humor und Ray knuffte mich liebevoll in die Seite, meinte:
„Sei nicht so gemein DU!“
„Ich gemein? Bin ich doch gar nicht!“ Tat ich beleidigt schmollend und nahm sie fest in den rechten Arm. Daraufhin drehte sie sich mal wieder direkt Frontal vor mich und wir küssten uns „heftig“, aber sehr zärtlich intensiv.
Am frühen Abend gingen wir mit diesem netten Paar ins „Gran Cafe de la Parroquila“ am Blvd. Insurgentes Veracruzanos, direkt am Hafen nahe dem Cruising Terminal, wo wir auch andere, örtliche Freunde trafen, darunter Lazy und Fiona von Manfredos Platz.
Das schöne Cafe Restaurant ist sehr beliebt, bietet oft auch Life Musik und gutes Essen, in angenehmer Gesellschaft und nettem Ambiente. Für eigentlich alle bis auf einen jungen Mann aus vermögender Familie, ist dieses gehobene Lokal eigentlich etwas zu teuer, weshalb sie ein bisschen verlegen skeptisch schauten, als ich vorschlug gleich hier zu essen. Es herrschte nämlich grad eine tolle Stimmung mit mehreren Musikern und so was wie Flamenco Tänzerinnen, oder wie immer man diese hier nennt.
Deshalb schlug ich vor die halbe Rechnung zu übernehmen, während sich die anderen die verbleibende Hälfte aufteilen. Damit dürfte für sie ein Betrag zusammen kommen, der in etwa dem Essen gehen in einem preiswerteren Lokal entsprochen hätte. *smile*
Der junge Mann aus „gutem Hause“, sichtlich sehr interessiert an Fiona, wollte sie aber wohl ein bisschen Beeindrucken und schlug stattdessen vor, das er und ich uns die Rechnung teilen. *grins* Die Anderen guckten nur kurz leicht verlegen, waren aber schnell einverstanden und so machten wir es dann auch. Ich hätte natürlich auch gleich die ganze Rechnung übernehmen können, was mich vermutlich kaum mehr als umgerechnet 150,- Euro gekostet hätte, also im Grunde gar nichts. Die Teilung hatte ich nur vorgeschlagen, um den Anderen eben ein bisschen die Peinlichkeit zu ersparen sich sozusagen von mir aushalten zu lassen. *smile*
Nun es wurde wieder mal ein sehr schöner Abend mit viel Spaß, mitreißender Musik, interessanten Gesprächen und leckerem Essen. Erst kurz vor Mitternacht wechselten wir noch in eine Bodega, wo es ebenfalls mit Live Musik, Tanz und vielen Drinks, zu geringen Preisen hoch herging und sich vor allem die jungen Leute so richtig austoben konnten.
Erst nach 03 Uhr Morgens, ich glaube es war schon eher 04 als 03 Uhr, kamen Ray und ich zurück zum Airstream. Die genau Uhrzeit weiß ich nicht, weil kaum nach Eintritt, eigentlich sogar schon vor dem Wohnmobil, eine wilde, bildschöne, blonde Löwin über mich herfiel und ich zur „Abwehr“ ihrer Begierde, raffinierte Liebestricks anwenden musste. *schmunzel*
Nein im Ernst: Ray war wie schon den ganzen Tag und die Nacht, einfach total bezaubernd lieb, schien sehr glücklich und als ich sie aufreizend langsam aus diesem zauberhaften Sommer- Kleidchen geschält hatte, begannen wir ein schlichtweg wunderschönes Liebesspiel bis in die Morgendämmerung hinein.
Ray ist auf ihre Art eine ganz wundervolle Geliebte, die genauso gerne gibt wie sie nimmt; manchmal verspielt gerne selbst aktiv die Initiative übernimmt, manchmal sich vergnügt ganz und gar dem Manne hingibt und dich steuern lässt. Dabei genießt sie die körperliche Liebe mit viel Gefühl und jeder Faser ihres tollen, jungen Modelkörpers… und strahlte mich oft mit eindeutig „mehr“ als nur Sexgenuss im Blick so wundervoll fraulich an, dass es dir als Mann durch und durch geht.
Wie lachten und kicherten auch viel, so total Blödsinnig wie das nur junge Teenager oder eben kindisch Verliebte machen, verstanden uns und harmonierten ganz fantastisch schön miteinander. Es war wirklich himmlisch schön mit ihr!
Samstag, 27. Februar 2016
Wegen dem langen Tag gestern und der noch längeren Nach bis in den frühen Morgen hinein, pennten wir bis deutlich nach Mittag durch und erwachten fast gleichzeitig kurz nacheinander; ich zuerst.
„Morning Liebster.“ Kuschelte sie sich sofort lächelnd eng an mich und schaute mit rätselhaft weiblichem Blick auf mich. Ich ahnte was in ihr vorging, denn mir erging es ganz ähnlich. Schon gestern hatte ich mich mehrmals selbst dabei ertappt, wie ich diese wundervolle, junge Frau mit aufsteigenden Liebesgefühlen mit den Augen verschlang.
„Morning liebste Ray.“ Küssten wir uns erst mal längere Zeit sehr lieb, zärtlich und auch Leidenschaftlich.
„Denkst du immer noch manchmal schmerzvoll an Audrey?“ Fragte sie leise eine typische Frauenfrage.
„Jetzt? Mit dir? Nein ganz sicher nicht! Aber wenn du sie kennengelernt hättest, ihr wärt bestimmt gleich Freundinnen geworden, dann wüsstest du warum sie auf immer einen Platz in meinem Gedächtnis und Herzen haben wird. Sie ist ein toller Mensch und eine wundervolle Frau!“ Antwortete ich ehrlich wie immer.
„Mhh… das missfällt mir ein bisschen, aber… *pssst* warte, lass mich ausreden!“ Unterbrach sie mich mit einem sanften Finger auf meinen Lippen, als ich etwa sagen wollte. „… aber es gefällt mir auch! Männer die über ihre Ex mies reden und mich damit beeindrucken wollen das ich so viel besser wäre als die doofe Ex, kenne ich zu genüge. Das sind blöde Männerlügen um mich rum zu kriegen und das mochte ich noch nie! Ich finde es toll das du nicht schlecht über Vorgängerinnen redest und ganz ehrlich die Wahrheit sagst!“ Schaute sie mich… einfach unbeschreiblich weiblich lieb an.
„Oh, das freut mich aber auch sehr! Weiber die meinen alle vor ihnen müssen Mist gewesen sein und vom Mann erwarten sie über alle Maßen zu loben, alle anderen aber schlecht zu reden, sind in Wahrheit ziemlich dumme, innerlich unsichere Weiber!“ Lächelte ich und MUSSTE einfach mal wieder ihr bezauberndes Gesicht sanft abküssen! *schmunzel*
„Mmmmh… ich liebe es wenn du mich so megazärtlich abküsst!“ Lächelte Ray mit geschlossenen Augen, weil ich gerade ihre Lieder küsste. Sie krallte ihre Finger in meine Haare und wir küssten uns lange sehr zärtlich, aber auch leidenschaftlich intensiv.
„Ray… mir platzt gleich die Blase, ich muss gaaaaanz dringend auf Toilette!“ Kitzelte ich sie ein bisschen und sie lies mich kichernd los.
„Dann geh doch, Dummkopf!“ Lachte sie und folgte mir in nackiger Pracht.
Das Toilettenkabinett mit dem Waschbecken ist für zwei Personen verflixt eng, weshalb wir ständig aneinander stießen, lachen und kichern mussten, während wir die Zähne putzten, den Mund spülten, Hände wuschen und uns natürlich auch dauernd gegenseitig zärtlich streichelten. *smile*
„Deine einfach perfekten, wunderschönen Brüste machen mich ganz schön verrückt!“ Lächelte ich und umfasste sie von hinten, um diese beiden himmlischen Halbkugeln sanft knetend zu streicheln.
„Hihihi… begehrt da hinten, unten etwa ein freches Würmchen Eingang?“ Lächelte sie mit funkelnden Augen…




 Dann wechselten wir direkt in die gegenüber befindliche Dusche und säuberten uns erstmal ausgiebig unter wieder vielen Zärtlichkeiten, Lachen und Kichern. Ebenso trockneten wir uns ab, dann schubste sie mich auf die Sitzbank der Dinette und lächelte total bezaubernd.
„Setz dich und ruh dich aus, mein toller Captain; deine Stewardess serviert dir gleich ein ganz tolles, stärkendes Frühstück… ähh… (blinzelte sie auf die Uhr, welche schon 1430 anzeigte) … sagen wir nachmittags- Frühstück- Mittagessen, hahaha.“
„Erst Cafe bitte… und ne Banane!“ Kommandierte ich schmunzelnd und aß zunächst meine geliebte Morgen-, oder sagen wir besser Aufsteh- Banane. Ray lies unterdessen den Cafe durchlaufen und da es auch heute eher stärker bewölkt und nur etwa 20° warm war, öffnete ich die Eingangstüre und Fenster. Ich zündete zwei Zigaretten an und wir rauchten ausnahmsweise mal drinnen, weil wir uns sonst für draußen ja etwas anziehen müssten. So locker es auf Manfredos Camp Platz auch sonst zuging, splitternackig lief doch niemand herum.
„Oh Lazy kommt, mist hihi!“ Kicherte Ray und deshalb schlüpften wir nun doch in die Seidenkimonos.
„Morning ihr Langschläfer…, also so geht das nicht weiter!“ Lachte Lazy und kletterte herein.
„Was denn?“ Grinste ich.
„Das du hier Ray so fantastisch liebst, das der ganze Platz es mitbekommt und alle Frauen neidig werden…hahaha!“ Lachte sie herzlich und blinzelte weiblich Komplitzenhaft zu Ray. Doch in ihren Augen erkannte ich versteckt auch eine kleine Spur echt weiblichen Neid.
„Hahaha…, ich war wohl ziemlich laut wie?“ Lachte Ray ohne Verlegenheit und mit ein bisschen auch sehr typisch weiblichem Stolz darauf, dass…, na ihr wisst schon! *grins*
Wir luden Lazy natürlich zum Mitessen ein und sie half gleich ganz unkompliziert Ray in der Küche, während ich mal nach Mails und sonstigen Messages im Smart Phone schaute. Es gab so einiges, aber nichts was so wichtig wäre, das es gleich erledigt werden müsste.
In verblüffend kurzer Zeit zauberten die Mädels ein einfaches, aber leckeres und stärkendes Essen zusammen. Scharf gewürzte und im Ofen gebackene Hackbällchen, dazu viel Salat, Brot, Obst, Käse, frisch gepresste Säfte und Wasser… *yummy*! Ray vergaß mal ihre Model Kalorien Zurückhaltung und futterte ebenso hungrig wie ich. *grins*
Lazy langte auch ordentlich zu und so verputzen wir alles ratzekahl, bis kein Krümel mehr übrig war!
„Lecker Mädels, Dankeschön!“ Lächelte ich satt und zufrieden; wir rauchten draußen mit drei frischen Cafes und plauderten über dies und das. Hauptsächlich die Mädels quasselten, während ich mich faul ausstreckte und meine Füße hoch auf Ray´s Schoss legte.
Sie hatte schon vor dem Kochen in ein sehr offenherzig- luftiges Shirt und Jeans Shorts gewechselt, um den schönen Seidenkimono nicht zu beschmutzen; ich steckte immer noch in diesem und lies meine nackten Zehen unter dieses weite Shirt, zu ihren halterlosen Brüsten vorstoßen, kitzelte mit dem großen Zeh deren Spitzen. *grins*
„He du da…! Lächelte sie, lies es sich aber auch vor Lazys Augen gern gefallen und schob sogar ihre Linke, ich saß links von ihr, unter den Saum meines Kimono hoch zu den Schenkeln, streichelte und kitzelte ganz leicht klein Steve, was diesem natürlich sehr gefiel.
Lazy schaute unserem verliebten Spiel schmunzelnd und völlig locker zu; sie ist eine sehr erfahrene und sexuell sicherlich auch sehr hemmungslose Frau, welche es noch nicht mal gestört hätte, würden wir hier direkt vor ihr die nächste Nummer schieben.
Bobby kam in seinem völlig entspannten „The Duke“ Gang herbei geschlurft und meinte auf seine immer etwas angriffslustige Art:
„Könntet ihr es verdammt noch mal etwas leiser treiben und nicht alle verrückt machen?!“ Grinste er breit und schnappte sich eine Zigarette.
„Halt den Mund, du alter Griesgram!“ Schoss Lazy sofort zurück. Die Beiden lieben es scharf gewürzte Wortgefechte auszutragen. *grins*
„Wer redet denn mit dir? Ich meinte die zwei strahlend Verliebten! Sagt bloß ihr habt alles aufgefressen und mir nichts übrig gelassen?“ Fauchte er.
„Oooch Bobbylein, woher hätten wir wissen sollen, dass du uns mit deiner Anwesenheit beehrst und Hunger hast?“ Lächelte Ray süüüüß- frech zu dem Althippie.
„Wenn du so strahlend hübsch und süß zu mir flötest… und dabei SO sexy aussiehst, bist du schon entschuldigt!“ Schmunzelte der sympathische, alte Gauner.
„Hihi…, magst noch was essen?“ Wollte Ray schon aufstehen um ihm etwas zu holen, doch er bremste sie sofort.
„Nein, nein Ray; ich hab schon was gegessen; aber einer von deinen guten Cafes wär fein Steve!“
„Kommt sofort, setz dich! Noch jemand Cafe?“ Lächelte Ray und sprang doch auf, bot ihm ihren Sitz an und er lies sich auch ungeniert hinein plumpsen. Sichtlich gerne spielte sie lieb ein bisschen die Gastgeberinnen Rolle und versorgte Lazy und Bobby mit frischem Cafe, mich mit Mineralwasser und sich selbst mit einem Mangosaft. Dann kuschelte sie sich auf meinen Schoss an mich und zündete sich eine Zigarette an.
Während wir alle plauderten, konnte ich einfach nicht anders und lies meine freie Hand unter ihr so aufreizend freizügiges Shirt, auf ihren herrlichen Busen wandern, den ich zärtlich streichelte. Ich weiß nicht genau warum eigentlich, ich sehe und berühre ja unzählige, schöne Brüste…, doch irgendwas an Rays Busen zieht mich außergewöhnlich stark an; so wie mich diese junge Frau ja insgesamt außergewöhnlich stark anzieht. *smile*
„Ihr bietet wirklich den Anblick eines total glücklichen Liebespaares; ich freu mich für dich Ray!“ Meinte Bobby für seine Verhältnisse ungewöhnlich sanft und freundlich. In Wahrheit ist er nämlich ein lieber Kerl, der sie, Lazy und Manfredo sehr mag.
„Für dich auch Steve! Diese Denise passte überhaupt nicht zu dir! Und für dich natürlich ganz, ganz doll, liebe Ray!“ Lächelte auch Lazy, die so ein bisschen die große, ältere Schwester für Ray spielt und diese natürlich auch sehr gerne mag. Ja es sind alles sehr nette, liebe Leute hier auf Manfredos Platz, außer vielleicht ab und zu mal einer der Übernachtungsgäste.
„Danke ihr Lieben…, ja ich fühl mich echt glücklich!“ Lächelte Ray leicht verlegen aber auch fraulich Selbstbewusst. Dabei merkte man ihr an, dass sie sozusagen selbst ein bisschen überrascht darüber war, wie wohl sie sich offensichtlich bei mir fühlte und dieses Liebesabenteuer genoss. Kurz drehte sie ihren Kopf zu mir und küsste mich wieder intensiv. *schmunzel*
„Meint ihr etwa mit dieser Einschmeichelei dauernd meinen Cafe weg saufen zu können?“ Grinste ich nach dem Kuss.
„Hahaha… nein, aber wenn Ray nicht glücklich wäre, hätte ich deine nächste Tasse vergiftet!“ Lachte Lazy.
„Und ich hätte dich vom Platz geprügelt…, na ja, wenn ich es schaffe meine alten Knochen hoch zu kriegen!“ Grinste auch Bobby breit.
„Hihihi… hört auf ihr verrückten!“ Kicherte Ray und hüpfte von meinem Schoss, um auf Toilette zu gehen.
Es kamen nach und nach noch andere Leute vom Platz dazu und wir plauderten und lachten bis in den späteren Nachmittag hinein. Dann zogen sich langsam alle zurück und machten, wie auch Ray und ich eine kleine Siesta. Am Abend ging dann eine Gruppe von 9 Leuten gemeinsam in die Stadt und wir feierten wieder sehr angenehm und Lustig bis weit nach Mitternacht, bevor wir bester Laune ins Bett gingen.






Sonntag, 28. Februar 2016
Wieder wurde ich vor Ray wach, weckte sie mit lieben, zarten Küsschen über ihr Gesicht und den ganzen Körper, bis sie sich wohlig räkelnd erwachte und an mich kuschelte. Wir schmusten sehr lieb eine halbe Stunde, frühstückten kurz vor 10 Uhr, duschten und machten uns zu einer weiteren Sightseeing Tour fertig.
Um 11 Uhr starteten wir und fuhren zunächst bis weit in den Süden der Stadt, an der Küste entlang. Mit 23° war es nicht kalt, obwohl es sehr stark bewölkt nach etwas Regen aussah. Heute hatte sich Ray als Country Girl in ein Männer Flanellhemd mit nichts darunter und Jeans Shorts gewandet; mal was ganz anderes, das ihr aber auch sehr gut stand. Mir gefällt sowieso bisher alles wie sie sich stylt; am meisten natürlich der ganz natürliche, völlig ungeschminkte Stil wie gestern, den ich besonders liebe. Aber als Frau und Model wechselt sie halt verspielt gerne oft ihren Style und ich finde das alles was sie macht, seine ganz eigenen Reize hat und von hübsch bis bildschön wirkt. *smile* Als erfahrener Mann werde ich mich natürlich hüten, einer Frau irgendwelche Vorschriften darüber zu machen und überlasse das ganz ihr. *grins*
An einer Stelle wo wir quer über die Bucht zur Silhouette von Zentral Veracruc schauen konnten, pausierten wir für eine Zigarette und genossen die laue Luft. Im Tagesverlauf soll es sonniger und bis zu 25° warm werden.
„Hihi, ich muss noch an den lustigen Nachmittag gestern denken.“ Lächelte Ray.
„Ja war echt lustig mit diesen Verrückten, vor allem Bobby!“ Schmunzelte auch ich und griff frech an die Knopfleiste von Ray´s Hemd, um dieses weiter aufzuknöpfen bis ich ihre bezaubernden Brüste sehen und hinein fassen konnte, um diese streichelnd zärtlich zu kneten. Wir waren hier ziemlich ungestört und die nächsten Menschen hunderte Meter entfernt.
„Du bist der Verrückteste von allen… haha!“ Krallte sie wieder auf ihre frauliche Art die Finger in meine Haare und wir küssten uns lieb gefühlvoll mit Leidenschaft.
„Ich? Wie so ich?“ Grinste ich.
„Knöpfst mir hier mitten in der Pampa einfach das Hemd auf und streichelst mich so wunderschön geil… hmmm.“ Schmunzelte sie zwischen den Küssen und lies sich meine „Zudringlichkeiten“ natürlich sehr gerne gefallen.
„Na jaaaa…, ich LIEBE deine wunderschönen Brüste halt… und die Frau der sie gehören auch!“ Lächelte ich frech und knetete diese himmlische Weichheit ganz zart.
„Ach duuuu… hihi.“
Ich musste mal wieder daran denken, was für ein glücklicher Mann ich doch dankbar sein darf. Schon wieder ein ganz toller Mensch, eine sexy- schöne, junge Frau dir mir so viel Gefühl und ihren wundervollen Körper schenkt. Mit der ich mich klasse verstehe und wir miteinander fantastisch harmonieren, jede Menge Spaß zusammen haben und uns so fantastisch lieben. Bis jetzt hatte es in den vergangenen Wochen nicht ein einziges Mal so etwas wie Missstimmung oder auch nur die kleinen, an sich üblichen und völlig normalen Reibereien zwischen Mann und Frau mit Ray gegeben. Das ist schon fast nicht mehr normal! *schmunzel*
Sie macht es irgendwie so, dass du dich als Mann dabei so fühlst, als wärst du der sozusagen einzige Baum in einer endlos flachen Ebene, an welchen sie sich klammern kann. Als gäbe es nichts und niemanden sonst auf der Welt, denn sie überhaupt so umarmen möchte! Als wärst du und nur du derjenige, dem sie alles schenken will was sie als schöne, junge Frau zu bieten hat. Körper, Geist, Seele, Verstand, Liebe, Weiblichkeit, frauliche Weichheit, menschliche Stärke…, alles nur für dich, weil sie selbst es ganz ehrlich, offen und vorbehaltlos genau so will! Wirklich kaum zu beschreiben wie du dich als Mann dabei fühlst; ganz Toll kann ich nur sagen!
„Mmmhhh… und das macht mich ganz kribbelig!“ Lächelte sie mit sehr festem Blick in meine Augen.
„Was denn?“ Schaltete ich nicht gleich.
„Ich glaube du bist der erste Mann überhaupt, außer meiner Familie natürlich, der mich wirklich nicht nur als äußerlich sexy schönes Girl liebt…, sondern ganz und gar als Mensch, genau so wie ich bin. Innen und Außen?!“
„Das ist die einzige Art wie ich jemanden Lieb haben kann Ray! Ich meine, seien wir ganz ehrlich: natürlich bin ich auch einfach ein Mann und kann eine schöne Frau nur wegen ihrer äußerlichen Schönheit bewundern und begehrlich anschauen, ist doch klar. Aber einen Menschen wirklich ehrlich lieb haben kann ich nur, wenn da noch viel mehr ist als äußerliche Attraktivität!“ Lächelte ich, unterbrochen von gelegentlich sanften Küssen und Streicheleinheiten, die wir uns gegenseitig gaben.
„Und das…, au verflixt, schnell, da kommen welche!“ Schlängelte sie sich schnell nackend von mir und schlüpfte sehr geschickt geschwind in Hemd, Slip und Shorts, während schon ein offensichtlicher Familienhund angetrabt kam und uns neugierig mit dem Schwanz wedelnd anguckte. *lach*


Die lustig- freche Promenadenmischung mit weißem Fell, hauptsächlich wohl mit Schäferhund Genen, dürfte höchstens zweieinhalb bis drei Jahre alt sein und wurde sofort sehr zutraulich, als Ray ihn mit lieben Worten lockte. Schon lies er sich von ihr die aufmerksam aufgestellten Ohren kraulen und übers Fell streicheln. Wie so häufig spürt ein Tier sofort, wann er es mit einem lieben, guten Menschen zu tun hat und Ray hat als solche auch sofort einen Draht zu seiner Tierseele.
Diesem süß zutraulichen Wauzi hinterher gelaufen kam ein sehr attraktives, junges Paar von ca. Mitte 20, mit noch einem süßen Hund… und sie riefen auf Deutsch nach der Schneeflocke bei uns! natürlich antwortete ich auch gleich auf Deutsch und daraus entwickelte sich eine tolle, neue Bekanntschaft.
Die Zwei sind sehr sympathisch, clever, zielbewusst und gebildete Studenten, die beide nebenher als Gelegenheits- Models jobben… und sie sind mit einem recht großen, leicht altmodischen Caravan hier unterwegs. Sie waren gerade erst von Süden kommend, auf dem Weg in die USA, in Veracruz angekommen, pausierten hier und überlegten, wo sie einen Standplatz finden könnten. In Mexiko ist Camping & RV Living ja nicht gerade in Mode, wie schon beschrieben, und ist es somit nicht so einfach einen einigermaßen guten Platz zu finden.
Nach wenigen Minuten lachendem Geplauder, wegen Ray gleich wieder in englisch, waren wir uns einig das sie gut auf Manfredos Platz und zu den Leuten dort passen würden. Sie sind zwar eindeutig besser Situiert als die meisten durchschnitts- Backpacker und Hippiemäßig angehauchten Camper dort und sozusagen „besseres“ gewohnt. Doch sind sie noch jung, sehr locker und sympathisch.
Geli (Angelika) ist mit ihren ca. 25 eine richtige, blonde Schönheit und Pete dürfte etwas älter sein, ist auch sehr attraktiv und jobbt ebenfalls gelegentlich als Dressman Model u. Ä. Wegen der vielen Katzen bei Manfredo, könnte es mit ihren zwei Hunden Probleme geben, aber das wird sich zeigen. Zunächst mal wollten wir mit ihnen hinfahren und sie mit Manfredo bekannt machen. Dann können sie sich selbst entscheiden und das mit ihm klären.
Tatsächlich wurden sie sich schnell einig und fanden offensichtlich auch einen „Draht“ zu Manfredo, der ja nicht auf Geld achtet, egal wie sehr er es eigentlich brauchen könnte, sondern nur darauf ob ihm  Leute sympathisch sind und zu seinem leicht verrückten Camp passen.
Schnell hatten die Beiden ihren großen Caravan abgestellt und alles aufgebaut und folgten meiner Einladung „nebenan“ im La Capsantina Mittagessen zu gehen. Wir entschlossen uns zu einer gemischten Fleisch- Garnelenpfanne für 3 Personen, die mit diversen Zutaten locker auch 4-5 Leute satt gemacht hätte.
Es schmeckte derart köstlich, das wir alle eigentlich mehr futterten als wir wollten. Dann nahmen wir Cafe auf der Terrasse davor, mit Blick zum Strand. Inzwischen, es war schon deutlich nach 14 Uhr, kam wie vorhergesagt immer mehr die Sonne durch, respektive verzogen sich die Wolken und wurde es strahlend schön.
„Schwimmen gehen und am Beach chillen wär jetzt geil! Wollen wir?“ Forderte uns Ray auf und wir fanden die Idee auch gleich gut. Schnell holten wir den üblichen Strandkram vom Platz und gingen die wenigen Meter hinüber, wo wir auf Bobby, Lazy und zwei weitere Camper vom Platz trafen. Wir machten es uns gemütlich und liefen dann erst mal zur Erfrischung ins Meer.
Geli im roten Bikini ist ein Anblick, der Bobbys Augen und die der zwei männlichen Backpacker zum interessierten Blinzeln brachten. Aber Ray in einem hellen Bikini mit diesen reizenden Verschlussbändchen, an welchem Mann doch so gerne zieht… *grins*… , sehr schlank und rank gefiel mir eigentlich noch besser.
Nach der ersten Wasserspiele Runde im Meer legte ich mich zu einer kleinen Siesta auf die Liegematte und machte auch ein Nickerchen, nachdem mir Ray zärtlichen die Rückseite eingecremt hatte. Auch wenn es heute längst nicht so heiß war wie die Tage zuvor und ein leichter Dunst auch die Sonneneinstrahlung dämpfte, brannte sie doch mit ordentlicher Kraft vom Himmel.



Ich schlummerte ein bisschen ein und musste mir nach dem Wachwerden so einige, lustig- anzügliche Bemerkungen über mein Schnarchen anhören. *lach* Ray sonnte sich aufgestützt im Sand auf diese typische Model- und Frauenart, welche weiße Streifen möglichst vermeiden sollen. Für sie als Model ist das wichtig, auch wenn sie keine Nacktaufnahmen macht. Dafür hat sie extra Bikinis aus diesem Spezialstoff, der viel UV Strahlung durchlässt und so die Bräunungsdifferenz zwischen nackter Haut und den mit Stoff bedeckten Stellen verringert.
Ich brachte ihr etwas zu trinken und fragte ob ich sie auch noch eincremen soll?
„Danke geht schon; Lazy hat mich eingerieben.“ Lächelte sie.
„Aber Küssen muss ich dich unbedingt!“ Hockte ich mich neben sie in den Sand.
„Wenn du das musst, dann musst du, hihi!“ Knutschten wir uns ein paar Minuten. Dann zündete ich uns zwei Zigaretten an und wir rauchten genüsslich.
„Du Steve…, der Franky (einer der Backpacker vom Platz) hat mich bei Wasserballspielen eindeutig absichtlich ein bisschen angefasst; ich hab ihm unauffällig eine runter gehauen und dann gab er Ruhe. Aber ein paar dämliche Jungenbemerkungen (der Typ konnte höchstens 21 sein) lies er trotzdem noch ab; über mich, dich und den Altersunterschied zwischen uns…, kannst dir denken was, oder?!“
„Klar! hast du es selbst im Griff oder möchtest du das ich etwas unternehme?“ Schmunzelte ich im Stillen in mich hinein, denn das ist ja an sich nur ein ziemlich typisches, neidvoll- dämliches benehmen von Jungs, die noch keine richtigen Männer sind.
„Ich hab keine Probleme mir solche Typen vom Hals zu halten; aber wegen der Situation auf dem Platz wärs vielleicht doch ganz gut, wenn du ein bisschen was unternimmst. Nicht viel, er ist ja nur ein dummer Junge und hat nichts wirklich schweinisches getan. Aber er sollte schon wissen dass das so nicht geht. Wenn ich das Manfredo erzähle, schmeißt er ihn sofort vom Platz.“
„Verstehe; hat er sich nachträglich bei dir entschuldigt?“
„Bis jetzt nicht; glotzt mich nur manchmal dämlich an.“ Erklärte sie ganz ruhig. Ray ist viel zu clever und ausgeglichen um wegen solchen Kleinigkeiten und typischem Männer- Idioten Verhaltens ernsthaft sauer zu werden. So was und ähnliches müssen Girls ja leider viel zu oft ertragen und dann meist noch wesentlich schlimmer.
Also würde ich ihn mir mal vorknöpfen, wollte aber auch kein Drama daraus machen, wenn er nicht völlig falsch darauf reagieren sollte. Etwa 150 m Entfernt befindet sich so eine Art Strandkiosk mit Getränken, Essen und einer Toilette, wo wir immer zum Pinkeln hingehen. Da der Typ auch typischerweise ziemlich viel mit seinem Kumpel soff, dauerte es nicht allzu lange bis er mal wieder auf Toilette musste.
Ich wartete einen Moment und folgte ihm dann, hoffte dass er unter Alkoholeinfluss nicht falsch aggressiv reagieren würde, wie es ja leider oft der Fall bei solchen jungen Typen ist. Bedauerlicherweise reagierte er doch alkoholisiert zu aggressiv und ich musste ihn schnell etwas hart anfassen. Dieser Schock sorgte auch gleich wieder für ganz typisches Verhalten. Eben noch total aufgeplusterter Gockel, wechselte er in Sekunden zum weinerlichen, ziemlich ängstlichen Feigling und das obwohl er noch nicht mal irgendwie körperlich verletzt war; nur sein dämlicher „Möchtergerne“ Stolz. *seufz*
„Hör gut zu Junge! Wenn du dich ehrlich und ordentlich bei Ray entschuldigst und dich ab sofort wie ein guter Kerl benimmst, ist die Sache vergessen und niemand muss was davon erfahren. Benimmst du dich Scheiße und wirst unverschämt, fliegst du vom Platz und bekommst notfalls noch eine kräftige Abreibung. Jetzt säubere dich, klatsch dir kaltes Wasser ins Gesicht oder geh ne Runde im Meer schwimmen und dann überlege dir gut was du tust! Mir ist es egal; haben wir uns verstanden?“ Meinte ich nachdrücklich, aber relativ Milde. Er schien mir insgesamt kein übler Kerl zu sein, nur eben halt so ein typischer, junger Bursche, der mit Alkohol noch ne Menge Dummheiten im Kopf hat. Das ist ja an sich nichts Schlimmes; solche Dummheiten haben wir doch alle in diesem Alter gemacht.
Ich lies ihn allein zurück und ging wieder zu unserer Gruppe, hoffte das er wirklich keinen weiteren Mist mehr bauen würde und sah ihn einige Minuten später tatsächlich abseits von uns ins Meer gehen um nüchtern zu werden und sich zu säubern; er war auf dieser nicht gerade sehr sauberen Toilette immerhin etwa schmerzhaft auf dem Boden gelandet.
Ray hatte genau beobachtet das ich ihm gefolgt war und nun allein zurück kam, gab mir eine bereits von ihr angezündete Zigarette und ging mit mir ein bisschen zur Seite.
„Alles klar?“
„Ich denke er hats kapiert und wird sich bei dir entschuldigen; wenn nicht oder macht er das nicht ehrlich, muss er halt vom Platz oder bekommt eine noch härtere Lektion.“ Lächelte ich beruhigend.
„Sei vorsichtig Steve; gerade mit zuviel Alkohol können diese Typen ganz schön übel werden!“ Meinte sie leicht sorgenvoll und küsste mich.
„Ich denke du musst dir keine Sorgen machen; er dürfte nur ein dummer, angetrunkener Bursche sein. Die können natürlich auch manchmal gefährlich werden. Ich muss nur wegen meinem Herz vorsichtig sein und darf mich auf keine längeren Auseinandersetzungen einlassen. Ansonsten hat er natürlich nicht die geringste Chance gegen mich, auch wenn er fit und durchtrainiert ist.“
„Ok das weißt du besser als ich; aber pass auf das er nicht plötzlich ganz unfair was macht, wenn du nicht damit rechnest! Das machen solche betrunkenen Idioten manchmal.“
„Ich weiß, lieb das du dir Sorgen machst. Alles hängt jetzt von seinen Reaktionen in der allernächsten Zeit ab! Ich werde ihn genau im Auge behalten bis die Sache ganz klar ist; also lenk mich bitte nicht allzu sehr mit deiner Schönheit ab!“ *Schmunzelte ich und sah den Typ schon langsam aus dem Meer kommen und in unsere Richtung laufen.
Die erfahrenen Lazy und Bobby hatten natürlich auch schon mitbekommen das da etwas nicht so ganz stimmte, obwohl sie auch schon wieder mal ganz schön gebechert hatten und beobachteten der Kerl ebenfalls. Zum Glück klärte sich das Ganze dann recht gut.
Wieder ziemlich ernüchtert von dem Schock in der Toilette und seinem längeren Bad im Meer, kam er mit eindeutig entschuldigender Körperhaltung direkt zu Ray und entschuldigte sich offenbar ehrlich; dann sogar noch mal bei mir und versicherte, dass er eigentlich nicht „so einer“ ist und nur wegen etwas zuviel Alkohol einfach etwas überdreht hatte; es täte ihm ehrlich Leid.
Ok, ich verließ mich auf meine Menschenkenntnis und glaubte ihm; erklärte noch mal das damit alles geklärt sei und wir nicht mehr darüber reden würden, wenn er sich ab sofort normal benimmt, was er versicherte. Sein Kumpel guckte ein bisschen verwundert, wegen seinem so veränderten Verhalten und weil er mit mir Abseits sprach. Der Andere ist übrigens auch ganz schön angetrunken, benahm sich aber ansonsten gut und normal.
In sofern sollte es also auch keine Probleme geben. Wären beide so etwas aggressivere Typen die sich gegenseitig sozusagen aufschaukeln und anstacheln, hätte es natürlich doch ernst werden können. Auf einen körperlichen Kampf mit gleich zwei jungen, fitten, durchtrainierten jungen Männern, könnte ich mich mit meinem Herz natürlich nicht einlassen. Also hätte ich brutal unfair mit meinen überlegenen Fähigkeiten als erfahrener Mann, beide sehr schnell „kaltstellen“ müssen. So was kann übel enden, wenn ich einen falsch an einer falschen Körperstele erwische oder einer unglücklich z. B. auf einen Stein fällt.
Aber kein Problem, ab sofort wurde es wieder eine lustige Runde, auch wenn mich der Bursche von der Toilette doch ab und zu verlegen anblinzelte. Durch mein geschicktes Verhalten war er ja aber nicht sozusagen „offiziell“ vor der Clique blamiert, was es ihm deutlich leichter machte. Dummer Junge halt, wie wir alle mal irgendwann waren. *schmunzel*
In der bald einsetzten Abenddämmerung nahm die Bewölkung leider wieder deutlich zu. Sonnenuntergang ist derzeit um 18:29 Uhr.
„Hey geiles Dämmerungslicht; wollen wir ein- zwei sexy Shoots am Strand machen, bevor wir zurück gehen?“ Lächelte Ray. Mit fast fünf Jahren Model Erfahrung und selbst viel Kunstinteresse, hat sie natürlich längst gelernt was „gutes oder passendes Licht“ für bestimmte Arten von Foto Aufnahmen ist.
„Sehr gerne Ray…“ schnappte ich meine Cam und wir gingen ein bisschen Abseits, an eine Stelle wo sie von Anderen nicht direkt aus der Nähe gesehen werden konnte.
Ohne irgendwelche Anweisungen meinerseits legte sie schnell ihr Oberteil ab und stellte sich wie eine Sonnenanbeterin Frontal zur untergehenden Sonne und ich machte von hinter ihr im schwierigen Gegenlicht ein paar tolle Aufnahmen von dem schönen Girl. *smile*
„Zeig her, will ich sehen!“ Lächelte sie, als sie das Oberteil wieder angelegt hatte und zurück zu mir gelaufen kam.
„Magst nicht warten, bis sie auf dem größeren Laptop Bildschirm viel besser zu sehen sind? Du siehst darauf wunderschön verlockend weiblich aus!“ Lächelte ich und nahm sie in die Arme, in welche sie mir praktisch lief. Sie schmiegte sich an mich, wir küssten uns und Ray meinte.
„Ach was; klar auf dem Läppi ist viel besser, aber ich hab doch Erfahrung genug um es auch auf dem Cam Display gut einschätzen zu können!“ Rieb sie ihre herrlichen Brüste an meiner Brust…, na ja eher an meinem Bauchansatz, bei ihrer Größe! *schmunzel*
„Das kannst du natürlich…“ reichte ich ihr die Cam und sie fand die Aufnahmen auch klasse.
Wir packten zusammen und gingen zurück zum Airstream, duschten kurz und legten uns für eine kleine Siesta ins Bett. Ray kuschelte sich an und schmunzelte.
„Mein lieber, starker Beschützer du…hihi.“
„Ach was! Als der Typ betrunken zu weit ging, habe ich ja gepennt und du hast dich mutig selbst gut verteidigt, was ausreichte um ihn zu bremsen!“ Meinte ich leicht entschuldigend, weil ich nicht direkt eingreifen konnte. Ray schob ihre herrlichen nackigen Formen seitlich halb auf mich und lächelte.
„Trotzdem! Was hast du eigentlich gemacht? Der war ja plötzlich wie ausgewechselt?“ Schmiegte sie all ihre wundervolle Weiblichkeit so eng als möglich an mich.
„Nichts besonderes eigentlich….“
„Ach komm, der ist doch echt Fit und durchtrainiert… und kräftig?“
„Ja aber er war betrunken, außerdem vergleichsweise jung und unerfahren. Ich bin längst nicht so Fit und durchtrainiert, aber wesentlich älter und erfahrener. Außerdem war ich mal Offizier, also Soldat, kenne eine Menge Tricks und hatte es schon häufig mit wirklich gefährlichen Menschen zu tun. Da ist so ein junger, überdrehter Betrunkener eher eine leichte Übung. Ich darf mich wegen meinem Herz nur nicht auf längere, körperlich anstrengende Kämpfe einlassen und muss daher solche Situationen schnell klären. Er war immerhin vom Schreck schnell genug nüchtern und clever genug zu begreifen, dass er ganz vorsichtig sein musste, sonst wäre es übel für ihn ausgegangen. Bei richtig besoffenen Dummköpfen ist das leider oft anders und dann wird’s unangenehm.“ Seufzte ich.
„Oh, Offizier warst du auch? Was ist das eigentlich mit deinem Herz? Ich versteh das nicht so ganz?“
Ich erklärte ihr die bekannte Geschichte darüber und das es sich in den letzten Monaten deutlich gebessert hatte. Dabei streichelte ich ihren schönen Körper und patschte frech ein bisschen auf ihre knackigen Pobacken. *schmunzel*
„Du bist echt ein erstaunlicher Mann… hihi.“ Lies sie sich meine Zärtlichkeiten gerne gefallen. Gesichtsausdruck, Körpersprache und vor allem auch ihre faszinierenden Augen verrieten, wie wohl sie sich bei mir fühlte.
„Und du ein erstaunliches Mädchen“ Küsste ich ein bisschen die Sommersprossen um Ray´s Nase. Eine schöne, liebe, nette und so herrliche nackte, junge Frau so intim in den Armen halten zu dürften, ist fraglos eines der schönsten Sachen im Leben! *smile*
Wir dösten ungefähr ein gutes Stündchen, machten uns dann Ausgehfertig und verbrachten wieder die halbe Nacht mit Freunden in der Stadt. Feiern, tanzen, trinken, lachen, mehr oder weniger gute Gespräche und interessante Bekanntschaften…, gegen 0130 Uhr landeten wir wieder im Bett.
Noch ein schönes, dieses mal besonderst zärtliches, kleines Liebesspiel, dann schliefen wir ein.








Montag, 29. Februar 2016…
… hatte ich wieder eine ganze Menge zu tun. Vor allem Telefonate und am Laptop Geschäftskorrespondenz erledigen, auch private, nicht geschäftliche Angelegenheiten; viele Mails waren zu beantworten und andere Dinge kosteten eine menge Zeit.
Ray betätigte sich als „Hausfrau“, putzte, wusch Wäsche, kochte uns ein leckeres Mittagessen, verbrachte auch einige Zeit mit Freunden vom Platz und so verging ein Großteil des Tages. Gegen 17 Uhr war ich endlich mit allem fertig und hatte vom konzentrierten Arbeiten am Bildschirm schmerzende Augen und ebensolche Pobacken vom sitzen. *grins*
Draußen war es trotz vieler Wolken  gut 26° warm mit auch immer wieder schön sonnigen Abschnitten. Wir machten einen Spaziergang zum Strand, bis in die Abenddämmerung hinein. Ray bezauberte wieder mit unkomplizierter Natürlichkeit, sexy schickem Outfit und Sonnenhut.
Obenrum trug sie nur einen Bikini und unten knielange Shorts… und sah damit wie immer zum anbeißen hübsch aus! *smile* Unter etwas Sichtschutz gebenden Bäumen nahe der Küstenstraße, bei noch gutem Abendlicht, überraschte sie mich ganz plötzlich mal wieder.
„Komm mach ein schönes, sexy künstlerisches Foto von mir!“ Lächelte sie sehr fraulich und legte ganz locker ungeniert ihr Bikinioberteil ab, zeigte ihre sehr schönen, wohlgeformten und auch in der Größe perfekt zu ihren sonstigen Proportionen passenden Brüste. Diese nicht zu kleinen und nicht zu großen, himmlischen Halbkugeln zogen meine Blicke an, als wäre ich ein unerfahrener, dummer Junge, der zum allerersten male den Busen eines schönen Girls sehen darf. *grins*
„Sehr gerne…, nanu? Wolltest du nicht keine Aktfotos machen? Nicht mit mir ins Bett gehen? Nicht…“
„Halt den Mund du und fotografier!“ Lachte sie und schmiss mir ihr Oberteil an den Kopf, wodurch die eher Schnappschussartige Aufnahme ein bisschen verrutschte. Soll heißen Ray war nur knapp seitlich im Bild, aber dennoch fanden sie und ich das Foto schön.
Leider konnten wir keine weiteren Fotos machen, da überraschend Einheimische genau auf Höhe der Baumgruppe neben uns am Straßenrand anhielten und eindeutig die Absicht hatten, hier durch zum Strand zu gehen.
Statt sich geschwind das Oberteil wieder über zu ziehen, schmiss sich Ray jedoch mit ihrer Vorderseite sicht schützend an meine Brust und schob mich zusätzlich noch hinter einen Baumstamm, so das die lachenden Mexikaner nicht wirklich viel sehen konnten. *schmunzel*
„Dieses Foto lass mich am Comp so Editieren, wie ich es möchte… und zeig es nicht öffentlich! Höchstens auf deiner geschlossenen Website, Ok!“ Lächelte sie verführerisch weiblich frech.
„Klar Ray; du wechselst ziemlich oft und schnell deine Meinung, wie?“ Grinste ich amüsiert. Noch vor wenigen Tagen hieß es, dass sie bei aller Zuneigung auf keinen Fall mit mir Schlafen und ja keine Nacktaufnahmen machen würde! *lach*
„Haha, dass ist mein Recht als Frau… und du…; eigentlich möchte ich professionell sehen wie du solche Aufnahmen machst und wie ich darauf aussehe. Aber nicht viele! Weil ich weiß wie leidenschaftlich gerne du die Schönheit der Frauen in natürlicher Nacktheit Fotografierst… äh…“
„Äh was?“ Grinste ich ein bisschen anstachelnd frech.
„Äh… haha…, möchte ich es dir gewissermaßen schenken. Ich meine mich so fotografieren zu dürfen… du Gauner du!“ Lächelte sie lieb und frech zugleich.
„Ohooo…, das ist aber wirklich sehr lieb von dir, Frechdachs!“ Nahm ich sie ganz fest in die Arme und wir küssten uns einige Minuten auf Ray´s lustig- leidenschaftliche Art; dabei zerwühlte sie mir wieder mal heftig die Haare. *schmunzel*
So blieben wir etliche Minuten Ruhig sitzen und liegen, während ich leicht darüber staunte, was für eine fantastische Geliebte Ray ist. Lebt sie mit mir erstmals so ein paar geheime Fantasien aus, welche sie sich bisher noch nicht getraut hatte? Ich war mir dessen nicht ganz sicher.
Ray drehte sich ausgestreckt auf den Rücken, lies sich von mir die Kippe zwischen die Lippen stecken und zog genüsslich tief den Rauch ein; dabei schaute sie leicht verträumt zu mir hoch. Zärtlich streichelte ich mit der freien Hand ihr lieb- freches Gesicht, den Hals und natürlich auch immer mal abwechselnd ihre tollen Brüste. Sie schien mir etwas nachdenklich über etwas zu grübeln und ich fragte.
„Was ist Ray? Fühlst du dich gut?“
„Oh ja…, weißt du…?“ Fing sie an, sprach aber nicht weiter.
„Nein, ich weiß nicht Ray; sagst du es mir bitte?!“ Lächelte ich. Sie richtete sich auf und drehte sich geschickt und geschmeidig so, dass sie sich frontal zu mir mit gespreizten Beinen auf meinen Schoss setzen konnte. Dadurch waren unsere Gesichter fast genau auf gleicher Höhe und konnte sie mir Nasenspitze an Nasenspitze in die Augen schauen. Sie guckte längere Zeit bewegungs- und wortlos, dann küsste sie mich wieder auf ihre lustig- leidenschaftliche Art, mit fest um meinen Hals geschlungenen Armen und gleichzeitig in meinen Haaren wühlenden Fingern. Sehr zärtlich und sehr lange, immer noch Topless. Ich spürte genau ihre herrlichen Brüste an meinem Brustkorb, streichelte sanft ihren schönen Rücken und ahnte momentan wirklich nicht so genau, was in ihr vorging.
„Ich weiß nicht…, lass mir noch Zeit OK?“ Schaute sie mich nach Ende des laaaaaaaaaaaangen Kusses  seltsam bewegt an.
„Natürlich Liebes, ganz wie du willst!“ Lächelte ich und streichelte ihr ganz lieb das liebe Gesicht; dann über die Haare, als sie ihren Kopf gefühlvoll auf meine Schulter bettete und so blieben wir eng umschlungen ziemlich lange sitzen.
Dann gingen wir zurück zum Airstream, duschten und fuhren zum Essen in die Stadt, wo wir auch wieder Freunde und bekannte trafen. Heute waren wir jedoch schon vor Mitternacht im Bett, wo wir uns noch sehr zärtlich liebten. Eng aneinander gekuschelt schliefen wir ein.













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