#26.06.10– Algarve, positive Entwicklungen und Party Spaß
»Hey, supi…« freute sich Vicky am frühen Morgen, als sie mit bester Laune den Salon der Nauticat betrat und mir die neuesten Nachrichten verkündete. »Es scheint ja im Moment alles noch viel besser zu laufen als erhofft.«
Nach den ganzen Sorgen wegen der Orca-Attacke und den potenziellen Schäden am Ruder war diese Erleichterung förmlich greifbar. Am Dienstag rief schon kurz nach dem Frühstück jemand vom maritimen Servicezentrum an und bestätigte uns für Donnerstag einen festen Travellift-Termin. Das war in der beginnenden Hochsaison ein echter Glücksfall. Die Zusage umfasste das volle Programm: das vorsichtige Liften der Yacht, die gründliche Reinigung des Rumpfes mit dem Hochdruckstrahler und den anschließenden Neuanstrich des gesamten Unterwasserschiffs mit frischem Antifouling.
Besonders beruhigend war die ausdrückliche Stellplatzgarantie an Land für die gesamte Dauer der Arbeiten. Falls sich bei der genaueren Inspektion an der Ruderanlage tatsächlich weitergehende, kompliziertere Reparaturarbeiten als notwendig erweisen sollten, die mehr Zeit in Anspruch nehmen, könnten wir das Boot ebenfalls problemlos auf den Docks stehen lassen. Die freundliche Stimme am Telefon bat uns, am besten schnellstmöglich im Hafenbüro vorbeizukommen, um den offiziellen Auftrag und den Vertrag zu unterzeichnen. Ein vorläufiger Kostenvoranschlag für den Lift, den Stellplatz, die Hochdruck-Strahlreinigung und den Antifouling-Anstrich lag auch schon bereit.
Noch während wir uns auf den Weg machten und diese Formalitäten gutgelaunt und zügig im modernen Maritimen Dienstleistungszentrum erledigten, vibrierte das Handy. Britts Partybekanntschaft Tomás meldete sich wie versprochen. Nach einem kurzen, charmanten Telefonat verabredeten wir uns für 10 Uhr im schnuckeligen, kleinen Café La Parisienne in der R. Salgueiro Maia 17A.
Das Café gilt unter Kennern als die mit Abstand beste französische Patisserie in ganz Portimão. Schon beim Betreten schlug uns dieser unwiderstehliche Duft von frisch gebackenen Croissants, feiner Vanille und frisch geröstetem Espresso entgegen. Der französische Betreiber versteht sein Handwerk meisterhaft. Es gab dort erstklassigen Kaffee und eine Auslage voller sündhaft leckerer Gebäckstücke und kunstvoller Törtchen, denen Vicky und Britt prompt nicht widerstehen konnten. Die typischen Sorgen um »oh je, meine Figur« wurden für diesen Morgen erst einmal einstimmig über Bord geworfen.
Bis zu dem Treffen schlenderten wir zunächst noch ein bisschen durch die malerischen, Gassen der Stadt, atmeten das erwachende südländische Leben ein und kamen pünktlich um 10 Uhr am Café an, wo Tomás bereits an einem der kleinen Tische im Schatten wartete. Ich muss zugeben, der Kerl machte gar keinen so schlechten Eindruck auf mich, als ich ihn das erste Mal sah. Ja, er ist definitiv etwas der verwöhnte Sohn reicher oder sehr vermögender Eltern, das merkte man an seiner Art sofort, wenn man Menschenkenntnis hat, aber er wirkte im Gespräch auch kompetent und fachlich wirklich gut drauf.
Der ca. 22-Jährige arbeitet im Immobilien- und Tourismusbetrieb seines Vaters fleißig mit, weiß genau, wie das Geschäft an der Küste läuft, und ist keineswegs ein oberflächlicher, hohler Angeber. Da er zu allem Überfluss auch noch verdammt gut aussieht, Geld wie Heu hat und ein tolles Auto fährt, laufen ihm die typischen Tussis hier in den Urlaubsmetropolen reihenweise hinterher. Da sagt kaum eine hübsche, junge Frau Nein zu ihm. Es ist also kein Wunder, dass so ein junger Mann ein bisschen eingebildet wird und felsenfest glaubt, dass ihm keine Frau auf dieser Welt widerstehen kann.
»Bom dia, Tomás!« begrüßten Vicky und Britt ihn gut gelaunt mit der typischen rechts/links Küsschen-Umarmung. Die beiden Frauen sparten dabei nicht mit raffiniert weiblich eingesetzten Reizen und skandinavischem Charme, was den jungen Portugiesen sichtlich ins Schwitzen brachte. »Hast du was Passendes für uns gefunden?«
Hatte er tatsächlich: und zwar ein ziemlich schickes, modernes Apartamento in erstklassiger Lage mit einer tollen Aussicht auf den geschäftigen Hafen und den glitzernden Fluss. Die Anlage verfügte sogar über einen großen Pool für alle Appartementhaus-Bewohner, der unten auf einer weitläufigen, sonnigen Terrasse angelegt war. Der nächste Sandstrand war auch nur einen knappen Kilometer entfernt und somit problemlos zu Fuß erreichbar. Die Wohnung bot mehr als genug Platz für uns vier: zwei getrennte Schlafzimmer, eine Waschmaschine, eine voll ausgestattete Küche mit Geschirrspüler und großem Kühlschrank, ein Flat-TV im gemütlich eingerichteten Wohnzimmer, ein großer Balkon mit bequemen Gartenmöbeln, ein Zimmersafe für die Dokumente und so weiter.
Zudem wies das Ganze eine deutlich hochwertigere, geschmackvollere Möblierung auf als die üblichen, oft etwas lieblos eingerichteten Standard-Ferienwohnungen für Massentouristen. Das Beste daran war der Preis: Tomás überließ uns das Objekt zu einem absolut fairen und sogar ziemlich günstigen Pauschalpreis für die erste Woche. Sollten die Arbeiten am Boot auf der Werft allerdings länger dauern, müsste er uns das Appartement für eine weitere Woche verständlicherweise zum regulären, teureren Saisontarif berechnen.
»Du bist ein Schatz, molto obrigado!« Erleichtert bekam er noch mehr herzliche Umarmungsküsschen von den beiden sexy-hübsch sommerlich und luftig gekleideten Schönen. Wir hatten mittlerweile bereits wieder herrliche 26 °C und viel Sonnenschein, der von einem lauen, angenehm kühlenden Nordwind begleitet wurde.
Mit einem grinsenden, aber durchaus sympathischen Gesichtsausdruck erklärte Tomás uns dann den Haken an der Sache – oder besser gesagt, seine kleine Bedingung: Für die günstige erste Woche erwartete er als Gegenleistung ein paar professionelle, sexy Werbefotos mit Vicky und Britt in den Einrichtungen des Hauses und am Pool, die er für Promotion-Zwecke auf den gängigen Online-Plattformen verwenden durfte.
Das war ein faires und geschäftsmäßig kluges Angebot, worüber die Frauen nur lachten und sich gern dazu bereit erklärten. Ähnliches machen sie, vor allem Britt, in ihren Model-Jobs ja ohnehin regelmäßig, und ich kann als professioneller, sehr erfahrener Fotograf problemlos erstklassige Bilder mit der passenden Belichtung liefern. Und während wir so gutgelaunt am Tisch plauderten, war auch beim besten Willen nicht zu übersehen, dass Tomás ziemlich fasziniert von Britts nordischer Erscheinung war. schmunzel
Wir sagten kurzentschlossen zu und unterschrieben die Papiere. Vicky meinte zwar auf dem Rückweg zum Fluss noch etwas zögerlich, dass es eine einfachere und billigere Bude für die paar Tage sicherlich auch getan hätte. Ich stimmte ihr zwar theoretisch zu, wies jedoch auch direkt darauf hin, dass ich im Urlaub oder bei Zwischenstopps schlicht keine Lust auf eine billige, schäbige Absteige habe, wenn man es sich auch nett machen kann.
»Klar, du luxusverwöhnter Nobel-Globetrotter, haha!« stichelte sie ein bisschen liebevoll in meine Richtung, doch in Wahrheit war es ihr einfach nur ein kleines bisschen unangenehm, dass ich das alles so selbstverständlich aus eigener Tasche bezahlte.
»He, Vicky, ich finds absolut geil! Halt ihn bloß nicht davon ab! Ich mag solche großzügigen Noble-Gentlemen, haha!« lachte auch Britt laut auf, kam einen Schritt auf mich zu und gab mir ein schnelles, feuchtes Küsschen auf die Backe. »Und ich schieße auf jeden Fall auch was aus eigener Tasche dazu; keine Widerrede, Steve! Ich verdiene mit meinen Model-Jobs im Moment ziemlich gut!«
Ja, so sind die beiden Frauen eben, was natürlich auch viel Positives über ihren geraden Charakter aussagt. Wir fackelten nicht lange und begannen sofort damit, unsere wichtigsten Privat- und Wertsachen, die teure Fotoausrüstung, Laptops sowie alle verderblichen Lebensmittel vom Boot ins Appartement zu schaffen. Wenn die Nauticat erst mal am Donnerstag aus dem Wasser gehoben ist und auf der staubigen Arbeitsfläche an Land steht, kann man sie zwar über eine lange Leiter immer noch betreten, und es gibt dort auch einen Landstromanschluss für die Kühl- und Gefrierfächer, aber das ist natürlich auf Dauer unbequem und wenig praktisch.
Beim Hochdruckreinigen des Unterwasserschiffs und durch die Schleifarbeiten an den vielen Booten drumherum entsteht ungesunder Staub und feiner Schmutz, der durch jede Ritze dringt. Außerdem sitzt die gesamte Ruderanlage im Rumpf direkt unterhalb des großen Doppelbetts in der Heckkabine. Um dort vernünftig mit den Ultraschall-Prüfgeräten oder Werkzeugen arbeiten zu können, muss man das Bett hochklappen und weitere hölzerne Verkleidungen entfernen. Da ist an gemütliches Wohnen an Bord beim besten Willen nicht zu denken.
Zu Mittag bereiteten wir uns in der sauberen, gut ausgestatteten Appartementküche ein schnelles, einfaches, aber ungemein leckeres Gericht zu. In portugiesischer Butter brieten wir knackige Tigergarnelen mit Bambus, Pilzen, knackigem Gemüse und asiatischen Nudeln an, dazu gab es eine riesige Schüssel gemischten Salat mit viel Tomaten und frischen Radieschen vom Markt. Danach gönnten wir uns noch etwas würzigen Käse auf mit frischer Aioli bestrichenem, knusprigem Baguette, sowie ein paar süße Weintrauben, frische Erdbeeren und saftige Pfirsiche als Dessert.
Nach dem Essen schafften Vicky, Britt und Demo den restlichen Kram vom Boot ins Appartement – vor allem das, was die Frauen meinten, unbedingt für ihr Wohlbefinden bei sich haben zu müssen. Ich arbeitete unterdessen online am Laptop und erledigte auf dem Sofa den üblichen, lästigen Routinekram, teils geschäftlich, teils privat. Das dauerte typischerweise an die zwei Stunden, und bis ich fertig war, hatten die anderen drei fleißig alles hergeschafft, was sie im Appartement haben wollten. Bei mittlerweile an die 30 °C Außentemperatur kamen sie ziemlich verschwitzt durch die Tür. Sie duschten sich erst mal alle nacheinander frisch, und zur Abkühlung futterten wir danach gemeinsam eine halbe, gekühlte Wassermelone auf dem Balkon.
»Habt ihr auch ganz sicher kein einziges Schönheits-Cremchen, kein Deo und kein spezielles Shampoo für jedes einzelne weibliche Körperteil an Bord vergessen?« grinste ich belustigt über den ganzen Krimskrams, den die Frauen bereits strategisch im Badezimmer verteilt und damit buchstäblich jede freie Ablagefläche vollgestellt hatten. Für Demo und mich genügte im Grunde je ein Waschlappen, ein Handtuch, eine Flasche All-in-One-Shampoo, Zahnbürste, Zahncreme, Mundwasser und der Rasierer. Aber Frauen benötigen für ein paar Tage an Land unbedingt zehn verschiedene Spezialsorten für die Haare, obere und untere Körperteile, Feuchtigkeitslotions und weiß der Geier was noch alles! lach
»Aaahhaha… ich glaube, ich habe tatsächlich noch meine ganz spezielle Spezialseife für die Popbacken an Bord vergessen!« lachte Britt lauthals mit. Daraus entwickelte sich schnell ein lustig-schlagfertiges, typisches Wortgefecht, bei dem wir Männer ausgiebig über weibliche Eigenheiten witzelten und die Frauen ebenso scharfzüngig konterten.
»Und wehe, ihr lasst hier im Bad den Klodeckel auch nur ein einziges Mal hochgeklappt, haha!« warf Vicky lachend ein und drohte mir spielerisch mit dem Zeigefinger.
Darüber immer noch breit grinsend, legten wir nach der ganzen Schlepperei eine gemütliche Liebessiesta ein und entspannten nach der eigentlichen Action faul und nackt auf dem großen Bett. Das Appartement hatte natürlich eine moderne Klimaanlage an der Wand, aber die aktivierten wir ganz bewusst nicht. Die durch die weit geöffneten Fenster hereinwehende, salzig-feuchte Luft vom Meer kühlte die Räume auch so auf ein angenehmes Maß herunter. Zudem hatten wir die Schlafzimmertüre absichtlich offengelassen, so dass die Luft in der Wohnung frei zirkulieren, hier herein und durch die anderen Fenster auf der Nordseite wieder hinausströmen konnte.
Was mich betrifft, aktiviere ich Klimaanlagen sowieso immer nur dann, wenn man es vor drückender, schwüler Hitze kaum noch aushalten kann. Ich mag dieses künstliche Klima einfach nicht und halte es zudem für ungesund, wenn der menschliche Körper ständig beim Betreten und Verlassen klimatisierter Räumlichkeiten im Sommer oder in den Tropen eine Art kleinen Klimaschock bekommt und sich permanent neu anpassen muss.
Am schlimmsten treiben das ja bekanntlich die Amis, bei denen die Innenräume im Sommer oft geradezu eiskalt heruntergekühlt sind. Da holt man sich schneller eine Erkältung, als man gucken kann, und es ist ein echter Schock für den Kreislauf, wenn man beispielsweise bei 40 °C Wüstenhitze im Sommer Arizonas nach draußen vor die Tür geht.
Das ist reine Belastung für den Organismus und zudem eine völlig dämliche Energieverschwendung. Wenn ich bei extremen Temperaturen doch mal eine Klimaanlage einschalten muss, dann kühle ich den Raum gewöhnlich nur auf angenehme 25 bis 26 °C herunter. Dann ist der Temperaturunterschied nicht so heftig, wenn man draußen an Deck oder in der Stadt etwas erledigen muss. Genau diesen Gedanken tippte ich gerade in den Laptop auf meinem Schoß, als Vicky neben mir aus ihrem leichten Schlummer erwachte, sich wie eine zufriedene Katze sinnlich reckte und sich dann neugierig zu mir herüberlehnte.
»Was schreibst du denn schon wieder für Romane…?« fragte sie verschlafen und las den Text auf dem Bildschirm mit halben Augen mit. »Aha, der Schlaumeier wieder… aber du hast vollkommen recht, Steve. Als ich mal für ein Fotoshooting in den USA war, dachte ich echt, die spinnen dort alle total! Draußen war es 38 °C heiß, und drinnen kühlten sie die Studios und Hotels überall auf 17 oder 18 °C runter. Wenn man den ganzen Tag unterwegs war und öfters rein- und rausging, war das echt jedes mal wie ein Schlag vor den Kopf. Das kann unmöglich gesund sein!«
»Siehste, mein Schmusekätzchen, der Captain hat eben immer recht, hoho!« lachte ich und tätschelte ihr zärtlich die knackigen Pobacken.
»Aye, aye, Captain, haha! Los, komm jetzt mit duschen!« Sie klappte mir ohne Vorwarnung grinsend den Laptop zu und kletterte absichtlich provokant und aufreizend über mich hinweg aus dem Bett, statt einfach bequem auf ihrer freien Seite herauszurutschen. Wir klebten natürlich beide noch ein bisschen von dem getrockneten Liebesschweiß unserer vorherigen Aktion.
Frisch abgeduscht wechselten wir noch geschwind die ebenfalls verschwitzte Bettwäsche unseres Liebesschlachtfelds, dann schauten wir im Wohnzimmer nach Britt und Demo. Die beiden hatten sich ebenfalls schon frischgemacht und tranken gut gelaunt auf dem großen Balkon kalten Sidra mit vielen Eiswürfeln und extra frisch aufgeschnittenen Zitronen- und Apfelfruchtscheiben. Die große Karaffe stand griffbereit im Kühlschrank, und an der bedienten wir uns nun ebenfalls ausgiebig, löschten den Durst und genossen das prickelnde, herbe Getränk im Schatten.
Britt erzählte uns beim Trinken und Rauchen, dass uns ein paar einheimische Freunde, die sie am Wochenende kennengelernt hatten, zu einer privaten Grill- und Garten-Party eingeladen hatten – komplett mit großem Tanzkeller und schmissiger Musik. Dazu hatten die drei jungen Leute offensichtlich verdammt große Lust, also wollte ich kein Spielverderber sein, schloss mich der gut gelaunten Truppe an und machte den Spaß mit.
Gegen 19:30 Uhr kamen wir an der Location an, und dort ging es bereits ziemlich hoch her. Uns empfingen laute, lebenslustige und feierwütige junge Leute, überwiegend in den Zwanzigern, etliche schöne Frauen und insgesamt bestimmt schon 30 bis 40 Gäste. Es war eine recht große, stilvolle Privatparty in und um eine hübsche, typisch portugiesische Finca herum, die nicht weit von der Küste lag und einem modernen, erfolgreichen Jungunternehmer gehörte, der noch nicht mal die 30 erreicht hatte.
Im umgebauten Disco-Tanzkeller inklusive gut bestückter Bar, dröhnten die Bässe typischerweise so ohrenbetäubend laut, dass man die Vibrationen der Musik direkt in den Knochen spüren konnte. Das war natürlich gar nichts für meine Ohren, aber zum Glück fand der weitaus größte Teil der Party ohnehin draußen im weitläufigen Garten und teilweise in den großzügigen Wohnräumen der Finca statt. Dort war die Musik wegen der Nachbarn deutlich leiser eingestellt, so dass man sich wunderbar unterhalten und die Leute kennenlernen konnte.
Überwiegend handelte es sich um clevere, gut informierte und offene junge Menschen in einer bunten, internationalen Mischung. Grob geschätzt waren vielleicht 75 % der Gäste Portugiesen, der Rest setzte sich aus Reisenden und Expats aus vielen verschiedenen Ländern zusammen. Ich schnappte mir regelmäßig kalten, fruchtigen Rose und plauderte im Laufe des Abends unter anderem mit zwei attraktiven jungen Frauen aus Deutschland, ein paar entspannten Franzosen, einem Belgier, zwei vor der Politik von Trump geflüchteten Amerikanern, einem sympathischen schwarzafrikanischen Paar und was weiß ich, woher die anderen alle stammten.
Alles in allem war es eine wirklich gelungene, schöne Party mit köstlichen Speisen frisch vom Grill, guten eiskalten Drinks, recht interessanten neuen Bekanntschaften, viel Lachen und auch dem einen oder anderen intelligenten Gespräch abseits des Partytrubels. Erst lange nach Mitternacht, als wir draußen immer noch knapp über 20 °C Lufttemperatur hatten, machten wir uns schließlich gut gelaunt, leicht beschwipst und wohlig müde auf den Fußweg zurück zu unserem Appartement.
|
Unzensiert Weiterlesen? Klick >>> »« ©-http://srjexped.jimdo.com/2026 Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung der Texte & Bilder - auch auszugsweise - ohne schriftliche Genehmigung ist nicht gestattet. Alle Angaben ohne Gewähr! Blog: https://sea-nomads.blogspot.com Current Crew
|

.jpg)




App.jpg)
.jpg)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen