#26.06.21– Algarve, Pflegearbeiten, BBQ- & Pool-fun plus Sexappeal Diskussion
Gestern wurde die Nauticat zurück ins Wasser gesetzt und wir verankerten sie im Rio Arade zwischen Bug- und Heckanker. Aber wir zogen mit unseren Sachen noch nicht zurück aufs Boot, da wir das Appartement ohnehin noch eine knappe Woche angemietet hatten.
Vicky, Britt und Demo wollten den ungewöhnlich aufgeräumten, vergleichsweise leeren Raum unter Deck nutzen, und den gesamten Innenraum intensiv putzen; auch einige etwas mitgenommene Holzflächen neu lackieren oder mit Holzpflegemitteln frisch aufpolieren und in schwer erreichbare Ecken vordringen, bevor wir den ganzen Kram zurück an Bord bringen. Schon nach kurzer Zeit lag dieser ganz typische, schiffige Geruch von frischem Lack, schwerem Teaköl und Politur in der Luft, der sich mit der stehenden, warmen Kabinenluft mischte – für jeden Segler der Duft von echter, ehrlicher Arbeit am eigenen Boot.
Damit begannen sie heute, gleich nach dem Frühstück, während ich es mir auf dem Balkon des Appartements mit dem Laptop gemütlich machte, diverse Online-Arbeiten erledigte und nebenbei die hübsche Aussicht genoss; also gewissermaßen das administrative Privileg des Skippers in Anspruch nahm, sich nicht an allen „niederen“ Arbeiten beteiligen zu müssen. hehe. Grins
Bei wieder sehr viel strahlendem Sonnenschein, deren Strahlen mit der vollen Sommerkraft Ende Juni herunterbrannten, mäßigem Seewind und bis zu über 30° Lufttemperatur, musste die Crew unter Deck ganz schön schwitzen. Doch das gehört nun mal mit dazu, wenn man mit so einem Boot unterwegs ist und alle drei haben kein Problem mit unangenehmen Arbeiten. Demo sowieso nicht; arbeiten mit den Händen sind sogar eher eine Leidenschaft von ihm, egal wie schwer oder schmutzig.
Den Model-Schönheiten Vicky und Britt merkt man auch keinerlei verwöhntes Gehabe a la „ich bin schön, deshalb muss ich so etwas nicht tun“ an, wie es nicht wenige Models an den Tag legen. Es sind patente „Good Girls“ die ohne Zögern mit anpacken, unabhängig davon, ob sie solche Arbeiten nun gern tun oder nicht mögen. Nur wenn es körperlich sehr schwer wird oder sie einfach nicht wissen, wie etwas genau funktioniert, bitten sie manchmal um männliche Unterstützung. Doch käme es ihnen nie in den Sinn, sich vor sehr unschönen oder dreckigen Arbeiten zu drücken, nur weil sie schöne Frauen sind.
Zum Mittagessen kamen sie zurück und duschten sich natürlich erstmal ausgiebig sauber und ich erwischte Vicky splitternackt paffend auf der Toilettenschüssel hockend ihr Geschäft erledigen. »wir hatten doch vereinbart, in der Bude nicht zu rauchen.«
»Meckere mich nicht an…« blies sie einen Rauchring in meine Richtung »…die Kippe habe ich mir draußen angezündet, merkte dann aber mal ganz dringend aufs Töpfchen zu müssen.«
»Ah so, das kann vorkommen und ich muss zugeben, dass du gerade einen höchst reizvollen Anblick bietest.« Grinste ich männlich genießend.
Bald darauf versammelten wir uns zum Mittagessen. Ich hatte bereits einiges vorbereitet und den Rest erledigten wir dann schnell gemeinsam. Heute stärkten und erfreuten wir uns an klassischen Antipasti als Vorspeise. Dann grillten wir unten an der Grillstation, nahe dem Pool, zusammen mit ein paar anderen Ferien-Appartement-Urlaubern, mit denen wir uns inzwischen angefreundet hatten. Scharf würzige Cevapcici, Steaks, Fleischspieße, Maiskolben und Paprika bruzzelten auf dem gemauerten Holzkohlegrill und verbreiteten köstliche Düfte in der Luft. Die so angeregten Geschmacksknospen ließen einem vorfreudig das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Dazu gab es Grillkartoffeln mit Aioli-Kräuter-Dip und eine Riesenschüssel Salat, hauptsächlich Radieschen, Tomaten, Blattsalat, Karotten, dicke schwarze Oliven und Peperoni in Kräuterdressing. Zum Abschluss ergötzten wir uns wahlweise oder abwechselnd an würzigem Käse auf Salzcrackern und einem tropischen Obstsalat mit Rosinen und einem Schuss Portwein; kühl serviert eine herrlich fruchtig-frische Mischung zu all dem Fett vom köstlichen Grillfleisch im Magen.
»Schaut euch bloß dieses fleischfressende Bärenmonster an, haha.« Lachte Britt über mich. Bekanntlich LIEBE ich gegrilltes Fleisch, insbesondere von einem Holz- oder Holzkohlegrill. Das gibt nach meiner Ansicht dem Fleisch mehr Geschmack als von einem Elektro- oder Gasgrill, was ja auch logisch ist. Schließlich verwendet man auch beim Räuchern echtes Holz und nicht einfach nur steril erzeugte Hitze.
»Du bist ja bloß neidig, weil ich dir diese köstliche Cevapcici vor der Nase weggeschnappt habe, hehe!« Hielt ich triumphierend die Gabel mit der aufgespießten Fleischrolle hoch… und das war ein taktischer Fehler.
»Was du kannst, können auch andere, hahaha…« griff Vicky von hinten blitzschnell an mir vorbei danach und schnappte sich selbst das leckere Stück Hackfleisch mit der Gabel aus meiner Hand. Mein überraschter Gesichtsausdruck muss wohl sehr lustig gewesen sein, denn darüber prustete nun die gesamte Runde heiter.
Wir tranken dazu gute einheimische Biersorten der Senescal Brewery>>>, was auch für mich eine nette Abwechslung war, obwohl ich sonst stets Wein bevorzuge. Kalt bis eiskalt schmeckte das wirklich lecker und passte auch gut zum üppigen, fettigen Fleischmahl vom Grill. Tatsächlich konnte ich nicht widerstehen und futterte mal wieder deutlich mehr, als zum stillen von Hunger erforderlich gewesen wäre. Verdammt, so komme ich nie unter die eigentlich angestrebten 90-89 kg. seufz
Um zumindest einige Kalorien zu verbrennen und körperliche Bewegung zu bekommen, veranstalteten wir nach dem schmackhaften Genuss eine ziemlich wilde Wasserschlacht im Pool der Anlage. Ich hatte heute ja bisher nur am Laptop gesessen und sonst nichts Körperliches getan, also tat mir das richtig gut.
»Yiiihaaaa…« eroberte ich triumphierend Vickys Bikini »…leg dich nie mit dem Captain an, das ist die Strafe für das unverschämt geklaute Cevapcici, hehehe!«
Sie lachte nur und störte sich typischerweise überhaupt nicht daran, vor aller Augen nackig zu plantschen. Die anderen Urlauber, die mit uns gegrillt hatten, waren alle ähnlich locker-ungenierte Paare in den Zwanzigern und hatten ebenfalls kaum Probleme mit Nacktheit. Wir bildeten zwei Teams und bald darauf ritten ein halbes Dutzend nackte oder topless Amazonen auf den Schultern ihrer Männer, um mit wogenden Brüsten und spritzendem Wasser klassische „auf den Schultern“ Ringkämpfe zu machen und zu versuchen, die jeweilige Gegnerin herunterzustoßen.
Das war natürlich lustig und sexy reizvoll, es wurde viel gelacht oder mit Gekreische quittiert und machte einfach Fun, wie es insbesondere noch junge Menschen mögen. Hierbei konnte ich meine wuchtige Größe und Gewicht gut ausspielen, während sich Vicky geschickt auf meinen Schultern festklammerte, so dass wir tatsächlich gewannen und sie als Letzte noch auf mir saß. Mit der übertriebenen Pose triumphaler Sieger kletterten wir aus dem Pool und löschten unseren Durst mit mehr eiskaltem Bier.
Alle zogen sich wieder Badesachen über, denn auch wenn wir momentan allein am Pool und der Grillstation waren, so handelte es sich doch um ein Ferien-Appartementhaus, mit schätzungsweise um die 50 Bewohner, von denen theoretisch jederzeit jemand auftauchen und nicht so locker drauf sein könnte. Allerdings hatten wir in der guten Woche, die wir hier sind schon bemerkt, dass bei dem schönen Wetter kaum jemand mal den Pool benutzt. Es gibt mehrere tolle Strände in der näheren Umgebung, mit malerischen Felslandschaften und erfrischendem Atlantikwasser; wer will sich da schon an einem Pool rumdrücken? Hätten wir uns nicht zum Grillen mit den anderen verabredet, wären wir auch lieber an einem der Strände.
In der größten Nachmittagshitze legten wir dann zunächst eine gemütliche, erholsame Siesta ein und aktivierten die Klimaanlage im Appartement, um es auf etwa 26-27° herunterzukühlen. Genau richtig um unbedeckt nackig ein bisschen sinnlich zu schmusen und ein kleines Nickerchen einzulegen. Na ja, nicht nur entspannend, denn Vicky hatte eindeutig Lust auf etwas mehr befriedigende Aktion und ich natürlich auch. Also liebten wir uns nach dem Schläfchen noch und duschten uns dann wieder frisch.
Als die Temperaturen am späteren Nachmittag unter 30° fielen, gingen wir alle zusammen an Bord des Segelbootes, um mit der Arbeit fortzufahren. Vicky und ich befassten uns mit der Heckkabine und polierten die hochwertige Holzvertäfelung blitzeblank. Dabei schaute ich mir ein softerotisches Bild von ihr am Kopfteil des Bettes erneut genauer an und fragte:
»Wer hat das eigentlich geschossen?«
»Gefällts dir? Ein befreundeter Fotograf in der Heimat.« Lächelte sie.
»Es ist hübsch und du fotogen, aber das wurde nicht auf dem Boot aufgenommen, oder?«
»Nein, an Land, wieso?« Lehnte sie sich hinter mir auf meine Schulter und gegen den Rücken, als das Boot im Schwell eines vorbei tuckernden Fischerkahns stärker rollte. Ich spürte ihren himmlisch weichen Busen erregend an meiner Rückseite, was natürlich ein schönes, sinnliches Gefühl ist.
»Weil…, das würde ich gern nochmal hier in der Kabine, in der gleichen Pose knipsen. Komm, leg dich genauso auf das Fußende.« Griff ich nach der Kamera.
»Genau die gleiche Pose…, na gut?!« Blinzelte sie leicht amüsiert, schlüpfte geschwind aus Shirt und Shorts und platzierte sich gekonnt nahezu identisch, wie auf dem Bild. »Na, passts so?« Das weiche, goldene Licht der späten Nachmittagssonne schien gedämpft durch die Deckenluke und zeichnete warme Reflexe auf das frisch polierte Holz der Vertäfelung und ihre samtige Haut. Ein absolut perfektes Zusammenspiel von Licht und Schatten.
»Yup, prima, bleib so!« Drückte ich auf den Auslöser und der Vergleich zeigte ein fast identisches Bild.
»Yup, prima, bleib so!« Drückte ich auf den Auslöser und der Vergleich zeigte ein fast identisches Bild. »Verflixt sexy…, da komme ich auf gewisse Ideen, hoho!«
»Nix da, du Schlawiner! Wir sind zum Arbeiten hier, nicht zum rumspielen.« Zwinkerte sie fraulich amüsiert, machte sich zu meiner Freude aber nicht die Mühe, sich wieder anzukleiden und blieb so natürlich nackig, wie sie sowieso am liebsten ist.
»Voll unfair!« Kam Britt lachend ins Heck. »Wir schwitzen da vorne beim Schuften und ihr vergnügt euch hier mit Fotos, haha. Lass sehen, was du geschossen hast!« Ich zeigte ihr das Bild auf dem kleinen Display und Britt fand es mit ihrer Profi-Model-Erfahrung recht gut. »Schöne, softerotische Nacktheit, ohne wirklich was zu zeigen; perfekt fantasieanregend fürs Männer-Kopfkino, haha.«
»Genau das sollte es ja auch sein! Und du? Magst du auch im Boot posieren und wir hängen vorne ein ähnliches Bild von dir auf?« Lächelte ich fragend.
»Immer gern, weißt du doch.« Stimmte Britt zwar zu, wehrte dann aber ab. »Doch wenn wir jetzt shooten, statt arbeiten, werden wir nie fertig und dann ist Demo der Einzige, der schwitzen muss.«
»Stimmt leider, also lasst uns weitermachen.« Gab ich seufzend nach und wir strengten uns fast bis zum Sonnenuntergang um 20:57 Uhr an. Natürlich wird man auf so einem Boot auch zu dritt nicht an einem Tag fertig, aber viele Oberflächen der hochwertigen Holzverkleidungen glänzten bereits so gut wie neu. Wie viele nordische Werften, war auch Nauticat bekannt für handwerklich hervorragende Holzverarbeitung bei der schiffigen Innenausstattung ihrer Boote. Diese Qualität schaffen nur wenige und wenn man es gut pflegt, sieht es jahrzehntelang sehr wohnlich aus.
»Schluss für heute! Zurück an Land, sauber duschen und einen Happen essen!« Kommandierte ich im Kapitäns-Befehlston.
»Aye Captain…, sieht supi aus, fast wie neu, oder?!« Freuten sich die Schönen und wir lobten auch Demo, der wie üblich besonders fleißig auch in Ecken vorgedrungen war, wo man überhaupt nur selten hinsieht.
Er kümmert sich auch stets kompetent und fleißig um die technische Wartung und macht das, wie schon erwähnt, fast besser wie ein für solche Arbeiten ausgebildeter Fachmann. Selbst die Bilge ist knochentrocken und in weiten Teilen so sauber, dass man dort fast offen Lebensmittel lagern könnte. Wer schon mal in den Bilgenraum eines permanent genutzten Fahrtenbootes geschaut hat, weiß wie schnell sich dort ekeliger Schmutz ansammelt. Wer solche handwerklich und technisch sehr talentierten Mitglieder in seiner Crew hat, kann sich glücklich schätzen!
Wunderbar frisch und sauber geduscht, machten wir es uns im Appartement gemütlich und wollten heute Abend nichts weiter unternehmen. Nach dem sehr üppigen Grillgenuss zu Mittag, waren wir trotz der Arbeit nicht sehr hungrig. Also begnügten wir uns mit einem leichten Imbiss, sowie Obst, vor allem köstlich süß-saftiger Wassermelone.
Wer schon länger mitliest weiß, dass ich gekühlte Wassermelone für das ideale Obst als leicht sättigenden, erfrischenden und auch durstlöschenden Genuss im Sommer halte. Es ist nicht so klebrig süß wie beispielsweise Mango und obwohl Wassermelone zu ungefähr 92%, wie der Name schon sagt, aus Wasser besteht, ist es doch erstaunlich sättigend, ohne schwer im Magen zu liegen. Einfach perfekt für heiße Sommer.
Nach einem lustigen Kartenspiel verwöhnte Vicky ihren schönen Körper noch mit stark fetthaltiger Milch und verlangte von mir Hilfe beim sanften Einmassieren. Sie schwört darauf damit ihre Haut zart und frisch zu halten und wehrt jeden Zweifel mit dem Hinweis auf Kleopatra ab. Die soll ja angeblich ebenfalls Milchbäder genommen haben, heißt es. Ich habe absolut keine Ahnung, ob da was dran ist und es einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten würde, aber egal, was solls?! Jedem das Seine und schaden tut es sicherlich nicht; außerdem ist es für mich als Masseur schön geformter, weicher Weiblichkeit doch auch ein Vergnügen. zwinker
Nur aus Neugierde ließ ich später noch eine KI recherchieren und bekam als Antwort:
Ja, es gibt reale Vorteile, besonders bei sanftem Einmassieren oder Bädern mit fetthaltiger Vollmilch:
- Milchsäure (Lactic Acid): Natürliches AHA (Alpha-Hydroxysäure). Sie wirkt mild peelend (exfoliierend), entfernt abgestorbene Hautzellen, fördert die Zellregeneration und kann die Haut glatter und frischer machen. Das ist der Hauptgrund, warum saure Milch oder Milchprodukte in der Kosmetik (z. B. in Peelings) verwendet werden.
- Fette und Proteine: In fetthaltiger Milch spenden sie Feuchtigkeit und machen die Haut weicher und geschmeidiger. Vollmilch ist hier besser als Magermilch, weil die Fette eine leichte Barriereschutz-Wirkung haben.
- Weitere Effekte: Kann beruhigen (z. B. bei leichter Reizung oder Sonnenbrand), leicht aufhellen und hydratisieren. Es gibt Studien zu Milchproteinen und deren feuchtigkeitsspendenden/antioxidativen Eigenschaften.
Dann wollte vor dem Schlafengehen Britt auch noch wissen, was ich als erfahrener Gentleman von einem sehr sexy Dessous-Teil halte, das sie sich kürzlich gekauft hatte. Ein typisch weiblich genau genommen unpraktisches Teil aus hauchdünnem, schwarzem und fast völlig durchsichtigem Stoff, mit diversen, raffinierten, scheinbar völlig sinnlosen Stofffetzen an verschiedenen Stellen. Frau trägt es wie ein luftiges Sommerkleid, unter dem Britts wunderschön geformte Fraulichkeit durch den dünnen Stoff jedoch fast genauso sichtbar wurde, als wenn sie einfach nackt dastehen würde.
»Hmm… ein sehr raffiniertes, sexy Teil…« äußerte ich vorsichtig, denn Frauen können bei so etwas bekanntlich unlogisch-emotional reagieren, wenn der Mann etwas „Falsches“ sagt.
»He, das klingt nach einem „aber“! Komm schon, sei ehrlich!«
»Also gut, dann sag ichs mal so Britt: erstens weißt du doch, dass ich eher Natürlichkeit statt künstlichen Stylings bevorzuge. Zweitens: einen Mann, der beim Anblick deiner ohnehin prachtvoll gebauten Schönheit noch zusätzliche Anreize durch sexy Dessous oder so etwas benötigt um scharf auf dich zu werden, den würde ich eher bedauern und ihm einen fragwürdigen Charakter attestieren, wenn du verstehst, was ich meine?! Zusammengefasst: ja, das Teil ist verflucht sexy und du siehst darin umwerfend verlockend aus, aber so siehst du doch sowieso immer aus, gleich was du anhast oder ob du nackt bist.« Erklärte ich lächelnd.
»Hej, gut gesagt, so hätte ich das nicht formulieren können, doch an dem, was Steve da sagte, ist was dran, oder?« Meinte Demo, der Britt mit den Augen verschlang und definitiv bereits etwas erregt scharf auf sie war.
»Yup, das war ne typische Steve-Antwort, haha!« lachte Vicky. »Überlegt reflektierend und analysierend. Die Kernaussage ist wohl schlicht: wozu willst du dich noch reizvoller machen, als du ohnehin schon bist.«
»Genau… und ich hoffe, du fühlst dich davon nicht verletzt?!« Schaute ich Britt in ihre schönen Augen. Sie wirkte doch etwas überrascht, nicht nur sozusagen männlich-geifernde Begeisterung zu hören und überlegte sichtlich, wie sie darauf reagieren sollte. Schließlich meinte sie:
»Ich kann verstehen, was du…, und ihr meint und im Prinzip hast du wohl recht Steve. Aber vergiss nicht die weibliche Freude am sich stylen, um besonders begehrenswert zu wirken und das macht einfach Spaß.«
»Was vollkommen in Ordnung ist!« Stimmte ich zu. »Und ich gebe auch gern zu, dass dein Anblick in diesem Teil einfach WOW! ist. Außerdem bist du ja ein erfahrenes Profi-Model und sozusagen darauf trainiert, „Wirkung“ bei Betrachtern zu erzielen, was zudem auch noch in deiner Wesensart als der Frau, die du bist, liegt.« Lächelte ich nun mit etwas deutlicher gezeigter männlicher Begeisterung, denn sie sah wirklich WOW! aus, mit ihrer skandinavisch-nordisch blonden Schönheit und perfekt geformter Fraulichkeit.
Sie ist keines dieser eher dürren „Hungerhaken“-Models, sondern eine sportlich fitte, schlanke Frau, mit weder zu üppig viel noch zu dünn wenigen weiblichen Formen. Sozusagen die perfekte Mischung mit von Natur aus genetisch bedingter Schönheit junger Frauen, wie sie manche halt einfach haben. Leider verteilen Natur und Evolution ihre Gaben sehr ungerecht. Manche Männer und Frauen werden bevorzugt beschenkt, müssen eher wenig dafür tun, sehen und wirken ohne große Anstrengung äußerst attraktiv auf alle anderen. Britt braucht nur darauf zu achten, sich einigermaßen gesund zu ernähren, nicht fett zu werden und sich durch Sport und Gymnastik ausreichend fit zu halten, dann kann sie viele Jahre eine beeindruckend schöne, begehrte Frau sein und bleiben.
Schon kurz nach 23 Uhr verschwanden wir in unseren Schlafzimmern, machten uns im Bad bettfertig und Vicky arbeitete wie ich noch ans Kopfteil gelehnt an den Laptops auf den Oberschenkeln. Die Fenster standen wieder weit offen, um die mit 22° sehr angenehm temperierte, kühlere, salzige Nachtluft hereinzulassen. Das ist eines der Vorteile des hiesigen Atlantikklimas an der Algarve. Während halb Europa aktuell unter einer Hitzeblase mit bis zu 40° stöhnt, kann es in der Sonne hier zwar auch richtig heiß werden: doch nachts sorgt der kühle Atlantik an der Küste für ideale Schlaftemperaturen im Sommer.
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