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Bodensee, Ankunft, Geschäfte und ein bezaubernder Frechdachs

 

#26.04.01 – Bodensee, Ankunft, Geschäfte und ein bezaubernder Frechdachs

Seit vergangenem Freitagabend bin ich nun also wieder zurück am malerischen Bodensee, und wie zu erwarten war, ging es hier praktisch unmittelbar und ohne große Atempause weiter mit den geschäftlichen Aktivitäten. Doch zunächst sollte ich wohl noch kurz erläutern, wie das verabredete Mittagessen mit Marina verlaufen ist, weil ich mir lebhaft vorstellen kann, dass so mancher Leser, insbesondere die Männer unter euch (grins), brennend neugierig darauf sind. Nun, es war zeitlich bedingt leider nicht viel länger als eine gute Stunde, verlief aber dafür durchweg großartig. Sie ist zweifelsohne eine faszinierende, kluge und weiblich sehr reizvolle junge Frau, mit der sich jeder Mann gern abgeben und deren Gesellschaft man einfach nur in vollen Zügen genießen möchte.

Wie ich bereits am Vorabend vermutet hatte, besitzt sie schon etliche handfeste Erfahrungen als Model und war sogar mal ein halbes Jahr als Profi-Model bei einer wirklich guten Agentur in Paris unter festem Vertrag. Aber sie fand das stumpfe Leben als möglichst willenloser Kleiderständer in dieser extrem oberflächlichen, ausschließlich auf harten Kommerz ausgerichteten Branche, dann doch ziemlich schnell total öde und unerfüllend. Viel lieber gibt sie sich mit echten, guten Künstlern und Intellektuellen ab, studiert zielstrebig und beschäftigt sich mit einem rundum interessanten, abwechslungsreichen Leben. Natürlich möchte sie, was völlig normal ist in diesem Alter und dieser spannenden Lebensphase, auch gern Abenteuer erleben, wertvolle Erfahrungen sammeln und sich menschlich weiterentwickeln.

Als ich so nebenbei erwähnte, am Abend schon zum Bodensee »runter« zu fahren und was ich dort mache, mit wem ich dort lebe, schlug sie völlig locker und unbefangen vor, mich und uns dort einfach mal besuchen zu kommen. Dann können wir auch in aller Ruhe shooten, und an den Bodensee, wo sie in ihrem Leben noch nie war, wollte sie sowieso schon immer gern mal reisen.

Also verabschiedeten wir uns dann nach dieser intensiven Stunde fast schon richtig freundschaftlich mit den typischen Umarmungs-links-rechts-Küsschen, wobei ich erfreulich viel warme, weiche und herrlich duftende Fraulichkeit spüren durfte. Es war ja bereits in der langen Bar-Nacht deutlich zu merken, dass sie sehr gern verlockend weiblich ist, vergnügt flirtet und ich ihr als Mann ebenfalls nicht ganz missfalle. Das könnte also noch richtig… ähem, interessant werden mit Marina! zwinker

 

Bedauerlicherweise hatten wir dieser Tage ja eine durchziehende Kaltfront, mit oft dicht bewölktem Himmel und unangenehm kühlen Temperaturen. Außerdem dämmerte schon die Nacht herbei, als ich endlich losfuhr, und bald war es stockdunkle Nacht, sodass ich leider nur sehr wenig von den sonst so reizvollen Landschaften des Schwarzwaldes zu sehen bekam. Trotzdem war es in so einem rollenden Luxus-EQS eine ungemein angenehme, entspannte Fahrt, und da ich ganz allein unterwegs war, konnte ich wunderbar meine Gedanken frei schweifen lassen und über so einige wichtige Dinge des Lebens nachdenken.

Angekommen am Ziel gab es erst einmal ein großes Hallo von Laura, Jörg und unserem allseits bekannten Frechdachs Irene, sowie eine echte Überraschung für mich. Sie hatten nämlich diese absolute »Vollweib«-Schwedin Erika mitgebracht, über die ich ja schon vor einer Weile ein bisschen schrieb. Zum 31. März endete doch ihre aktuelle Au-Pair-Verpflichtung, und sie wollte uns richtig gern mal am schönen Bodensee besuchen. Erfreulicherweise hat sie auch Lust, ein bisschen mit mir zu shooten, und sie möchte vielleicht bei der hiesigen Arbeit mit Onkel Ernsts Ferienwohnungen und Häusern tatkräftig mithelfen.

Wir setzten uns danach noch etwa drei Stunden gemütlich zusammen, schwätzten, scherzten, lachten viel und aßen einen kleinen Happen zu Abend. Dann zog es vor allem Laura und mich doch stark ins Bett, weil wir ungeschminkt gesagt einfach unheimlich scharf aufeinander waren und uns ausgiebig sowie sehr leidenschaftlich liebten. Wie immer mit ihr, war es sehr schön, verspielt sinnlich und auch intensiv.

Ach ja, es ist wirklich unglaublich, was ich für ein unverschämtes Glück mit bezaubernden, jungen Frauen habe. Da kann man eigentlich nur überaus dankbar genießen und sich von Herzen freuen, was ich selbstverständlich in jeder Sekunde tue. Ich behandle sie generell mit ehrlichem Respekt und Achtung ihrer noch jungen Persönlichkeiten, also ausdrücklich nicht nur als  reizende Sexobjekte, wie es leider viel zu viele Männer tun.

Am Wochenende und am Montag bereiteten Onkel Ernst, Jörg und ich dann alles konkret für die schon angesprochene, neue geschäftliche Zusammenarbeit vor. Natürlich mit von unseren Anwälten wasserdicht ausgearbeiteten Verträgen, damit es später unter gar keinen Umständen zu möglichen Streitereien wegen missverständlicher Vereinbarungen kommt.

Im groben Rahmen lief es auf folgendes hinaus: Ernst und ich finanzieren für zunächst drei Monate Jörgs Leben und seine innovative Geschäftsidee komplett vor, sodass er sich unbelastet von Geldsorgen voll darauf konzentrieren kann. Dazu wird er wohl auch sein Studium vorläufig ruhen lassen, in welchem er ohnehin nicht mehr wirklich viel Neues dazu lernt; dazu ist er selbst schon viel zu weit in seinen überdurchschnittlichen Fähigkeiten und Talenten als Computer- KI-Spezialist und Programmierer.

Während dieser Zeit und am Ende der drei Monate schätzen wir objektiv-realistisch ein, ob es wirklich so läuft wie Jörg sich das vorstellt und ob die ganze Sache ausreichend erfolgversprechend ist, um nicht unerhebliche Summen darin zu investieren. Ich werde ihn dabei zeitweise mit meinem Finanz- und Insiderwissen als alter Börsenprofi unterstützen, was er dann in funktionierenden Programmcode umsetzen muss.


 

Nur ein einziges Mal gönnten wir uns während dieser drei arbeitsintensiven Tage zur willkommenen Ablenkung und für etwas Bewegung an der frischen Luft, einen Ausflug zur malerischen Burg Meersburg. Die alte Burg thront majestätisch über dem See, ein steinernes Monument vergangener Zeiten. Trotz des grauen Himmels und des schneidenden Windes, der uns um die Ohren pfiff, zog uns die historische Kulisse sofort in ihren Bann. Wir schlenderten durch die engen, kopfsteingepflasterten Gänge und bewunderten die wehrhaften Mauern.

Plötzlich blieb Irene melodramatisch vor einer schweren, eisenbeschlagenen Holztür stehen, die tief in die dunklen Verliese zu führen schien. Mit einem gespielten Schaudern klammerte sie sich an meinen Arm und flüsterte mit großen Augen:

»Meinst du, hier drinnen wurden früher gefährliche Casanovas wie du weggeschlossen, Steve?«

 Ich musste unwillkürlich lachen und tätschelte ihre Hand. »Das ist durchaus möglich, du süßer Frechdachs. Aber viel wahrscheinlicher wurden dort solch gefährliche Verführerinnen wie du eingesperrt, hoho!«

Jörg, der direkt hinter uns lief, schaltete sich schmunzelnd ein: »Ich glaube eher, dass die Ritter damals einfach keine Lust auf das kalte Bodenseewasser hatten und sich deshalb diese dicken Mauern bauten.«

Erika nickte zustimmend und zog ihren dicken Schal noch etwas enger um den Hals: »Ein weiser Entschluss. Mir ist die Moderne mit warmen Heizungen definitiv lieber als dieser zugige Bau.« Ein herrlicher Schlagabtausch, der uns trotz der Kälte amüsierte, während wir guter Laune plauderten und scherzten. Ein wirklich schöner Ausflug, den wir trotz der unangenehm kühlen Temperaturen sehr genossen haben.



 

Ach ja, und besonders amüsant war und ist natürlich wieder Irene. Jörgs Frechdachs-Schwesterherz ist… einfach unwiderstehlich. Ich beschreibe mal wieder nur ein einziges Beispiel, das sehr gut zeigt, denke ich, wie bezaubernd sie eigentlich immer ist. Nach Lauras Rückfahrt zum Studium in Freiburg am späten Montag-Nachmittag gönnte ich mir ein herrlich entspannendes Schaumbad in der Übergröße-Wanne. Dort passen gut zwei Personen rein, wenn sie nicht zu wuchtig gebaut sind, aber ein richtiger, größerer Whirlpool-Jacuzzi ist es halt auch nicht und ein Bär von Mann meiner Statur nimmt schon eine ganze Menge Platz ein.

Die Wanne war gefüllt mit warmem, seifigem Schaum, der meine Haut sanft umspülte und mich in eine Welt der Entspannung zog… da platzte auch schon Irene herein und jubelte: »Yuhuuu… Schaumbad! Voll gemein von dir, das ohne mich zu genießen!« Dabei zog sie gespielt eine beleidigte Schnute, machte sich dabei schneller als ich überhaupt gucken konnte nackig und hüpfte kichernd so hinein, dass einiges an Wasser überschwappte. schmunzel

Da diese unverbesserliche Frechdachs-Teen-Frau nun mal so ist, wie sie ist, schaffte sie es kaum, auch nur einige Minuten ruhig zu entspannen. Schon war es vorbei mit meiner ersehnten Ruhe, plapperte sie mit überschäumender Lebensfreude los und berichtete mir haarklein, was sie hier so alles erlebte, als ich in Freiburg und Baden-Baden war. Mit ihren gertenschlanken Formen noch jugendlicher Fraulichkeit passte sie problemlos mit in die Wanne, aber dennoch berührten sich unsere Körper dabei ständig, was bei einem so hübschen, liebenswerten Girl selbstverständlich und unvermeidlich auch sexy-reizvoll ist.

Gerade dachte ich, sie macht etwas länger Pause und ich könne wieder mehr entspannen, da prustete sie mit funkelnden Augen los: »Hiiiiielfeeee…, da ist das Nessi-Monster in der Wanne!« Womit sie natürlich auf das berühmte Loch-Ness-Monster und meinen nicht ganz entspannten Aal zwischen den Beinen anspielte, das sie sowieso schon mehrmals berührt hatte. »Aber keine Angst, Steve, ich fang es gleich ein und lenk es ab.«

Schon schnappte sie flink mit zarten Frauenfingern nach meinem Aal und brachte ihn mit geschickten Berührungen bald zum freudigen zucken, nachdem er plötzlich zu voller Größe angewachsen war.

Nun…, muss ich noch groß erklären, was sich aus diesem »Einfangen« von meiner Nessi-Männlichkeit entwickelte und wie unwiderstehlich bezaubernd frech Irene ist? Ich schätze nicht! lach

Jedenfalls schwappte noch mehr Badewasser über, was wir erst nach gut über einer Stunde, herrlich befriedigt und leicht verschrumpelt aufwischen konnten. Dann duschten wir uns das Seifenwasser ab, wobei wir natürlich, wie könnte es anders sein, erneut zärtlich-verspielt an uns herumfummelten. Tatsächlich kam es in der Duschkabine zu noch einem wunderschön-sinnlichen Liebesspiel und erst danach trockneten wir uns wohlig befriedigt sehr sanft gegenseitig ab. Auf eine flapsige Bemerkung meinerseits konterte sie sofort wie aus der Pistole geschossen:

»Was denn? Ich tu doch nur…, hihi…, was Laura mir aufgetragen hat. Mich um den großen und kleinen Captain kümmern, solang sie weg ist.« Dabei steckte sie mir zusätzlich die Zunge raus und ihre frechen Augen sprühten nur so vor Lebensfreude.

»Ja, ja. Klar doch…, hoho…« musste ich natürlich mit ihr lachen und mal ganz ehrlich: Wer könnte und vor allem wollte einem derart bezaubernden Frechdachs widerstehen? Warum sollte man überhaupt widerstehen wollen? Ist es doch sehr schön für beide Beteiligten, und wenn das alles ohne dämliche Eifersüchteleien, Besitzansprüche und den sonstigen, frustrierenden Mist typischer, monogamer Beziehungen läuft, ist es noch viel schöner!

Am Abend setzten wir uns alle zusammen und genossen eine würzige Schwarzwälder Brotzeit mit herzhaftem Räucherschinken und Würsten, dick mit Butter bestrichenem, dunklem Bauernbrot, Gewürzgurken, Kräuterquark, dicken Premium-Oliven, Käse und frischem Obst. Köstlich! Dabei wurde natürlich viel geplaudert, gescherzt und gelacht, während die sehr selbstbewusst-lockere Skandinavierin Erika offensichtlich Gefallen am attraktiven Jörg gefunden hatte und gezielt darauf hinarbeitete, diese Nacht in sein Bett zu kommen. schmunzel

 

Nach dem deftigen Schmaus machten wir es uns im Wohnzimmer gemütlich. Das Licht war gedimmt, draußen heulte der kalte Frühlingswind um die Hausecken, während drinnen die wohlige Wärme des Kaminofens für eine perfekte Wohlfühlatmosphäre sorgte. Wir starteten die Sci-Fi-Serie The Expanse, die leider qualitativ nicht mit den grandiosen Romanvorlagen mithalten kann, aber immerhin auch nicht völlig mies gemacht ist.

Während auf dem Bildschirm die Crew der Rocinante durch das eiskalte Vakuum des Weltalls manövrierte und politische Intrigen zwischen Erde, Mars und dem Gürtel gesponnen wurden, saßen wir dicht gedrängt auf der bequemen Couch. Irene hatte es sich natürlich nicht nehmen lassen, sich nahezu auf meinen Schoß zu lümmeln. Als eine Szene kam, in der die Charaktere in magnetischen Stiefeln an der Außenhülle eines Raumschiffs entlanggingen, flüsterte sie mir mit einem schelmischen Grinsen ins Ohr:

 »Sag mal, Steve, meinst du, im Weltall bei Schwerelosigkeit ist das Liebesspiel einfacher oder komplizierter?« Ich prustete leise los und flüsterte zurück:

»Das ist eine rein physikalische Frage der Impulserhaltung, Irenchen. Da stößt man sich wohl zu leicht ab.« Jörg, der unsere Tuschelei bemerkte, verdrehte schmunzelnd die Augen und meinte laut: »Könnt ihr beiden Turteltauben euch bitte auf die Rettung des Sonnensystems konzentrieren? Amos steht gerade kurz davor, jemanden zu verprügeln!«

Irene streckte ihm nur frech die Zunge raus: »Pff, die retten das Universum schon ohne uns. Ich kümmere mich lieber um die wichtigen Dinge hier unten auf der Erde.« Kurz: ein gelungener, herrlich entspannter und amüsanter Abend unter Freunden, der uns allen Freude bereitete.

Während des Essens und TV-Schauens tranken wir ein wenig guten Wein, jedoch wirklich nur kleine Mengen, sodass es bestenfalls für einen kleinen, süßen Schwips bei den Frauen reichte. Generell trinken wir hier alle ganz gern mal etwas guten Wein, vor allem zum Essen, aber niemand hat so gesteigertes Interesse an Alkohol, um sich richtig zu betrinken.

Ich beobachtete oder gar kontrollierte es natürlich nicht direkt, aber eindeutig verschwand Erika mit in Jörgs Zimmer. In mein Bett kam natürlich, wieder kann ich nur schreiben »wie könnte es auch anders sein?«, ein bezauberndes Schmusekätzchen namens Irene. Und sie wollte zu gern noch schön schmusen, sich fast auf kindliche Art ankuscheln und schnurrend das Gefühl von freundlicher, zärtlicher Geborgenheit empfinden.

Und selbstverständlich nahm ich den entzückenden Nackedei gern in meine Arme und gab ihr vergnügt die gewünschten Empfindungen. Ein bisschen kitzel-streichelten wir uns auch sinnlich-erregend, aber nicht in der Absicht, zu richtigem… ihr wisst schon was… zu kommen, sondern einfach so als himmlische Zärtlichkeiten in gegenseitiger Zuneigung.

Jetzt war sie sogar ziemlich ruhig und plapperte nicht ununterbrochen über alles Mögliche, was ihr gerade so in den Sinn kam, wie sie es mit ihrer manchmal überschäumenden Lebensenergie und Freude gern tut. Wir plauderten noch ein wenig, aber jetzt wollte sie eindeutig vor allem nur das schöne Gefühl von intimer Geborgenheit fühlen.

Selbstverständlich ist so ein verspielt-anmutiges, gertenschlankes und entzückend nackiges Schmusekätzchen, ganz weich, warm und duftend, auch für mich eine reine Freude. Leute, die unter »Mann und Frau nackt im Bett« ausschließlich Geschlechtsverkehr assoziieren, konnte ich noch nie wirklich verstehen. Es ist doch ganz einfach gefühlvoll schön, nur zärtlich zu schmusen und sich an der schlichten Anwesenheit des anderen zu erfreuen. 

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Italien, Syrakus, Sizilien #Dezember #1, Geschäfte, Gin-Game, Gourmet-Festessen, Rassefrauen und ein sinnliches Schaumbad

 

#25.12.01 – Italien, Syrakus, Sizilien #Dezember #1, Geschäfte, Gin-Game, Gourmet-Festessen, Rassefrauen und ein sinnliches Schaumbad

Die letzten Tage kam ich nicht zum Schreiben. Es gab viel zu tun, zu viel Leben, zu viel Lachen. GC-Westeuropa-Manager Baron Marc aus Paris, Vita und Vittorio aus Rom sowie deren Anwälte hatten endlich passende Termine gefunden. Daher konnten wir uns über das lange Wochenende alle hier im Landschloss nahe Syrakus treffen, gemeinsam die vorbereiteten Verträge durchgehen und sie schließlich unterschreiben. Ein bisschen geruhsam-entspannendes Dolce-Vita wollten die Gestressten natürlich auch genießen, und das ließ ich mir nicht zweimal sagen.

Die letzten Tage waren ein Wirbelwind aus Geschäftlichem, sich um die Gäste kümmern und diesem sizilianischen Zauber, der einen einfach nicht loslässt. Baron Marc aus Paris, der GC-Westeuropa-Manager mit seinem unverwechselbaren Charme zwischen französischer Eleganz und deutscher Effizienz, war mit Vita und Vittorio aus Rom angereist, drei Menschen, die allein durch ihre Anwesenheit eine Aura von Weltgewandtheit und leichtem Chaos verbreiteten.

Dazu kamen noch zwei Anwälte, die mit ihren Aktenordnern, Laptops und unendlichen Paragrafen einen großen Tisch in Melis und meiner üppig barocken Suite des Landschlosses in ein provisorisches Vertragsbüro verwandelten. Der Duft von frischem Espresso und Zigarrenrauch hing in der Luft, während draußen die Wintersonne schon kräftig schien und die Olivenbäume in flüssiges Silber tauchte.

»Also, meine Herren, und natürlich auch die Signore«, hatte ich grinsend die Runde eröffnet, während Valeria diskret Espresso und noch warme Cornetti mit Mandelfüllung servierte, »wir sind hier zwar in Sizilien, aber das heißt nicht, dass wir sizilianische Zeit haben. Lasst uns das effizient erledigen, damit wir später noch Wein trinken und das Leben genießen können.« Vita hatte laut gelacht, Vittorio mit einem »Bravo, Steve!« zugestimmt, während Marc nur amüsiert die Augenbrauen hob, typisch französisch, dieser Blick, der alles und nichts zugleich sagte, und dann trocken meinte: »Wenn der Wein so gut ist wie dein Espresso, unterschreibe ich auch blind.«

Und so verbrachten wir das Wochenende zwischen Paragrafen, Unterschriften und ausgiebigen Pausen, in denen wir lachten, Wein probierten und uns daran erinnerten, warum wir überhaupt all diese Verträge unterzeichneten: Weil das Leben zu kurz ist, um es nur mit Arbeit zu verbringen. Mit einem Festessen, das Hauspersonal zeigte, was es kann, verabschiedeten wir die Gäste.

 

Ein „kleines“ Festmahl im Palacio della Gracie (zum Abschied)

1.     Aperitif – Willkommen im Paradies Melanzane con Fichi – hauchdünne, gegrillte Auberginenscheiben, um eine frische Feige gewickelt, ein Hauch Meersalz, ein Tropfen Olivenöl nativ extra. Drink: Zibibbo secco „Anthìlia“ Bio – Donnafugata → eiskalt im Sektglas, leicht aromatisch, trocken, ein Hauch Salz & Süße der Feigen – perfekt kalt serviert, der erste Schluck schmeckt wie ein Kuss der Sonne.

2.     & 3. Hauptgang – Sizilien auf dem Teller Involtini di verdure + Pollo saltato alla siciliana Wein: Nero d’Avola „Sedàra“ 2022/2023 – Donnafugata → mittelkräftiger, fruchtiger Nero d’Avola mit weichen Tanninen, passt perfekt zu Tomate, Aubergine, Zucchini und Hähnchen. Temperatur: leicht gekühlt (16–17 °C). Vittorio hob das Glas: »Auf Steve – und darauf, dass wir nächstes Mal länger bleiben!«

4.     Torta di Mele Mandorle „Mandel-Paradoxon“-Edition Kaffee + Digestif:

  • Espresso doppio (natürlich)
  • 1 Schuss selbstgemachter Mandellikör direkt ins Tässchen – der sizilianische Geheimtrick. Marc schloss die Augen und stöhnte leise: »Mon Dieu… das ist illegal gut.«

5.     Biscotti morbidi alle mandorle Kaffee Nr. 2:

  • Cappuccino (oder Caffè latte)
  • dazu ein winziger Schluck Malvasia delle Lipari Passito – die Mandelplätzchen tauchen quasi freiwillig ein, hoho.

6.     Abschließende Käseauswahl Passito di Pantelleria „Ben Ryé“ 2021/2022 – Donnafugata → süß, aber nicht klebrig, mit Aprikose, Honig und Karamell – hebt jeden würzigen Käse ins Himmelreich.

Buon appetito – und wer jetzt nicht hungrig ist, hat keine Seele! grins

»Grazie, Capitano«, hatte Vita mir zum Abschied zugeflüstert, während sie mir zwei Küsschen auf die Wangen hauchte, ihr Parfum hing noch minutenlang in der Luft. »Du bist nicht nur ein guter Gastgeber, sondern auch ein Meister darin, Geschäftliches und Vergnügen zu verbinden.« Vittorio hatte mir klopfend auf die Schulter gesagt: »Non cambiare mai, Steve – änder dich nie.« Und Marc? Der zwinkerte mir nur wissend zu, drückte mir fest die Hand und meinte leise: »À la prochaine, mon ami… und bring beim nächsten Mal noch mehr von diesem Mandellikör mit.«

„Normalbetrieb“ – oder: Wie eine Löwin mich morgens begrüßt

 

7:30 Uhr. Die Gäste waren weg, das Schloss gehörte vorerst wieder uns – mir und Meli. Ich wachte langsam auf, gestreckt wie ein Bär nach dem Winterschlaf, während das erste Licht durch die hohen Fenster fiel und die Stuckverzierungen an der Decke in goldenes Morgenlicht tauchte, als hätte jemand flüssiges Karamell darüber gegossen.

Meli saß bereits auf einem alten Korbstuhl vor dem Spiegel, bürstete sich ihre Löwenmähne und trug dieses super-sexy Dessous-Nachthemd, das mehr zeigte als es verhüllte. Jede Bewegung ihrer Arme ließ ihre prachtvollen, fraulichen Rundungen wogen – ein Anblick, der selbst den müden Bären in mir sofort zum Leben erweckte, und mein Herz ein paar Takte schneller schlagen ließ.

»Buongiorno, orsetto«, sagte sie mit diesem süß-spöttischen Lächeln, das genau wusste, welche Wirkung sie auf mich hatte, und drehte sich halb zu mir um.

»Buongiorno, leonessa«, brummte ich zurück, streckte mich und gähnte theatralisch, dass meine Wirbel knackten. »Kein Anlass für spitze Bemerkungen, nur weil ich ein paar Minuten länger geschlummert habe.« Ich grinste sie an, stand auf, tappte barfuß zu ihr, zog sie an mich und küsste sie auf diese unglaublich sinnlichen, vollen Lippen, während meine Hände zärtlich über ihre himmlisch weichen Rundungen glitten.

»Mmh, mmh…«, schnurrte sie leise, schmiegte sich an mich und drückte ihren Körper gegen meinen, dass mir fast schwindelig wurde. »Du müffelst nach Schlaf, Bärchen – geh erstmal duschen, du!« Sie lachte, als ich übertrieben beleidigt die Nase rümpfte, aber dann doch gehorchte – schließlich hatte sie recht und rief mir noch amüsiert »Ein Adonis geht baden« hinterher, während sie sich weiter die Haare bürstete.

Ich schlenderte ins Badezimmer, erledigte erstmal das Notwendigste, putzte mir die Zähne und drehte dann das Wasser in der großen Wellnessdusche auf. Der Dampf stieg auf, umhüllte mich wohligen Nebel und erfrischte meine Sinne, während ich mit Bären-Bariton ein übertrieben lautes Duschlied anstimmte – etwas zwischen Opera-Comédie und Seemanns-Chanson, das Meli draußen kichern ließ.

»Du klingst wie ein betrunkener Wal, der versucht, eine Arie zu singen!«, rief sie durch die angelehnte Tür, und ich grinst, während das warme Wasser meine Müdigkeit wegspülte. Frisch, munter und bereit für den Tag stieg ich dann aus der Dusche – bereit für Frühstück, Arbeit und was auch immer dieser sizilianische Tag noch bringen würde.

Ein Morgen wie gemalt. Draußen war es mit gut 10° zwar frisch, aber die Vorhersage versprach bis zu 20° und viel Sonnenschein, der schon jetzt wärmend durch die Fenster schien und die alten Steinfliesen golden färbte. Herrlich! Das alte Barockschloss war zwar mit moderner Klimatisierung und Heizung ausgestattet, aber nichts schlug das Gefühl, wenn die erste Morgensonne die kühlen Steine der Fassade erwärmte und langsam auch die Luft in den Gärten mit diesem typischen Duft von Zitrus und wildem Thymian füllte.

Angekleidet gingen wir nach unten, ins Frühstückszimmer, wo bereits frische Brötchen, Räucherwurst, Schinken, Obst, Käse und der Duft von frisch gebrühtem Kaffee auf uns warteten, dazu noch warme Cornetti, die nach Mandeln dufteten. Meli nippte an ihrem Cappuccino, während ich mir ein paar Scheiben des hausgemachten Panettone nahm und genüsslich in den Tag startete, die Krümel auf dem Tisch verteilte und sie spielerisch wegwischte.

»Also, was steht heute an?«, fragte ich und strich mir Butter auf ein Croissant, das noch dampfte. »Du musst wieder für dein Fernstudium lernen, oder?«

»Si«, seufzte sie und nickte, aber mit diesem kleinen Funkeln in den Augen. »Video-Chat mit meinem Mentor und ein paar Aufsätze korrigieren. Aber zuerst –« sie zwinkerte mir zu – »erzähl mir nochmal, was du von ›Gin Game‹ gehalten hast. Ich fand es faszinierend, wie diese zwei alten Seelen sich gegenseitig zerfleischen – und trotzdem eine seltsame Zärtlichkeit zwischen ihnen schwingt.«

Gin Game« – oder: Wie Einsamkeit zum Wettkampf wird 

 

»Genau das war es ja«, sagte ich und nahm einen Schluck Kaffee, der herrlich bitter und stark war. »Gin Game« von D. L. Coburn mit Giuseppe Pambieri und Pamela Villoresi ist ein Werk von außergewöhnlicher emotionaler Lebendigkeit. Die Geschichte dieser zwei Einsamen – Weller und Fonsia – die in einem Seniorenheim landen und sich in einem erbitterten Kartenspiel verlieren, ist so viel mehr als nur ein Stück über Alter.

Beide sind einsam, verbittert, voller unausgesprochener Wut – und Weller, dieser sarkastische, verletzte Mann, bietet Fonsia an, ihr Gin Rummy beizubringen. Doch – Ironie des Schicksals – sie lernt so schnell, dass er kein einziges Spiel gewinnt. Was als harmloser Zeitvertreib beginnt, wird schnell zu einem psychologischen Machtkampf, in dem jeder versucht, den anderen mit alten Wunden und Versagen zu demütigen.

Wir saßen gestern Abend in dieser wunderschönen Loge des Teatro Comunale di Siracusa, umhüllt von rotem Samt, Gold und dem Duft alter Holzvertäfelungen, und verstanden zwar nicht jedes Wort (mein Italienisch ist leider immer noch miserabel), aber die Körpersprache, die Blicke, die Pausen – das reichte völlig.

Pambieri als Weller war brillant – dieser Mann, der seine Wut hinter Sarkasmus versteckt, bis sie explodiert. Und Villoresi als Fonsia? Eine Meisterleistung! Scheu, verletzlich, aber mit einer unterschwelligen Schärfe, die Weller immer wieder aus dem Konzept bringt. Meli hatte mir hier und da übersetzt, aber eigentlich brauchten wir keine Worte. Allein die Art, wie die zwei sich ansahen – mal verächtlich, mal sehnsüchtig – sagte alles. Einsamkeit kann so schön und so grausam sein – und genau das hat das Stück so berührend gemacht.

Ein Spaziergang und Pläne für den Tag

Nach dem Frühstück schlenderten wir durch den Schlosspark des Palacio della Gracie, die Luft war frisch, aber die Sonne wärmte schon die Haut und ließ die Zikaden probeweise summen. Meli erzählte von ihren Plänen für den Tag – Fernstudium, Video-Chat mit ihrem Mentor – während ich überlegte, was ich alles erledigen musste.

»Ich treffe mich später in der Stadt mit Gabriela«, sagte ich und strich ihr eine widerspenstige Strähne aus dem Gesicht, die im Wind tanzte. Wir kennen sie als Showbiz-Frau und Model aus Rom. »Sie kommt für ein paar Tage zu uns – erholen, shooten, einfach mal abschalten.«

Meli lächelte dieses wissende, sinnliche Lächeln. »Gabi ist wunderbar – so eine echte ‚Vollweib‘-Frau, wie ich. Südländisches Temperament, Leidenschaft und diese natürliche Erotik, die man einfach nicht lernen kann.« Sie zwinkerte mir zu. »Pass gut auf sie auf – aber nicht zu gut, hihi!«

 

Ranieri – wo Sizilien kulinarisch küsst

Wir trafen uns bei der Chiesa di San Giuseppe, die derzeit teilweise eingerüstet renoviert wird. Dann setzten wir uns auf die sonnigen Außentische des sehr hübschen und ausgezeichnet guten Ranieri - Cucina Chiacchiere e Vino >>> , Piaza S. Giuseppe, 8, um ein exquisites Mittagessen zu genießen. Das Restaurant wird bei über 400 Rezensionen mit einem sagenhaft hohen Schnitt von 4,9 Sternen auf Google bewertet und hat das eindeutig verdient. Die Kellner sind sehr freundlich, gut ausgebildet und bringen Speisen auf Gourmet-Tempel-Niveau zu den Gästen. Niemals aufdringlich versorgt, fühlt man sich wohl und kann ausgiebig schlemmen. Kategorie: gehobene Gastronomie, mindestens 50-60,- Euro sollte man pro Person einplanen, aber das lohnt sich wirklich.

Wir bestellten:

  • Antipasti: Burrata mit getrockneten Tomaten und Basilikum – cremig, süß-säuerlich, perfekt.
  • Primi: Pasta alla Norma für Gabi und Risotto al Nero di Seppia für mich – beide Gerichte so geschmackvoll, dass wir fast die Unterhaltung vergaßen.
  • Secondi: Pesce spada alla griglia (Schwertfisch) mit Zitronen-Olivenöl-Sauce – zart, saftig, ein Traum.
  • Dolce: Cassata Siciliana – süß, cremig, mit kandierten Früchten – ein Abschied, der Lust auf mehr machte.

 

Dazu ein Glas Nero d’Avola – tief, würzig, perfekt zu den Aromen der sizilianischen Küche. Die Sonne schien uns ins Gesicht, das Meer glitzerte nur ein paar Meter weiter, und Gabi seufzte selig: »Das war ein Fest. Wenn ich hier lebe, werde ich fett – aber glücklich!«

»Als ob dein Leben in Rom und Mailand enthaltsam wäre, hoho.« Schmunzelte ich männlich grinsend.

Nach dem Essen spazierten wir noch ein Stück durch Ortigia, genossen die Sonne, die Architektur, das Leben. Wir setzten uns auf eine sonnenwarme Steinbank mit Blick auf das glitzernde Meer, die Luft roch nach Salz und den blühenden Orangenbäumen, die überall aus den Innenhöfen dufteten.



 

»Steve, du bist wirklich ein Glückspilz«, sagte Gabi plötzlich und sah mich mit ihren großen, dunklen Augen an, die so viel Temperament verrieten, dass ich fast die Luft anhielt. »Du lebst dieses Leben, das andere nur in Hochglanzmagazinen sehen. Und du machst es auf deine Art – ohne Kompromisse.«

Ich zuckte mit den Schultern, während ich die warme Spätherbstsonne genoss, die mir auf die Schultern brannte. »Glück? Vielleicht. Aber es ist auch harte Arbeit gewesen, bis hierherzukommen. Und es ist die Freiheit, die ich liebe, Gabi. Die Freiheit, jeden Tag entscheiden zu können, ob ich Verträge unterschreibe, ein Foto-Shooting mache oder einfach nur ein Theaterstück aus einer alten Loge ansehe.«

»Die Freiheit, mit Meli und anderen wundervollen Frauen zusammen zu sein, ohne Drama«, fügte sie mit einem leisen, wissenden Lächeln hinzu. »Das bewundere ich. Du gibst so viel Raum, Steve.« Sie drehte sich zu mir um und ihre Stimme wurde weicher, fast ein Flüstern. »Weißt du, ich fühle mich bei dir immer so entspannt. So...ganz Frau, ohne die Verpflichtung, etwas sein zu müssen.«

Ich nahm ihre Hand, drückte sie leicht und spürte die Wärme ihrer Haut. »Du bist eine wundervolle Frau, Gabi. Und du musst dich für niemanden verstellen. Komm, die Sonne sinkt schon wieder. Wir sollten aufbrechen, bevor die Kühle des Abends kommt. Deine Koffer warten schon im Landschloss auf dich.«

 

Wir stiegen in den EQS, der uns mit seiner luxuriösen Stille umfing. Als ich das Hyperscreen-Cockpit aktivierte, lehnte sich Gabi zurück und schloss die Augen, ein seliges Lächeln auf den Lippen. »Alleine schon die Fahrt hierher war Urlaub«, murmelte sie. Sie war mit einem alten Freund aus dem Showbiz, in dessen Alfa Romeo in drei Tagen aus Rom bis nach Syrakus gefahren, wobei sie unterwegs weitere Freunde besuchten.

»Aber nur, weil du dabei bist, bella Signorina«, antwortete ich und lächelte. Ich startete den Wagen, der sanft und fast lautlos aus der Altstadt glitt, während die untergehende Sonne Ortigia in Apricotgold tauchte.

Wir unterhielten uns auf der Fahrt noch über das kommende Fotoshooting – sie wünschte sich mehr Aufnahmen für ihre Social Media Accounts, die ihre sinnliche, erwachsene Ausstrahlung einfangen sollten. Ich versprach ihr, dass es ein Fest der Farben und Texturen würde. Als wir die Auffahrt zum Landschloss hochfuhren, wo uns bereits die Lichter in den Fenstern warm empfingen und der Duft von frisch gebackenem Brot aus der Küche herüberwehte, wusste ich, dass die nächsten Tage, angefüllt mit Lachen, guter Gesellschaft und sizilianischer Schönheit, perfekt werden würden.

Gabriela ist mit ihren fast 30 unverändert eine sehr attraktive, clevere und erfolgreiche Rassefrau, und ich freute mich schon auf die nächsten Tage – voller Lachen, Fotos, guter Gespräche und vielleicht auch ein bisschen von diesem sizilianischen Zauber, der alles ein bisschen magischer macht. Denn das ist es ja, was Sizilien so besonders macht: Es ist nicht nur ein Ort – es ist ein Gefühl. Und genau das macht jeden Tag hier zu einem kleinen Abenteuer.

Buona serata a tutti!

Ein gewisser Löwinnen-Blick verriet mir mehr als tausend Worte… Sie wollte noch ein bisschen im Jacuzzi-Schaumbad entspannen – und zündete mit dieser typischen, sinnlich-langsamen Grazie die Kerzen um die Wanne an. Das flackernde Licht warf tanzende Schatten auf ihre Haut, während das warme Wasser dampfte und der Duft von Jasmin und Sandelholz die Luft erfüllte.

Ich seufzte zufrieden – und wusste, dass ich keine Chance hatte, dieser Einladung zu widerstehen. Nicht, dass ich es gewollt hätte. Es folgte ein Bad, das mehr als nur die Haut erwärmte. Zuerst glitt Meli mit zufriedenem Seufzen in die Wanne, dann folgte ich ihr – das heiße Wasser umschloss uns, die Düsen massierten sanft, und wir ließen einfach los.

Zehn Minuten lang entspannten wir nur, atmeten den Dampf ein und genossen die Nähe. Doch dann… dieser Blick, ein leises Lachen, und plötzlich war die Luft zwischen uns wieder elektrisch geladen. Wir neckten uns, küssten uns, verloren uns in diesem Spiel aus Zärtlichkeit und Lachen, das wir beide so perfekt ausleben.

Irgendwann später lagen wir atemlos und glücklich im warmen Wasser, die Haut schon leicht verschrumpelt. Lächelnd stiegen wir endlich aus der Wanne, duschten uns unter den pulsierenden Düsen ab und trockneten uns gegenseitig mit sanften, nachklingenden Berührungen ab.

Nach dem Eincremen und der üblichen Badroutine – es war schon nach 1 Uhr – krochen wir unter die Decken unseres luxuriösen Bettes, kuschelten uns zufrieden und befriedigt aneinander und schliefen schnell ein – erschöpft von einem Tag, der schöner nicht hätte enden können. Denn so ist es immer mit Meli: Egal, ob im Jacuzzi, im Bett oder irgendwo in der Welt – wenn wir zusammen sind, fühlt es sich an, als wäre alles perfekt.

Und das ist vielleicht das Schönste daran. Gute Nacht, Welt.

 


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