#24.11.23 Französische Riviera, November #7
Kathys Freundin Natalie besuchte uns zum Frühstück und nachdem
wir uns lecker gestärkt hatten, gingen wir zum Shooten ins Fotostudio. Schon
während sie sich noch am Schminktisch ein bisschen stylten, musste ich über die
Frechen lachen. In offensichtlich sehr verspielter Laune blödelten sie herum
und zogen sich gegenseitig die Kleider aus. Forderten mich auf, sie dabei zu
fotografieren, um sexy-freche Pics ohne sichtbar gestellte Posen zu produzieren.
Sie haben beide so viel Erfahrung als Models, dass sie sich dennoch, ohne dass
man es den Pics ansieht, geschickt und gekonnt reizvoll in Szene setzten.
Beide jungen Prachtfrauen mit schön fraulicher Figur, haben
wirklich eine Menge fotogener und erotischer Ausstrahlung. Sie lieben es zu
posieren und mit ihren beachtlichen, sehenswerten Reizen zu spielen, selbst
wenn es nur zum Spaß ist und sie dafür keine Gage bekommen. Mit solchen Models
hast du immer eine Menge Spaß, auch wenn sie in ihrem normalen Leben
selbstverständlich Gagen fürs Posieren benötigen, denn das ist ihre
Haupteinnahmequelle, womit sie ihren Lebensunterhalt finanzieren.
Kathy ist z. B. Designerin von Beruf, sogar recht gut darin, soviel
ich weiß, doch in einem armen Land, das zudem auch noch einen mörderischen
Krieg ums Überleben kämpfen muss, würde sie damit viel zu wenig verdienen, um
sich auch nur ein bisschen Luxus leisten zu können. Sehr verständlich, dass
sich diese hübschen, jungen Frauen dann lieber noch Geld mit Akt-Shooten
verdienen, solange sie noch hübsch und knackig genug dafür sind und ihnen das
zudem auch noch viel Spaß macht.
Wie beim Frühstück verabredet, kam als nächstes Julie dran… und
meine Güte, die bezaubernd-bildhübsche Sibirierin ist definitiv auch ein
Naturtalent im sexy-frechen Posieren. Vermutlich hat sie in der Heimat bereits ein
bisschen Erfahrung als Model gesammelt oder sie ist einfach von Natur aus so.
Jedenfalls weiß sie sich ebenfalls sehr entzückend fotogen reizvoll in Szene zu
sehen und scheint sogar noch lieber vergnügt mit ihren zarten, süßen Reizen zu
spielen, als Kathy und Natalie.
Die Zeit verging wie im Fluge und schon war es Mittag. Wir
schlemmten ein köstliches Menü von Celestine, machten noch einen
Verdauungsspaziergang im Garten, plus Kaffee-to-Go Becher und zwei Zigaretten
für mich. Bei aktuell nur 14° und fast keinem Wind, war es ein bisschen frisch,
aber auch mild, wie man es am Mittelmeer so kennt.
Tanja puderte sich danach noch schnell die Nase und trug ein
klein wenig dezentes Make-Up auf, dann fuhr ich mit ihr zu einem Hotel in
Antibes. Ein glücklicherweise freier Parkplatz ganz in der Nähe, in einer
Gegend, wo äußerst selten freie Parkplätze anzutreffen sind, mussten wir erst
eine hübsche Streunerkatze mit unglaublich intensiv grünleuchtenden Augen
beiseite räumen. Die war der Meinung, dass der Parkplatz ihr gehört, ließ sich
aber mit Kinn und Öhrchen kraulen davon überzeugen, ihn für mich freizugeben.
*schmunzel*
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Unterdessen hatte sich in der schmalen Straße hinter mir,
bereits eine kleine Schlange Autos angesammelt, die nicht an mir vorbeikamen
und ungeduldig hupten. Sicherlich auch weil sie „dämlicher, arroganter
Deutscher in seinem fetten Mercedes EQS“ dachten. Die aus Mannheim hergebrachte
Kiste ist nämlich immer noch nicht umgemeldet und hat deutsche Kennzeichen. Tanja
warf den hupenden Fahrer hinter mir liebreizende Handküsschen zu und schon
waren diese Franzosen-typisch besänftigt und lächelten plötzlich entzückt.
*lach*
Da wir deutlich zu früh dranwaren, spazierten wir noch ein Stück
an der Küste. Aus Südwesten war eine dichte, aber dünne Wolkendecke, offenbar
ohne Regen zu sehen, welche verblüffend schnell heranzog und bald für bedeckten
Himmel sorgte. Schade, unabhängig von den Temperaturen, ist im Sonnenschein doch
alles immer deutlich hübscher.
Dann spazierten wir durch die malerischen Altstadtgassen zu
einem Hotel, In dessen Hotelbar waren wir mit Yves verabredet, einem
attraktiven, sympathischen jungen Fotografen, den Tanja kürzlich beim Shooting
mit einem Profi-Knipser kennengelernt hatte, wo Yves als Foto-Assi jobbte. Tanja
mochte ihn, plauderte und scherzte viel mit Yves und war einverstanden, ihm auch
mal als erfahrenes Akt-Model zu posieren.


Aus dem, was sie mir schon erzählt hatte, schloss ich, dass Yves
gern Profi-Fotograf im Mode- und Model Business Frankreichs werden möchte und
er wohl auch schon als Fotograf richtig gut ist. Und das nicht nur im Sinne
seiner fototechnischen Fähigkeiten, sondern vor allem in dem was noch wichtiger
ist, will man in der Branche erfolgreich sein. Nämlich und wie ich es schon
gelegentlich beschrieb, in seinen menschlich-psychologischen Fähigkeiten im
Umgang mit insbesondere weiblichen Models. Wer das nicht gut kann, wird es auch
als fototechnisch hervorragender Fotograf schwer haben, dauerhaft erfolgreich
zu sein.
Yves wartete schon in der schicken Hotelbar und das nicht
allein, sondern in Begleitung einer jungen WOW-Schönheit der Sonderklasse,
welche er uns als Toni (Antonia / Tonja) vorstellte. Ein schönes,
ausdrucksstarkes Gesicht mit hoher Stirn, vollen Kussmundlippen und wachen
Augen, umrahmt von einer blonden Haarmähne, mit unübersehbar wundervoll
fraulicher Figur in einem engen Pulli und mit weißem Minirock, der viel perfekt
schöne Beine zeigte. Alles verteilt auf schätzungsweise knapp unter 170 cm, mit
viel fotogener, sympathischer und interessanter Ausstrahlung.
Sie hat ein bisschen was von der weiblichen Ausstrahlung,
Wirkung und dem Sexappeal, wie die junge Brigitte Bardot oder Claudia Schiffer
und ist für Männer unmöglich zu übersehen. Altersmäßig ist sie, wie die meisten
jungen, schönen Frauen schwer einzuschätzen. Sie könnte genauso gut 15 wie
19-20 sein. Jedenfalls wirklich beeindruckend und wie sich herausstellte, ist
Toni auch sehr selbstbewusst charmant und clever.
Toni spricht gutes Französisch, jedoch mit einem unüberhörbaren
US-amerikanischen Dialekt und ist tatsächlich ein waschechtes California-Girl,
mit deutschstämmigen Eltern. Auf einer Europareise mit Freunden im letzten
Sommer lernte sie Yves kennen, verknallte sich und beschloss hier bei ihm in
Frankreich zu bleiben, egal was ihre Familie dazu sagt. Die
französisch-europäische Lebensart und Kultur gefällt ihr viel besser als die
US-Amerikanische, obwohl sie den typischen California-Girl-Lifestyle auch sehr
mag.
Yves gefiel mir auch gut, ist aufgeweckt clever, sympathisch,
hat gute Umgangsformen und dürfte etwa 22 sein. Ein attraktiver Frauentyp und
die beiden sind selbst hier an der Cote, wo es von den sprichwörtlichen Reichen
und Schönen nur so wimmelt, ein reizendes, auffälliges Paar. Er hat Bildung,
ist so charmant höflich wie ein junger Gentleman-Casanova, ohne dabei
aufdringlich oder wie jemand zu wirken der sich einschleimen will, obwohl er
sichtlich bemüht war bei mir einen guten Eindruck zu machen.
Eigentlich war ich nur mitgekommen, um Tanja herzubringen, ihn
kurz kennenzulernen und ein bisschen abzuchecken, wollte dann gleich wieder
gehen. Doch nun blieb ich länger kleben, während wir ausführlich plauderten und
woran natürlich vor allem Toni „schuld“ war, die ich doch richtig interessant
fand. *grins*
Nahezu genauso gekonnt charmant wie Französinnen, flirtete sie
nicht wenig mit mir, sorgte sozusagen unauffällig für gelegentliche,
körperliche Berührungen und faszinierte mit viel verlockender Weiblichkeit.
Natürlich alles auf die hierzulande so beliebte, zunächst völlig unverbindliche
Art des ganz natürlichen genießen des ewigen Spiels zwischen den Geschlechtern.
Aber kaum zu übersehen war auch ich ihr sympathisch und fand sie mich als Mann
ebenfalls interessant.
Nun bin ich nicht doof und mir war schon klar, dass sich das
junge Paar ein bisschen mehr von dieser Begegnung mit mir erhoffte, als nur ein
rein zufälliges kennenlernen. Yves als angehender, aufstrebender jung-Fotograf
wohl hauptsächlich hinsichtlich meiner unzähligen Verbindungen, Models,
Beziehungen in die Branche, nicht unbekannter Profi-Fotograf mit viel Erfahrung
und als ehemaliger GC-Chef. Bei Toni war ich mir nicht sicher, ob es ihr um
mehr ging als typische, jugendliche Neugierde und Abenteuerlust. Ohne Frage
weiß sie sehr genau, welche Wirkung sie mit ihrer voll aufgeblühten, jugendlich
entzückenden Schönheit, Fraulichkeit und viel Sexappeal, auf das andere
Geschlecht ausüben kann
Egal, dass kennenlernen und Gespräch auf ganz locker-nette Art,
mit auch viel scherzen und Humor, machte einfach Freude. Sogar intellektuell,
denn beide sind sehr clever und eindeutig gut gebildet, wissen wie die Welt
funktioniert und sind gut informiert. Wenn Toni sich so weiterentwickelt,
dürfte sie bald ein ähnliches Niveau wie Virginie oder Carole erreichen.
Ziemlich beeindruckend für einen noch so jungen Menschen. *smile*
Als ich dann andeutete, langsam gehen zu wollen und Yves mit Tanja
zu shooten beabsichtigte, lächelten Toni und er verschwörerische Blicke austauschend.
»Wir dachten, wenn wir dir Tanja entführen, brauchst du
weiblichen Ersatz. Toni würde auch gern mal mit dir shooten. Sie hat etwas Erfahrung
als Model, auch als Schauspielerin und Sängerin.« Meinte Yves charmant
einschmeichelnd.
»Ach wirklich?« Schaute ich vor allem Toni neugierig in die
schönen Augen und betonte die Nachfrage. »Als Model UND Schauspielerin UND auch
noch als Sängerin?«
»Ja, haha, da staunste, was?« Lachte die junge Schönheit mit der
Selbstsicherheit der Jugend, wobei ich beim ausführlichen Gespräch zuvor aber
nicht den Eindruck hatte, dass sie sich allzu sehr überschätzt, sondern für
eine so junge, schöne Frau sogar ungewöhnlich realistisch selbst einschätzt.
Eine wirklich interessante Persönlichkeit, gepaart mit noch jugendlichem und
sehr viel fraulichem Zauber.
»Ich staune tatsächlich ein bisschen. *grins* Jetzt hast du mich
neugierig gemacht!« Verabschiedeten wir uns zunächst von Tanja und Yves, die
zum shooten gingen. Am Abend wollten wir uns wieder treffen und werden vielleicht
mit Virginie und anderen Essen gehen. Toni und ich spazierten plaudernd durch
die Altstadtgassen, um etwas körperliche Bewegung zu bekommen.
»Vor einem Jahr spielte ich eine kleine Rolle, in einer
typischen Teenager Komödie. Musik mag ich sehr und singe manchmal in Clubs oder
so. Das Posieren als Model macht mir auch viel Spaß. Ich bin etwas zu klein für
die Fashion Model Branche und ein willenloser, herumkommandierter
Kleiderständer will ich sowieso nicht sein. Aber für gute, sympathische
Fotografen, Künstler oder Maler, posiere ich gern. Neugierde gestillt, haha?«
»Ja danke, wobei ich es als Kompliment ansehe, dass du in
Erwägung ziehst, auch mir mal zu posieren. Beeindruckend, dann würde ich dich
gern mal Singen und Schauspielen sehen.« Lächelte ich, während sie sich locker
bei mir unterhakte und wir durch die Gassen spazierten. Typischerweise streifte
dabei gelegentlich ihr himmlisch weicher Busen meinen Arm, was sich natürlich verdammt
gut anfühlte.
Nach einer guten Stunde anregender Unterhaltung und zwei
Zigaretten für mich, bekamen wir Durst und ich lenkte uns zum Bar Blue Lady
Pub>>>, Rue
Lacan, 06600 Antibes, den ich kenne und wo man gemütlich sitzen kann. Kategorie
4,2 Google Sterne, also nichts Besonderes, aber gut genug und wirklich sehr
gemütlich. Beim Eintreten und Platz nehmen, richteten sich sofort wie magisch
angezogen, sämtliche Männerblicke auf Toni. Ich wurde beflissen ignoriert oder
eher mit etwas Neid im Blick verflucht. *lach*

Für diese Gegend war das tatsächlich eine bemerkenswerte
Reaktion. Wie schon beschrieben wimmelt die Region von sehr vielen Reichen,
Berühmten und Schönen, weshalb die Bewohner daran gewöhnt sind und nicht
auffällig darauf reagieren, wenn sich eine schöne, sexy gekleidete Frau zeigt. Mit
dem typischen, selbstzufriedenen Lächeln schöner, selbstbewusster Frauen, die
an solche Reaktionen und Blicke gewöhnt sind, nahm Toni das zur Kenntnis und
ignorierte es gleichzeitig, jedoch ohne im Geringsten arrogant, überheblich,
eingebildet oder so zu wirken. Sie weiß, wie schön, sexy und begehrenswert sie
ist, genießt diese Blicke mit selbstbewusster Fraulichkeit und solange niemand
unverschämt oder schweinisch aufdringlich wird, lässt sie uns Männer auch gern
viel von ihrer wunderschön aufgeblühten Fraulichkeit sehen.
Wir setzten uns auf ein sehr bequemes Ledersofa, Toni schlug
ihre fantastischen Beine elegant übereinander und wir bestellten beim beflissen
herbeieilenden Kellner alkoholfreie Fruchtcocktails, Kaffee und Mineralwasser.
»Cheers…« lächelte Toni strahlend und stießen wir klirrend an,
nachdem serviert wurde. »Du siehst mich etwas erstaunt.«
»Erstaunt?«
»Nachdem ich erwähnte, gern zu shooten, bekommen mich die
meisten Männer, Fotografen und besonders Akt-Fotografen gar nicht schnell genug
vor die Linse und bringen die unmöglichsten Argumente, um mich zu überreden,
mich auszuziehen, hahaha. Du scheinst…, anders zu sein.« Lachte sie sehr
melodisch, sympathisch und verflucht verlockend fraulich.
»Ach so, hoho. Ja klar, aber „anders“ trifft es durchaus. Lässt
du dich denn manchmal überreden und zeigst dich in deiner ganzen, fraglos
überwältigenden Schönheit unbekleidet?« Zwinkerte ich heiter.
»Richtige Akt-Shootings machte ich noch nie. Aber ich bin nicht
geniert oder prüde und seit ich jetzt ein knappes halbes Jahr hier lebe, sehe
ich es noch lockerer als zuvor in Kalifornien.« Lächelte sie mit funkelnden
Augen mehrdeutig.
»Soll oder darf ich das so interpretieren, dass du nicht
abgeneigt wärst, mir auch mal für wunderschöne, softerotische Akt-Fotos zu
posieren?«
»Du sollst ein toller Fotograf, mit unzähligen schönen Models
der Top Klasse sein, der auch noch mit klugen Schönheiten polyamourös
zusammenlebt. Was denkst du wohl, wie neugierig mich das macht? Bisher durfte
mich nur Yves unbekleidet knipsen, doch würde es ihn auch nicht stören, wenn
ich für jemanden wie dich freizügig posiere. Ehrlich gesagt, haha, haben wir
sowieso einen Anschlag auf dich vor.« Lachte Toni wieder umwerfend fraulich.
Sie wechselte elegant den Überschlag ihrer fantastisch schönen
Beine, was bei ihrem verflixt kurzen Minirock bedeutete, dass man kurz Einblick
auf das magische Dreieck ihrer Scham im sexy Slip erhaschen konnte. Meine
Herren, egal wie alt oder jung sie noch sein mag. Wie sie ihr entzückend-verlockendes
Sexappeal so einsetzen kann, dass Männer an ihrer weiblichen Angel zappeln,
weiß sie eindeutig genau.
»Einen Anschlag?« Grinste ich breit und hatte natürlich genau so
etwas erwartet.
»Ja, haha. Wir sind sehr neugierig darauf, wo und wie du mit
deinen Schönen lebst. Das Palais soll wunderschön sein und ich finde es sehr
faszinierend mir vorzustellen, wie ihr dort lebt. Meinst du, du könntest uns
mal zu Besuch einladen?« Lächelte sie so verlockend und einschmeichelnd, wie
das Frauen im Allgemeinen und schöne, kluge Frauen im Besonderen raffiniert
können, wenn sie etwas wollen.
»Ich wüsste nicht, was dagegenspräche, so wie ich euch und vor
allem dich, bisher kennenlernen konnte. Allerdings musst du, müsst ihr auch
wissen und euch streng daranhalten, dass wir manchmal Weltberühmtheiten und
sehr reiche Menschen zu Gast haben, die sehr viel Wert auf diskrete Anonymität
legen. Wer darüber irgendwo anders plaudert, wird mindestens nie mehr
eingeladen oder muss sogar mit Sanktionen rechnen. Du oder ihr müsst verstehen,
dass das kein Spaß ist!« Schaute ich ihr fest in die schönen, blauen Augen und
legte ihr auch ganz bewusst absichtlich meine Hand „verboten“ weit oben auf
ihren prächtigen Schenkel, was sich selbstverständlich verdammt gut anfühlte.
Aber nur kurz, als einer Art Geste, die meinen eindringlichen Blick unterstützen
sollte. Keinesfalls in Art eines unverschämt-männlichen Übergriffs, obwohl
diese Berührung unvermeidlich auch eine gewisse erotisch-intime Komponente
hatte. Sie ist nun mal eine verdammt schöne Frau mit fantastischen Formen, viel
Sexappeal und ich bin ein Mann.
»Ich verstehe…, auch davon hörten wir schon und akzeptieren das
selbstverständlich. Ganz im Ernst Steve, ich bin kein freches Dummerchen. Ich,
wir kennen die Regeln deiner Gesellschaftsschicht und verkehrten schon ein
bisschen im Kreis der Reichen und Schönen. Du kannst dich darauf verlassen,
dass wir keine Dummheiten machen. Schon deshalb nicht, haha, weil wir, weil ICH
darauf hoffe, dass wir Freunde werden und als Freunde bei euch verkehren
dürfen. Das kannst du mir glauben! Ich bin nicht eine von denen, du weißt schon,
was ich meine, die dich oder euch kalt berechnend ausnutzen wollen; Yves auch
nicht!« Erwiderte sie mit zwar auch jugendlich frechem Glitzern im Blick den
meinen, jedoch mit einem Ausdruck und in einer Art die mir zu verstehen geben
sollte, dass sie durchaus den Unterschied zwischen allgemein lockerem Umgang
und dem Ernst der Welt kennt, dass auseinanderhalten kann.
»So, so Toni…, dabei bin ich mir sehr sicher, dass du durchaus
sehr genau weißt, wie du mit weiblicher Raffinesse deine Schönheit und dein
Sexappeal sehr wohl zu deinem Vorteil einsetzen kannst!« Schmunzelte ich
vergnügt, denn das ist doch auch ihr Recht.
»Stimmt, haha, du hast mich durchschaut.« Lachte sie ohne die
geringste Verlegenheit unbekümmert und bestätigte auch damit ihre Cleverness.
Trottel hätten eher dämlich versucht das zu bestreiten oder darum herumzureden.
»Ich sehe, wir verstehen uns…« lächelte ich sehr männlich und
bewegte ebenfalls in voller Absicht beim Griff nach meinem Cocktailglas meine
Hand so, dass diese wie zufällig die unbeschreibliche Weichheit ihres Busens
unter dem Pulli Stoff streifte. Mit blitzenden Augen durchschaute sie jedoch
ebenfalls sofort mein freches Spiel… und nahm keinerlei Anstoß daran. Im
Gegenteil schien es ihr sehr zu gefallen.
»…Cheers!« Stießen wir erneut klirrend miteinander an, schauten
uns dabei in die Augen und ihre funkelten frech-freundlich ein bisschen
aufgeregt und sogar ein klein wenig provokant verlockend und herausfordernd. Ja,
Toni ist eindeutig der Typ junger, schöner Frauen, die sehr gern selbstbewusst
schön fraulich begehrenswert sind und das ewige Spiel zwischen den
Geschlechtern auf ganz selbstverständlich-natürliche Art lieben.
»Ich denke, wir verstehen uns wirklich gut und hoffe, wir können
echte Freunde werden. Voudrais-tu ça aussi, chérie ? (Möchtest du Das
auch, Lieber)« Lächelte sie
SEHR verlockend und legte mir in einer vertrauensvollen Geste mit unvermeidlich
auch erotisch-verlockender Komponente, ihre Hand auf meinen Unterarm. Schaute
mir dabei fest, selbstbewusst, sehr offen und auch weiblich lockend in die
Augen.
» Je pense
que ce serait souhaitable et possible, belle, effrontée, courageuse Toni. (Ich
denke, dass wäre wünschenswert und möglich, schöne, freche, mutige Toni.« Lächelte
ich vergnügt und war mir ziemlich sicher, dass ich auf mein Bauchgefühl,
Erfahrung und meine Menschenkenntnis vertrauend, mit Toni und Yves nicht falsch
lag.
Erwiderte ihren Blick männlich, griff langsam hinüber und
streichelte ihr mal kurz in einer lieb gemeinten Geste über die zarte, warme,
weiche Backe. Eine rein freundschaftlich-nett gemeinte Berührung, die bei einer
so schönen sexy Frau aber auch reizende, leicht erotische Auswirkungen hatte.
Beim Typus Frau von Tonis Art, ist und hat irgendwie, gewollt oder ungewollt,
absichtlich oder zufällig, alles auch immer einen gewissen, erotisch
verlockenden Aspekt. Sozusagen ob sie will oder nicht, es ist einfach so, weil
sie halt so ist, wie sie ist und auch gar nicht anders sein will.
»Du ahnst gar nicht, wie sehr mich das freut…, ooohhh… schau
mal, die arme Süße!« Zeigte sie durch das Fenster neben uns, auf ein offensichtlich
etwas mitgenommen und hungrig wirkendes, junges Streuner-Kätzchen. Schon sprang
sie auf und lief hinaus, ich folgte ihr im Bärentempo langsamer… und ja, das
süße Schnurr-Tigerchen konnte eindeutig etwas Zuwendung, Hilfe und Futter
gebrauchen. Schaute aus sehnsuchtsvoll auf die Hilfe freundlicher Zweibeiner
vertrauenden Katzenaugen hoch und ließ sich von Toni auf den Arm nehmen.
Drinnen im Pub stelle eine freundliche Mitarbeiterin schnell frische Milch und
einen Teller gehacktes Fleisch bereit, was das süße Tierchen eindeutig sehr
hungrig futterte. Ich wollte auch dafür bezahlen, doch die hübsche Frau und
vermutlich der Chef oder Eigentümer des Lokals lehnten das ab, erwiderten dass
bei ihnen solche Tiere immer gern etwas abbekommen. *smile*

Ich zahlte dann und wir spazierten weiter. Toni hakte sich
wieder locker bei mir unter und dirigierte mich zum schönen, subtropischen
Garten eines nicht weit entfernten Hotels, den ich noch nicht kannte und sie
erst vor kurzem entdeckt hatte.
»Ist das nicht bezaubernd?! Hier könnte ich stundenlang sitzen
und mich wohlfühlen.« Lächelte sie mit jugendlichem Enthusiasmus und steuerte
mich zu einer bequemen Sitzgelegenheit, etwas sichtgeschützt verborgen inmitten
der Pflanzenvielfalt.
»Ja sehr hübsch. Wenn dir so etwas gefällt, wirst du auch an
unserem Zaubergarten, Wintergarten und dem Palais mit vielen schönen Pflanzen Gefallen
finden.« Setzten wir uns…, Toni sich eindeutig absichtlich sehr eng neben mich,
so dass sich unsere Körper dauernd berührten.
»Ach, ich kann es kaum erwarten, dass zu sehen! In so einem
schönen, luxuriösen Umfeld wohnen und leben zu dürfen, muss traumhaft sein.
Daheim in Kalifornien haben meine lieben, guten Eltern auch eine schöne Villa.
Aber halt so ein typisch amerikanisches Haus, eher nach praktischen, modernen
Gesichtspunkten gebaut. Diese alten, klassischen Gebäude und Gärten hier, haben
einen ganz besonderen Zauber!«
»Das stimmt natürlich, Toni. Die Baumeister damals, hatten einen
ganz anderen Sinn für architektonische Schönheit. Allerdings war es auch
fürchterlich ungerecht, dass der überwiegende Großteil der Bevölkerung im Elend
leben musste, während sich sehr wenige Aristokraten und Reiche, die das Volk
ausbeuteten, solchen Luxus leisten konnten.« Lächelte ich tatsächlich etwas
verzaubert von dieser reizenden, klugen jungen Frau der Sonderklasse.
»Da hast du auch wieder recht, ja leider.« Seufzte sie… und
lehnte sich seitlich leicht ein bisschen an mich. Herrje, was für eine
verlockende Verführerin. Einiges mag noch jugendlich unbekümmertes, unbedachtes,
natürlich weibliches Verhalten sein. Aber Toni ist viel zu clever, um nicht
recht genau zu wissen, welche Wirkung sie damit auf das andere Geschlecht
ausübt, ausüben muss.
Und so jung ist sie schließlich auch nicht mehr, dass sie noch
mädchenhaft naiv gar nicht darüber nachdenken würde. Oh nein, weibliche Wesen
benehmen sich so gut wie nie unbedacht so bei einem Mann, sondern gewöhnlich
mit überlegter Raffinesse. Aber wenn dem so ist, was hatte sie dann vor, welche
vielleicht geheimen Absichten verfolgte sie? Toni schien mir doch recht
glücklich mit Yves zu sein und ich halte sie nicht für eine dieser Frauen, die
sich berechnend jedem reicheren, „besseren“ Mann anbieten.
»Was sagen eigentlich deine Eltern dazu, dass du in Europa
geblieben bist?«
»Ach die kommen doch selbst aus Europa, sogar aus deiner Heimat
Deutschland; du bist doch Deutscher, oder? (ich nickte bestätigend) Sie sind
lieb, tolerant und vertrauen mir. Ganz glücklich sind sie damit nicht und
wünschen sich, dass ich wieder heimkomme. Aber sie akzeptieren meine
Entscheidung und wünschen mir nur das Beste. Sie haben viel Arbeit, aber ich
hoffe, sie können mich auch bald mal hier besuchen kommen. Ich bin hier doch
auch nicht festgenagelt und kann jederzeit zu Besuch heimfliegen.«
»Verstehe… und verräts du mir auch, warum du dich mir fremden,
viel älteren Mann gegenüber so verlockend benimmst?« Grinste ich breit
männlich, nahm ihr Kinn zwischen zwei Finger und drehte ich schönes Gesicht so
zu mir, dass wir uns gegenseitig in die Augen schauen konnten.
»Ahaha…, dich können wir Frauen nicht so leicht verwirren, wie?
Die meisten Kerle fressen mir nach 10 Minuten willenlos aus der Hand, haha.«
»Bilde dir selbst eine Meinung Toni, du bist clever genug dazu!
*zwinker* Aber du hast meine Frage nicht beantwortet.«
»Wir…, ich noch mehr als Yves, wünschen uns sehr nicht nur als
Gast in den Kreisen eurer Gesellschaftsschicht akzeptiert zu werden. Das Yves
als guter Fotograf mit so schönen Models wie du arbeiten darf und im Model
Business erfolgreich wird. Ich…, ich möchte auch so leben wie ihr. Als Model
und Muse einem guten Fotografen wie dir Inspiration zu geben, manchmal als
Sängerin aufzutreten und gelegentlich als Schauspielerin zu arbeiten und Geld
zu verdienen. Wie ich höre, gibt es da auch ein großartiges Talente Internat,
wo ich ebenfalls gern mitarbeiten würde. In meiner Schulzeit war ich in den
Theater- und Sänger- Kursen eine der, meist sogar die Beste und Anführerin der
anderen. Ich liebe es, mit solchen Menschen zu proben und zu arbeiten. Meine
Eltern sind ziemlich vermögend, und haben mir einen Treuhandfonds aufgelegt,
dessen Erträge zum Leben ausreichen würden. Doch darüber darf ich erst mit 21
verfügen und bekomme erst mit 30 die volle Kontrolle darüber. Hier kennen wir
schon einige Reiche und haben Kontakte, doch die meisten, wenn nicht alle,
wollen mich nur ins Bett kriegen und uns nicht wirklich dauerhaft helfen,
verstehst du? Ich will mich aber nicht verkaufen und danach irgendwann, wenn
sie genug von mir haben, weitergereicht oder vergessen werden. Ich bin keine
berechnende Hure, die für Geld und Erfolg alles tut. Ich weiß, wie das oft
läuft. Zum ersten Mal modelte ich schon mit 14 für Teen Moden. Diese ollen
Säcke versprechen uns jungen Girls erst alles und wenn sie uns genug gefickt
haben, schieben sie uns beiseite.« Schaute sie mir offen fest in die Augen,
wirkte ehrlich und glaubwürdig.
»Ah so, sehr verständlich. Die meisten Girls haben ja gar keine
Ahnung, worauf sie sich einlassen, wenn sie davon träumen umschwärmte Models in
einer glamourösen Luxuswelt zu sein…aber wieso denkst du, dass ich anders bin
und es dir bei uns besser ergeht?« *lächel*
»Weil du nicht wie diese geilen, alten Schweine vebinnst, denen
völlig egal ist wie es uns dabei ergeht, was wir Girls fühlen und so. Außerdem
denke ich, dass du mich mehr testen als dass du mir wirklich an die Wäsche
willst. Sonst hättest du schon viel mehr ausnutzen können, wie…, na ja, haha,
wie ich mich bisher bei dir benommen und welche Chancen ich dir gegeben habe.
Und noch was…, aber entschuldige, dass möchte ich jetzt noch nicht sagen.«
»Oha, sehr clever Toni! Nicht dass es mir leichtfiele, mich zu
beherrschen, denn du bist eine verdammt schöne, sehr reizvolle junge Frau mit
viel Sexappeal und ich…, nun ja, bin letztlich halt auch nur ein armer, doofer
Mann, hoho.«
»Siehst du! Das ist schon wieder so ein Hinweis, wie anders du
bist. Diese alten, geilen Säcke, würden nie so einen Witz über sich selbst
machen. Die halten sich für Megatoll, gehen rücksichtslos und häufig sogar
brutal vor. Du…, du bist verständnisvoll, nimmst Rücksicht, bist zärtlich,
lieb, nett und großzügig, ohne direkt etwas dafür zu verlangen. Du kannst über
dich selbst lachen, nimmst dich nicht so furchtbar wichtig, spielst dich nicht
auf, hast viel Humor und benimmst dich wie ein echter Gentleman. Bei dir habe
ich das Gefühl, dass du sogar mehr daran denkst wie wir Girls uns fühlen und
nicht nur deine Gelüste befriedigen willst. Ich denke du bist ein guter Mensch
und bestimmt auch ein großartiger Liebhaber… und das du deswegen so viele großartige
Frauen bekommst, weil die es selbst wollen?!«
»Hmm, da muss ich mich wiederholen. Bilde dir selbst eine
Meinung Toni, du bist clever genug dazu! Jetzt haben wir uns gerade erst etwas
kennengelernt, also bleibt noch genug Zeit dafür. Nachher werde ich mir
anhören, was Tanja über das Shooting mit Yves erzählt, wie er sie behandelt hat
und so.« Lächelte ich, fast mehr entzückt von der Klugheit einer doch noch so
jungen Frau als von ihrer Schönheit und ihrem Sexappeal. Offensichtlich war
vorhin mein erster Eindruck genau richtig und zählt sie tatsächlich zu dieser
selten, sehr seltenen Sonderklasse junger Frauen, von denen sich zu meinem
Glück, so viele kennenlernen darf.
»Und dann lädst du uns mal zu euch ein, ja? Ich bin sehr
gespannt, deine schönen Frauen kennenzulernen. Virginie und Philippine sollen
Top Ausnahmefrauen sein?!«
»Das sind sie, oh ja. Lass mich mal telefonieren…« zog ich mein
Handy raus und rief Virginie an. Fragte ob es ihr und vielleicht auch den
anderen passt, dass wir heute Abend mit Toni und Yves Aus- und Essengehen. Die Frauen
hatten nichts anderes geplant oder vor, also verabredeten wir, uns am Abend in
einem Restaurant zu treffen und danach noch beim Ausgehen Spaß zu haben.
Langsam wurde es auch Zeit, Tanja wieder bei Yves abzuholen und
wir spazierten in diese Richtung. Die beiden shooteten noch, hatten
offensichtlich Spaß und achteten nicht auf die Zeit. Wie immer posierte Tanja
gekonnt reizvoll wunderschön anzuschauen, diszipliniert und jederzeit zum
lustigen Scherzen aufgelegt. Yves ist ein schon recht erfahrener, guter
Fotograf und mit seiner attraktiv jungen Männlichkeit, intelligentem Humor und
freundlicher Art fraglos beliebt in der Frauenwelt. Ich sah schon an Tanjas
Blicken, der es ihr richtig gut gefiel und sie gern für ihn posierte. Mit
Full-Akt-Shootings ist Yves noch nicht so erfahren, weshalb er bei dem anderen,
etwas älteren guten Fotografen gern als Foto-Assi einspringt, um mehr darüber
zu lernen. Aber soweit ich das jetzt in den letzten Minuten sah, macht er das
sowohl fototechnisch wie psychologisch im Umgang mit einer völlig unbekleideten
Schönheit, bereits richtig gut. *smile*
.jpg)
Vor dem Ausgehen wollten wir uns alle daheim noch frisch machen
und umziehen, also trennten wir uns zunächst und ich fuhr mit Tanja zurück zum
Palais. Toni und Yves jetzt noch mitzunehmen und ihnen das Anwesen zu zeigen,
wo es bereits dunkel wurde, lohnte sich nicht. Später beim Essen verabredeten
wir einen uns allen passenden Besuchstag, an dem sich das sympathische junge
Paar in Ruhe alles anschauen kann und auch wir ausreichend Zeit für sie haben.
Um 20 Uhr trafen wir uns im La
Clé de la Porte - Restaurant & Cocktail bar>>>, 18 Rue Aubernon, 06600 Antibes. Dieses
wurde vor kurzem von einer neuen Gastronomen Familie übernommen und wird
bereits hoch gelobt. Auf Google haben sie derzeit bei 35 Rezessionen einen sehr
hohen Schnitt von 4,8 Sternen, was vielleicht ein wenig übertrieben ist, aber
nicht viel.
Sehr freundliches, gut ausgebildetes Personal bringt recht flott
liebevoll zubereitete, sehr leckere Speisen auf die Tische oder serviert ebenso
gute Cocktails. Das Ambiente ist bezaubernd, man fühlt sich wohl und wird rundum
bestens verwöhnt, wobei die Preise für hiesige Verhältnisse sogar erstaunlich
günstig sind. Bereits für ~30,- € pro Person kann man köstlich satt werden und
dazu etwas Wein trinken. Sehr empfehlenswert, würde ich sagen.
Virginie war mal wieder unglaublich schön gestylt, beeindruckte Toni
und Yves mit ihrer charmanten Intelligenz eindeutig sehr und mochte die beiden
jungen Leute ebenfalls. Philippine war übrigens nicht dabei; ihr war ein
bisschen unwohl, eine Frauen Migräne oder so was und deshalb wollte sie lieber
geruhsam im Palais bleiben. Sie geht sowieso nicht so gern aus zum Party machen
und so.
Ich weiß nicht, ob sie es weiblich raffiniert so verabredet
hatten, jedenfalls saßen diese zwei Schönheiten sowohl beim Essen, wie auch
später beim Tingeln durch diverse Clubs und Bars verdächtig oft links und
rechts von mir. Toni wieder eher jugendlich frech in einem hautengen, dünnen
Pulli und hübsch-buntem Minirock. Virginie damenhaft in einem eleganten,
dunklen Anzug mit darunter schickem…, keine Ahnung wie das genannt wird; eine
Mischung aus Bluse und Pulli, schien es mir.
Die anderen Frauen waren auch reizend schön, aber Virginie und
Toni zogen eindeutig die meisten interessierten Männerblicke auf sich.
Virginies süß-freche Cousine Michelle, hatten wir heute auch mal mitgenommen
und auch sie zog mit ihrem jugendlichen, sehr fraulich aufgeblühten
Frechdachs-Sexappeal ebenfalls eine Menge Blicke auf sich. In einem hautengen
und trotz der kühlen Witterung schulterfreien Strickkleid, strahlte sie sehr
liebreizendes, noch unschuldig-frisches Sexappeal aus und sah wirklich zum
Anknabbern verlockend aus.
Ich habe keine Ahnung ob sie wirklich noch „unschuldig“ ist,
aber eindeutig ist sie der geborene Frechdachs und sich durchaus bewusst, wie
sehr sie mit ihrem schon verblüffend fraulich aufgeblühten Körper, sehr
hübschem Gesicht und sprühend liebreizender Jugendlichkeit, dass andere Geschlecht
verwirren kann, was ihr definitiv diebischen Spaß macht. *schmunzel*
In den Clubs und Bars, mit viel Betrieb und Männern jeden Alters
auf der Jagd nach sexuellen Abenteuern, hatten Yves und ich nicht wenig damit
zu tun, gut auf die reizenden Schönheiten aufzupassen. Nein nicht wirklich. An
Virginie trauen sich sowieso nur die Wenigsten heran und weiß sie, ebenso wie Toni,
auch sehr gut allein klarzukommen. Aber auf Michelle voll sprühend
jugendlicher, neugieriger lebens- und Abenteuerlust eines noch jungen Teen
Girls, mussten wir schon ein wachsames Auge haben.
Bester Laune, etwas aufgekratzt und leicht beschwipst, kamen wir
gegen 02 Uhr zurück und in die Betten. Einen leicht alkoholisierten Cocktail
hatten wir Michelle erlaubt, denn ein striktes Verbot würde nur dazu führen,
dass sie Alkohol heimlich ausprobiert und dann wahrscheinlich niemand dabei
ist, der auf sie aufpasst, sie notfalls beschützen kann. Wohlig müde schauten
wir noch kurz nach Philippine, die aber selig tief schlief. Schnell frisch
duschen, dann krochen Virginie und ich ins Bequeme Bett, schmusten noch ein
bisschen und schlummerten bald hinüber ins Reich der Träume. *schnarch*
#
Ach, sehr schön, die Kaltfront ist abgezogen. Schon am Morgen
hatten wir 16° mit wechselnder Bewölkung und einer milden Mittelmeer-Brise; im
Tagesverlauf dann strahlenden Sonnenschein mit bis zu fast 20°. So ist doch
alles gleich noch schöner, angenehmer und macht mehr Spaß. *freu*
Weitere erfreuliche Nachrichten kamen aus dem Internatsbetrieb.
Am 1. Dezember sind die erste drei Probemonate für neue Schüler, des neuen
Schuljahres vorüber. Wir meistens scheiden dann einige aus, weil sie zu wenig
Talent zeigten oder sonst wie als ungeeignet eingestuft wurden. Das bedeutet,
es wird Platz frei und „unsere“ Girls, die wir vorläufig im Gästehaus
aufgenommen hatten, können rüber in die Internatsunterkünfte wechseln, zusammen
mit allen anderen sozusagen standardmäßig normal am Betrieb teilnehmen.
Nicht das wir die bezaubernden, jungen Schönheiten unbedingt
loswerden wollen, aber es war ohnehin nur als Übergang-Provisorium gedacht.
Somit haben wir wieder deutlich mehr Platz und wird es ein bisschen ruhiger,
was besonders mich doch freut. Das Palais und GC-Gästehaus sind nicht dafür
gedacht, auch noch eine Menge Schüler-innen aufzunehmen und was am wichtigsten
ist: auch für die jungen Menschen ist es in ihrer Sozialisierung, der
Entwicklung ihrer Talente und Fähigkeiten definitiv vorteilhafter, wenn sie wie
alle Schüler, ganz normal wie alle anderen untergebracht werden und am
Unterricht teilnehmen.
Die Internatsunterkünfte sind auch alle hübsch im Jugendstil
eingerichtet, mit Vierbettzimmern für die Jüngeren und Zweibettzimmern für die
älteren Jahrgänge, schönen Aufenthaltsräumen, Cafeteria, Bibliothek,
Sporthalle, in der kühlen Jahreszeit überdachtem Schwimmbad, usw., usf.
Unauffällig überwacht von den guten, engagierten Lehrern, sind die Jugendlich da
unter sich, leben, wohnen, haben Spaß, machen typischen, jugendlichen Blödsinn,
werden erstklassig unterrichtet und in ihren jeweiligen Talenten gefördert.
Wie verabredet erschienen Toni, Yves und drei Internatsschüler
des ältesten Jahrgangs zu unserer munteren Frühstücksrunde. Natürlich waren die
beiden genauso erstaunt und begeistert vom Palais, wie alle die es zum ersten Mal
sehen und erleben können. Vor allem Toni, offenbar ganz bewusst natürlich in
einfachem Flanellhemd mit weißem Shirt darunter und hautengen, hellen Jeans,
fand es absolut traumhaft und strahlte begeistert.
Wie üblich wurde sehr munter geplaudert, gescherzt und gelacht.
Die beiden passten sich so locker wie selbstverständlich in die Runde ein, als
würden sie schon lange dazu gehören und es gar nicht anders kennen. Yves wirkte
dabei noch ein klein wenig eingeschüchtert, vorsichtig zurückhaltend. Aber Toni
lachte, scherzte und stichelte oder konterte schlagfertig mit viel cleverem Wortwitz,
als wäre sie schon lange mit allen bestens befreundet.
Gut und köstlich gestärkt, übernahmen es dann die anderen
Schönen, vor allem Virginie, Toni und Yves alles, auch den Internatsbetrieb zu
zeigen, für den sich besonders Toni neugierig interessierte. Die Girls „drüben“
im Internat und auch hier bei uns, fanden den so schnuckelig-attraktiven,
cleveren und sich galant wie ein Gentleman gebenden Yves eindeutig sehr
interessant. Herrscht im Internat doch ein massiver Überschuss holder
Weiblichkeit, mit derzeit nur 19% männlichen Schülern. Da ist jeder hübsche,
nette junge Mann sehr willkommen. Der Arme wird aufpassen müssen, wenn die
beiden öfters hier sind, von den entzückenden Grazien nicht komplett verrückt
gemacht zu werden. *lach*
Ich arbeitete zunächst rund zwei Stunden Online am Computer,
machte dann im strahlenden Sonnenschein, mit einem frischen Pott Kaffee und
zwei Zigaretten, einen schönen Spaziergang im Zaubergarten. Die aktuell
spätherbstlichen 19°, fühlten sich eher wie frühlingshafte 24° an; sehr
angenehm und erfreulich.
Dann spazierte ich hinüber ins Jugendstil Internat, um wie
versprochen ein Shooting mit der bezaubernden Camille zu machen. Vor allem
Schüler aus den Fotografie-, Zeichnen-, Malen- Kursen und anderen darstellenden
Künsten, schauten interessiert im Hintergrund zu. Toni und Yves ebenfalls und
alle amüsierten sich über eine Streunerkatze, die völlig uninteressiert an dem
Geschehen in aller Katzenruhe ein Nickerchen machte. Irgendjemand hatte ihr
eine schön weiche Katzen-Kuscheldecke hingelegt und darauf schlummerte sie selenruhig,
ohne sich im Geringsten stören zu lassen. *schmunzel*

Mit viel jugendlichem Zauber dieser speziellen, sehr fotogenen
Mischung aus noch ein bisschen mädchenhafter Unschuld und noch nicht ganz
fraulichem Sexappeal, posierte Camille wunderschön. Langzeit-Leser kennen sie
noch aus der Zeit in Neukaledonien, wo sie damals in der subtropischen Talente
Schule für den berühmten Fotokünstler Davide, und gelegentlich auch mir
posierte. Auch so eine sehr clevere, sehr talentierte junge Teen-Frau,
bildschön, charmant bezaubernd, liebreizend, fotogen und sehr an Kunst
interessiert.
Ob sie noch Mädchen oder doch schon Frau ist, weiß ich natürlich
nicht und das spielt ja auch keine Rolle. Wichtig ist, dass sie es sehr liebt
sich im Kreise kunstinteressierter Talente und bereits erfolgreichen oder gar
berühmter Künstler aufzuhalten, für diese zu posieren und ihre strahlend
jugendliche Schönheit darzustellen. Ihre ebenfalls sehr kunstinteressierten,
toleranten Eltern finden das nicht nur gut, sondern fördern sie nach Kräften
und bestärken sie darin, ihr junges Leben so zu gestalten, wie Camille es für
richtig hält.
Im normalen Schulunterricht gehört sie stets zu den Besten, hält
einen Notendurchschnitt von 1,4 und mit all ihren Talenten, gibt es viele
Karrieremöglichkeiten für sie. Clever, gebildet und für ein Teen-Girl ungewöhnlich
vernünftig, wie sie ist, wird sie fraglos ganz locker ihren Weg gehen, wofür
auch immer sie sich entscheidet. Ach ja, die Natur und Evolution verteilen ihre
Gaben sehr unfair. Manche bekommen alles ab, sind bildschön, klug, talentiert
usw., alles fällt ihnen leicht. Andere bekommen gar nichts und müssen sich
mühsam durchs Leben kämpfen.
.jpg)
Yves wurde ebenfalls aufgefordert schöne Fotos zu schießen und danach
von einigen Girls ziemlich verführerisch angehimmelt. Gern erklärte er sich
bereit, am Nachmittag im Fotografie-Kursus einen Vortrag über Fototechnik und
die Kunst, schöne Bilder zu produzieren zu halten, was er sicherlich gut machen
wird. Einige der Girls waren aber definitiv mehr daran interessiert, überhaupt in
näherem Kontakt mit ihm zu bleiben, ganz egal wie und was für einen Vortrag er bringt.
*lach*
Ich war ganz froh, dass sich die umwerfend-liebreizenden Grazien
heute mal nicht so arg auf mich stürzten und Yves umschwärmten. Tonis Blicke,
mit denen sie sehr interessiert all das Geschehen verfolgte, nicht im Geringsten
eifersüchtig wirkte und „ihren“ Yves sozusagen in den Fängen der entzückenden
Nymphen lies, verrieten mir auch so einiges. Ihre Seitenblicke auf mich ebenso.
Eindeutig scheint all das hier perfekt ihren Wunschvorstellungen darüber zu
entsprechen, wie sie selbst zu gern leben möchte.
Als bildschöne junge Frau, mit bereits Erfahrungen als
Schauspielerin, Sängerin und Model, wurde sie natürlich auch ganz schön
umschwärmt und bereits als eine Art Vorbildhafte ältere Schwester oder Freundin
angesehen. Es macht ihr sichtlich Freude, sich mit jüngeren Talenten zu
beschäftigen, ihnen ohne eingebildete Überheblichkeit Tipps zu geben oder
direkt zu zeigen, wie sie es mit ihrer Erfahrung tun würde. Nach wenigen
Stunden schienen Toni und Yves bereits bei allen, auch bei den Lehrern oder
anwesenden älteren Künstlern, Sponsoren usw. sehr beliebt zu sein. Definitiv
passen sie, besonders Toni, hier rein wie die sprichwörtlichen Fische ins
Wasser. *smile*
»Herr im Himmel Steve…, du lebst hier in einem echten Fotografen
Paradies, mit den schönsten, bezauberndsten Girls auf einem Haufen, die ich je
gesehen habe! Wie hältst du das aus?« Lächelte Yves, als wir zum Mittagessen
wieder rüber ins Palais schlenderten und ich noch genüsslich eine Kippe
qualmte.
»Ja ein Männer-Fotografen-Paradies, in dem euch die Schönen
sogar noch darum bitten, dass ihr sie so fotografieren und sehen dürft, wie es
sich die meisten Kerle nur erträumen können, hahaha.« Lachte Toni und knuffte
uns beide kumpelhaft in die Seiten.
»Es ist als Mann tatsächlich häufig gar nicht so einfach zu
ertragen, hoho.« Gluckste ich und wir erreichten den Eingang zum Speisezimmer,
wo die derzeit im Haus anwesenden, sich bereits um den Esstisch versammelten.
Viele hatten das schön sonnige Wetter für Ausflüge genutzt und speisten
außerhalb, so dass unsere Tischrunde eher klein war.
Die schöne Schauspielerin Louise war anwesend und bat mich beim
Tischgespräch um ein „extra“ sexy auffälliges, schönes Bewerbungsfoto für ihre
Online Foto-Visitenkarte als Schauspielerin. Ein Foto das Aufmerksamkeit
erregt, Blicke auf sich zieht, sie im besten Licht ihrer rassigen Fraulichkeit
zeigt, aber selbstverständlich auch nicht zu viel zeigt, damit dieses quasi
offizielle Pic keine Missverständnisse aufkommen und sie nicht als Frau aussehen
lässt, die für ein Engagement zu allem bereit wäre,
»Das sollte bei deiner fotogenen, rassigen und ausdrucksstarken
Schönheit, Top Figur und mit dieser schwarzen Haarfarbe, nicht allzu schwer
werden. Warum hast du von Braun auf Schwarz gewechselt? Ich fand, dass du mit
braunen Haaren sehr schön ausgesehen hast und sie prima zu dir passt?«
»Merci, charmante créatrice de compliments. Ich mag mich
braunhaarig auch lieber als mit schwarzen Haaren, lieber Steve. Aber als
Schauspielerin muss ich mich auch wandlungsfähig zeigen. Momentan interessiere
ich mich sehr für eine Rolle, in welcher eine schwarzhaarige Darstellerin
meines schlanken Typus gesucht wird, und dieses Foto soll mir dafür als
präsentables Beispiel diesen. Danach kann ich mich wieder Braun färben.«
»Ah so, verstehe. Nun es wird mir ein Vergnügen sein, ma chère
Louise.« Lächelte ich vergnügt. Sie ist eine sehr interessante, schöne Frau,
die mir in mehrfacher Hinsicht gut gefällt. »Allerdings hat alles auf der Welt
seinen Preis und ich verlange etwas dafür.« *breitgrins*
»Ahaha, sag nichts Cherie, ich und alle am Tisch wissen genau,
was du willst, stimmts?« Knuffte Louise die neben ihr sitzende Toni, als
weibliche Komplizin in die Seite. Alle anderen kicherten, schmunzelten oder
lachten auch schon wissend.
»Und sind Mademoiselle bereit, diesen winzig kleinen Preis zu
bezahlen, hohoho?« Gluckste ich ebenfalls. »Und bitte erst, wenn du wieder
deine natürliche, braune Haarfarbe hast, in welcher du mir viel besser
gefällst!«
»Aber ja Cherie…, du hast doch sowieso schon alles von mir
gesehen, als ich bei dem lustigen Theater im Theater Schauspiel nackt auf die
Bühne kam.« Zwinkerte sie lächelnd mit eindeutig auch charmanter Sympathie mir
als Mann gegenüber.
»Gewiss…, aber bedauerlicherweise nur aus der Entfernung und viel
zu kurz! So viel Schönheit muss man in Ruhe und aus der Nähe genießen, hoho!«
»Was für ein charmanter Gauner, haha!« Waren sich die anwesenden
Frauen völlig einig und schmunzelten weiblich amüsiert.
»Ich würde sehr gerne sehen, wie ihr das „Bewerbungsfoto“ aufbaut
und gestaltet. Darf ich dabei sein, verehrte Louise?« Meinte Yves galant.
»Nur bei diesem Foto, mon cher Yves. Nicht auch bei dem
Akt-Shoot, wenn ich mich nackt zeige, hahaha?« Lachte sie sehr charmant und tat
enttäuscht. Als gute Schauspielerin beherrscht sie so etwas natürlich perfekt.
Der „arme“ Yves musste verlegen schlucken, bekam aber sehr geschickt die Kurve
und konterte raffiniert galant.
»Eine solche Bitte wagte ich nicht zu äußern Louise und bin mir
nicht sicher, ob ich deinen strahlend schönen, unbekleideten Anblick ertragen
kann.«
»Ahaha-hihihi… noch so ein charmanter Gauner! Der ist ja schon
fast so gut, wie unser Capitaine…« prustete daraufhin die anwesende Runde
holder Weiblichkeit und wir alle lachten sehr vergnügt. Oh ja, Yves hat schon
mit Anfang 20 alles, was man als guter Fotograf weiblicher Schönheit benötigt,
um bei den Models beliebt zu sein und sogar erfahrene „Berühmtheiten“ überreden
zu können, sich von ihm freizügig sexy oder sogar in ganzer, nackiger Schönheit
aufnehmen zu lassen. *schmunzel*
Toni war auch sehr neugierig und kam mit, als wir nach Kaffee
und einem Verdauungsspaziergang ins Fotostudio wechselten. Gemeinsam
diskutierten wir die Bildkomposition, Louises Styling, Outfit und Pose, diverse
Hintergründe usw., und probierten dann Verschiedenes aus. Yves agierte als
Foto-Assi, Toni sozusagen als weibliche Beraterin mit Geschmack und dem
Naturtalent, wie Frau sich reizvoll in Szene setzen kann. Aus den etwa zwei
Dutzend geschossenen Fotos, wählte Louise dann eines aus, welches sie für am
geeignetsten hielt. Meine Wahl wäre dieses Pic nicht gewesen, aber dennoch sah
Louise darauf sehr fotogen rassig sexy aus, ohne dass es ein etwas fragwürdiges
„Geschmäckle“ hat,

Ich erwähnte schon mal, dass sie die Figur eines top Models
besitzt und mit 171 cm tatsächlich auch ein erfolgreiches Fashion Model in Paris
sein könnte. Um sich zu beginn ihrer Karriere Geld dazu zu verdienen, jobbte
sie auch schon als Model, konzentrierte sich dann aber voll auf die
Schauspielerei, in welcher sie richtig gut ist. Es ist etwas unverständlich,
weshalb ihre Karriere als Schauspielerin derzeit etwas hängt und sie nicht so
recht weiterkommt. So ist es halt manchmal in diesem Business, dieser Profession.
Das muss nicht immer logisch nachvollziehbare Gründe haben.
»Danke lieber Steve, genauso ein Foto wollte ich haben. Ich weiß
auch schon, wie ich dich austrickse, haha.« Umarmte mich Louise
freundschaftlich und gab mir einen ebensolchen Kuss voll auf die Lippen,
schmiegte ihre schlanken Formen reizender Weiblichkeit kurz eng an mich und
lachte verschmitzt.
»Austricksen?«
»Wenn ich meine Haare nie mehr Braun färbe, willst du mich doch
nicht Akt Shooten…, ausgetrickst, haha.«
»Ach so, gemeines, raffiniertes Biest. So seid ihr Frauen! Nutzt
uns arme, dumme Männer immer nur gnadenlos aus…« seufzte ich abgrundtief und
setzte meinen total enttäuschten Dackelblick auf, was die holde Weiblichkeit
natürlich nur noch mehr erheiterte.
Amüsiert scherzend gingen wir alle noch einen Kaffee trinken und
Celestine „zwang“ uns unter Androhung schrecklicher Folterstrafen, von ihren gerade
frisch gebackenen Kuchen zu probieren. Klassischer Apfelkuchen nach Omas Art,
Käse-Mohn-Kuchen und flachen, saftigen Nusskuchen mit dünnem Zuckerguss. Alle
drei äußerst köstlich aus besten Zutaten perfekt gebacken und noch ein bisschen
warm, aber auch „fürchterliche“ Kalorienbomben. *seufz*
»Wenn ich wegen dir irgendwann die 100 kg überschreite, komme
ich in die Küche, lege dich übers Knie, versohle dir deinen Hintern und sperre
dich danach in ein dunkles Keller-Verlies!« Drohte ich ihr mit bösem Blick und
zuckenden Mundwinkeln.
»Immer diese leeren Versprechungen… hihihi.« Kicherte die sehr
sympathische Anfang 30-Jährige fast mädchenhaft und schien sogar leicht
verlegen rote Backen zu bekommen, was wiederrum ihre bezaubernde Tochter Sophie
in Verlegenheit wegen ihrer Mutter brachte, bevor sie ebenfalls mitkicherte und
die Vorstellung amüsant fand. Ich würde mich nicht wundern, wenn sie mit
blühend jugendlicher Fantasie in ihren nächsten Roman so eine ähnliche Szene
einbaut.
Übrigens liegt ihr 408 Seiten Werk inzwischen beim Verlagschef
in Paris, der die letzten Vorbereitungen trifft, um es in Druck zu geben,
respektive die E-Book-Vermarktung zu organisieren und es voraussichtlich Anfang
nächsten Jahres auf den Markt zu bringen. Eine gerade mal seit wenigen Monaten
14-Jährige, die so talentiert gut ist, um in diesem jugendlichen Alter bereits
als Schriftstellerin einen gut 400-Seiten Roman, mit nicht gerade wenigen
erotischen Szenen aus ihren Kopf-Fantasien fertigzustellen. Ein Roman der zudem
von einem sehr erfahrenen, alten Verlagschef für gut genug gehalten wird, um
selbst die Kosten für die erste Auflage zu übernehmen und das Werk zu
veröffentlichen, der an ihren Erfolg glaubt. WOW, Respekt Sophie, kann man da
nur sagen! Zu so etwas wäre ich mit 14 garantiert nicht in der Lage gewesen.
Unglaublich was es hier für junge Talente in allen möglichen Kunstbereichen
gibt.
Louise und Virginie machten sich dann auf den Weg in die Stadt,
um ein bisschen zu shoppen. Toni verabschiedete ihren Yves zu seinem Vortrag in
der Fotografie Klasse mit einem verflucht erotischen Kuss, zwinkerte mir danach
frech zu und lächelte.
»Kann ich bei euch mal duschen und shootest du auch ein bisschen
mit mir?«
»Während du nackt unter der Dusche stehst?« Grinste ich breit.
Männlich und gespielt übertrieben lüstern.
»Ahaha… nein, danach!« Knuffte sie mir heiter-freundschaftlich,
schon fast liebevoll in die Seite.
»Wie schade…, na komm, ich zeige dir, wo du duschen kannst.«
Führte ich sie zu einem derzeit nicht benutzten Gästebad. Hochwertige Shampoos,
sonstige Badeartikel, Flauschige Frottee Bademäntel und Tücher zum Abtrocknen
usw., lagen natürlich bereit.
»Dauert nicht lange. Wenn du unterdessen eine rauchst, hast du
mich gleich wieder…« verschwand sie mehrdeutig zwinkernd im Badezimmer und ich
ging im Flur am offenen Fenster eine qualmen. Ihrem Blick und verhalten nach zu
urteilen, war das auch eine Art Test von ihr. Wohl um zu prüfen, ob ich als
geiler, älterer Mann die Situation ausnütze und ins Bad platze, wo sie mir
nackt unter der Dusche sozusagen ausgeliefert wäre. Oder war das sogar eine Art
versteckter, weiblich unlogischer Aufforderung? Beides war möglich.
Aber egal. Als ich wieder ins Gästezimmer ging, saß sie bereits
abgetrocknet in einem weißen Frottee Bademantel auf einem Flechtkorb. Der Bademantel
war obenrum nicht gerade sorgfältig geschlossen, ließ im Gegenteil viel von
ihren wunderschönen Brüsten sehen. Jede Wette, dass dies kein unbedachter
Zufall war, sondern eine mit weiblicher Raffinesse genau überlegte Situation,
zu welchem Zweck auch immer. So etwas machen kluge Frauen niemals unüberlegt
zufällig! Ein Anblick purer, wunderschöner, fraulicher Verlockung.
»Hmm… ein reizender Anblick. *lächel* sag, wie gefällt es dir
denn bisher so bei uns?«
»Es ist… großartig. Fast wie ein Traum, den ich kaum glauben
kann. Es muss himmlisch sein, so leben zu dürfen. Das Palais und der Garten
sind so bezaubernd, wie ich es noch nie gesehen habe und ehrlich, ich besuchte
schon einige sehr schöne, größere und beeindruckendere Residenzen. Lauter
liebe, nette, freundliche, humorvolle, gebildete, kluge Menschen; ihr geht so
lustig-freundlich und sehr harmonisch miteinander um, wie man es sehr selten
erlebt. Gibt es unter den polyamourös lebenden Leuten denn nie Streit,
Eifersüchteleien und so? Funktioniert das wirklich so gut und harmonisch?«
»Erstaunlicherweise ja, Toni…« erzählte ich ihr einiges von
meinem Werdegang als lange in „normalen“ Beziehungen lebender Mann, der erst
2014 durch „Liebesgöttin“ Jenny in den polyamourösen Lebensstil eingeführt
wurde…, und überrascht entdeckte, wie fantastisch gut das funktionieren kann,
wenn dafür passende Menschen sich selbst dazu entschließen, genauso leben zu
wollen.
»Sehr interessant…« bewegte sie sich in dem verlockend weit
aufklaffenden Bademantel so, dass sich die perfekt schönen Rundungen ihrer
wunderschönen Brüste reizvoll wogend zeigten. Diesmal eindeutig ohne Absicht
als natürliche, unbedachte Bewegung, die jedoch auf einen zuschauenden Mann
eine sehr reizvolle Wirkung ausübt. »Weißt du, Yves und ich haben uns letzten
Sommer wirklich ineinander verknallt. Aber trotzdem ist unsere Beziehung
unverbindlich locker, ohne Besitzansprüche an den anderen, ohne Eifersucht und
Streit, wenn sich einer von uns mit dem anderen Geschlecht trifft und flirtet. In
nicht ernst gemeinten Fantasien sprachen wir sogar schon über Partnertausch und
solche Sachen, um Abenteuer zu erleben, Spannung reinzubringen und unsere
Beziehung nicht zur langweiligen Routine werden zu lassen. Wie wissen
theoretisch beide, was Polyamourös bedeutet, trafen aber noch nie Leute die das
wirklich und so harmonisch wie ihr leben. Ich finde das ehrlich gesagt sehr
spannend. Es macht mich sehr neugierig und interessiert mich wirklich.«
Funkelten ihre schönen Augen und da Toni nun mal die junge, schöne Frau mit
sehr viel Sexappeal ist, die sie ist, strahlte sie dabei eine verflucht
erotische Verlockung aus.
»Nun Toni, ihr könnt uns gern jederzeit alles Fragen, was ihr
dazu wissen wollt. Die wichtigsten Punkte damit es gut funktioniert sind: keine
gegenseitigen Besitzansprüche, keine Eifersucht, keine Abhängigkeiten, keiner
sollte eine dominierende Rolle spielen, sondern alle gleichberechtig und
selbstverständlich völlig freiwillig aus eigener Entscheidung so leben wollen.
Nach meiner Erfahrung funktioniert es am besten zwischen klugen, gebildeten und
selbstständigen Menschen, die auch schon viel Erfahrung haben, vergleichen
können und sich dann bewusst dazu entscheiden polyamourös zu leben. Es darf
keinerlei Art von Zwang oder Gruppendruck geben, jeder kann jederzeit
aussteigen, wieder in einer „normalen“ Beziehung leben und auch zurückkommen.« Erklärte
ich und genoss dabei natürlich Tonis wunderschönen, sehr reizvollen Anblick,
sowie auch das intelligente Gespräch an sich. Was gibt es Reizvolleres auf
dieser Welt, als schöne UND intelligente Frauen? *lächel*
»Was lächelst du so…, so…, so vergnügt männlich, haha?«
»Weil ich gerade dachte…« erzählte ich ihr das eben
beschriebene.
»Mon Dieu, kannst du einer Frau tolle Komplimente machen! Das
alle Kerle scharf auf mich sind, wenn sie mich sehen, wurde mir schon mit 13
oder so klar. Aber das jemand meine Intelligenz so schätzt wie du, mich
gewissermaßen in all meinen Aspekten „genießt“, haha, ist eine neue Erfahrung
für mich, die mir sehr gefällt!« Lächelte Toni mit einem sehr fraulichen Blick,
der mir durch und durch ging. Meine Güte, noch so jung und doch schon eine
beeindruckende Frau der Sonderklasse.
»Ich bin ein Genießer! Von exzellenten Speisen, süßen Tieren,
schönen Landschaften, Humor, Wortwitz, dem Leben auf unserer winzigen, blauen
Perle, die durch das endlose, lebensfeindliche Universum treibt… und von
schönen, klugen Frauen.« Grinste ich zwinkernd.
»Haha…, ja, das bist du wohl wirklich. In einer Art, wie ich es noch nie erlebt habe.
Ganz schön beeindruckend Steve.« Drückte ihr Blick viel Sympathie, echte
Zuneigung und sogar nicht wenig weibliches Interesse an mir als Mann aus,
obwohl ich so viel älter bin.
»Na gut, schöne Toni, ich nehme das als reizendes Kompliment von
einer schönen, klugen, jungen Frau. *lächel* Wollen wir jetzt noch ein bisschen
shooten?«
»Ja gern Steve…, wie möchtest du mich denn aufnehmen? Ich meine
abgesehen davon, hahaha, dass du es kaum erwarten kannst, mich mal ganz nackt
zu sehen, haha?!«
»Frech biste, hoho.« Lachte ich glucksend mit ihr.
»Und das magst du! Freche Girls und Frauen, meine ich, solange
sie nicht unverschämt frech sind oder versuchen dich auszunutzen, stimmts?!«
»Schuldig Euer Ehren, stimmt, hoho. Wie ich dich fotografieren
möchte, ist nicht so wichtig. Du solltest so posieren oder dich aufnehmen
lassen, wie es dir gefällt und du dich darstellen möchtest. So wie du dich
traust oder nicht traust. Eine so schöne, fotogene, toll gebaute Frau wie du,
ist in jeder Lebenslage, bekleidet und unbekleidet, in Lumpen oder
Luxuskleidern und nackig sowieso, ein immer entzückender Anblick!« *lächel*
»Oh my Lord, kannst du Komplimente machen! Du kriegst jede rum,
oder, haha?«
»Hmm… ehrlich gesagt, will ich damit eigentlich gar keine
„rumkriegen“. Ich bin einfach so, weil es mir Spaß macht und euch Frauen
offensichtlich auch.«
»Verrückt…, aber auch das glaube ich dir aufs Wort. Du bist echt
ein sehr ungewöhnlicher, beeindruckender Mann.«
»Merci Mademoiselle Toni…« begannen wir weiter plaudernd,
scherzend, viel lachend und uns miteinander eindeutig sehr wohl fühlend ein
kleines Shooting, in welchem sie quasi so posierte, als würde sie gar nicht
posieren. So wie sie sich zeigen wollte oder sich zu zeigen traute, alles ganz
locker in guter Stimmung. Da sie nun mal wunderschön, perfekt fraulich gebaut,
äußerst fotogen ist und vor unterschwelligem Sexappeal das man unmöglich nicht
wahrnehmen kann so ist, wie sie ist, kannst oder solltest du als Mann einfach
nur erfreut dankbar sein, dass sie Zeit mit dir verbringt und sich sehr
reizvoll zeigt. *smile*
Toni gehört eindeutig zu der Sorte Frauen, die einfach gern
schöne Frauen sind und es ebenfalls genießen bewundernde, erfreute, begehrliche
Männerblicke auf sich zu spüren. Für die es das Normalste der Welt ist, dass
Männer nun mal Männer und Frauen, Frauen sind, die sich gegenseitig anziehen
und das ewige Spiel zwischen den Geschlechtern nun mal ganz natürlich normal
ist. Frauen wollen schön und begehrenswert sein, Männer genießen es schöne
Frauen sehen und erleben zu dürfen. So ist das nun mal, war es schon immer und
wird es immer bleiben, so lange Menschen, Menschen sind.
Nur verbohrte, ideologisch verblendete Emanzen oder verlogene
Moralapostel wollen diese simplen Wahrheiten nicht akzeptieren und die Menschen
in ihre selbstausgedachten Gefängnisse aus verlogener Doppelmoral sperren und
ihnen einreden das „Sünde“ sei, was in Wahrheit nur das natürlichste Verhalten ist.
»Herrje…, bist du eine schöne, reizvolle und sehr fotogene Frau.«
Seufzte ich männlich lächelnd und genießend. »Wie gefällst du dir selbst auf
Fotos, die durch das das KI-gestützte Bearbeitungs- und Verschönerungsprogramm
gelaufen sind? Oder ziehst du die Original- Fotos vor?«
»Herrje… haha…« imitierte sie lachend meine Redensart »…wie sehr
du uns Frauen genießt! Ich finde mich auf den bearbeiteten Pics überirdisch
schön, aber auch ein bisschen künstlich. Es ist jedoch interessant und mal
etwas anderes als typische Fotos, wie sie schon einige Fotografen von mir
geschossen haben. Eine interessante Abwechslung. Ich mag noch nicht entscheiden,
was mir besser gefällt. Wie siehst du mich lieber?«
»Ich bin eigentlich ein großer Freund der möglichst natürlichen
Darstellung weiblicher Schönheit und fotografierte so viele Jahre lang.
Andererseits faszinieren mich aber auch die Möglichkeiten dieser KI-Programme
und wie überirdisch schön man damit weibliche Schönheit darstellen kann. Seit
gut einem Jahr experimentiere ich damit, fotografiere je nach Wunsch der Models
abwechselnd natürliche und bearbeitete Pics. Am allerliebsten, hoho, habe ich
schöne Frauen natürlich in Natura, so wie sie sind vor Augen.«
»Ahaha, ja das glaube ich dir auch aufs Wort! Ich hörte schon
einiges über diese KI-Proggis und finde es auch faszinierend; wie eine
faszinierende, neue Kunst, mit der man ganz neue Kunstformen aufgenommener
Objekte oder Menschen darstellen kann. Hmm…, lass mich kurz überlegen…, also
blöde fände ich es, wenn damit mal nur noch künstlich erstellte Pics gemacht
werden. Aber deine basieren ja auf Originalaufnahmen echter Menschen.
Retuschiert wurden gerade Model Fotos doch schon immer mehr oder weniger. Eine interessante
Spielerei. Ich muss mich näher damit befassen, bevor ich entscheide, was mir
besser gefällt. Ich würde gern länger mit dir daran arbeiten, dir als Model
posieren und mich in das Proggi einarbeiten, wenn es dir recht ist.« Lächelte
sie und stellte sich mal direkt hinter mich, um sich auf meinem Laptop-Screen
die Pics genau anzuschauen.
Dabei berührte ihr himmlisch weicher, perfekt schöner Busen
meinen Hinterkopf, roch ich ihren verlockend fraulichen Duft und berührten ihre
zarten Frauenhände auch meine oder die Arme auf sehr vertrauliche Art, als
wären wir schon lange Beste Freunde. Verflucht, was für ein verlockendes
„Weibchen“ der besonders reizvollen Art und Extra-Klasse!
Ich drückte meinen Kopf leicht zurück gegen die unbeschreibliche
Weichheit ihrer Brüste und rieb mit Haaren und Kopfhaut an diesen entzückenden
Rundungen. Nur ganz leicht, sozusagen unauffällig, aber selbstverständlich war
uns beiden vollkommen klar was da lief und knisterte die Luft geradezu vor
erotischer Spannung. Tatsächlich so sehr, dass mein Kleiner in der Hose darauf
reagierte, er anwuchs und sich die Hose vom inneren Druck ausbeulte.
Toni lächelte weiblich verschmitzt, was ich nicht sah aber
deutlich spürte und genau wusste, dass sie lächelte. Sie beugte sich tiefer,
bis ihr Kopf neben meinem, ihre vollen Kussmundlippen an meinem Ohr lagen;
knabberte kurz zärtlich an meinem Ohrläppchen und flüsterte sehr leise:
»Ich weiß, mir geht es ebenso und vielleicht wünsche ich mir das
Gleiche, wie du…; aber nicht jetzt…, nicht heute…, nicht so schnell! Vielleicht
später mal, wenn wir uns viel besser kennen.« Biss sie mir zärtlich ins
Ohrläppchen. Dann richtete sie sich wieder auf und ging geheimnisvoll weiblich
lächelnd zu ihrem Platz schräg neben / vor mir und tat so, als wäre überhaupt
nichts gewesen, obwohl ich auch ihr eine gewisse Erregung ansah.
WOW, was für eine erregende Situation voll knisternder Spannung,
die man fast in der Luft zwischen uns spüren konnte. Ganz automatisch machte
ich ihr Spiel mit und tat ebenfalls so, als wäre das alles gerade gar nicht
geschehen und würden wir so weiter plaudern wie zuvor. Irgendwie waren wir in
wortloser Übereinstimmung beide der Meinung, dass es so am besten sei und wir
dieses erregende Spiel jetzt nicht noch weitertreiben sollten. Das war sogar
ein erstaunlich wohliges Gefühl gegenseitigen Vertrauens mit viel Sympathie und
Zuneigung und nicht zuletzt auch einer menge sinnlich-erotischer Spannung in
der Luft.
.jpg)
Draußen dämmerte es bereits, Yves kam aus dem Internat zurück,
andere Ausflügler trudelten nach und nach im Palais ein und in der Küche
bereiteten sie das Abendessen vor. Virginie rief an und teilte mir mit, in der
Stadt mit Louise Freunde getroffen zu haben, mit welchen sie Abendessen gehen
wollten. Ob ich oder wir, oder noch andere ebenfalls kommen und wir uns in
einem Restaurant treffen wollen oder ich im Palais bleibe.
Ich sagte gleich zurückrufen zu wollen und sprach das mit den
Anwesenden ab. Die waren unentschieden; einige wollten gemütlich hierbleiben, andere
Ausgehen, Toni und Yves meinten, sich keinesfalls und jetzt sowieso langsam zu
ihrer Wohnung in Antibes zurückkehren zu wollen. Schließlich schloss ich mich
Philippines Wunsch an, lieber gemütlich im Palais zu Abend zu speisen und mit
ihr den Abend zu verbringen. Yves und Toni ließen sich eindeutig erfreut dazu
überreden, noch zum Essen zu bleiben und es wurde wieder eine sehr muntere
Runde mit anregenden Tischgesprächen, der hiergebliebenen Bewohner.
Toni und Yves blieben dann sogar noch länger und nahmen
begeistert an lustigen Gesellschaftsspielen teil, wobei es viel zu lachen gab. Dann
schauten wir uns im Kinoraum noch eine gestreamte Folge einer französischen TV-Drama-Serie
mit sehr sexy Szenen an. Die Handlung ist ziemlicher Nonsens, fand ich, wurde aber
mit recht guten Schauspielern unterhaltsam gespielt und zwei schöne
Schauspielerinnen zeigten sich sehr freizügig reizvoll in kurzen,
softerotischen Szenen.
Philippine und ich zogen uns gegen 2240 Uhr in unsere Suite
zurück, machten uns Bettfertig und sie war unglaublich schön in sehr
verschmust-sinnlicher Stimmung. Gar nicht mal in der Absicht, es erregend bis
zu einem Liebesspiel zu treiben, sondern einfach um ganz lieb miteinander zu
schmusen, wobei wir uns über verschiedenes unterhielten. Philli sprach auch
Toni und Yves an, fand das die beiden prima zu uns passten, offensichtlich
gute, clevere, talentierte junge Menschen sind und wir sie bald wieder
einladen, vielleicht auch in den engeren Freundeskreis aufnehmen sollten. Ich
sah das eigentlich genauso und als Virginie kurz darauf heimkam, schnell
duschte und zu uns ins Bett schlüpfte, war sie der gleichen Meinung. Nun gut,
aber etwas länger und besser sollten wir das reizende junge Paar schon noch
kennenlernen.
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Zu dritt kuschelten wir noch ein bisschen, aber bald überkam uns
die Müdigkeit; Virginie schlief zuerst ein, kurz darauf auch Philippine. Ich
war müde, konnte aber aus irgendeinem Grund nicht gleich einschlafen und ging
nochmal eine Kippe rauchen. Spülte mir den Mund sorgfältig mit Mundwasser aus,
um nicht nach Nikotin zu stinken, kroch möglichst leise, ohne die schlafenden
Schönen zu stören zurück in die Federn, drehte mich auf meine
lieblings-Schlafseite… und zack, pennte dann sofort tief ein. *schnarch*
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