Schwarzmeer Küste und Krim





#18.10.4 Schwarzmeer Küste und Krim
Montag, 22. bis Mittwoch, 31. Oktober 2018
Schnell abgeduscht gingen wir an die frische Luft draußen, Oxana nur in Jeans Topless, genossen den salzigen Seewind, die Sonne und schossen ein paar schöne, typische „Model Style“ Fotos. Wegen der langen Party pennten alle anderen offenbar noch tief und fest, so spazierten wir ganz ungestört über den Strand, oberhalb der Brandungszone.
Dann musste ich zurück an den Laptop, um meine unterbrochene Arbeit fortzusetzen und Oxana kümmerte sich ein bisschen um aufräumen und putzen. Gina und Boris kamen mit den Einkäufen zurück und nachdem diese verstaut waren, gingen die Drei zum schwimmen ans Meer. Ich hatte noch genug Online zu tun, was vermutlich bis nahezu Mittag dauern dürfte.
Zwischendurch brachte mich eine liebe WhatsUp Message von Vlada zum schmunzeln. Ein mit „yuhuuu jump“ benanntes Pic, zeigte sie als süßes, junges Mädchen bei einem Luftsprung und dazu schrieb das bezaubernde Girl.
„Lieber Steve,
schau was ich gefunden habe! Ich war, glaube ich, 8 oder 9, zu Besuch bei Omi und Opa. Es war so schön und aufregend für mich, dass ich den ganzen Tag Luftsprünge machen wollte hahaha. Genauso schön und aufregend war die Reise mit dir.
Xoxo V“
Ach herje, ist sie nicht Herzallerliebst zum verlieben süß und bezaubernd?
Den Rest des Tages verbrachten wir mit klassischem Beach Life Fun, bei immerhin noch bis zu 19° und nicht wenig Sonnenschein und hatten Spaß. Am Abend grillten wir wieder zusammen und die jungen Leute machten auch Party; aber nicht wieder ganz so lange. 




Dienstag, 23. Oktober 2018
Auch heute gab es etliche Stunden schönen Sonnenschein, aber die Temperaturen stiegen nur mit Müh und Not auf 16 bis 17°. Das Meer hat aber noch deutlich über 20° und sowieso wären wir sogar bei tieferen Temperaturen trotzdem schwimmen gegangen. Mann muss sich halt danach gleich gut abtrocknen; am besten gleich windgeschützt in den Airstream oder die Hütte laufen, abduschen, abtrocknen und anziehen. Dann ist es nicht nur erfrischend, sondern auch gesund und bringt den Kreislauf in Schwung. Die Kälte gewohnten Russen stören sich an solchen Temperaturen sowieso kaum. *smile*
Wir frühstückten noch mal alle gemütlich zusammen, dann verabschiedeten wir Vier uns von unserer Gastgeberin Tamara und ihren Freunden, um auf die Krim zu fahren. Ich war schon gespannt auf die neue, erst im Mai eingeweihte Krim Brücke. Diese ist mit 19 km die längste Brücke Europas und ein auch wirtschaftlich wichtiges Prestige Objekt Putins nach der Besetzung der Krim; wobei es sich bei den 19 km genau genommen um eine Abfolge von zwei Brücken, mit einer Inselstraße in der Mitte handelt. Eine schöne Brücke und beachtliche Ingenieursleistung, kann man neidlos anerkennen.
„Die Krim-Brücke im Osten der Halbinsel Krim über die Straße von Kertsch zur Verbindung mit der Halbinsel Taman in der russischen Region Krasnodar wurde im Mai 2018 offiziell teileröffnet. Wikipedia
Boris fuhr mit Gina im SUV schneller voraus, weil er sie noch rund 50 km weiter bringen und bei einer befreundeten Tramper Gruppe absetzen wird. Gina war schon mehrmals mit diesen Trampern auf ihrer Tour rund ums schwarze Meer unterwegs und auch mit ihnen im Frühling gemeinsam gestartet; die Meisten sind anscheinend auch Italiener und wollen ende Oktober, bevor es richtig kalt und ungemütlich wird, zurück in die Heimat. Gina will sich ihnen anschließen, denn im russischen Winter ist es auch auf der südlichen Krim, für Tramper und Camper nicht gerade angenehm. Das ist zwar mit Sotschi die wärmste Gegend Russlands, aber auch hier kann es im Winter ziemlich kalt werden und Schnee fallen.
Ich war ganz froh die temperamentvolle Italienerin wieder los zu werden. Ja sie ist durchaus sympathisch und nett, machte sich als Reisegefährtin nützlich und ich kann nichts wirklich Negatives über sie sagen. Aber es zeigte sich doch recht deutlich, dass sie in vielem so gar nicht zu uns passt. Da Boris und sie auch nicht wirklich verliebt sind, sondern „nur“ eine ganz prosaische Urlaubs- Affäre ohne gegenseitige Versprechungen miteinander hatten, im Grunde nur geilen Sex und sonst nicht viel, werden sie sich auch locker ohne Trauer trennen.
Dennoch hatten wir ursprünglich vor, gemeinsam bis dorthin zu fahren wo ihre Landsleute derzeit sind und uns erst in einigen Tagen zu verabschieden, wenn wir Drei mit dem Airstream weiter fahren. Aber als ich gestern Abend mit Nika in Dnipro telefonierte, erzählte sie mir das Masha, von den „lustigen Schwestern“ Masha und Sasha, seit über einem Monat südwestlich von Koktebel's'ka Bukhta ist.
Dort besucht sie Verwandte in einem kleinen Nudisten Club Gelände, darunter ihre gute Jugendfreundin Tanya, die auch sehr gerne zu uns nach Dnipro kommen würde. Anscheinend, wenn ich das am Telefon richtig verstanden habe, verloren sich die Beiden vor knapp 2 Jahren aus den Augen und fanden sich zufällig über soziale Medien wieder.
Da Mashas und Sashas Probleme inzwischen gelöst sind und sie voll zu unserer Gruppe in Dnipro gehören, konnte es sich Masha leicht leisten ihre gute Freundin aus Kinder- und Schulzeiten hier zu besuchen. Tanya geht es dagegen längst nicht so gut, weshalb sie gerne mit ihrer Freundin nach Dnipro kommen würde. Und wenn ich nun gerade Mal hier unterwegs bin, lag es natürlich nahe mich mit den beiden zu treffen. Wenn Tanya auch nur halb so lustig und sympathisch wie Masha ist, wäre sie mir schon 10 Mal lieber als Gina. Sorry Gina, ist aber so.
Gegen 15 Uhr kamen wir an und anhand von Mashas guter Beschreibung, welche sie mir telefonisch fortlaufend durch gab, fanden wir das etwas abgelegene, kleine Nudisten Gelände auch relativ problemlos. Ich musste heftig mit dem langen Airstream manövrieren, denn es ging über teils sehr schmale, enge und steile Zufahrtwege hoch und runter, bis an den Hang einer kleinen Küstenanhöhe. Aber auf dem Gelände hatte es ausreichend Platz und waren auch schon provisorische Strom- und Wasseranschlüsse für den Airstream vorbereitet. Sehr schön. *freu*
Noch erfreulicher war das Wiedersehen mit Masha, wir haben uns auch schon etliche Monate nicht mehr gesehen, und Tanya erkannte ich ebenfalls sofort als sehr nette, liebe, sympathische junge Frau. Von Gesichtsausdruck, Körpersprache und ihrer ganzen Art her, könnte die Hübsche glatt eine erwachsene Schwester vom süßen Frechdachs Mariechen aus Kamensk sein. *schmunzel*
Beide sind einfach supersympathische Menschen, die man auf Anhieb nur gern haben kann. Masha und Tanya sind zusammen nicht ganz so die immer lustigen Freundinnen, wie Masha es mit ihrer Schwester Sasha ist. Deren Lieblingsbeschäftigung besteht ja den lieben, langen Tag in Lachen, Scherze machen usw., weshalb sie den Spitznamen als „lustige Schwestern“ bekommen haben. Aber groß war der Unterschied wirklich nicht und in so manchem erschien mir die süß- hübsche Tanya sogar fast noch liebreizender sympathisch.
Na das wurde wieder mal eine heftige Begrüßungs- Abknutsch- und Umarmungsorgie… und da wir hier ja bei Nudisten sind… *grins* Ja Männer, ihr dürft mich ruhig beneiden! *lach*
Sofort zeigten sie auch ihre sehr praktisch- unkomplizierten guten Qualitäten als Menschen und jungen Frauen, die sich nichts darauf einbilden jung, hübsch und sehr sexy zu sein. Sie packten mit an und halfen Oxana und mir beim einrichten auf dem Stellplatz, so das dies in wenigen Minuten erledigt war. Masha hat sogar schon mit dem Leiter des kleinen Nudisten Club Geländes eine Pauschale für unsere Anwesenheit, Wasser, Strom- und Online Datenverbrauch vereinbart und im voraus aus ihrer Tasche bezahlt.
Das werde ich ihr natürlich wieder zukommen lassen, denn auch wenns ihr inzwischen recht gut geht, so Dicke hat sie es auch wieder nicht. Viel gespart kann sie in den knapp anderthalb Jahren bei uns auch noch nicht haben. Aber egal, wir begrüßten noch einige andere Leute vom Platz, die natürlich auch neugierig den so ungewöhnlichen, auffälligen Airstream und mich beäugten. Dann setzten wir uns zunächst für Cafe und Snacks im Airstream zusammen, denn draußen ging doch ein leicht unangenehm frischer Seewind.
Dass macht den nudistischen, kältegewohnten Russinnen zwar nicht viel aus, aber zum gemütlichen Sitzen und plaudern ist es auch für sie nicht so angenehm. Wie immer mit viel lachen und in lustigen Scherzen, erzählte erst mal vor allem Masha von sich und der letzten Zeit, hier und in Dnipro. Aber auch Tanya plauderte und lachte völlig locker mit und gefiel mir immer besser. Schon wieder so ein einfach sehr sympathisches, bezauberndes „good Girl“, pardon „good young Women“, dass man auf Anhieb einfach gern haben muss. *lächel*
Boris traf bald darauf auch ein und wurde ebenso heftig umärmelt und abgeknutscht. Mashas Augen blitzten sogar auf eine gewisse, frauliche Art so, dass ich gleich vermutete, die Beiden könnten schon in Dnipro was miteinander gehabt haben. Wollte er auch deswegen Gina los werden? *schmunzel*
Am Abend lud ich alle zum Essen ins ziemlich gute Kafe "Rushanna", Am Damm, 1, Nyzhchi Vovkivtsi. Ein sehr hübsches, gemütliches Lokal zum wohl fühlen, gut essen und Cafe trinken. Der Laden wird offensichtlich mit Liebe und Herzblut geführt und da um diese Jahreszeit an einem Dienstagabend auch nicht viel los war, wurden wir rundum verwöhnt.
Der Service war auch prima und unsere ganz reizende, attraktive Bedienung setzte sich schließlich sogar mit zu uns an den Tisch, wo wir angeregt plauderten, Anekdoten und Witze erzählten, viel lachten und einfach Spaß hatten. Ein schöner Abend, wonach man bestens gelaunt mit einem Grinsen im Gesicht ins Bett geht. 









Mittwoch, 24. Oktober 2018
Noch vor dem Frühstück liefen die Meisten der Nudisten bei nur 13° runter zum Meer schwimmen, während andere schon die einfache, russische Holzhütten Banja aufheizten. Boris und ich schlossen uns lachend an, während Oxana uns für verrückt erklärte und lieber das Frühstück vorbereitete. Am muntersten waren in der Gruppe typischerweise Masha und Tanya, sowie ein zu goldiges, ca. 6 jähriges Nackedei Mäuschen, über das ich heftig schmunzeln musste.
Dann stürmten wir wieder den Hügel hoch zur Sauna, die inzwischen schön heiß war und uns schnell durch und durch aufwärmte. So richtig kalt war sowieso niemand von den an so etwas gewöhnten Nudisten und mir westlichem Weichei auch nicht. Wenn du schnell richtig munter werden willst und bei so was in Bewegung bleibst, dich gut abtrocknest usw., fällt das sogar eher unter Gesund und ordentlich den Kreislauf anregend. Früher machte ich das auch ziemlich oft; nicht so häufig wie Leute die ständig nudistisch leben, was ich vor allem aus geschäftlichen Gründen ja nicht so oft konnte.
Wegen meinem Herz blieb ich nicht lange in der Sauna, ging schon mal duschen und mich anziehen; gleich darauf frühstückten wir kräftig. Dann setzte ich mich wie üblich erstmal an den Laptop und erledigte den unvermeidlichen Routinekram. Auch ein paar nicht ganz unwichtige, geschäftliche Telefonate und Mails waren fällig, aber schon gegen 0930 Uhr war alles fertig.
Dann setzte ich mich mit der süßen Tanya zusammen, um sie etwas näher kennenzulernen. Tatsächlich ist die junge Frau auf ihre sehr natürliche Art wirklich ziemlich süß- bezaubernd und kommt total sympathisch rüber, wie man so sagt.
„Was hast du jetzt mit Masha ausgemacht? Magst du mit nach Dnipro kommen?“
„Würd ich schon gern; Masha schwärmt total davon. Kann ich dann das Gleiche machen wie Sasha und Masha; auch dein Model sein und so?“ Lächelte sie zutraulich über ihr breitflächiges, völlig natürliches Gesicht.
„Wenn du das möchtest, klar. Wollen wir gleich mal ein paar sexy- freche, natürliche Aufnahmen machen?“ *lächel*
„Echt? Aber ich bin doch kein so schönes Model…, wie Oxana oder so?“
„Na und Tanya? Du bist trotzdem sehr hübsch, süß- sexy- fotogen und auf deine total natürliche Art auch richtig bezaubernd; hast auch eine schöne Figur und bist, was auch sehr wichtig ist, eine sehr sympathische, nette junge Frau mit reizender Ausstrahlung.“ Lächelte ich männlich anerkennend und ehrlich, denn das ist sie ja wirklich.
Wir gingen also ins Gelände, denn so ein natürlich Girl fotografiert man selbstverständlich am besten auch in der Natur und Tanya posierte mit sichtlich viel Spaß bezaubernd sexy- süß- frech. Eine herzerfrischende Nackedei Augendweide für genießende Männeraugen. Auch sie lacht, lächelt und kichert für ihr Leben gerne, hat sehr viel Humor und fühlt sich am wohlsten, wenn sie keine Angst vor dämlichen Typen haben muss, die ihre nackige Lockerheit falsch verstehen und aufdringlich werden.
„Sag mal Tanya, für eine Nudistin hast du aber noch deutliche, helle Stellen an Busen und Hüften?“
„Haha… stimmt. Ich geh halt gern auch mit nicht Nudisten Freunden an den Textil Strand, wo ich einen Bikini anhaben muss. Ich bin keine Voll Nudistin, Masha doch auch nicht.“
„Ach ja, ich war nur neugierig; sehr hübsche, süße Brüste übrigens.“ *grins*
„Danke… hihi; ich versteh nie, warum so viele Probleme mit Nacktheit haben? Ist doch das Natürlichste der Welt, oder nicht?!“
„Ganz deiner Meinung Tanya. Viele Menschen sind halt verklemmt, haben verlogene, scheinheilige Doppelmoral- Vorstellungen usw. Da kann man nichts machen, solch menschliche Dummheiten sind leider unausrottbar.“ Zündete ich mir eine Kippe an und mochte sie immer mehr. Solch natürliche, unkompliziert lockere und häufig auch ehrlichere Menschen, egal ob Frau oder Mann, mochte ich schon immer sehr gerne.
„Ja leider… *seufz* …ich versteh nicht warum. Ist das bei euch echt so anders, wie Masha erzählt?“
„Denkst du dass sie dir was vorlügt?“
„Neee…, bestimmt nicht; nicht Masha. Ist halt schwer zu glauben.“
„Schau es dir einfach an Tanya, wenn du willst; wenn nicht, lass es.“ Griff ich hinüber und streichelte dem sexy- süßen Nackedei die Backe.
„Hmm…, tschuldige, ich mach mir halt ein bisschen…, na ja Sorgen und so. Hier hab ich ne Unterkunft, zu essen und mag die Leute.“
„Ist doch Ok, dann bleib halt hier, wo ist das Problem?“
„Kein Problem…, kann ichs mir noch überlegen? Wie lange bleibt ihr?“
„Ein paar Tage denk ich, wenn nichts dazwischen kommt. Selbstverständlich kannst du es dir überlegen und z. B. auch später noch nachkommen.“ Strich ich der Süßen eine Haarsträhne aus dem breitflächigen, nicht schönen aber süß- frech hübschen und auch lieben Gesicht. Der Wind wehte ihre zerzausten Haare natürlich ständig durcheinander und schon hatte sie wieder eine Haarsträhne quer über Augen, Nase und Mund.
Sogar als es etwas zu Nieseln anfing, sie also Nässe auf die Haut bekam, was die kaum 18° noch kühler erscheinen lies, posierte sie lachend locker weiter und spielte mit dem bunten, eigentlich als Sonnenschirm gedachten Ding, den sie als lustiges Accessoire nur zum posieren mitgenommen hatte. Offensichtlich mit Spaß an dem Spiel mit der Kamera und meinen Männeraugen. Sicherlich auch ein bisschen bemüht, mir zu gefallen und zu zeigen, dass sie diszipliniert als Model auch bei widrigen Umständen durchhält. Aber eindeutig viel mehr als alles andere, ganz einfach mit Spaß an der Freude, lustig, süß- frech weil sie halt einfach so ist und wirklich bezaubernd.
Mal wieder ein Musterbeispiel dafür, dass Frau keine strahlende Model Schönheit sein muss, um eine entzückende, herzerfrischende, verlockende Wirkung und fotogene Ausstrahlung zu haben. Keine Spur von dem in meinen Augen etwas dämlichen bemühen einer Oxana, als cooles Weib wirken zu wollen. Einfach nur sozusagen ganz ehrliche Natürlichkeit pur, einer ungekünstelt nackigen, jungen Frau. Wer Girls wie Tanya nicht mag, schlecht behandelt oder sogar gemein zu ihnen ist, hat kein Herz oder ist schlichtweg ein Arschloch!
„Na komm Tanya, sonst verkühlst du dich doch noch…“ unterbracht ich das Knipsen bei schwierigen Lichtverhältnissen, Nieselregen und unangenehmen Winden. Egal wie sehr sie auch an  Kälte gewohnte Russin & vergnügt nackige Nudistin sein mag…, inzwischen hatten wir wohl kaum noch 15° und wenn du dich da nass vom Regen nackt im Wind bewegst, kühlt dein Körper mit der Zeit aus. Aber typischerweise hatte sie bisher noch nicht mal eine richtige Gänsehaut und schien auch nicht wirklich zu frieren. Trotzdem lief ich mit ihr zum Airstream, in welchem das Thermostat schon automatisch die Heißluftgebläse aktiviert und drinnen für 22° gesorgt hatte.
„Brrr… ein bisschen ungemütlich ists schon hihi.“ Schüttelte sich die Süße lächelnd, was ihre schönen Brüste reizvoll schwingen und hüpfen lies.
„Magst heiß Duschen? Einen heißen Tee oder so?“
„Jaaa… beides bitte…“ guckte sie süß dankbar und ich zeigte dem bezaubernden Nackedei wie die Wohnmobil Dusche funktioniert. Tanya duschte sich warm und wusch sich den Schmutz von den Füßen, während ich ihr einen Kräutertee heiß kochte.
„Hier hast du ein frisches Badetuch…, soll ich dir den Rücken abrubbeln?“ Grinste ich, mit einem schön weichen, großen Badetuch vor der Duschnische.
„Danke… hihi…“ lies sie sich wie ein kleines Mädchen einfach von mir in das Tuch wickeln und sanft abrubbeln.
 „Komm dein Tee ist fertig…“ und wir setzten uns an den Dinette Tisch, auf welchen ich auch etwas Obst und Gebäck gestellt hatte. Ich selbst nahm nur Mineralwasser und aß einen Apfel.
„Danke Steve…, du bist echt ein lieber Kerl, der uns Frauen gut behandelt.“ Freute sich die ungeniert völlig nackig bleibende junge Frau. Kein einziges Schmuckstück, kein Ohrring, Kettchen oder Fingerring verunzierte ihre absolut natürliche Nacktheit. Erst recht kein dämliches, verunstaltendes Tattoo oder Piercing. Nur ihre Fingernägel verrieten, dass Tanya sich auch durchaus zu pflegen und stylen versteht. 



Donnerstag, 25. Oktober 2018
Heute zog leider eine Regen- & Kaltfront durch, hatten wir also ungemütliches Wetter mit kaum 10°. Aber am Wochenende soll es schon ab Freitag wieder schön sonnig mit tagsüber bis zu 20° werden. Letzte Nacht hatten wir kaum 6° und macht sich der Herbst und kommende Winter doch deutlich bemerkbar, was für Ende Oktober aber normal und zu erwarten ist.
Noch beim Frühstück gab es eine unerwartete Überraschung. Nika rief aus Dnipro an und erzählte das heute eine wichtige, sehr gute Model Agentin zu Besuch kommt, welche sich z. B. auch um Anastasia, Kristina und Sofia in Paris kümmert. Sie hat einige der Fotos gesehen, die ich mit Oxana produziert hatte und ist ebenfalls der Meinung, dass sie ein beachtliches Talent mit großen Chancen sein könnte.
Ich erzählte das dem Teenager, ohne über die Agentin zu beschönigen. Diese ist nämlich eine knallharte Business Frau, welche „ihre“ Models auch ganz schön hart ran nimmt. Aber sie ist hervorragend in der Branche und angehende Models die ihren hohen Ansprüchen gerecht werden, die Ausbildung bei ihr durchstehen und wirklich Karriere machen wollen, haben dann erstklassige Erfolgsaussichten.
Es wäre natürlich angebracht, wenn Oxana das wie behauptet wirklich will, wenn sie die Chance nutzt sich der Agentin vorzustellen und gegebenenfalls dann auch gleich mit ihr zurück nach Paris zu fliegen. Ich riet Oxana dazu, aber selbstverständlich ist es ihre Entscheidung, ob sie das machen will. Da dies ja seit vielen Jahren ihr sehnlicher Wunsch war, überlegte sie auch nicht lange und fragte, wie sie nun möglichst schnell nach Dnipro kommt.
Gar nicht so einfach, denn wegen der russischen Besetzung der Krim, gibt es keinerlei offizielle Linien- Direktflugverbindungen mehr in die Ukraine. Aber Boris könnte in rund 8 Stunden mit dem SUV hinfahren und mit Oxana somit heute Abend ankommen. Dann hätte sie Zeit genug die Model Agentin kennenzulernen und übermorgen mit ihr nach Paris zu fliegen, wenn sie will.
Nun wozu noch lange zögern oder hin und her überlegen? Es lag auf der Hand das dies die am einfachsten praktikable Lösung war, also machten wir es so. In weniger als einer halben Stunde waren die Beiden abfahrtbereit und düsten gegen 0830 Uhr los; also können sie mit notwendigen Pausen, schon am frühen Abend Dnipro erreichen. Kurze Verabschiedung und weg waren sie.
Natürlich hätten wir auch gleich alle zusammen und mit dem Airstream fahren können. Aber erstens wäre das nicht so schnell gegangen wie der SUV alleine fahren kann und zweitens wollte ich doch zu gerne noch einige Tage auf der Krim unterwegs sein.
Ansonsten unternahmen wir verbliebenen Drei bei dem Mistwetter heute, nicht viel. Ich musste ohnehin eine ganze Menge Kram am Laptop abarbeiten, was insgesamt an die 6 Stunden beanspruchte. Masha und Tanya kümmerten sich unkompliziert und wie selbstverständlich um den „Haushalt“ des Wohnmobils. Das nahm auch Zeit in Anspruch, denn beide haben ja keinerlei Ahnung von so einem Airstream. Also musste ich ihnen alles zeigen und erklären, wobei wir eine Menge zu Lachen und Kichern hatten.
Die Zwei sind fast noch lustiger drauf, als die lustigen Schwestern Masha mit Sasha. Ich musste mich einige Stunden sozusagen im hinteren „Schlafzimmer“ verbarrikadieren, sonst wäre ich auch noch abgelenkt von ihren nackigen Reizen, nie mit der Online Arbeit fertig geworden. Im gut geheizten Wohnmobil blieben sie nämlich auch noch Splitterfasernackig und wie sollst du dich als Mann da ausreichend Konzentrieren und nicht ablenken lassen? *lach*
Ein paar sexy- funny Fotos schossen wir auch noch. Die zwei Nackedeis griffen sich Regenschirme und posierten für einige Minuten frech im kalten Regen oder Regenpausen draußen. Dann kamen sie schnell wieder rein, wärmten sich auf und posierten erneut für entzückende Pics, im „Natur Pur“ Stil junger, unbeschwerter, völlig natürlicher Frauen, in ungekünstelter Nackt- und Schönheit. Uff!
Zum Abendessen spazierten wir gut gelaunt wieder ins „Kafe Rushanna“ und fühlten uns erneut sehr wohl in dem hübschen, gemütlichen Lokal. Außer uns waren nur 5 weitere Gäste dort und schließlich setzten wir uns alle zusammen, einschließlich der halben Angestellten- Truppe, plauderten, lachten und hatten viel Spaß, während es draußen ungemütlich kalt heftig regnete.
Bester Laune liefen wir durch den Regen zurück zum Airstream und machten uns schlaffertig. Die Frauen hatten ihre Sachen schon tagsüber aus ihrer kleinen Hütte ins Wohnmobil geholt, denn morgen wollen wir ein Stück weiter an der Küste, zu einem Campingplatz fahren. Nur rund 30 km, eine knappe Stunde, aber wir freuten uns drauf. Tanya kennt die Gegend, Masha und ich aber noch gar nicht.





Freitag, 26. Oktober 2018
Gut ausgeschlafen und bester Laune, frühstückten wir fröhlich und ganz gemütlich. Eine gute Stunde erledigte ich noch Routinekram am Laptop, dann verabschiedeten wir uns von den Leuten des kleinen Nudisten Camp und fuhren los. Bei gemischt bewölktem bis sonnigem Wetter, aber nur frischen 13°, eine schöne, interessante und nur kurze Fahrt über die reizvollen Landschaften der schönen Krim.
Unser Ziel ist nicht direkt, wie es auf der Karte scheint, der angezeigte Campingplatz Meganom; den wählte ich in Google Maps nur mangels Alternative aus. Das eigentliche Ziel liegt an einer „unnamed Road“ und ist ein recht typisches, russisches Datscha Ferienhaus nahe der Küste. Dort wo wir ursprünglich mit Vlada hinfahren wollten und die Familie eines ehemaligen Schulfreundes von Vlada aus Kamensk inzwischen wohnt.
Wenn ich das richtig verstanden habe, lebt die Familie jetzt ganz hier und betreibt so eine Art Strand Imbiss / Kiosk, von dem sie anscheinend recht gut leben können. Jedenfalls wurden wir herzlich begrüßt und bekamen einen hübschen Stellplatz, mit improvisiertem Wasser- & Stromanschluss neben ihrem Strandhäuschen.
Wir gingen uns ein bisschen in der Umgebung umschauen und spazierten herum; nicht weit vom Ufer liegt ein großes, altes, vergammeltes Flussschiff an Land, dass anscheinend auch noch irgendwie genutzt wird. Natürlich fragt man sich, wie der Kahn hierher gekommen sein mag, aber keiner den wir antrafen und ich fragte, schien irgendwas darüber zu wissen. Als alter Seefahrtsliebhaber war ich neugierig und werde diesbezüglich mal recherchieren.
Trotz der kühlen Witterung waren auch hier noch etliche Camper / Urlauber usw. unterwegs; nicht wenige sogar Teil- oder ganz nudistisch. Und überraschend traf ich auch wieder den sehr hübschen Nackedei Anya, welcher schon bei der Jugendlichen- Gruppe mit Vlada, bei Tante Olga und Onkel Radom gelegentlich dabei war.
Die Süße war ebenfalls überrascht und ein bisschen schüchtern- zurückhaltend, begrüßte mich / uns aber freundlich und plauderte offensichtlich gerne etwas mit uns. Die Hübsche mit schon sehr ausgeprägten, reizenden fraulichen Formen ist schon fertig mit der Schule und derzeit hier bei ihrem Bruder zu besuch, der irgendwas jobbt. Ähnlich wie bei uns, gibt es auch hier viele Dauercamper, die selbst im Winter auf solchen Plätzen leben. Sei es freiwillig weil sie es mögen, oder weil sie zu arm sind um sich teure Wohnungen in Städten leisten zu können.
Aha von Leuten einer Surfschule erfuhr ich, dass es sich bei dem alten Kahn um den ehemaligen Flussdampfer“ Prince Bagration“ handelt, also vermutlich aus der Zarenzeit stammt. Doch auch hier wusste niemand wie das Flussschiff an die Schwarzmeerküste der Krim gekommen ist.  Eie mühselige, spätere Internet Recherche ergab, dass es sich tatsächlich um ein Dampfschiff aus der vorrevolutionären Zeit, aus einer Serie von 11 Schiffen handelt. Es wurde im Auftrag von Nikolaus II. Zum 100. Todestag von Fürst Bagration erbaut. Das Schiff gehörte der Wolga Shipping Company und schipperte bis 1991 entlang der Wolga als Flusskreuzfahrten Schiff. Mehr war leider nicht heraus zu finden.
Das betreten ist wegen lebensgefährlicher Baufälligkeit eigentlich verboten, aber das konnte mich leidenschaftlichen Schiffsliebhaber selbstverständlich nicht abhalten, es mir trotzdem auch innen näher anzuschauen. *grins* Na ja alles sehr vergammelt und was irgendwie wertvoll oder brauchbar war, wurde längst ausgeschlachtet. Trotzdem eine spannende Erkundungstour die mir Spaß machte.
Masha und Tanya warteten unterdessen an einer kleinen Strand Bar, wo wir auch zu Mittag aßen. Wie es der Zufall so wollte, gab es dort auch geländegängige SUV´s zu mieten und ich nahm uns einen Japanischen, mit dem wir weitere Ausflüge machen können.
Ich wollte vor allem auch die nicht weit entfernte und gut erhaltene Genuesische Festung besichtigen, die sich in Sudak befindet. Sudak war einst eine bekannte Handelsstadt, in der vor allem italienische Kaufleute ihre Niederlassungen hatten. Die Festung ließen, wie der Name verriet, die genuesischen Kaufleute vom 11. bis 14. Jh. errichten. Auch die Verwandten des berühmten venezianischen Reisenden Marko Polo, sollen ein Handelskontor in Sudak gehabt haben. Wikipedia>>>
Zurück beim Airstream legten wir eine Siesta ein, dann gingen wir in dem Strand Imbiss unserer netten, neuen Freunde Abendessen. Wir lernten mal wieder einige interessante Typen kennen, hatten Spaß und ein bisschen Party, sogar getanzt wurde noch und gingen kurz nach Mitternacht gut gelaunt schlafen.










Wochenende Samstag, 27. & Sonntag, 28. Oktober 2018
Der Tag begann mit strahlendem Sonnenschein und frischen 12°; aber die Strahlen der Sonne hatten auch ende Oktober noch wärmende Kraft. Tatsächlich liefen draußen schon einige hartgesottene Russen & Russinnen kaum oder gar nicht bekleidet in der Sonne herum. Ein paar gingen sogar im Meer schwimmen und schienen noch nicht mal zu frieren, wenn sie nass aus dem deutlich wärmeren Meer an die frische Luft an Land kamen.
Auch Masha und Tanya erfreuten meine Männeraugen mit nackigen Anblicken; wir frühstückten gemütlich und am heutigen Samstag hatte ich nur eine knappe Stunde am Laptop zu tun. Dann machten wir einen Spaziergang im Sonnenschein und genossen die salzige Seeluft. An einem Strandabschnitt den offensichtlich Voll Nudisten in Beschlag genommen hatten, trafen wir wieder auf die hübsche Anya und plauderten ein bisschen mit ihr, lernten so auch ihren Bruder kennen. Verblüffend viele Leute lagen nackig bei nur ca. 16° in den wärmenden Sonnenstrahlen und schienen das nicht im Geringsten als kühl zu empfinden.
Anyas Bruder war auch da und kümmerte sich um Sonnenliegen, Schirme usw., arbeitet also offenbar für den Vermieter dieser Strandausrüstung. Es gibt auch Jetski zu mieten, andere Strandspielsachen und was es halt typischerweise an solchen Plätzen alles so gibt.
Während ich die schüchtern wirkende, aber völlig ungeniert splitternackige Anya, mit ihren sehr fraulich aufgeblühten Formen beäugte, fanden offensichtlich Masha und Tanya Bruder Atom knackig und süß. Er sieht ziemlich gut aus und dürfte wohl auch so ein Girls- und Frauenschwarm am Strand sein. Selbst jetzt gibt es nicht wenige verdammt sexy- hübsche Girls und in der warmen Jahreszeit dürfte es nur so von abenteuerlustigen Girls und Frauen wimmeln, die Lust auf Spaß mit knackigen Beach Boys haben. Ein junger, hormonüberfluteter, junger Bursche, dürfte an Stränden wie hier täglich sexy ungenierte, lockere Girls abbekommen und eine Menge Spaß haben. *schmunzel*
Masha und Tanya wollten sich auch ein bisschen in die Sonne legen und ich spazierte noch umher, schaute mir die faszinierenden Landschaften der Krim, mit seinen Hügeln, Felsabbrüchen, Kies- oder Sandstränden an. Die Gegend ist abwechslungsreich und macht Spaß. Nicht einfach nur z. B. lange, zwar schöne aber auch ein bisschen eintönige Strände; nicht nur einseitige Hügel / Berge oder nur eine bestimmte Art von Landschaft, sondern alles ständig wechselnd mit schönen Küstenabschnitten.
Gerade warst du noch auf einem ausgedehnten Sandstrand, umgehst einen Felsabbruch und siehst einen groben Kiesstrand vor dir. Eben erschien das Meiste noch sehr karg, fast ähnlich einer Halbwüste, dann entdeckst du plötzlich eine blühende Pflanzenwelt; jetzt im Herbst natürlich nur begrenzt wirklich „blühend“, aber ich denke es ist verständlich was ich meine.
Zurück im Airstream traf ich auf Masha und Tanya,, die sich zusammen mit einem älteren Künstler gerade frischen Cafe machten und etwas Obst futterten, dabei angeregt plauderten und lachten. Das war mir gerade recht, denn darauf hatte ich auch Lust. Wir hockten uns also zusammen, schwätzten und gleich erfuhr ich worum es geht, warum der ältere  Künstler  Igor hier war.
Der sympathische alte Gauner „arbeitet“ als Strand- und Bodypaint Maler, Fotograf und stellt Kunsthandwerk her; Hauptkunden sind natürlich Touristen und sonstige Strandbesucher und er verdient sich damit als Lebenskünstler seine Brötchen. Einer dieser sympathischen, echten Originale jenseits des typischen Mainstream, die ich schon immer besonders mochte.
War natürlich klar was sich der ca. 60 jährige Igor von mir erhoffte. *grins* Aber es war dann doch ein bisschen anders, als ich gedacht und vermutet hatte. Er hatte für heute Nachmittag eine Bodypaint Session mit vier reizenden Girls, auf einem Boot an der Küste vereinbart. Da ein Lebenskünstler wie er immer ziemlich knapp bei Kasse ist, auf einem alten Ausflugs- Kahn mit einem befreundeten Skipper von hier, der in dieser ruhigen Jahreszeit nicht mehr viele Kunden für Bootsausflüge hat, zu einem Drittel des sonst üblichen Preises.
Die vier Hübschen freuten sich auf den Bootsausflug und das Bodypainting  Abenteuer, machen das Just for Fun und der alte Gauner freute sich ebenso darauf, ihre jungen, schönen Körper zu bemalen. Ehrlicherweise muss man bei solchen Aktionen selbstredend immer erwähnen, dass die Behauptung es ginge dabei nur um Kunst, natürlich eine verlogene, scheinheilige Ausrede für die verklemmte Doppelmoral der Gesellschaft ist. Selbstverständlich ist so etwas für die Teenager auch ein kleines, erotisches Abenteuer und ebenso selbstverständlich ist es für den alten Künstler auch eine anregende Freude, so reizenden, jungen Nackedeis die Körper zu bemalen. Jeder der was anderes behauptet, ist ein verlogener, scheinheiliger Idiot.
Tja und jetzt ist aber überraschend eine Urlaubertruppe aufgetaucht, die das Boot von Igors Kumpel Skipper zum normalen Preis weggemietet hat, was der sich natürlich nicht entgehen lassen will. Es gibt noch ein anderes Boot, aber dessen Skipper ist kein Kumpel von Igor und will den vollen Preis mit höchstens 10% Nachlass haben. Das kann sich Igor nicht leisten und müsste nun die Girls enttäuschen, indem er den versprochenen Bootsausflug absagt.
Am Strand ist er mit Masha und Tanya ins Gespräch gekommen und Masha meinte gleich, dass ich bestimmt 2/3 Bootsmiete übernehmen würde, wenn wir den Ausflug mitmachen und ich Fotos schießen kann.
„Klar gern, wird bestimmt ein lustiger Spaß.“ War ich sofort einverstanden. Ich hatte ohnehin überlegt einen Bootsausflug entlang der Küste, z. B. um Kap & Leuchtturm Meganomsky oder einen anderen Abschnitt der malerischen Küste zu machen.
Gesagt und getan, trafen wir uns zum Mittagessen mit Igor und seinen vier Lebenslustigen, jungen „Models“ in dem Strand Imbiss unserer Gastgeber. Zwei rassige schwarzhaarige und zwei mit hellbraunen / dunkelblonden Haaren, offensichtlich ganz lockere, unbeschwerte Nudisten Girls. Alle Vier ebenfalls sympathisch, lustig, nett und ein bisschen aufgedreht. Zusammen mit Masha und Tanya also eine wirklich sehr lebenslustige Truppe, sozusagen Spaß garantiert. *lach*
Das Boot war schnell angemietet, respektive bezahlt. Igor hatte es schon vorbereitet und ich übernahm natürlich gleich den ganzen Nachmittag- Mietpreis für den schäbigen Kahn. Ist für mich ja nur Kleingeld, während 1/3 für den armen Lebemann / Künstler Igor schon ein erheblicher Betrag ist. Solche Originale wie ihn unterstütze ich immer gerne ein bisschen. Getränke und Snacks sind an Bord, also schipperten wir gleich los. Der junge Skipper, seine attraktive Frau und deren hübsche, jüngere Schwester erwiesen sich ebenfalls als nett und sympathisch, also dürfte es wirklich ein angenehmer, lustiger Nachmittag werden.
Die reizenden Girls freuten sich auf den Ausflug bei schönem Wetter und machten sich schon am Anlegesteg der kleinen Bucht, lachend ungeniert nackig, was natürlich höchst erfreuliche Anblicke für genießende Männeraugen bot.
Wie hieß doch mal ein Lied: Eine Seefahrt die ist lustig Eine Seefahrt, die ist schön“, gilt natürlich umso mehr wenn du einen Haufen hübscher, nackig- ungenierter, lustiger Girls, mit toller Figur an Bord hast! *grins*
Und ja wir hatten wirklich sehr viel Spaß an diesem Nachmittag. Igor erwies sich als recht guter Bodypaint Maler und verzierte die schönen, jungen Körper der Girls mit hübschen, bunten Bildern, was ja gerade bei hiesigen Ost Nudisten ein sehr beliebtes Spiel ist und auch wirklich hübsch aussieht. Natürlich alles leicht abwaschbare Naturfarben und die Girls waren bezaubernde Fotomotive.
Aus Spaß habe ich mir auf irgendeiner Nudisten Veranstaltung auch mal den Körper bemalen lassen und weiß daher nur zu gut weshalb gerade junge Girls dieses Spiel so lieben. Selbst für einen Mann ist das Kitzeln eines weichen Pinsels auf der Haut ein durchaus erotisch / sinnlich zu nennendes Vergnügen. Auf der viel empfindsameren Haut weiblicher Wesen, teils sehr nahe oder sogar auf / an intimen Stellen, sind das erregend schöne Gefühle, was die Mädels auch immer wieder zum vergnügten, leicht verlegen- erregten Kichern brachte.
Warum auch nicht? Ist doch wirklich ein lustiger Spaß, den nur verklemmte Doppelmoral Typen bekritteln würden! Und zwar genau die Typen, welche so was und den Nudist Life generell, offiziell als „moralisch fragwürdig“ bezeichnen, dann aber heimlich daheim Kinderpornos auf dem Computer anschauen oder in den Puff gehen, um sich eine Prostituierte zu kaufen und diese ganz mies zu behandeln.
Wir hatten dagegen nur sehr vergnügt viel Spaß. Das Wetter spielte auch prima mit und blieb es bis Sonnenuntergang überwiegend schön sonnig. Die Küstenlandschaften der Krim sind malerisch schön und ebenfalls tolle Fotomotive.
Derzeit geht hier die Sonne schon um 1735 Uhr unter, weshalb wir nur knapp fünf Stunden für diesen schönen Bootsausflug hatten. Wir blieben bis zur späten Dämmerung bei ruhiger See nahe der Küste. Unser Skipper ist zwar relativ jung, fuhr aber schon als Kind mit seinem Vater auf diesem Boot entlang der Küste, kennt die Gewässer also wie seine sprichwörtliche Westentasche.
Aus genau diesem Grund hatte ich das Boot auch mit Skipper genommen; als erfahrener Kapitän und Seefahrer hätte ich es auch selbst führen können. Aber wenn du in fremden, dir unbekannten Gewässern nahe der Küste unterwegs bis, an welcher es auch Unterwasserfelsen, Riffe und gefährliche Stellen gibt, empfiehlt es sich logischerweise einen diesbezüglich erfahrenen Skipper dabei zu haben.







Der Sonntag…
…begann auch sehr sonnig, mit bald zunehmender Bewölkung, jedoch im Tagesverlauf bis zu angenehmen 20°. Da wir gestern Abend alle zusammen noch ziemlich lange Party gemacht hatten, schliefen wir bis nach 09 Uhr aus und frühstückten gemütlich erst um 10 Uhr. dann nahmen wir den angemieteten SUV und machten mit der Kiste einen Ausflug in die landschaftlich reizvolle Umgebung um den Stellplatz des Airstream.
Da die schöne Anya gerade zu einem neugierigen Besuch vorbei kam, als wir los fahren wollten, luden wir sie einfach ein mitzukommen und dazu hatte sie auch große Lust. Außer der unmittelbaren Umgebung um den Strandabschnitt, an welchem ihr Bruder jobbt, hatte sie noch nicht viel von der Gegend gesehen.
Als erstes fuhren wir in Richtung des Leuchtturms Meganomskiy, den wir gestern von See aus gesehen hatten. Leider ist der kleine Leuchtturm selbst, gelegen auf einer Anhöhe über dem Kap, eingezäunt und nicht zugänglich. Aber egal, die Aussicht auf die See und Küste ist dennoch schön und macht Spaß. Der Turm ist geschätzt wohl max. nur 12 m hoch, da er auf dem Hügel ja von Natur aus schon genügend Höhe hat, um der Schifffahrt nützlich zu sein.
Noch etwas höher gelegen gibt es eine zugängliche Ruine, vielleicht ein früheres Leuchtturm- Gebäude, auf welches wir vorsichtig kletterten und so eine noch bessere Aussicht hatten. Unterhalb des Leuchtturms befindet sich noch eine Ruine mit eingefallenem Dach, wohl eine ehemalige Lagerhalle. Dorthin liefen wir natürlich auch und schauten uns um.
Nur zwei- drei weitere Ausflügler waren unterwegs, so dass wir uns in Ruhe umschauen konnten. In der Sommersaison und Urlaubs- / Ferienzeit dürfte hier überall viel mehr los sein. Mir passt das sehr gut, denn ich mag es gar nicht inmitten von Menschenmassen z. B. solche Objekte zu besichtigen.
Östlich davon gibt es an der flacheren Küste eine kleine, bäuerliche Siedlung, von der ein Teil auch verfallene Ruinen sind. Sieht so aus als ob die Ruinen früher auch mal zu einem kleinem, touristisch genutzten Abschnitt gehörten. Vermutete ich jedenfalls, denn es gab so eine Art Aussichtsplattform oberhalb des sehr felsig / steinigen Strandes mit verfallendem Anlegesteg; außerdem Gebäudeteile die mir nach einem ehemaligen Ausflugs- Lokal aussahen.
Aber vielleicht täuschte ich mich auch und ist ja egal. Jedenfalls war es reizvoll und auch romantisch, dass zu erkunden. Außer uns waren nur zwei anscheinend einheimische Dorfkinder hier, mit denen wir ein bisschen plauderten. Sie wussten allerdings auch nicht was das Mal war. Bei genauerer Betrachtung landeinwärts hinter der Ruine, schien es mir eher eine Art ehemals befestigter Bauerhof mit Lagerhallen zu sein, wo vielleicht früher mal landwirtschaftliche Güter über den Steg auf kleine Küstenboote verladen wurden.
Die Jungs, anscheinend Brüder von ca. 11 und 14, verrieten uns wo wir bei Bauern im bewohnten Teil Lebensmittel für ein Picknick kaufen konnten, und das genossen wir an diesem malerisch- verwunschenen Küstenabschnitt dann. Einfaches Bauernbrot, geräucherte Würste und Fisch mit selbst gemachter Bauernbutter, einige Tomaten und typisch russisches, eingelegtes Gemüse, mundeten hervorragend. Lecker! *smile*
Bei dem schönen Wetter gingen wir vergnügt auch ein bisschen im Meer plantschen, natürlich alle splitternackig. Bei den vielen, an Land teils scharfkantigen, im Wasser glitschigen Steinen, allerdings sehr vorsichtig und mit Sandalen an den Füßen.
Durch die von der Sonne aufgeheizten Steinen und den Windschutz der Ruinen, wirkten die ohnehin angenehmen 22° am Nachmittag gefühlt sogar wie sommerliche, noch höhere Temperaturen. Das verlockte uns noch länger an diesem steinigen Strand zu faulenzen; auch weil wir das Glück hatten, dass die Bewölkung zwar wie vorhergesagt deutlich zunahm, der Platz hier aber durch Wolkenlücken fast ständig im Sonnenschein lag. Ein sehr schönes Wohlfühl- Beach Feeling.
Also sonnten wir uns weiterhin faul auf den zum Glück mitgenommenen Strandtüchern, plantschten gelegentlich im auch noch über 20° warmen Meer und taten nicht gerade viel. So ungestört an einem malerischen, nicht als schön zu bezeichnenden, aber interessanten Strand einfach nur das schöne Wetter zu genießen, liebe besonders ich sehr. Die jungen Frauen haben fraglos gerne auch Trouble unter vielen Strandgästen, sportliche Aktivitäten, Beach Party usw. Ich dagegen liebe es gerade so ein bisschen einsam, meinetwegen sogar ganz allein, oder wie jetzt mit drei lieben, netten und nackigen Naturliebhaber- Girls, die nicht nerven oder ständig an eine Beach Bar, irgendwas „unternehmen“ wollen, sondern die Ruhe auch gerne genossen.
Etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang machten wir uns auf den Rückweg und gingen natürlich erst mal duschen. Noch eine kleine Siesta und für mich auch ein richtig schönes Nickerchen, dann zogen wir uns zum Essen gehen an. Mit dem SUV fuhren wir die paar Kilometer zum guten Restaurant "Parus">>>, 29,, Naberezhna, in Sudak, Crimea, mit schöner Terrasse direkt am Meer.
Wir speisten sehr genüsslich zu Abend und kamen mit einer sehr sympathische, geschiedenen Mutter ins Gespräch, deren zuckersüß- schüchternes Töchterchen uns neugierig beäugte. Sie Süßmaus schlief sehr müde und sehr goldig schon bald an Mutterns Busen ein, während wir uns noch leise weiter unterhielten.
Olga ist Verwaltungsangestellte aus einer mittleren Stadt im nordöstlichen Russland und hat in einer Lotterie eine Woche Schwarzmeer- Urlaub auf der Krim gewonnen. Heute ist ihr letzter Tag, weshalb sie sich sozusagen zur Feier des Abschiedes dieses relativ teure, gute Restaurant gönnte. Eine wirklich sehr sympathische, gebildete Person und offensichtlich tolle, liebevolle Mutter, mit sehr süßem Töchterchen. *smile*






Montag, 29. Oktober 2018
Masha und Tanya gingen nach dem Frühstück gleich an den Strand; heute sind bis zu 22-23° mit viel Sonne vorhergesagt. Ich musste wie üblich erst mal an den Laptop, um den Montag immer besonders umfangreichen Routinekram zu erledigen. Na ja, muss halt sein und bei Dingen die man nicht ändern kann, lohnt es sich auch nicht, sich deshalb zu ärgern. *seufz*
Das dauerte bis nach 11 Uhr, dann folgte ich den Girls an den Strand und fand die Hübschen auch ziemlich schnell in der Ecke, wo sich anscheinend vorzugsweise die echten Nudisten sammeln. Einige Mütter mit hübschen Töchtern und einem Bub waren, typisch für Nudisten Familien, bereits sehr aktiv und schmierten sich gegenseitig mit Schlamm ein, der angeblich gut für die Haut ist.
Dabei wurde natürlich viel gelacht und gekichert und als sie sich wirklich komplett von Kopf bis Fuß damit eingerieben hatten, ließen sie die dünne Schlammschicht am Körper in der Sonne trocknen. Erst wenn es gut angetrocknet ist und sie aussehen wie Vorzeit- Monster, rennen sie ebenso vergnügt lachend ins Meer und spülen sich die Schicht ab. So soll der Schlamm angeblich am besten wirken und für zarte, gesunde Haut sorgen…, glauben sie.
Kann schon sein, schaden tut es auf jeden Fall mal nicht, denn dieses beliebte Spielchen machen sie schon seit vielen Jahrzehnten, vom Kleinkind bis zum Oma Alter… und eine Menge Spaß haben sie dabei offensichtlich auch. Ich / wir beim amüsierten Zuschauen ebenfalls. Besonders amüsant war ein ca. 7-8 jähriges Mädchen mit Piraten Kopftuch, die dieses „Geschäft“ mit größtem Ernst aber dennoch kichernd betrieb, und sehr darauf achtete wirklich jeden Millimeter von sich, außer Augen, Nase, Mund und Haare, mit einer dichten Schlammschicht zu versehen. *lach*
Ich ging zunächst eine Runde kräftig im Meer kraulen, jagte ein paar andere, kreischend flüchtende Kids als auftauchendes Wal- Seemonster durchs flache Wasser am Ufer. Dann legte ich mich breit grinsend zwischen Masha und Tanya in die Sonne, selbstverständlich nicht ohne sie ein bisschen nass zu spritzen, was zu lachendem Protest führte. Ach ja, so lässt sich das Leben aushalten. *breitgrins*
Mittagesse nahmen wir im Strand Imbiss unserer Gastgeber, lernten mal wieder ein paar nette, sympathische Nudisten kennen und verbrachten mit ihnen den Rest des Nachmittags mit Spaß und Spiel und was mich betrifft, auch faulenzend und mit einem Nickerchen. Eine neue Verehrerin bekam ich auch noch. *schmunzel*
Keine Ahnung warum, aber die ca. 11 jährige Hübsche Enkelin eines rauschebärtigen Nudisten Opas, hatte irgendwie einen Narren an mir gefressen und wich mir kaum von der Seite. Es gab noch einen ca. 14 jährigen, voll coolen, exotisch gut aussehenden Mädchenschwarm Enkel und dessen hübsche Freundin und wir hatten einfach nur Beach Fun miteinander. Aber die jüngste Enkelin, die gerade erst beginnt ein bisschen frauliche Formen zu entwickeln, schien total von mir fasziniert zu sein. *schmunzel*
Der Opa, Masha und Tanya amüsierten sich sehr über das anhängliche Mädchen und meine Versuche, sie mir ein bisschen auf Distanz zu halten. Aber die Süße wand sämtliche weibliche Tricks an, bat mich z. B. ihr den Rücken einzucremen, staunte mich bewundernd an und versuchte doch tatsächlich wie eine Frau mit mir zu flirten. Und das schon mit 11 süßen Jährchen und bei einem viel älteren Mann, den sie kaum 2 Stunden kennt!
Au weia, wenn die Kleine jetzt schon so anfängt, dürfte die Hübsche aber noch einer Menge Jungs heftig den Kopf verdrehen! Diese verträumten Blicke und so kinderleicht durchschaubaren Versuche mich zu bezirzen, mich zu Strandspielen zu überreden und für Situationen zu sorgen, in denen wir uns zwangsläufig körperlich berühren mussten…, wirklich zu süß das Mädchen. *lach*
Vermutlich ähnle ich irgendeinem Schwarm ihrer Träume, dem Vater, einem Lehrer oder vielleicht irgendeinem Film- oder Musikerstar, von dem sie schon länger schwärmt; anders war ihre Anhänglichkeit nach so kurzer Bekanntschaft ja kaum zu erklären. Sogar als ich mein Nickerchen machte, legte sich die Süße neben mich und tat so als würde sie ebenfalls schlafen.
Ganz schön verrückt und natürlich bemühte ich mich, möglichst nett zu der Süßen zu sein, spielte ein paar dämliche Strandspielchen mit ihr, zu denen ich eigentlich gar keine Lust hatte und so. Aber was willst du machen, wenn dich so ein süßes Mädel anhimmelt? Sie mit unfreundlichen Worten fort scheuchen? Nein das brachte ich nicht übers Herz. *schmunzel*
Dienstag, 30. & Mittwoch, 31. Oktober 2018…
…genossen wir noch zwei Tage geruhsamen Strandurlaub mit bis zu 23° und unternahmen nicht gerade viel. Donnerstag fahren wir zurück nach Dnipro und muss ich mich bald wieder um andere Angelegenheiten kümmern. Es ist Ende Oktober / Anfang November, also dürfte das Wetter sowieso bald zu ungemütlich werden. Passt.








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