Ray und das Leben in Veracruz





Retrospective Flashback Classic Airstream Road Trip
#01.233 Ray und das Leben in Veracruz
Dienstag, 1. März 2016
Ein Routine Tag: aufstehen, Frühstück, dann sitze ich Vormittags am Computer und erledige diverse Angelegenheiten, während Ray sich ein bisschen der Hausarbeit widmet, die Innendusche schrubbt, Wäsche wechselt und wäscht und z. B. die Außendusche reinigt.
Mittagessen nahmen wir an einem Street Food Stand in der Stadt, wo wir uns mit ein paar einheimischen Freunden trafen. Lustige Gespräche, lachen und gutes Essen in angenehmer Gesellschaft, so macht das am meisten Spaß.
Dann ein bisschen herumlaufen, Shoppen und einfach den Tag genießen. Etwas später gingen wir bei 25° und viel Sonne im Meer schwimmen. Erst an einem belebten Strand und zur Abenddämmerung hin noch an einem abgelegenen Plätzchen, damit wir nackig ins Salzwasser laufen und ein bisschen romantische Liebe in der Brandung machen konnten.
Zuhause im Airstream Duschen, Siesta im Bett mit schön zärtlichen Kuschelspielchen und ein Nickerchen. Gegen 2015 Uhr waren wir fertig zum abendlichen ausgehen und trafen uns mit Freunden in der Stadt. Etwa um 0130 lagen wir im Bett und schliefen Arm in Arm ein.


Mittwoch, 2. März 2016…
… weckte ich Ray gegen 0830 Uhr mit zärtlichen Küssen auf ihre schönen Brüste und über ihr Gesicht, was sie wohlig lächelnd erwachen lies. Wir schmusten ein bisschen, duschten danach und setzten uns zum Frühstück im Innenraum an den Dinette Tisch.
Draußen war es mit bereits 24° zwar angenehm warm, aber auch stark bewölkt und sah es ein bisschen nach Regen aus. Deswegen blieben wir lieber gleich drinnen und stärkten uns an den gestern eingekauften, leckeren Speisen; danach noch einen Cafe und ein Verdauungszigarettchen draußen unter der Markise.
Ray wirkte heute Morgen ähnlich merkwürdig nachdenklich, wie vorgestern Abend; ich fragte sie jedoch nicht danach, da sie noch nicht darüber reden wollte, wie sie Montag gesagt hatte.
Ich erledigte dann ca. anderthalb Stunden den üblichen Routinekram am Laptop und Ray ging irgendwas in ihrem uralt Airstream Trailer erledigen; dort drinnen hatte sie ja noch sehr viele Sachen von sich deponiert.
Als ich fertig war ging ich nach draußen, zündete mir eine an und sah drüben bei Ray die Eingangstüre weit offen stehen; also war sie wohl noch drinnen und ich schlenderte hinüber. Ich klopfte höflich, weil sich das einfach so gehört, ging auf ihr „ja“ hinein und fand sie nachdenklich an die Decke starrend, in ihrem Bett liegend vor. Ich setzte mich neben sie auf den Bettrand und schaute auf die hübsche, junge Frau hinunter.
„Na Ray…, magst mir nicht sagen was eigentlich los ist?“ Streichelte ich ihre Backe; sie wendete ihren Blick von der Decke zu mir und schaute mich weiblich rätselhaft an.
„Was mach ich hier eigentlich?“ Erwiderte sie leise.
„Wie meinst du das Ray?“ Hakte ich nach, denn es war klar das hinter ihrer Frage viel mehr steckte.
„Ich einfaches Landmädchen aus der tiefsten Arizona Provinz… und du, so ein kosmopolitischer Weltbürger aus einer anderen Welt…“
„Ja und?“ Lächelte ich verständnisvoll, war mir aber wirklich nicht ganz sicher, worum es ihr tatsächlich ging. In typischer, weiblicher Unlogik könnte das sehr viel sein.
„Klar, ich bin hübsch und sexy, ziemlich nett und lieb…, du hast davon geträumt mit mir zu schlafen…, und ich ehrlich gesagt auch. Das haben wir getan und es war sehr schön, aber…“
„Aber?“ Hakte ich nach und ahnte jetzt worauf sie hinaus wollte.
„Aber wie soll das weitergehen? Passe ich in deine Welt? Passt du in meine? Wie könnte ich meinen Eltern erklären, was wir beide sind und machen?“
„Hmm, verstehe…, aber machst du jetzt nicht den gleichen Fehler, den du mir gerne ein bisschen frech vorgeworfen hast?“
„Zuviel nachdenken und analysieren meinst du?“ Schmunzelte sie schwach.
„Genau Liebes!“ Beugte ich mich mal kurz hinunter und küsste sie. Aber nur ganz kurz, denn dies war keine Situation die man mit Zärtlichkeiten „ablenken“ sollte. Es beschäftigte sie offensichtlich sehr und davon wollte sie sich nicht mit sexuell- intimen Ablenkungen abbringen lassen, was auch sehr richtig so war!
„Kann schon sein…, ja gut stimmt; aber…“
„Aber?“
„Aber…, ach Mensch, es ist so schön mit dir, dass ich anfange mich ernsthaft in dich zu verlieben! So jetzt weißt dus! Jetzt isses raus!“
„Oh; aber das ist doch nichts Schlimmes, sondern etwas schönes?!“ Lächelte ich und verstand jetzt wirklich was sie beschäftigte.
„Ja schon…, aber wie soll das funktionieren? Schon allein der große Altersunterschied…“ seufzte sie leise.
„Ich verstehe völlig was du meinst und was in dir vorgeht, liebe Rachel Ann! Ich würde oder könnte an sich vieles aus meiner männlichen Sicht dazu sagen und würde dich auch egoistisch gerne zu etwas bestimmten überreden. Jedoch bin ich nicht egoistisch, wie du wohl weißt und werde deshalb nichts weiter dazu sagen. Nur du kannst und solltest für dich selbst entscheiden was du tust, wie weit du gehen willst oder ob du es lieber beenden möchtest, bevor es dir irgendwie zu weit geht…, darf ich dich küssen?“ Meinte ich ganz warm.
„Dämlicher Dummkopf Duuu!“ Lächelte sie ein bisschen und umschlang meinen Hals wieder mit ihren Armen, zog mich zu schönsten Küssen zu sich herunter. *schmunzel*
Ich legte mich neben Ray auf das etwas unbequeme Bett und wir küssten uns erst mal längere Zeit so…, tja wie man sich schöner eigentlich nicht küssen kann. Meine Hand schlich sich unauffällig unter ihr Ringel Shirt.
„In deinen Armen bin ich gerne ein dämlicher Dummkopf!“ Lächelte ich in einer Kusspause.
„Hahaha… ich in deinen aber auch, verdammt!“ Lachte sie bezaubernd fraulich.
 „Du, ich verhungere gleich! Wollen wir Essen gehen oder selbst was machen?“ Fragte ich irgendwann.
„Haha, ich auch…, aber ich bin zu schwach zum Kochen!“ Lächelte sie.
„Ich auch…, gehen wir ins Capsatina rüber?“ Schlug ich das gute Restaurant nur 50 m entfernt vor, wo wir schon mehrmals Essen waren.
„Ja gerne!“ Rappelten wir uns hoch, gingen wieder in meinem Airstream um schnell zu Duschen und uns frische Sachen anzuziehen; dann spazierten wir zu dem schönen Lokal und bestellten köstliche Leckereien zur Stärkung.
In erfahren- geschickter Model Art hatte sich Ray mal wieder verblüffend schnell umgestylt und sah in modisch zerrissenen Jeans und einem sexy hellroten Oberteil bildschön aus. Sie weiß auch sehr gekonnt mit Make Up zu arbeiten, was ich ihr natürlich gönne, auch wenn ich bekanntermaßen ganz natürlich ungeschminkt immer vorziehe.
„WOW Ray…, du siehst einfach bildschön aus!“ Musste ich einfach als Kompliment loswerden.
„Danke Du!“ Lächelte sie an solche Komplimente der Männerwelt zwar gewöhnt, aber dennoch auf weibliche Art erfreut.
Nach noch einem gemütlichen Cafe machten wir einen Verdauungsspaziergang am Strand und erwischten sogar ein paar Sonnenstrahlen. Am späteren Nachmittag fuhren wir in die Stadt, schlenderten ein bisschen umher und suchten für Cafe und Kuchen mit einigen Bekannten das Hotel Castelo auf.
Alexander und Marina sind zwei russischstämmige Amerikaner aus New York, die hier eine Woche Urlaub machen und welche wir vorgestern Nacht kennengelernt hatten. Er dürfte so Anfang 30 sein und seine sehr weibliche, schöne Marina etwa 27.
Wir waren ins plaudern gekommen und uns recht sympathisch; irgendwann im Laufe der Partynacht, schon reichlich alkoholisiert, denn sie soffen wie die sprichwörtlichen Russen *grins*, hatte er mitbekommen das ich ein Fotograf bin. Da rückte er damit raus schon immer mal ein paar professionell schöne Portrait und auch erotische Aufnahmen von seiner schönen Frau haben zu wollen. Sozusagen als Erinnerungsfotos, so lange sie noch so schön und toll gebaut ist wie derzeit. *schmunzel*
So was in der Art, manchmal auch noch viel pornografischer, wünschen sich heutzutage so manche Paare und warum auch nicht. Natürlich sind solche Wunschfotos dann meist auch ganz Privat, sozusagen Geheim, weshalb ich euch nur eine schöne Portrait Aufnahme zeigen kann. Selbstverständlich halte ich mich an die getroffene Vereinbarung und zeige ihre Akt Fotos nicht.
Marina ist wirklich ein sehr sehenswertes, elegant schönes Vollweib, ähnlich meiner Jenny, allerdings nur äußerlich. Was ihre inneren Qualitäten angeht…, na ja, mein Fall wäre sie nicht. Aber das geht mich ja auch nichts weiter an. Als Model posierte sie wirklich gut, hocherotisch weiblich und verblüffend ungeniert vor meinen für sie ja fremden Männeraugen. *schmunzel*
Ray ging mir als Foto Assi, erfahrenes Model die genau weiß worauf es ankommt und auch als hilfreiche Visagistin zur Hand. So entstanden perfekt ausgeleuchtete, hochglanz- Glamour Akt Fotos, eben so wie sie beide sich das wünschten.
Das dauerte bis in den frühen Abend hinein und danach gingen wir auf Einladung von Alex zu viert gut essen, was sozusagen unsere „Gage“ für die getane „Arbeit“ war. Normalerweise wäre das sehr passend für einen meiner geliebten Scherze im Sinne von: „der Anblick deiner nackten Schönheit wäre mir Bezahlung genug!“ *grins* Doch in Bezug auf „seine“ Marina ist Alex sehr irrational und besitz ergreifend Eifersüchtig, weshalb ich mir dieses Späßchen verkniff.
Nach dem Essen im eleganten Rahmen, tauchten wir wieder eher ganz locker ins typische, mexikanische Nachtleben dieser Stadt ein und hatten bis Mitternacht wie üblich viel Spaß.
Kurz nach 01 Uhr lagen Ray und ich Müde im guten, bequemen Bett des Airstream, kuschelten nur noch kurze Zeit, denn wir waren wirklich beide sehr Müde. In lockerer Löffelchen Position pennten wir schnell tief ein.





Donnerstag, 3. März 2016 …
…hatte ich absolut keine Zeit irgendetwas zu schreiben; außerdem verlief der Tag im Grunde genauso wie die Tage zuvor.
Freitag, 4. März 2016
Leider, leider musste ich heute sehr viele Stunden am Computer verbringen. *seufz* Unzählige Aufgaben waren zu erledigen, darunter zum Glück auch einiges eher Lustiges zur Ablenkung in diversen Internetforen.
Ray konnte es gar nicht fassen, was ich alles schreiben, beantworten, telefonieren, recherchieren usw. usf. musste. Die Liebe staunte nur und erfreute mich zwischendurch mit stärkenden Happen, serviert in knapper oder gar keiner Kleidung. Das lenkte mich natürlich auch immer mal wieder mehr ab, als für konzentriertes Arbeiten angebracht war… und auch deshalb dauerte es so lange fertig zu werden. *grins*
In der Abenddämmerung liefen wir mit Lazy und einem Pärchen vom Platz rüber zum Strand und nahmen lachend ein frühabendliches Nacktbad im Meer. Trotz überwiegend trüber Bewölkung heute, war es gut 23- 24° warm, also angenehm genug.
Dann noch eine abendliche Kuschel- Siesta im Bett, danach duschen und gegen 2130 Uhr starteten wir mit anderen zum Abendessen und Ausgehen in die Stadt. Dort hatten wir wieder mal viel Spaß mit Freunden und Bekannten. Gutes Essen, interessante Gespräche, schöne Frauen, tolle Stimmung…, was will man mehr? *smile*
Ray stylte sich heute auf natürliches Country Girl in Jeans Shorts und Rot- Blau kariertem Flanellhemd mit nur minimalem Make Up. Dennoch überstrahlte sie mit ihrem „gewissen Etwas“ so manches schöneres oder aufreizender gekleidetes Girl. So etwas hat eine Frau einfach oder hat es eben nicht. Ray hat „es“ definitiv und zog mal wieder so einige sehnsüchtige Männerblicke auf sich… und neidige auf mich. Insbesondere wenn sie mich auf ihre spezielle Art küsste, sich ankuschelte, in meinem Arm lag oder lachend auf meinen Schoss hüpfte, hätten mich so manche Kerle am liebsten auf den Mond geschossen, damit sie selbst freie Bahn haben. *grins*
Irgendwann im laufe der Nacht, als wir grad mal wieder etwas heftiger knutschen, was andere auch machten wir also nur deshalb garantiert nicht auffielen, lachte sogar Ray mal:
„Gott, da glotzen einige aber echt voll bescheuert, haha!“
„Wollen wir sie ein bisschen ärgern und richtig zum glotzen bringen?“ Grinste ich und öffnete zwei Knöpfe an ihrem Flanellhemd, so das meine Hand hinein rutschen und ihren wundervollen Busen in einem ganz dünnen, leichten BH streicheln und kneten konnte. *breitgrins* Da wir so halb an einer Theke lehnten, wobei sich unsere Oberkörper natürlich oberhalb der Thekenkante befanden, konnte man das aus einigen Richtung natürlich ziemlich gut sehen.
„Aus weia… hahaha.., zweien fallen da grad die Augen aus den dämlichen Köppen!“ Lachte Ray leise in mein Ohr, an dessen Läppchen sie knabberte und schmiegte sich ganz eng an mich.
„Zu dämlich! Allein dort hinten sehe ich gleich vier- fünf recht hübsche Mexikanerinnen und zwei Touristinnen ohne Männerbegleitung, welche um diese Uhrzeit sicherlich nichts dagegen hätten noch ein paar einigermaßen nette Kerle abzubekommen. Statt das sie dort hingehen, glotzen sie dich an…, was soll man zu so viel Dämlichkeit sagen?“ Schmunzelte ich und hob ihren Kopf am Kinn zu einem leidenschaftlichen Kuss zu mir. Wie immer küsste Ray ganz toll und zerwühlte mir dabei die Haare. Die Art ihrer Reaktion und vor allem ihr sich an mich pressender Körper, verrieten auch echte, steigende Erregung.
„Dabei sehen sie gar nicht mal übel aus, die Jungs!“ Schmunzelte auch Ray und rieb absichtlich vorne an der Beule in meiner Hose.
„Hast Lust auf einen Quickie, oder wollen wir bis später im Bett warten?“ Lächelte ich auf sie hinunter.
„Quickie…haha! Definitiv Quickie!“ Lachte sie erregt und frech. Also setzten wir uns nach hinten, in einen Neben- Vorratsraum zwischen Küche und Toiletten ab, wo wir uns ziemlich energisch gegenseitig die Klamotten vom Leib zerrten.
Dann gingen wir zurück in den Gastraum, wo die beiden Deppen immer noch allein hockten und gleich wieder Ray anstarrten. Fraglos wussten sie was wir gemacht hatten.
Erst gegen 0330 Uhr landeten wir nach der Dusche „Zuhause“ im Bett und schliefen in der ich hinter ihr Löffelchen Stellung schnell ein. Vor allem ich war sehr Müde. Ray ist ja noch so jung und sportlich Fit, das sie das Alles leichter wegstecken und sich schneller erholen kann. Auch die körperlich nicht wirklich beanspruchende Arbeit, welche ich den ganzen Tag viele Stunden erledigt hatte, kann dennoch auch körperlich, vor allem aber geistig sehr anstrengend sein.






Samstag, 5. März 2016
Heute pennte ich mal länger und wurde gegen 1045 Uhr von Ray mit lieben Küssen wunderschön geweckt.
„Komm lieber, ich bin am Frühstück machen!“ Lächelte sie bezaubernd auch mich herab.
„Ja gut…, lass mich noch schnell ins Bad, dann komm ich…, aber zuerst…“ schnappte ich mir die Hübsche in einem sexy weit schwingenden Mini Kleidchen und zog sie auf mich ins Bett.
„Hilfe, hilfeeee…“ lachte sie und wir knutschten ein paar Minuten. Dann machte ich mich schnell fertig und schon im Bad roch ich, das sie offenbar ein klassisch- kräftiges, typisch amerikanisches Frühstück zubereitete. Rühreier, gebratenen Speck, Pancakes oder so was und so war es auch. Dazu gab es frisch gepressten Saft Mix, Salat, Oliven, Aufback- Brötchen, Wurst, Käse und viel Obst. Lecker! *freu*
Wir futterten erst mal kräftig mit Cafe und ich fragte mich wie sie das wieder hinbekommen hatte? Ihre Haare meinte ich; diese sind ja eigentlich knapp Brustlang, doch heute sah sie so aus als ob diese nur knapp Schulterlang wären, ohne das man direkt sehen könnte das sie hochgebunden wären oder so?!
Dann gingen wir draußen vor dem Airstream, mit frischem Cafe in den Tassen eine rauchen. Heute war es wieder strahlend schön sonnig, fast ohne eine einzige Wolke am Himmel, bei jetzt schon gut 26°; toll!
Nachdem ich Mails gecheckt und ein paar Kleinigkeiten am Comp erledigt hatte, Ray räumte unterdessen flink den Frühstückskram ab, stellte das Schmutzgeschirr in den Spüler und säuberte etwas den Innenraum…, fuhren wir mit zwei Backpackern ohne Auto ins Zentrum.
Nachdem wir ein paar Einkäufe erledigt hatten, nahmen wir Erfrischungsdrinks in einem kleinen, relativ ruhigen Cafe. Ich hatte den Eindruck, das irgendetwas mal wieder Ray sehr beschäftigte und fragte einleitend.
„Wo hast du eigentlich diese vielen, verschiedenen, schicken Kleider her? Scheinen ja unglaubliche Mengen zu sein? So was hat man doch normalerweise nicht auf einem so Platz begrenzten Camp wie hier dabei?“
„Haha…, ein Riesen Glücksfall für mich; die sind alles zusammen ein kleines Vermögen Wert. Irgendein neuer Profi Fotograf aus Tucson ergatterte irgendwie den Auftrag für eine große Shooting Serie für drei Models und bekam dafür ne ganze LKW Ladung verschiedenster Sachen. Er wollte unbedingt auch in Mexiko Shooten, keine Ahnung wieso eigentlich. Nachdem wir in Arizona schon zwei Tage geshootet hatten und ich ihm von meinem „geheimen“ Plätzchen hier erzählte, schickte er mich mit der LKW Ladung schon voraus…“
„Und?“
„Und ward seither nicht mehr gesehen! Puff, ist verduftet, wahrscheinlich mit dem ganzen Geld für den Auftrag; uns Models hat er nie bezahlt, aber dafür hab ich die ganzen Sachen. Seither wartete ich immer das sich der ursprüngliche Auftraggeber, ne große Einzelhandelskette mal meldet und die ihr Zeug zurück haben wollen. Aber nix! Die scheinen das einfach als Verlust verbucht zu haben. Keine Sau kümmert sich drum… und ich hab noch für Jahre nen riesigen Fundus von allen möglichen, schönen Klamotten; haha, Geil oder?!“ Lachte sie amüsiert und erfreut.
„Das kann man wohl so sagen; sehr geil für dich!“ *schmunzelte ich mit. Solche Dinge kommen durchaus vor, wenn auch normalerweise sehr selten. Ein glücklicher Zufall für Ray, den ich ihr von Herzen gönnte.
Wir saßen einander zugewendet nebeneinander auf so einer Art  Bistro- Sitzbank Sofa und obwohl nur ein laues Lüftchen wehte, blies es ihr des Öfteren den leichten Stoff des sehr weitschwingenden Minirock- Kleides von den tollen Beinen. Das war natürlich ein sehr reizvoll- ablenkender Anblick, wenn ab und zu ihr knappes Tangahöschen darunter aufblitzte. *grins*
„Ja… du Steve…“
„Ja Ray?“
„Glaubst du ich einfaches Landmädchen würde in so was wie dein Leben passen?“ Fragte sie und ich verstand sofort: sie meinte damit nicht mein Leben im Sinne von an meiner Seite, sondern generell das anders geartete Leben, welches Menschen wie ich führen. In ihren ersten Jahren als schönes, junges Model hat sie sich fraglos auch viel unter den sogenannten „Reichen und Schönen“ bewegt, kennt das also schon ein bisschen; aber da war sie noch sehr jung und naiv.
Nun ist Ray ja eindeutig keine Intellektuelle, aber auch alles andere als Doof. Wahrscheinlich hat sie schon realisiert oder ahnt, das sie in diesen Kreisen aber nur als junges, schönes Model und somit potenzielles Sexobjekt willkommen war…, aber nie wirklich dazu gehörte. Sie ist ja weder „Reich“, kommt nicht aus einer angesehenen Society Familie, ist kein bewundertes Top Model, keine berühmte Schauspielerin und hat auch sonst eigentlich nichts gelernt, außer eben ein gutes, hübsches Mittelklasse Model zu sein; das muss man einfach ganz realistisch klar sehen und darf sich nichts vormachen!
„Hmm, letztlich musst du das natürlich ganz für dich selbst entscheiden, aber wenn du mich fragst: nein, nicht wirklich. Du solltest aber auch nicht aus Ehrgeiz oder ähnlichen Gründen unbedingt etwas erstreben; den Fehler machen viele… und wenn sie dann manchmal erreicht haben, was sie zu wollen glaubten, stellen sie fest damit gar nicht glücklich zu sein, verstehen nicht warum, wollen ihre Fehler natürlich nicht zugeben und machen immer so weiter. Was du dich wirklich fragen solltest, ist im Grunde ganz einfach: was macht dich glücklich? Wobei würdest du dich am wohlsten fühlen? Diese Ziele solltest du anstreben, egal wie viel oder wenig du damit verdienst, so lange es nur für ein einigermaßen gutes Leben ausreicht! Reich unter irgendwelchen High Society Typen zu sein, macht keineswegs automatisch Glücklich, oft sogar im Gegenteil; verstehst du?“ Lächelte ich ganz freundlich und legte meine Rechte weit oben auf ihren schönen Schenkel.
„Danke für die ehrliche Antwort; ja und nein, das muss ich mir durch den Kopf gehen lassen; aber ich kapiere, worauf du so ungefähr hinaus willst!“ Überlegte sie.
„Was machst du denn besonders gerne Ray; wobei fühlst du dich glücklich?“
„Ach…, Modeln, Sport, so leben wie mit dir jetzt, die Natur, Tiere, nette Menschen; eigentlich mag ich auch Kinder sehr gerne…, mit Freunden wie hier abhängen, meinen künstlerischen Interessen nachgehen…, besonders das Formen mit Keramiken mag ich sehr gern, Reisen… und auch mein Zuhause, in nem winzigen Arizona Kaff…“ zählte sie auf.
„Na siehst du!“ Lächelte ich und kitzelte mit einer Fingerspitze unter ihrem Rocksaum.
„Ja…, aber Steve…“
„Was denn Liebes?“
„Ich mag aber auch nicht nur die Geliebte eines Mannes wie dir sein! Ich möchte auch aus eigener Kraft etwas erreichen! Ich bin schon ein bisschen ehrgeizig!“
„Das ist doch Ok! Niemand hindert dich daran, ich erst recht nicht!“
„Stimmt lieber Steve…, wenn ich jetzt so überlege…“
„Ja was Ray?“
„Eigentlich…, noch ein paar Jahre austoben, vielleicht so bis Mitte 20 und dann mit all dem erlebten in meinem Kopf daheim in Arizona eine Existenz und Familie aufbauen…, das wärs, denk ich.“
„Dann mach es doch einfach so! Und solltest du es dir noch überlegen, aus welchem Grund auch immer, kannst du das Ziel deines Lebensweges ja immer noch verändern. Dafür ist es nie zu Spät, solange du noch einigermaßen Gesund bist!“ beugte ich mich mal kurz hinüber und gab ihr einen Kuss.
„Hast du in deinem Leben schon mal deinen Weg verändert?“
„Aber ja Ray, ziemlich oft sogar! Das war nicht immer leicht, manchmal sogar richtig schwer, aber wenn man es wirklich will, dann geht das auch!“ Lächelte ich. Ist doch völlig normal, das eine Zwanzigjährige wie Ray in dieser Lebensphase noch längst kein wirklich ausgereifter Charakter ist, zweifelt und nicht genau weiß wohin sie ihr Weg eigentlich führen soll.
„Danke Du!“ Schmiegte sie sich eng an und küsste mich auf ihre spezielle Art, was mich wieder meine Frisur kostete. *schmunzel*
„Danke DU!“ Küsste ich lächelnd zurück und wir mussten ein bisschen doof über uns selbst kichern.
Du Steve, endlich wieder so schön viel Sonne! Gehen wir ein bisschen schwimmen?“
„Gern, warum nicht!“ Zahlte ich also die kleine Rechnung und fuhren wir zurück zu Platz. Schnell waren Badesachen und ein Klappstuhl für mich zusammen gepackt und liefen wir die wenigen Meter hinüber zum Strand. Dort hockten mal wieder Lazy, Manfredo, Bobby und das deutsche Paar Geli und Pete mit ihren zwei Hunden; denen gefiel es auf Manfredo´s „verrücktem“ Camp Platz auch so gut, dass sie sich spontan entschlossen hatten etwas länger zu bleiben.
Ray hatte sich ganz ungewöhnlich für sie, in einen schwarzen Nike Badeanzug gezwängt, anstatt in die sonst von ihr bevorzugten Bikinis; das Ding saß so eng wie der Profi Schwimmanzug einer Leistungssportlerin; verdammt sexy, auch wenn ich einteilige Badeanzüge eigentlich gar nicht mag. Aber sie ist ja ohnehin so ein Typ Girl, das eigentlich immer und egal in was gekleidet reizvoll wirkt. *smile*
Nachdem wir alle begrüßt hatten rannte sie schon energisch ins Meer und wollte richtig sportlich schwimmen; Ray ist ja schließlich eine durchtrainierte junge Frau, sportliche Longboarderin, Model und körperlich sehr fit, wie man es mit 20 halt meist so ist. Sie weiß und versteht inzwischen aber auch sehr gut, das ich bei so was mit meinem Herz besser nicht mehr so mitmachen kann und vorwiegend nur in Ufernähe sozusagen ein bisschen plantsche. *smile*
Deshalb störte es sie nicht, dass ich unterdessen unsere Sachen aufbaute und mich gemütlich zu den anderen flegelte; wir plauderten und lachten über dies und das, flaxten auch mal „schärfere“ Sprüche vorwiegend mit Bobby, der diese Wortgefechte doch so sehr liebt.
„Ein verdammt schönes Delphin Mädchen…, pass auf das es dir nicht davon schwimmt, du Glücklicher!“ Grinste Bobby schief und nahm einen ordentlichen Schluck Bier. Bier liebt er auch sehr, insbesondere deutsches oder nach deutscher Art gebrautes Bier.
„Ja, ja, so ein hübsches, junges Delphinmädchen hätte so mancher Kerl gern…, anwesende natürlich ausgenommen.“ Schmunzelte Lazy, die sich so gerne mit Bobby „fetzt“.
„Wieso nimmst du mich aus? ICH hätte sie auch gern!“ Grinste Bobby.
„Pardon, ich auch!“ Lachte Manfredo.
„Also ich…, darf nix dazu sagen, sonst krieg ich haue von meiner wunderschönen Geli!“ Lachte auch Pete und bekam von seiner sehr schönen Partnerin dafür ebenfalls lachend einen ordentlichen Stups in die Seite.
So und in ähnlicher Art flaxten wir weiter herum und hatten sichtlich alle sehr viel Spaß daran. Alle sind locker drauf, clever und selbstbewusst genug, um solche verbalen Spiegelfechtereien zu lieben. Alte „Bauernregel“: je dümmer die Leute, desto weniger verstehen sie solch harmlosen Spaß und regen sich künstlich auf! So in der Art von: „was, du wagst es meine Freundin / Frau anzuglotzen und anzügliche Scherze zu machen? Ich schlag dich tot!“ Solchen Mist machen nur dämliche Idioten ohne Selbstbewusstsein, die deshalb zu Gewalt übergehen, weil sie halt sonst absolut nichts haben, woraus sie gesundes Selbstbewusstsein ziehen könnten. *seufz*
Bald darauf kam Aphrodite Ray tropfnass zurück gelaufen, schnaufte ein bisschen angestrengt vom intensiven kraulen im Meer und spritzte lachend Salzwasser auf uns; schmiss sich auch noch so klatschnass in meine Arme und küsste mich sozusagen mit Gewalt. *grins*
„He du salziges Delphinmädchen!“ Schmunzelte ich protestierend, nahm sie aber natürlich sehr gerne in die Arme. Ihr Blick bei diesem lustig- frechen Spiel war mal weder ziemlich unbeschreiblich und ging mir durch und durch.
Im Sichtschutz eines von mir um sie gehaltenen Badetuchs, zog sie sich den nassen Badeanzug aus und schlüpfte in trockene Sachen, wobei ich mal wieder männlich ihre reizenden Formen bewunderte… zwinkernd und schmunzelnd beäugt von Bobby.
„So, genau so, als dem Meer entstiegene, Schaumgeborene, nackige Aphrodite möchte ich zu gern auch mal Fotografieren!“ Flüsterte ich Ray ins Ohr, was ihren ohnehin schon äußerst fraulichen Blick derart verstärkte, das Mann davon weiche Knie bekommen könnte. *schmunzel*
„Hihi… Ok Du…, Dududu…, los machen wir, aber ganz schnell; sind zu viele Leute am Strand unterwegs! Lazy, kannst du uns bitte mal kurz helfen!“ Guckte Ray umwerfend und wir besprachen schnell mit Lazy, wie wir das hier machen könnten, ohne das es ein kleiner Skandal wird. Im Prinzip war es nicht weiter schwer durchzuführen. Ray positionierte sich unter dem Badetuch nackt in passender Stellung an der Brandungswelle; Lazy stellt sich so daneben das sie nicht ins Foto kommt und sobald ich mit der Cam richtig bereit bin geht’s los; noch einen Moment abwarten in welchem keine einheimischen Badegäste in zu großer Nähe sind…, schwups Lazy das Badetuch übergeben, ich drücke auf den Auslöser, Badetuch zurück nehmen und in wenigen Sekunden war das Foto geschossen, ohne das es irgendjemand richtig bemerkt hätte. *grins*
Außer Bobby natürlich, der richtig große Augen bekam und ein anerkennendes „WOW!“ männlich schmunzelte. *lach* Das störte Ray aber nicht weiter; bei dem Zusammenleben auf Manfredos Grundstück, für welchen sie ja auch schon ziemlich unbekleidet Model für seine Malerei gelegen hat, dürfte „Platz- Faktotum“ Bobby sicherlich schon das eine oder andere Mal ziemlich viel von Ray´s Weiblichkeit zu Gesicht bekommen haben.
In der einsetzenden Abenddämmerung packten wir zusammen und gingen zurück zum Platz; duschen und dann wie übliche eine kleine Siesta, vor dem nächtlichen Ausgehen. Mit mich sozusagen hypnotisch auf das Bett fesselndem, sehr weiblichem Blick, hüpfte Ray bezaubernd splitternackig neben mich und kuschelte sich an.
„Haste mich doch zu nem Nacktfoto überredet, Duuu…!“ Schmunzelte sie sich ankuschelnd.
„Überredet? Iiiiich?“ Grinste ich amüsiert und nahm den reizenden Nackedei zärtlich in die Arme, streichelte ihren schönen Körper und küsste die freche Nase.
„Yes Sir, DU!!!“ Küsste sie mich auf ihre spezielle Art zurück und schob ihre weiblich weichen Formen weiter auf mich.
„Heee, Siesta ist angesagt, was hast du vor?“
„Ach nüx… hihi.“







Lazy klopfte uns am hinteren „Schlafzimmer“ Fenster anzüglich lachend heraus, denn wir hatten ausgemacht gemeinsam in die Stadt zu fahren und essen, sowie feiern zu gehen. Für diese Leute, die gerne einen über den Durst picheln, ist es natürlich sehr praktisch in mir einen Fahrer zu haben, der wegen der Herzmedikamente stets nüchtern bleibt. Mache ich aber gerne.
Wieder ein schöner Abend mit netten Leuten, gutem Essen, Drinks, Live Musik, Tanz und viel Spaß folgte. Lazy und Bobby liefen mal wieder zu Hochform auf und lieferten sich köstliche, amüsante und teils auch sehr philosophisch- intelligente Wortgefechte, an welche sich Manfredo und ich gelegentlich beteiligten. Herrlich!
Ray hatte sich verdammt sexy- fraulich gestylt, was sie ja sehr gut kann. Modische Knöchel Jeans und oben rum ein sehr sexy weißes, hautenges, knappes Shirt ohne BH darunter; durch den dünnen, weißen Stoff, der ihren Busen klasse zu Geltung brachte, schimmerten unübersehbar ihre dunklen Brustwarzen durch. Das verursachte natürlich wieder viele gierig- geile und sehnsüchtige Männerblicke. *grins*
Das sie des Öfteren so unübersehbar mit mir deutlich älterem Mann ungeniert knutschte, machte es natürlich auch nicht besser. Es gibt Idioten welche solches Verhalten unter steigendem Alkoholpegel als sehr provozierend empfinden und die können manchmal sehr unangenehm bis wirklich gefährlich werden, sind sie erst mal besoffen genug um auch große Dummheiten zu machen.
Aber da wir eine so lustig- lockere Gruppe waren, traute sich dann doch keiner blöde aufdringlich zu werden. Ich hatte dennoch ein wachsames Auge auf Ray und die Gesamtsituation, aber ohne deswegen nicht auch viel Spaß zu haben und den Abend zu genießen. Und Ray war so wundervoll weiblich, schön, sexy, lieb und anschmiegsam fraulich, das es einfach sehr schön war.
Sie tut es nicht direkt absichtlich, es ist offensichtlich ganz einfach ihre Art, dir als Mann ein tolles Gefühl zu geben. Trotz viel herumtoben im Lokal, begrüßen von anderen Freunden und Bekannten, Tanzen usw., so dass wir also keineswegs ständig aneinander klebten…, benimmt sie sich so, als wärest du der einzige Mann für sie. Nicht das ich auf so etwas besonders Wert lege. Ich mag ja bekanntermaßen unabhängige, selbstbewusste und selbstständige Frauen ganz besonders und brauche keine anhänglichen Püppchen zum angeben, oder um mein männliches Ego aufzuplustern. Oh Nein!
Aber ich gebe gerne zu, es ist ein schönes Gefühl als Mann mit Ray zusammen zu sein. Sie himmelte mich ja nicht wie irgend so eine doofe Tussi ihren Beschützer und Versorger an, sondern ist auch sehr selbstbewusst weiblich; dennoch zeigt sie auf viele, eher unauffällige Arten, das sie eben mit dir hier ist, das du der Mann bist zu dem sie ins Bett geht und das sie niemand anderen will. Das machst sie auch so wie dieses undefinierbare „gewisse Etwas“ halt so, das man es gar nicht richtig erklären kann… und doch fühlst du es genau.
Das macht denjenigen welchen der sich glücklich schätzen darf ihr Geliebter zu sein, irgendwie ein bisschen männlich Stolz und glücklich… also mich. *grins* Sie ist wirklich eine erstaunliche, junge Frau; schwer zu erklären, aber ein schönes Gefühl!
Einmal lachte sie mich auch leise unauffällig sehr lieb ein bisschen aus, hüpfte auf meinen Schoss und flüsterte mir ins Ohr, was ich denn schon wieder so furchtbar viel grüble? Sie kennt mich längst so gut, dass sie es mir schon aus einiger Entfernung ansieht, wenn ich mal wieder etwas zuviel mein rastloses Hirn zermartere. Sie lies mich auch gar nicht erst lange und umständlich erklären was ich alles bedacht hatte, sondern schloss mir die Lippen mit einem intensiven Kuss, der mal wieder meine Frisur ruinierte *schmunzel*
„Pssst…, denk nicht so viel Du!“ Lächelte sie und zerwühlte mir noch mehr die Haare, während meine freie Hand unter dieses Mega Sexy Oberteil schlüpfte und ihren herrlichen Busen streichelte. Lazy, Manfredo und Bobby schmunzelten so süffisant zustimmend zu uns hinüber, wie wohlmeinende Außenstehende es halt so machen, wenn sie ein verliebtes Paar schmusen sehen.
Alle drei waren ja von Anfang an der Meinung gewesen das wir beide irgendwie zusammen gehören, selbst als ich das noch weit von mir wies;
„Du bist so lieb und schön!“ Lächelte ich völlig ehrlich küssend zurück, was mir wieder so ein paar unbeschreiblich weibliche Blicke von ihr einbrachte.
„Ach DUU…“ seufzte sie mit frech blitzenden Augen irgendwie sehr zufrieden auf frauliche Art, mit Liebe im Blick und doch wieder nicht Liebe. Wirklich sehr schwer zu erklären! Liegt es vielleicht an ihren so vielfarbigen Augen? Oder bin ich einfach zu männlich doof? *lach*
Ray stand langsam genug auf, dass ich „unauffällig“ meine Hand unter dem dünnen Stoff zurückziehen konnte und es auch nicht aus versehen zerriss oder so. „Muss mal!“ Lief sie leise lächelnd ich Richtung Toilette. Ich beobachtete genau ob vielleicht irgendein Idiot unter den sonstigen Gästen folgte, um sie womöglich in der Damentoilette zu belästigen oder davor abzufangen und besoffen aufdringlich zu werden. Machte jedoch keiner.
„Mannomann, ihr seid vielleicht ein Pärchen!“ Schmunzelte die schöne Geli auf Deutsch, welche mit ihrem Pete auch an unserem Tisch saß.
„Wieso?“ Fragte ich ganz automatisch ohne Nachzudenken zurück; war ja eigentlich klar was sie meinte. Geli ist übrigens auch eine sehr clevere, disziplinierte, erfahrene Frau.
„Na man…, bei euch glüht die Luft und springen die Funken wie verrück; die Aura schwer Verliebter umstrahlt euch unübersehbar und so stark, wie ich es selten sah!“ Lächelte sie sogar verständnisvoll so, wie die typische Frau die sowieso davon ausgeht, dass kein dummer Mann das je richtig verstehen wird. *schmunzel*
Etwa gegen 02 Uhr kamen wir ins Bett, liebten uns noch ein Stündchen und pennten dann tief und fest durch. *smile*







Sonntag, 6. März 2016
Kurz vor 11 Uhr erwachten wir fast gleichzeitig und nahmen nach der obligatorischen Kuschelrunde erst mal ein gutes Frühstück. 26° mit viel Sonne und wenig Wolken, also draußen vor dem Airstream frühstücken, herrlich! Einziger Nachteil: dazu müssen wir Kleidung tragen. *grins*
Kaum hatten wir alles vorbereitet und rauchten zunächst zum ersten Cafe ein Zigarettchen, kam Bobby angetrabt und schielte sehnsüchtig auf die aufgetischten Leckereien unseren Cafe und die in einem blass- leichten Sommerkleidchen mal wieder absolut bezaubernd ausschauende Ray.
Natürlich luden wir ihn ein sich zu uns zu setzen und Ray holte ihm auch eine Tasse, sowie Besteck und eine Brettchen. Wir plauderten und stärkten uns am guten Futter, lachten über dies und das… und dieses Lachen lockte wohl auch Lazy an. Sie setzte sich gerne zu einem Käffchen und Zigarettchen zu uns, gefrühstückt hatte sie schon.
Dann kamen auch noch Fredy und Gina dazu, ein gestern Abend frisch angekommenes, sympathisches, Italienisch- Österreichisches Backpacker Paar von Anfang 20, und es wurde mal wieder eine sehr lustige Runde…, die mir erheblich meine Vorräte weg soffen und fraßen. *grins*
Ray betätigte sich als ganz bezaubernde Gastgeberin und sorgte dafür das jeder bekam was er oder sie sich wünschten… und ich hätte sie am liebsten anknabbern können, so hübsch und lieb machte sie das! *smile* Natürlich alles ganz locker, wie unter jungen Leuten und hier auf dem Platz so üblich. Aber im ernst…, ich glaube ich schaute sie des Öfteren mit ziemlich verliebten, verräterischen Blicken an, dann Lazy gab mir lachend einen Schubs in die Seite.
„Wenn du sie weiter so „brennend“ anstarrst, fängt sie noch Feuer!“
*lach*
Nach 13 Uhr wechselten wir an den Strand, gönnten uns bei herrlichem Wetter Badespaß und Beach Fun. Dann folgte die übliche Abend Siesta, ein kleines Liebesspiel, ein Nickerchen und nach 21 Uhr waren wir wieder in der Stadt zum Essen und Nightlife. Kurz nach Mitternacht gings ins Bett… *schnarch*










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