Posts mit dem Label wenig Schreibzeit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label wenig Schreibzeit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freiburg i. B., wenig Schreibzeit, aber herrliches Wetter und Spaß

 

#26.05.03 – Freiburg i. B., wenig Schreibzeit, aber herrliches Wetter und Spaß

Leider habe ich mal wieder sehr wenig Zeit zum Schreiben, obwohl der Kopf voller Eindrücke steckt, die eigentlich sofort niedergeschrieben werden müssten. Das Leben ist gerade ein einziger Wirbelwind, der mich zwischen verschiedenen Welten hin- und herreißt. Momentan bin ich mit Laura im schönen Freiburg, dieser pulsierenden Studentenmetropole im Breisgau, die mich mit ihrer Leichtigkeit immer wieder aufs Neue verzaubert.

Dennoch ist mein Aufenthalt hier nicht nur von reinem Vergnügen geprägt, auch wenn das lockere Flair der Stadt anderes vermuten lässt. Ich pendle ständig nach Lörrach, fast schon bis an die Schweizer Grenze, wo ich mich um die privaten Angelegenheiten eines kürzlich verstorbenen, sehr engen Freundes kümmern muss und will. Es ist eine emotionale Pflicht, die Zeit und Aufmerksamkeit frisst – der bürokratische Nachlass, die Sichtung von Dokumenten und die Gespräche mit den Hinterbliebenen sind ein krasser Kontrast zum bunten Treiben hier in Freiburg.

Dazu kommen natürlich noch die üblichen geschäftlichen Aufgaben, die mich auch auf Reisen nicht loslassen. Mein Laptop ist mein ständiger Begleiter, und zwischen Video-Chats mit Geschäftspartnern und der täglichen Kommunikation mit Jörg am Bodensee bleibt kaum eine ruhige Minute. Jörg hält am See die Stellung, während ich hier im Südwesten versuche, die Fäden zusammenzuhalten. 


 

Gleichzeitig will ich natürlich das lustig-lockere Studentenleben nicht zu kurz kommen lassen. Die Leute hier in Lauras Umfeld sind überwiegend nett, clever und besitzen eine erfrischende Intelligenz, die jedes Gespräch in der Kneipe zu einer kleinen philosophischen Exkursion macht. Da vergeht der Tag und nicht selten auch die Nacht so schnell, dass man das Zeitgefühl komplett verliert. Plötzlich blicke ich auf den Kalender und stelle überrascht fest, dass ich seit Tagen überhaupt nicht zum Blog-Schreiben gekommen bin.

Gelegenheiten für Männeraugen erfreuende, reizende Anblicke und kleine Shootings gibt es hier glücklicherweise auch zuhauf. Das Gebäude von Lauras Studenten-WG ist ein echtes Phänomen: Ein riesiger Altbau mit hohen Decken, knarrendem Parkett und einer Energie, die man fast mit Händen greifen kann. Hier leben zwischen 50 und 60 Bewohner, und es gibt ungewöhnlich viele wirklich attraktive junge Frauen.

Was mich besonders fasziniert, ist ihre Art – sie sind überwiegend sehr locker, ungeniert und besitzen ein selbstbewusstes Verständnis ihrer eigenen Weiblichkeit, das in dieser Natürlichkeit selten zu finden ist. Viele von ihnen posieren nur zu gern für meine Cam oder haben zumindest nichts gegen einen sexy Schnappschuss einzuwenden, wenn mir mal wieder die leidenschaftlichen Fotografenfinger zucken. Das ist für jemanden wie mich natürlich ein Paradies, und bei all diesen spontanen Sessions haben wir eine Menge Spaß.

Neulich saßen wir in der riesigen Gemeinschaftsküche, die das inoffizielle Zentrum dieses sozialen Mikrokosmos bildet. Es roch nach einer Mischung aus starkem Kaffee, frischen Kräutern und dem Duft von Freiheit. Sina, eine angehende Medizinstudentin mit einer Figur, die jeden Bildhauer vor Neid erblassen ließe, lehnte am Fensterrahmen. Das warme Morgenlicht fiel durch die Scheiben und umspielte ihre Silhouette. Sie trug nichts weiter als ein kurzes, fast transparentes Top und eine dieser unglaublich knappen Hotpants, die in Freiburg zur Standardausrüstung gehören, sobald die Sonne rauskommt.

»Steve, du guckst schon wieder so, als würdest du gerade die Weltformel berechnen«, lachte sie und warf ihre dunkle Mähne nach hinten.

»Fast, Sina«, erwiderte ich und griff nach meiner Kamera, die griffbereit auf dem Küchentisch lag. »Ich berechne eher, wie viel ISO ich brauche, um diesen perfekten Glanz auf deiner Haut einzufangen, ohne dass der Rest im Gegenlicht absäuft.«

»Ach, komm schon, das sagst du doch nur, um mich weichzuklopfen!«, neckte sie mich, nahm aber sofort eine freche, leicht provokante Pose ein, die sehr reizend wirkte. Sie wusste ganz genau, wie sie ihren Körper einsetzen musste.

»Keineswegs. Bleib genau so, die Drehung der Schulter ist perfekt«, sagte ich, während ich den Auslöser drückte. Das leise Klicken der Kamera war das einzige Geräusch in diesem kurzen Moment der Konzentration.

»Zeig mal!«, forderte sie mich kurz darauf auf und kam herüber. Ihr Duft nach Pfirsich und warmer Haut stieg mir in die Nase, als sie sich über meine Schulter beugte. »Oha, nicht schlecht. Du machst mich ja fast schon zu einer Muse.«



 

In diesem Moment platzte Sophie in die Küche, ein quirliger Rotschopf, der Philosophie studiert und anscheinend gerade von einer nächtlichen Debatte kam. Sie hatte diese herrlich zerzausten Haare, die zeigten, dass sie erst vor wenigen Minuten den Weg aus dem Bett gefunden hatte.

»Muse? Wer ist hier wessen Muse?«, rief sie gut gelaunt und schnappte sich Sinas Apfelsaft. »Ich hoffe, Steve, du hast noch Platz auf deiner Speicherkarte, denn ich habe heute ein besonders exzentrisches Outfit geplant. Ich nenne es »Die Dekonstruktion der Scham«.«

Wir mussten alle laut lachen. Das ist das Schöne an Freiburg – der Humor ist oft so trocken wie der Gutedel in den umliegenden Weinbergen. Sophie erzählte uns dann von der Party am Vorabend im Bermuda-Dreieck, dem berüchtigten Kneipenviertel der Stadt. Sie schilderte mit einer solchen Lebendigkeit, wie ein Professor für Quantenphysik versucht hatte, auf einem Bierdeckel die Relativitätstheorie zu erklären, während eine Gruppe Spanisch-Studenten daneben eine spontane Flamenco-Einlage lieferte. Man taucht hier in eine Welt ein, in der Wissen und Lebenslust keine Gegensätze sind, sondern sich gegenseitig befeuern.

Später am Tag begleitete ich Laura zu einer Vorlesung, oder besser gesagt, ich wartete im Garten des Instituts auf sie. Überall auf den Rasenflächen lagen junge Menschen, lasen in dicken Büchern, diskutierten hitzig oder genossen einfach nur die Sonne. Man spürte diesen kollektiven Drang, jede Sekunde des Frühlings aufzusaugen. Freiburg ist eine Stadt der Fahrräder; es wirkt fast so, als gäbe es hier mehr Zweiräder als Einwohner. Überall hört man das Surren der Ketten und das Läuten der Glocken.

Abends trafen wir uns alle wieder an der Dreisam. Das ist der Fluss, der sich durch die Stadt zieht, und dessen Ufer an warmen Tagen bevölkert ist wie eine Strandpromenade. Überall glühten Einweggrills, Musik drang aus kleinen Bluetooth-Boxen und die Stimmung war so entspannt, dass man fast vergessen konnte, dass Lörrach und die traurigen Pflichten dort nur eine kurze Autofahrt entfernt lagen.


 

»Weißt du, was ich an dieser Stadt liebe?«, fragte Laura, während wir unsere Füße ins kühle Wasser baumelten ließen. Das Wasser der Dreisam ist glasklar, aber auch im Mai noch verdammt frisch.

»Sag es mir«, antwortete ich und beobachtete, wie ein junges Paar versuchte, ihre Getränkekiste im Fluss zu kühlen, ohne dass sie abtrieb.

»Es ist diese Ungezwungenheit. Niemand schaut dich schief an, wenn du hier mitten in der Stadt im Bikini sitzt oder wenn du stundenlang über ein einziges Buch diskutierst. Freiburg lässt dich einfach sein, wer du bist.«

Ich nickte. Das traf es ziemlich genau. In der WG ging es dann nachts oft weiter. Da die Mauern des alten Gebäudes dick sind, stört man die Nachbarn kaum, und so verlagerten sich die Gespräche oft in den Innenhof oder auf die Dachterrasse. Eines Nachts – es muss gegen drei Uhr gewesen sein – saßen wir mit einer Flasche Wein auf der Terrasse und beobachteten die Lichter der Stadt. Eine Austauschstudentin aus Lyon, deren Name mir gerade entfallen ist, aber die einen unglaublich charmanten Akzent hatte, begann plötzlich, Gedichte von Baudelaire zu rezitieren. Es war einer dieser magischen Freiburger Momente, in denen die Zeit stillzustehen scheint.

Natürlich blieb es nicht immer nur beim Reden. Die Atmosphäre in dieser Gemeinschaft ist aufgeladen mit einer gewissen erotischen Spannung, die jedoch nie aufdringlich wirkt. Es ist eher eine spielerische Anerkennung der gegenseitigen Attraktivität. Wenn ich meine Kamera auspacke, dann ist das oft der Startschuss für eine ganz eigene Dynamik. Die Mädels genießen es, gesehen zu werden, und ich genieße es, diese Ästhetik festzuhalten.

»Steve, machst du auch Bilder von mir, wenn ich mich nur in dieses Tuch hülle?«, fragte mich eines Abends eine zierliche Blondine namens Mia. Wir waren allein im Gemeinschaftsraum, nur eine kleine Stehlampe warf ein warmes Licht.

»Das Tuch ist fast schon zu viel Stoff, Mia, aber wir können es versuchen«, antwortete ich scherzhaft und grinste männlich breit.

Das daraus resultierende Shooting war von einer unglaublichen Sanftheit geprägt. Es war kein Posing für ein Magazin, sondern eher ein Festhalten von Vertrauen und Momentaufnahme. Diese Erlebnisse geben mir die Energie zurück, die ich bei den oft zähen Terminen in Lörrach lasse. Es ist ein ständiges Ausbalancieren zwischen dem Gestern und dem Morgen, zwischen Trauer und purer Lebensfreude.

Die ganze letzte Woche und auch heute noch am Montag hatten wir wundervolles Frühlingswetter mit sehr viel Sonnenschein und bis zu 26°C in dieser privilegierten Südwestecke Deutschlands. Es ist fast schon sommerlich, und die Leute hier wissen das zu nutzen. Die Straßencafés sind bis auf den letzten Platz besetzt, und in den berühmten Bächle – den kleinen Wasserläufen, die die Altstadt durchziehen – kühlen sich unzählige Füße ab. Aber Vorsicht ist geboten: Wer versehentlich in ein Bächle tritt, muss laut einer Freiburger Sage einen Einheimischen oder eine Einheimische heiraten. Ich passe also höllisch auf, wo ich hintrete, auch wenn die Aussichten hier durchaus verlockend wären, haha!

Laut den aktuellen Wettervorhersagen ist ab heute jedoch mit deutlich mehr Wolken, Regen, Gewitter und abkühlenden Temperaturen zu rechnen. Während ich diese Zeilen schreibe, zieht sich der Himmel tatsächlich gerade mit dichter werdenden Wolkenschichten zu. Ein fahles, graues Licht legt sich über die Stadt, und die ersten Windböen wirbeln die Blütenblätter der Kastanienbäume auf. Das ist für Anfang Mai aber auch absolut okay. Kräftiger Regen wäre für die Natur sogar dringend nötig, da es in den letzten Wochen viel zu trocken war. Man sieht es dem Grün in den Parks an – es lechzt förmlich nach Wasser zum wachsen, blühen und gedeihen.



 

Wie früher schon beschrieben, ist diese hübsche Studentenstadt wirklich sehr lebenswert. Es gibt viele Sehenswürdigkeiten, vom beeindruckenden Münster mit seinem filigranen Turm bis hin zu den gemütlichen Gassen der Oberstadt. Die Ausflugsmöglichkeiten in den angrenzenden Schwarzwald sind quasi unerschöpflich. Für all die jungen Menschen gibt es unzählige gute Kneipen, Cafés, Bars oder Restaurants, in denen man das Leben in vollen Zügen genießen kann.

Man begegnet hier unzähligen Menschen, von waschechten Einheimischen mit ihrem sympathischen Dialekt über In- oder ausländische Studenten bis hin zu Touristen aus aller Welt. Die Allermeisten sind überwiegend freundlich, gut gelaunt und oft auch interessant clever oder sogar überdurchschnittlich intelligent und gebildet. Es ist dieser Schmelztiegel aus Wissen, Kultur und badischer Gemütlichkeit, der den Reiz ausmacht. Wer hier keinen Spaß hat, unabhängig von vielleicht stressigen Geschäften oder einem schwierigen Studium, ist definitiv selbst schuld!

Da ich bei all dem Trubel kaum zum ausführlichen Schreiben komme, will ich meine treuen Blog-Leser wenigstens mit ein paar Fotos erfreuen, welche ich ja quasi nebenher immer mal schnell schieße. Die Kamera ist mein drittes Auge geworden. Gestern zum Beispiel haben wir einen wunderbaren Ausflug zur Burgruine Burg Kybfelsen gemacht. Man findet Informationen dazu auch online unter Burg Kybfelsen, auch wenn von der Anlage selbst heute nur noch wenige Überreste sichtbar sind.


 

Stell dir vor, du lässt den Lärm der Stadt hinter dir und steigst vom beschaulichen Günterstal aus durch den dichten, nach Nadeln und feuchter Erde duftenden Schwarzwald hoch. Die Wege sind steil, und die Waden fangen nach einer Weile an zu brennen, aber die frische Waldluft ist wie eine Reinigung für die Lunge. Und plötzlich, fast wie aus dem Nichts, ragt da dieser markante, steile Gneisfelsen auf, gut 820 Meter über dem Meeresspiegel. Das ist der Kybfelsen, der manchmal auch Kyburg genannt wird – ein echtes Freiburger Ausflugsziel mit einem Hauch von mittelalterlichem Flair und einer wirklich Wahnsinns-Aussicht.

Die Burg Kybfelsen war eine kleine Höhenburg, genauer gesagt eine Spornburg, aus dem späten 11. oder frühen 12. Jahrhundert. Sie thronte strategisch klug auf zwei miteinander verbundenen Felsen, etwa 500 Höhenmeter über dem Dreisamtal, genau zwischen den heutigen Stadtteilen Günterstal und Kappel. Von der eigentlichen Anlage ist heute leider nicht mehr viel übrig geblieben. Wer ein prächtiges Schloss erwartet, wird enttäuscht sein. Man findet nur noch ein paar bescheidene Mauerreste, einen deutlich erkennbaren Halsgraben, der eigentlich ein natürlicher Felsspalt ist, und verschiedene planierte Flächen, auf denen früher einmal die Gebäude standen. Die gesamte Burg erstreckte sich über eine Länge von rund 70 Metern, inklusive eines möglichen Turms und schützender Mauern, die den Bewohnern damals Sicherheit boten.

Die Geschichte der Burg bleibt in Kürze zusammengefasst etwas rätselhaft, was den Reiz des Ortes nur noch erhöht. Schriftquellen aus ihrer aktiven Zeit gibt es so gut wie gar keine. Archäologische Keramikfunde deuten jedoch stark auf die Ära der Zähringer hin. Das war jenes mächtige Adelsgeschlecht, das damals im Breisgau das Sagen hatte und auch die Stadt Freiburg gründete. Wahrscheinlich diente die Burg als exponierter Herrschaftssitz oder wichtiger Kontrollpunkt, um die Wege im Tal zu überwachen. Sie war wohl im 12. Jahrhundert voll in Betrieb, wurde aber bereits in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts wieder aufgegeben. Warum das geschah, darüber kann man nur spekulieren – vielleicht war der Ort auf Dauer zu unwirtlich, oder die Burg war strategisch schlicht nicht mehr nötig. Der Name »Kyburg« taucht interessanterweise erst viel später, nämlich im Jahr 1484, in den Chroniken auf.

Heute ist der Kybfelsen vor allem ein fantastischer Wanderspot für alle, die ein bisschen Ruhe in schöner Natur suchen. Von Günterstal oder der Wiehre aus sind es knackige Aufstiege, für die man je nach Route und Kondition etwa zwei bis drei Stunden einplanen sollte, da man immerhin 400 bis 500 Höhenmeter überwinden muss. Aber die Mühe lohnt sich!

Oben angekommen, belohnt dich ein Panorama, das bei gutem Wetter schlicht atemberaubend ist. Der Blick reicht vom Feldberg über den markanten Schauinsland bis weit hinein ins Rheintal und zur Breisgauer Bucht. An klaren Tagen ist die Fernsicht einfach unschlagbar, und im Winter hat man hier manchmal das Glück, über den Nebelmeeren zu stehen und das Gefühl zu haben, »zwischen den Welten« zu wandern. Das ist natürlich perfekt für meine Kamera und mich als Fotografen – besonders der Blick Richtung Feldberg hat es mir angetan, wenn das Licht der tiefstehenden Sonne die Kontraste des Schwarzwaldes betont.

 



Es ist kein pompöses Schlossruinen-Erlebnis wie an anderen Orten, sondern eher ein stiller, naturnaher Platz mit einer Geschichte, die man eher spürt als sieht. Perfekt für eine entspannte Tour mit einem kleinen Picknick und Weitblick über das Land. Wenn ihr mal in Freiburg seid, solltet ihr das unbedingt einplanen – es ist der ideale Weg, um kurz aus der Stadt rauszukommen und mitten im Schwarzwald ein kleines Burgfeeling zu erleben. Weitere Details findet ihr auch unter breisgau-burgen.de.

So, das war es erst einmal für heute. Während ich das hier tippe, klopft Laura schon ungeduldig an die Tür – ich werde bereits wieder zur nächsten Unternehmung gerufen. Irgendeine spontane Grillaktion oder eine Diskussion über die Zukunft der Welt wartet sicher schon auf uns. Ich hoffe, ihr hattet trotzdem Spaß beim Lesen und beim Anschauen der beigefügten Fotos. Ich versuche, mich bald wieder zu melden, sobald das Leben mir eine kleine Schreibpause gönnt. Bis demnächst! 

 Unzensiert Weiterlesen? Klick >>>

»«

©-http://srjexped.jimdo.com/2026 Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung der Texte & Bilder - auch auszugsweise - ohne schriftliche Genehmigung ist nicht gestattet. Alle Angaben ohne Gewähr!

Blog: https://sea-nomads.blogspot.com

 

Buy

Ganzen Blog unzensiert lesen>>>
Sende den gewünschten Betrag per Pay Pal an Captnsteve59@icloud.com Viel Spaß :))

Beliebte Posts