Das Boot


 

HANS CHRISTIAN 48T 

Hochwertige, schwere semi Custom Build S-Spant Segelyacht mit gemäßigtem Langkiel, ausgelegt als Bluewater-Cruiser für weltweites Fahrtensegeln. Dieses Boot ist eine "All-inclusive"-Blauwasseryacht auf allerhöchstem Niveau. Von der Sturmsicherheit beim Ankern bis zum maximalen Komfort vor Anker (E-Bikes, Tauchen, Paddleboards, Dinghy) wurde hier an absolut alles gedacht. Das Refit hat hier wirklich ein rundum sorgloses Paket geschnürt.

Allgemein

  • Länge über alles (m) 17,40 m
  • Rumpflänge (m) 14,35
  • Wasserlinienlänge (m) 12,57 (theoretische Rumpfgeschwindigkeit 8,6 Knoten)
  • Breite (m) 4,34
  • Tiefgang (m) 1,78 (Die klassische Hans Christian 48T hat normalerweise einen tiefen, durchgehenden Langkiel mit rund 2,00 m Tiefgang. Um den Tiefgang auf sehr flachwassertaugliche 1,78 m zu reduzieren, ohne dass das Boot bei Wind schneller kränkt (zur Seite kippt), wurde der Kiel unten mit einer Kielbombe (Kielbulb) verbreitert.
  • Die Physik dahinter: Blei hat eine extrem hohe Dichte. Indem man mehr Ballast (stolze 7,3 Tonnen Blei, voll eingekapselt im GFK-Rumpf – somit gibt es keine rostenden Kielbolzen!) ganz unten in die Bombe packt, wandert der Gesamtschwerpunkt des Schiffes nach unten. 
  • Das Ergebnis: Du hast trotz 22 cm weniger Tiefgang das gleiche oder sogar ein besseres Aufrichtendes Moment (Stabilität) wie die Standard-Version. Das Schiff segelt absolut steif und sicher. Ein Tiefgang von unter 1,80 m ist die magische Grenze für viele der schönsten Reviere der Welt: Bahamas & Karibik: Hier entscheiden oft 20 Zentimeter darüber, ob du über ein Riff in eine geschützte Lagune kommst oder draußen im Schwell ankern musst.
  •  US-Intracoastal Waterway (ICW): Mit 1,78 m Tiefgang und einer Durchfahrtshöhe von 19,00 m (die Brücken dort sind fast alle auf 65 Fuß / 19,81 m ausgelegt) rutschst du gerade noch durch diesen geschützten Kanal an der US-Ostküste. Europäische Kanäle / Wattfahrt: Auch in Nord- und Ostsee oder den französischen Kanälen öffnet dir dieser Tiefgang Türen, die anderen 50-Fuß-Yachten verschlossen bleiben.)
  • Durchfahrtshöhe (m) 19,00
  • Stehhöhe (m) 2,00
  • Baujahr 2009
  • Werft Andersen Yachts LTD & v. Noort bv
  • Entwerfer Scott Sprague
  • Verdrängung (t) 20-25

Ballast Blei in GFK  7,3 t voll gekapselter Ballastkiel aus Blei  

  • CE Norm A
  • Rumpfmaterial massive GFK  dicke 20 – 40 mm Massiver Bootsbau der alten Schule (20–40 mm GFK!) Ein Rumpf mit einer Dicke von 20 bis 40 mm massivem GFK (kein weiches Sandwich-Material unter Wasser!) ist heute im modernen Serienbau nahezu unbezahlbar und unüblich. Das Schiff ist ein „Panzer“. Ein S-Spant (gemäßigter Langkieler) hat zudem extrem weiche Bewegungen im Seegang. Wo moderne Kurzkieler im Sturm brutal in die Wellen hämmern (Slamming), schneidet diese Hans Christian sanft durchs Wasser. Das schont die Crew auf langen Passagen ungemein. Bei 20–25 Tonnen Verdrängung läuft das Schiff wie auf Schienen. Die theoretische Rumpfgeschwindigkeit von 8,6 Knoten wirst du unter Segeln bei einer kräftigen Brise und sauberem Unterwasserschiff auf Raumwindkursen mühelos und extrem stabil loggen.
  • Rumpfform S-Spant  
  • Art Kiel Langkieler, gemäßigt
  • Material Aufbauten GFK  
  • Stossleiste Holz  & S/S
  • Deckmaterial GFK  
  • Deck Finish Teak  Deck Finish Aufbauten Teak  Pflicht Bedeckung Teak  
  • Dorado Belüfter Edelstahl  4 x
  • Fenster Einfassung  Bronze
  • Fenster Material Sicherheitsglas  
  • Decksluke Decksluken aus Edelstahl und Teak-Butterfly-Luke mit Gitterstäben
  • Bullauge  13 x Bronze
  • Alle Luken und Fenster mit Verdunkelungsvorhängen und Moskitonetzen
  • Details zum Schwärmen: Bronze & Teak
  • Andersen Yachts & v. Noort bv: Eine exzellente Kombination. Andersen steht für kompromisslose Bauqualität, van Noort (NL) ist bekannt für erstklassigen Innenausbau und technisches Know-how.
  • 13 x Bronze-Bullaugen & Fenster: Bronze altert in Würde, bekommt eine wunderschöne Patina und wird niemals undicht oder spröde wie moderne Kunststoff- oder Aluminiumrahmen.
  • Teak-Butterfly-Luke: Das optische Highlight auf dem Vorschiff. Diese klassischen Schmetterlingsluken lassen bei gutem Wetter enorm viel Luft ins Schiff, sind aber durch die Gitterstäbe absolut einbruchsicher, wenn man im Hafen liegt.

 




  • Treibstoftank 1 GFK  440 l Treibstoftank 2 GFK  440 l = 880 l & Füllstandsanzeige, davon 40 l in Tagestank mit zwei Diesel-Vorfiltern. Der Clou sind die 40 Liter im Tagestank (Gravity/Day Tank) mit zwei Diesel-Vorfiltern ( umschaltbare Racor-Filter) zwei weitere umschaltbare Filter an der Maschine.. Der Treibstoff wird erst aus den Haupttanks in diesen höher gelegenen Tagestank gepumpt (und dabei gefiltert). Der Motor zieht sich den Diesel dann direkt aus diesem sauberen Tank. Selbst wenn du im Haupttank Dreck oder Dieselpest hättest, merkst du das am Vorfilter, bevor der Motor mitten in einer Hafeneinfahrt ausgeht. Zusätzlich Baja-Filter beim Tanken und  
  • Liqui Moly 1:1000 sind ein Rundum-Sorglos-Paket gegen Dieselpest. Es tötet die Bakterien (Biozid-Komponente). Es erhöht die Cetanzoahl: Der Diesel zündet williger. Das ist extrem wichtig, wenn du in entlegenen Regionen (wie den Kapverden) minderwertigen Kraftstoff bunkern musst. Es schützt das Kraftstoffsystem vor Korrosion: Wichtig, wenn der Diesel bei dir wochenlang ungenutzt im Tank steht. Es reinigt die Einspritzdüsen: Das sorgt dafür, dass der Motor bei seinem wöchentlichen Kontrolllauf absolut sauber und ohne Rußwolke schnurrt.   Der integrierte Feuchtigkeitsschutz: Liqui Moly enthält Wirkstoffe, die minimale Mengen von Kondenswasser im Diesel chemisch binden (emulgieren), sodass sie harmlos mitverbrannt werden, anstatt sich am Tankboden als Brutstätte für die Bakterien abzusetzen.
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  • Trinkwassertank GFK  412 l + 436 l = 848 l & Füllstandsanzeige, getrennter Wasserkreislauf für Land-/Watermaker-Wasser. Der getrennte Wasserkreislauf: Das ist extrem professionell gelöst. Wenn du im Hafen mäßiges „Landwasser“ bunkerst, willst du dir damit nicht die Tanks für das hochreine, selbstgemachte „Watermaker-Wasser“ kontaminieren. Handpumpen aus Bronze & UV-Filter: Sollte die elektrische Druckwasserpumpe mal ausfallen, hast du mechanische Fuß-/Handpumpen für Süß- und Seewasser in der Kombüse. Das spart beim permanenten Leben vor Anker zudem enorm viel Wasser. Der UV-Vorfilter garantiert keimfreies Trinkwasser direkt aus dem Hahn.
  • Wassermacher Kyma 100 mit vorgeschaltetem Aktivkohlefilter
  •  (100 Liter/Stunde, neu 2026) Mit 100 Litern pro Stunde läuft der Wassermacher bei der riesigen Solaranlage (1.675 W) und der Lithium-Bank quasi „nebenbei“ über den Inverter. Deine 848 Liter Gesamtkapazität sind damit im Handumdrehen wieder voll. Der Kyma 100 unterscheidet sich technisch von klassischen Systemen durch den konsequenten Einsatz einer bürstenlosen Drehschieberpumpe (Brushless Rotary) in Kombination mit einer Druckrückgewinnung und Titan-Komponenten. Reale Leistungsaufnahme auf 400 Watt bei 100 Litern/Stunde Output.
  • 12-Volt-System: ca. 33 Ampere (Ah/h)
  • 24-Volt-System: ca. 16,5 Ampere (Ah/h)
  • Spezifischer Verbrauch: 4,0 Wattstunden (Wh) pro Liter (ca. 0,33 Ah pro Liter bei 12V)
  • Dass der Kyma 100 oft als Effizienzwunder bezeichnet wird, liegt an zwei wesentlichen Faktoren im Vergleich zu älteren oder alternativen Bauarten:
  • Gegenüber klassischen Hochdruckpumpen (ohne Druckrückgewinnung): Konventionelle Wassermacher ohne Energy Recovery benötigen für 100 l/h ca. 1.200 bis 1.500 Watt (oft nur über Generator betreibbar). Der Kyma spart hier – wie andere moderne Druckrückgewinner – rund 65 bis 70 % Energie ein.
  • Gegenüber kleineren/älteren Membran-Systemen: Durch die brushless Rotary-Pumpe läuft der Motor verschleiß- und schwingungsärmer, wodurch der Wirkungsgrad der Pumpe über den gesamten Druckaufbau hinweg stabiler bleibt als bei einfachen Kolben- oder Diaphragma-Pumpen.
  • Praxis-Erfahrungen & Nutzerberichte Da die Kyma-Reihe als neuere Bauform auf den bekannten Messen eingeführt wurde, stammen die Erfahrungen im Feld vor allem von Eignern modernisierter Blauwasseryachten:
  • Solar-Kompatibilität: In der Praxis bestätigen Eigner, dass der Kyma 100 problemlos über eine typische Solar-Anlage (z. B. 400–600 Wp auf dem Geräteträger) direkt während der Sonnenstunden betrieben werden kann, ohne die Lithium-Bank netto zu belasten.
  • Temperatur-Abweichung: Wie bei allen Umkehrosmose-Anlagen berichten Segler in kälteren Gewässern (unter 15 °C Wassertemperatur) von einem Anstieg der Stromaufnahme um etwa 10 %, da der Membrandruck physikalisch höher sein muss. In den Tropen (25–28 °C) liegt der Ertrag hingegen oft sogar leicht über den nominellen 100 l/h.
  • Geräuschentwicklung: Besonders gelobt wird in Fahrtensegler-Foren die Lautstärke: Durch den bürstenlosen Rotary-Antrieb fehlt das harte „Klacken“ klassischer Energie-Rückgewinnungs-Zylinder, was den Betrieb im Cockpit oder Salon akustisch sehr angenehm macht.
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  • Fäkalien Tank (Liter) 137 & Füllstandsanzeige 2 x Wema
  • Fäkalien Tankablauf Deck Verbindung + Pumpe  
  • Radsteuerung Hydraulisch  
  • Rumpf Doghouse / Hardtop, maßgefertigt aus massivem Teakholz, Sicherheitsglas, GFK-Dach und 2 x Edelstahl Schiffsluken  
  • Kabinen 2
  • Kojen 5
  • Einteilung Standard "Europa" Innen-Design aus massivem burmesischem Teakholz mit den Gally-Sinks nach hinten gerichtet. Das bedeutet, dass die Spülbecken der Küche (Galley) in Richtung des Hecks ausgerichtet sind. Bei einem schweren S-Spant-Boot wie diesem ist die Kombüse meist im Durchgang oder U-förmig nahe dem Schiffsschwerpunkt verbaut. Wenn die Spülen nach hinten zeigen, schwappt das Wasser bei Krängung (Schräglage) unter Segeln am wenigsten über.
  • 2 Kabinen und Salon, 2 Doppelkojen mit hochwertigen Matratzen. Salon mit U-förmiger Sitzbank und Teakholztisch an Backbord. Sitz/Koje an Steuerbord. Navigationsstation an Steuerbord, Achterkajüte mit Doppelkoje in der Mitte. Achterkajüte an Backbord mit elektrischer Toilette, Dusche und Waschbecken. Vorschiff mit manueller Toilette, Dusche und Waschbecken.
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  • Fussboden Teak und Holly.  Das ist der klassische, wunderschöne Bootsboden aus Teakholz mit hellen Streifen aus Stechpalmenholz (Holly).
  • Fester Spritzschutz/Hardtop Maßgefertigt aus massivem Teakholz, Sicherheitsglas und GPR-Dach  plus zusätzlich rundum schließbarem Bimini-Top um Cockpit. Der Komfort-Faktor: Ein Hardtop aus massivem Teak und Sicherheitsglas mit GFK-Dach schützt dich im rauen Revier perfekt vor Wind und überkommendem Wasser. Dass es mit einem rundum schließbaren Bimini kombiniert ist, bedeutet, dass du das Cockpit im Hafen oder vor Anker in ein komplett geschlossenes, wetterfestes „Wohnzimmer“ (Kuchenbude) verwandeln kannst.
  • Salon U-förmige Sitzgruppe mit Teakholztisch, Schränken und Stauräumen  
  • Standhöhe Salon (m) 2
  • Heizung Zentral Warmwasser Eberspracher Hydronic 10. Das ist keine einfache Luftheizung, sondern eine Warmwasser-Zentralheizung (wie zu Hause). Sie erwärmt Wasser, das über Leitungen zu echten Heizkörpern/Radiatoren in allen Kabinen gepumpt wird. Sie wärmt auch den 40-Liter-Boiler auf. Das ist extrem leise, liefert eine sehr angenehme, trockene Wärme für raue, kalte Reviere (z.B. Schottland, Norwegen oder Patagonien) und verbraucht kaum Strom.
  • Klima Anlage 3 x Cruisair-Zonen je 8.000 BTU. Wenn du in den Tropen liegst, kannst du Salon, Eigner- und Gästekajüte separat kühlen. Mit insgesamt 24.000 BTU brauchst du dafür im Hafen Landstrom oder vor Anker deinen 6 kW Mastervolt Generator.
  • Navigation Center & Kartentisch Teil des Navigationszentrums  
  • Kombüse Arbeitsfläche Marmor -  Sieht nicht nur edel aus, sondern ist extrem hitzebeständig und hygienisch.
  • Spülbecken Edelstahl  2 x
  • Herd Gas  4 Flammen + Ofen & Gas-Alarm
  • Kuhlschrank Isotherm 204 liter
  • Gefrier Truhe Isotherm 91 liter

Realistische Schätzung für beide Geräte (12-V-Betrieb, typische Isotherm-Qualität mit Danfoss/Secop-Kompressor):

Isotherm Kühlschrank 204 Liter

Unter guten Bedingungen (Umgebung ca. 20–25 °C, gute Belüftung, nicht ständig geöffnet):

Zeitraum

Geschätzter Verbrauch

ca. in Wh

12 Stunden (Nacht)

15–25 Ah

180–300 Wh

24 Stunden

30–50 Ah

360–600 Wh

Isotherm Gefriertruhe 91 Liter

Gefriergeräte laufen deutlich länger (höhere Temperaturdifferenz):

Zeitraum

Geschätzter Verbrauch

ca. in Wh

12 Stunden (Nacht)

20–35 Ah

240–420 Wh

24 Stunden

40–70 Ah

480–840 Wh

 

Zusammen beide Geräte

  • 12 Stunden Nacht: ca. 35–60 Ah
  • 24 Stunden: ca. 70–120 Ah
  • Umgebungstemperatur: Bei 30 °C+ steigt der Verbrauch spürbar (teilweise +30–50 %).
  • Belüftung des Kompressors: Schlechte Belüftung kann den Verbrauch deutlich erhöhen.
  • Tür-/Deckelöffnungen: Jedes Öffnen kostet extra Energie.
  • ASU / Smart Energy Control: senkt Verbrauch spürbar (besonders wenn tagsüber geladen wird).
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  • Warmwasser System 220V/Motor/Heizung  
  • Wasserdruck System elektrisch  
  • Handpumpen aus Bronze für Süß- und Außenbordwasser, Trinkwasser mit UV-Vorfilter
  • Eignerkabine Französisches Bett,  hochwertige Matratzen, Leesegel & Steckbretter, Länge 2.00 m, Breite 1,60 m
  • Kleiderschrank hängend/Schublad/Regale  Badezimmer en suite  
  • Toilette System elektrisch  Vetus Handwaschbecken im Badezimmer  
  • Dusche separiert
  • Gästekabine Backbord-Bug
  • Doppelbett  hochwertige Matratzen, Leesegel & Steckbretter, Länge 2.00 m Breite 1,4 m
  • Kleiderschrank hängend und Schubladen  
  • Toilette getrennt Toilette System handbetrieb  Jabsco. Wer einmal einen Kurzschluss/Asufall der E-Anlage erlebte und dringend auf Toilette musste, weiß wovon ich spreche und wird die manuelle Toilette sehr zu schätzen wissen. ;) Handwaschbecken
  • Hinweis: Beide Toiletten werden bei Gelegenheit durch massive, quasi unkaputbare, klassische „Blakes“ ersetzt. Leise, immer funktionierend und ähnlich stabil gebaut, wie die HC – passen ideal!
  • Waschtrockner Splendide WD2000 / WD2100. Der absolute Klassiker auf US- und Blauwasseryachten. Er wäscht und trocknet in einem Gerät und spart den mühsamen Gang zum Waschsalon.
  • Weitere Info Eberspracher Hydronic 10 Warmwasser-Heizsystem mit Auslässen in allen Kabinen & Saloon. 40-Liter-Warmwasserbereiter mit Anschluss an Heizsystem, Motor und 230 V. 3 x Cruisair-Klimaanlage-Zonen in Saloon, Achter- und Vorderkabine.  
  • Geschirrspüler Fisher & Paykel Serie 9. Das ist eine hocheffiziente Single DishDrawer (Schubladen-Spülmaschine). Sie verbraucht extrem wenig Wasser (oft nur 6–7 Liter pro Spülgang) – das ist oft wassersparender, als das Geschirr per Hand im Spülbecken abzuwaschen!
  • Panasonic NN-GD37 Inverter-Mikrowelle mit Grill (neu 8.26)  Panasonic - Warum sie perfekt ist: Panasonic nutzt die echte Inverter-Technologie. Normale Mikrowellen schalten bei geringerer Wattstufe den Strom immer nur stoßweise an und aus (was für den Sinus-Wechselrichter an Bord stressig ist). Diese Inverter-Mikrowelle liefert einen absolut konstanten, gleichmäßigen Stromfluss. Das schont deinen Victron-Inverter massiv. Vorteil für die Kombüse: Sie hat keinen schweren, klappernden Glas-Drehteller, sondern einen festen Keramikboden. Bei Seegang in fliegt im Inneren also nichts umher. Mit 1000 W Quarzgrill und 850 W Mikrowelle ist sie extrem schnell.

 

  • Takelage / Segel –
  • Das Oberdeck dieser Hans Christian 48T ist die pure Definition einer perfekt durchdachten Einhand- oder Small-Crew-Blauwasseryacht. Hier wurde das traditionelle, extrem seetüchtige Kutter-Rigg mit modernstem Highend-Komfort kombiniert. Du kannst dieses 25-Tonnen-Schiff im Grunde komplett allein aus dem geschützten Doghouse heraus bedienen, ohne im Sturm aufs Vordeck zu müssen. Dieses Rigg ist der Traum eines jeden Langfahrtseglers, der nicht mehr mit roher Muskelkraft gegen die Elemente kämpfen will. Dank Leisure Furl, Selbstwende-Stagsegel, Endlos-Gennaker und den elektrischen Bronze-Winschen segelt sich diese 25-Tonnen-Yacht so leichtgängig wie eine 35-Fuß-Urlaubsyacht, bietet dir aber die unerschütterliche Sicherheit des schweren S-Spant-Rumpfes.
  • Rig Kutter  
  • Stehendes Gut SS Drahtseil (neu 2025)
  • Marke Mast Master  Material Mast Aluminium behandelt  Salings 1 x 2
  • Großsegel 41 m2 UK sails Durchgelatted Rollreff Baum Elektronisch Leisure furl - Das ist die absolute Königsklasse der Rollgroß-Systeme. Im Gegensatz zum Rollgroß im Mast (das bei Blockaden im Sturm katastrophal sein kann), rollt das Leisure Furl-System das Segel in den Großbaum (elektrisch unterstützt). Der Clou: Da es in den Baum rollt, kann das Segel wie ein klassisches Großsegel durchgelatttet sein und ein wunderschönes, effektives Profil (Achterlieksrundung) haben. Wenn der Strom ausfällt, fällt das Segel durch sein Eigengewicht einfach nach unten in den Baum – maximale Sicherheit.
  • Gennacker 141m2  mit Endlosfurler -  Ein riesiges Tuch für Passatwinde und Flaute. Durch den Endlosfurler (Rollanlage) lässt sich dieses Monster wie ein normales Vorsegel vom Cockpit aus ein- und ausrollen.
  •   Spi-Baum aus Kohlefaser (Carbon): Ein genialer Kontrast zum klassischen Schiff. Ein normaler Aluminium-Spibaum für ein Boot dieser Größe wiegt locker 15–20 kg und ist auf dem Vorschiff ein gefährlicher Knochenjob. Der Carbonbaum ist federleicht und lässt sich spielend leicht einpicken – perfekt, um den Yankee auf Passatkursen „auszubaumen“ (Schmetterling zu segeln).
  • Großer Klüver/Yankee mit grün eingefärbtem UV-Schutz, Schaumstoff-Luff und Overhead-leechilin und Reckman Furling  +/- 62m2 UK Sails -  Das Schaumstoff-Profil (Foam Luff) im Vorliek sorgt dafür, dass das Segel auch im teilweise eingerollten Zustand (gerefft) noch einen perfekten Stand hat und nicht flachgedrückt wird. Die Leechline ist die Achterlieksleine zum Trimmen, damit das Segel nicht flattert.
  • Kutter-Stagsegel mit grün eingefärbtem UV-Schutz, foam Luff und Overhead-leechilin  +/- 29m2 & 12 m2 Sturmfock UK Sails Stagsegel Rollreflanlage Reckman & Selbstwende Schiene - Bei Kreuzkursen im engen Revier musst du die Vorschoten nicht anpacken. Du wirfst einfach das Ruder rum, und das Stagsegel gleitet von ganz alleine auf die andere Seite.
  • Reckmann Rollanlagen: Reckmann (aus Deutschland) baut die unkaputtbarsten und edelsten Rollrefffelanlagen der Welt. Sie laufen seidenweich, selbst unter enormem Zug.
  • Baumniederhohler Gasdruckfeder  Hall-Spars
  • Primare Schot Winschen Elektrisch, Vollbronze  Lewmar BBST 58
  • Sekundaire Schot Winschen Elektrisch, Vollbronze  Lewmar BBST 48
  • Winschen Am Mast, Vollbronze  2 x Lewmar BBST46
  • Reff Winsch im Cockpit Elektrisch, Vollbronze  2x Lewmar BBST48
  • Multifunktional Winschen Lewmar BBST48 Mainsheet
  • Lewmar BBST steht für Bronze Self-Tailing. Diese Winschen sind aus massiver, schwerer Glockenbronze gegossen. Sie verchromen nicht, sondern bekommen mit der Zeit diese wunderschöne, klassische Patina, die perfekt zu einer Hans Christian passt. Fast alle wichtigen Winschen (die riesigen 58er für die Genschoten, die 48er für die Sekundärschoten und das Reffen) sind elektrisch. Per Knopfdruck holst du hier tonnenschwere Lasten dicht, ohne dir die Arme lahm zu kurbeln.
  • Spi-Baum Kohlefaser

Das Kraftpaket: Yanmar 4LHA-HTE (160 PS)

Der Yanmar 4LHA ist in der Blauwasserszene legendär. Es ist ein mechanisch gesteuerter, extrem robuster 4-Zylinder-Diesel mit Turbo und Ladeluftkühler (Intercooler).

  • Warum die Leistung genial ist: Viele 48-Fuß-Segelboote sind mit 75 bis 110 PS untermotorisiert. Mit 160 PS hat diese Hans Christian bei 25 Tonnen genau die Kraftreserven, die du brauchst, wenn du in rauen Revieren gegen 40 Knoten Wind und eine brutale Strömung anmotoren musst.
  • Indirekte Kühlung: Der Motor wird über einen inneren Kühlkreislauf (mit Frostschutz wie beim Auto) gekühlt, der seine Wärme über einen Wärmetauscher an das angesaugte Seewasser abgibt. Das verhindert Korrosion im Motorblock.
  • Wendegetriebe hydraulisch: Ein hydraulisches Getriebe schaltet seidenweich per Öldruck. Das schont die gesamte Wellenanlage beim Einkuppeln. Die mechanische Bedienung erfolgt ganz klassisch und unkaputtbar über einen Seilzug.
  • Motor YANMAR Typ 4LHA-hte PS 160 kW 117,60 Kühlungsystem indirekte Wärmetauscher Motorbedienung Seilzug Kabel  Wendegetriebe hydraulic & vor Propeller mit Seilschneider   
  • Bugschraube elektrisch  Side power SE240/300TC 24v 13 PS
  • Auspuff wassergekühlt  
  • Propellerblatter 3 Variprop Aquadrive Material Propellerwelle Edelstahl   Propellerwelle Schmierung Wasser  


 

Motor-Grunddaten

  • 4-Zylinder, Turbo + Intercooler, 3,455 Liter Hubraum
  • Max. Leistung: 160 mhp / 118 kW bei 3300 U/min
  • Der Variprop + Aquadrive ist eine sehr gute, effiziente Kombination für eine schwere Fahrtenyacht (guter Schub bei niedriger Drehzahl, geringer Widerstand beim Segeln).

Typischer Verbrauch (Praxiswerte für 22–23 t Displacement)

Bei einer schweren, langen Hans Christian 48T liegen die realen Werte je nach Beladung, Bewuchs, Seegang und Propellerpitch in folgenden Bereichen:

Drehzahl (ca.)

Bootsgeschwindigkeit (ruhiges Wasser)

Verbrauch

Bemerkung

1800–2000 U/min

6,0–6,8 kn

7–10 L/h

Sehr sparsam, langer Törn

2100–2300 U/min

6,8–7,5 kn

10–14 L/h

Typischer, vernünftiger Cruise

2400–2600 U/min

7,5–8,2 kn

14–18 L/h

Schneller Cruise

2800–3000 U/min

8,2–8,8 kn

18–24 L/h

Nahe Hullspeed, unwirtschaftlich

Vollgas (~3300)

max. ca. 8,8–9,2 kn

25–30 L/h

Nur kurzzeitig

 Durchschnittlicher Praxisverbrauch bei gemischter Nutzung (überwiegend 2100–2400 U/min): 11–15 Liter/Stunde.

Reichweite mit 880-Liter-Tank

  • Usable Tankinhalt (mit 10–15 % Reserve): ca. 765–810 Liter
  • Bei sparsamer Fahrweise (ca. 9–11 L/h und 6,5–7 kn): ca. 700–850 Seemeilen
  • Bei typischem Cruise (ca. 12–14 L/h und 7–7,5 kn): ca. 550–700 Seemeilen
  • Bei höherer Geschwindigkeit (16+ L/h): eher 450–550 Seemeilen
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  • Not - Hand Bilgenpumpe ja
  • 2 x elektrische Lenzpumpen: Das sind die normalen Automatik-Bilgenpumpen /Rule), die bei kleinem Wasserfeucht in der Bilge sofort anspringen.
  •   1 x Jabsco Kupplungspumpe aus Bronze (Das absolute Highlight!): Das ist eine sogenannte Heavy-Duty-Notbilgenpumpe. Sie wird mechanisch über einen Riemen direkt vom Hauptmotor angetrieben (über eine elektromagnetische Kupplung, wie der Klimakompressor beim Auto). Wenn du einen massiven Wassereinbruch hättest, pumpt diese Bronze-Pumpe durch die Kraft des 160-PS-Motors gigantische Wassermengen in Sekunden außenbords. Jedes echte Expeditionsschiff braucht so etwas.
  • Die Pumpen für Entladetanks ist die Fäkalienpumpe, die Duschpumpe saugt das Duschwasser ab, die Frischwasserpumpe sorgt für den Wasserdruck im Hahn und die 3 Pumpen für die Klimaanlage pumpen das Seewasser zur Kühlung durch die Cruisair-Aggregate.
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  • Elektrische Anlage 12/24/230 volt (110 v kompatibel Victron Quattro oder einen Trenntransformator)
  • Generator leiser Separator Mastervolt Whisper Ultra 6 Kw ("Leiser Separator" bedeutet, dass er einen Auspuff-Wasser-Separator hat. Das Kühlwasser plätschert nicht laut aus dem Rumpf, sondern wird unter der Wasserlinie abgeführt. Man hört an Deck fast nur ein leises Summen.)
  • Batterien 10 (alle neu 2026)
  • Starterbatterien Trocken-Starter, neu 2025 hochwertige, wartungsfreie AGM-Trockenbatterien
  • Versorgungsbatterie neu  2025/26
  • 2 x 150 Ah 12v LiFePO4
  •  4 x 250 Ah 24v LiFePO4

·         Gesamt nominal ca. 27,6 kWh, davon nutzbar realistisch 22–25 kWh. Das ist für eine Fahrtenyacht eine sehr große und komfortable Bank.

  • Generatorbatterie Trocken-Starter, neu  1 x
  • Bugschraubebatterie Trocken-Starter, neu  2 x
  • Batterie Monitor Mastervolt Power system control panel (alt-noch an Bord)
  • Victron MultiPlus/Quattro, Batteriemonitor Cerbo/GX (neu 2026)
  • Umwandler 1 x Mastervolt Mass-sine inverter 24/2500
  • Netzumschalter-Batterie-Koppler Mastervolt System-switch 6Kw
  • Landstrom mit Kabel  
  • Solarpaneele 2 x 350 W Battleborn neu 2026 auf Heck-Geräteträger & 3 x 325 W Victron, alle mit separaten MPPT-Reglern (= 1.675 W Gesamtleistung)
  • Als Tipp für Boote mit auf Heck-Geräteträger verbauten, großen Solarpaneelen: Bei schwerem Sturm (oder gar einem Hurrikan) verwandeln sich die großen, starren Paneele am Heck in gigantische Tragflächen, die enorme Hebelkräfte aufs Heck ausüben. Sie bei Sturmwarnung abnehmen zu können, beruhigt die Nerven ungemein.
  • Es gibt dafür tatsächlich hervorragende, vorgefertigte Lösungen auf dem Markt, sodass keine teure Maßanfertigung in Auftrag gegeben werden müssen. Die Yacht-Zubehörindustrie nutzt hierfür standardisierte Rohrklemmen und Schnellverschlüsse aus seewasserbeständigem Edelstahl (V4A / 316), die genau für diesen Zweck entwickelt wurden. [1]
  • Um die Paneele extrem starr zu halten, aber im Sturmfall innerhalb von zwei Minuten werkzeuglos zu demontieren, kombiniert man am besten zwei fertige Systeme:
  • 1. Die Basis: Edelstahl-Klappbeschläge (Split-Clamps / Rail Mounts)
  • Anstatt die Paneele fest mit dem Geräteträger zu verschrauben oder zu verschweißen, nutzt man sogenannte klappbare Rohr- bzw. Relingschellen (z. B. von Premium-Herstellern wie Gemini Marine Products oder NOA Yachting).
  • Diese Schellen werden um das Rohr des Geräteträgers gelegt und fest verschraubt. Sie verbleiben permanent am Träger. Das Geniale: Diese Beschläge haben auf der Oberseite ein Gewinde oder ein Gelenk, an dem der Aluminium- oder Edelstahlrahmen des Solarpanels befestigt wird.
  • 2. Der Trick für den Schnellverschluss: Kugelsperrbolzen (Ball Lock Pins) Anstatt die Solarpanels nun mit normalen Sechskantschrauben und Muttern an diesen Rohrschellen zu befestigen, ersetzt man die Schrauben durch Kugelsperrbolzen aus V4A-Edelstahl.
  • Wie es funktioniert: Ein Kugelsperrbolzen (oft auch Quick-Release-Pin oder Steckbolzen mit Axialsicherung genannt) funktioniert wie der Sicherungsbolzen an einem Fitnessgerät oder einer modernen Ruder-Pinnenverlängerung. Man drückt auf einen federgelagerten Knopf am Kopf des Bolzens, die kleinen Kugeln am Ende ziehen sich ein, und man zieht den Bolzen einfach heraus.
  • In der Praxis: Jedes Paneel ist an vier Punkten mit solchen Bolzen in den Rohrschellen gesichert. Bei Sturmgefahr drückst du einfach viermal auf den Knopf, ziehst die vier Bolzen heraus – und hast das Paneel in der Hand.
  • 3. Die Elektrik: Wasserdichte MC4-Schnellkupplungen Damit beim Abnehmen nicht mit Kabeln und Lüsterklemmen hantiert werden muss, schneidet man die Kabel direkt hinter dem Paneel ab und verbaut dort wasserdichte Marine-Steckverbindungen (z.B. MC4-Solarstecker mit Gummidichtung oder professionelle Phonix Contact / Amphenol Steckverbinder).
  • Ablauf im Sturm: Stecker mit einer Vierteldrehung trennen, Schutz-Blindkappe auf das offene Kabel am Geräteträger stecken (damit kein Salzwasser in die Leitung läuft), Bolzen ziehen – fertig. Die Paneele sitzen im Alltag bombenfest (wichtig für die Fahrt) und sind im Ernstfall im Handumdrehen unter Deck verstaut
  • Windturbine Eclectic Energy D400 gilt in der Blauwasserszene völlig zu Recht als der "Rolls-Royce" unter den Windgeneratoren. Seine 5-Blatt-Konstruktion ist aerodynamisch auf Laufruhe optimiert, und der Voreigner hat mit dem massiven, vibrationsgedämpften Träger alles richtig gemacht. Die berüchtigten, störenden "Kreissägen" am Heck anderer Yachten sind meist billigere 3-Blatt-Modelle, die ohne Dämpfung starr an die Reling geschraubt wurden.
  • Die Leistungskurve des Eclectic Energy D400 bei Schwachwinden außerhalb der Passatzonen (also im Bereich von 8 bis 15 Knoten) ist eine seiner größten Stärken. Während viele andere Windgeneratoren bei 8 Knoten noch nicht einmal "aufwachen", liefert der D400 dank seines hocheffizienten 12-poligen Permanentmagnet-Generators bereits nutzbaren Strom:
  • Leistungswerte im Schwachwindbereich (8–15 Knoten)
  • Die offiziellen Werksangaben des Herstellers Eclectic Energy für die reine Generatorleistung am Wind sehen wie folgt aus:
  • Bei 5 Knoten (~2,5 m/s): Anlaufgeschwindigkeit (Cut-in). Der Rotor beginnt sich zu drehen und die Elektronik schaltet sich auf, die Ladung ist aber noch minimal. [1]
  • Bei 8 Knoten: ca. 15 bis 20 Watt (ca. 1,5 Ampere bei einem 12V-System). Das reicht bereits, um die Standby-Verbräuche der Instrumente zu decken.
  • Bei 10 Knoten: ca. 40 Watt (ca. 3,3 Ampere bei 12V).
  • Bei 12 Knoten: ca. 75 Watt (ca. 6,2 Ampere bei 12V).
  • Bei 15 Knoten: ca. 120 Watt (ca. 10 Ampere bei 12V).
  • Die Realität außerhalb der Passatzone (Vor Anker vs. Unter Segel)
  • Außerhalb der konstanten Passatwinde muss der Unterschied zwischen scheinbarem Wind (Apparent Wind) beim Segeln und dem wahren Wind vor Anker beachten:
  • Vor Anker (Wahrer Wind): Wenn in einer geschützten Bucht in Europa oder den Subtropen ein laues Lüftchen von 12 Knoten weht, produziert der D400 konstant rund 75 Watt. Über 24 Stunden gerechnet sind das stolze 1,8 Kilowattstunden (kWh) bzw. ca. 150 Amperestunden (Ah) bei 12V. Das deckt auf vielen Schiffen bereits den kompletten Kühlschrank und die Beleuchtung.
  • Unter Segel (Schwachwind auf Amwind-Kurs): Kreuzt du bei 12 Knoten wahrem Wind leicht gegenan, erhöht sich der scheinbare Wind an Bord schnell auf 16 bis 18 Knoten. In diesem Moment springt der D400 sofort auf 140 bis 160 Watt an und liefert massiven Dauerstrom, während die Solarpaneele vielleicht gerade durch das Großsegel beschattet werden.
  • Unter Segel (Schwachwind auf Vorwind-Kurs): Läuft die Hans Christian 48T bei 12 Knoten Wind vor dem Laken mit 6 Knoten Fahrt mit dem Wind, bleiben am Heck nur noch 6 Knoten scheinbarer Wind übrig. In dieser Situation liefert die Turbine verständlicherweise fast gar nichts mehr – hier schlägt dann die Stunde der Solaranlage.
  • Fazit für unser Energiekonzept - Mit 1675 Watt Solar und dem D400 haben wir das absolute Traum-Hybrid-System für die Langfahrt. Wenn im Winter oder außerhalb der Passatzonen die Tage kürzer werden und die Sonne flach steht (oder das Hardtop die Paneele beschattet), gleicht der D400 das Defizit perfekt aus – vor allem nachts, wenn der Wind in der Ankerbucht oft noch mal auffrischt. Er liefert zwar bei echtem Schwachwind (unter 10 Knoten) keine utopischen Riesenmengen, füllt die Batterien aber durch die permanente 24-Stunden-Abgabe stetig und lautlos im Hintergrund auf
  •  
  • 220-V-Steckdosen in jeder Kabine  

 




Navigation Hybrid-Netzwerk Raymarine SeaTalk1 auf SeaTalk NG (NMEA 2000) Konverter

(Vorteil: Du hast die wind- und tiefenabhängigen Echtdaten deiner robusten Geber der legendären ST60 Serie direkt in der modernen Orca- oder Navionics-App für das smarte Routing, während die analogen Zeiger im Doghouse ohne Ausfallrisiko den Kurs anzeigen.)

  • Kompass Bronze Ritchie Globemaster mit Beleuchtung im Kompasshaus  
  • Elektrischer Kompas Raymarine ST Compass, Doghouse
  • Tiefenanzeige Raymarine ST60, doghouse
  • Tiefenanzeege/Logge Raymarine ST60 Tridata, navigation station
  • 3d echolot mit Vorwärtssicht
  • Logge Raymarine ST60 doghouse
  • Windlupe anzeige 2 x Raymarine ST60 Wind & CH wind doghouse & navigation station ((CH Wind): Im Englischen heißt das "Close Hauled Wind" (Lupe für das Segeln am Wind). Die Anzeige vergrößert den Bereich nahe am Wind, um die Segel perfekt zu trimmen.)
  • Tochter anzeige & Steuerstand  3 x Raymarine ST60 Graphic, doghouse, navigation station
  • UKW 2 x Raymarine VHF Ray240E
  • SSB/HF & Pactor Modem
  • Starlink (neu 2025)
  • Autopilot Mit Autopilot smartcontroller, Fernbedienung. Hydraulischer Linearantrieb Typ 3 von Raymarine im Quadranten  Raymarine ST6002+ Autopilot
  • Ruderwinkel Anzeige Raymarine ST60
  • Radar/GPS/Plotter Doghouse & Nav-Station Raymarine Ray E120 display navigation station, Raymarine Ray E80 display Steuerstand  plus Backup über Tablet und Laptop mit Orca/Navionics
  • AIS Transceiver neu 2020  Raymarine AIS 700 & Weatherdock EasyTRX
  • Epirb Self releasing
  • Navigation Beleuchtung LED
  • Suchscheinwerfer auf dem Mast mit Fernbedienung  Marco
  •  
  • Weitere Info Raymarine Raystar 125 GPS antenne an der Kanzel (GPS-Empfänger für dein Raymarine-System, Die Raystar 125 ist ein absoluter Zuverlässigkeits-Klassiker. Sie empfängt das normale GPS-Signal (und WAAS/EGNOS zur Korrektur). Sie gilt als extrem langlebig. Da sie draußen an der Kanzel sitzt, hat sie freie Sicht zum Himmel. Sie speist die Positionsdaten direkt in dein altes Raymarine-Netzwerk ein, sodass die Plotter (E120/E80) und der Autopilot immer wissen, wo das Schiff ist.)
  •  Raymarine RD424 Digital radome, 60 cm (Das "Digital" im Namen ist hier wichtig. Es bedeutet, dass es sich nicht mehr um das ganz alte analoge Radar handelt, sondern um die erste digitale Generation von Raymarine. Sie liefert ein deutlich schärferes Bild, eine bessere automatische Störunterdrückung (bei Regen oder Wellengang) und unterscheidet Ziele wie Tonnen, Schiffe oder Küstenlinien viel präziser. Mit 60 cm Durchmesser hat sie zudem eine ordentliche Reichweite (theoretisch bis zu 48 Seemeilen) und eine schmalere Keulenbreite als die kleinen 45-cm-Antennen, was dir eine bessere Trennung von nahe beieinander liegenden Zielen bringt. Perfekt für Nebelfahrten oder Nachtansteuerungen.)
  • Martec sea-me, aktiver Echo-Rader-Responder im Mast  (Das absolute Highlight für die Sicherheit! Hier hat der Übersetzer die Markennamen etwas zusammengewürfelt, aber die Funktion ist genial: Es handelt sich um einen aktiven Radarreflektor. Ein normaler (passiver) Radarreflektor aus Aluminium wirft die Radarstrahlen anderer Schiffe nur passiv zurück – das ist oft sehr schwach. Der Sea-Me Echo-Responder im Mast empfängt das Radarssignal eines herannahenden Großschiffs (z.B. eines Frachters), verstärkt es aktiv und sendet es sofort wieder zurück. Der Clou: Auf dem Radarschirm des Frachters leuchtet das Boot dadurch nicht wie ein winziges Segelboot auf, sondern wie ein riesiges Stahlschiff. Gerade in rauen Revieren, bei hohem Seegang oder in stark befahrenen Schifffahrtsstraßen (wie dem Ärmelkanal) sorgt dieses Gerät dafür, dass die Berufsschifffahrt dich NIEMALS übersieht. Es schlägt meistens auch im Cockpit Alarm (akustisch), wenn dich ein fremdes Radar erfasst – kurz: ein super Warnsystem!)
  • RR-Pacific aerial (VHF, GSM, TV, ect) Das ist eine sogenannte Multiband-Kombiantenne des Herstellers RR Electronic (Modell "Pacific"). Sie sitzt meist auf der Mastspitze. Warum das clever ist: Statt für UKW-Funk (VHF), Mobilfunk (GSM), Fernsehen (TV/DVB-T) und Radio (AM/FM) vier verschiedene Antennen in den Mast zu schrauben, die sich gegenseitig stören könnten, übernimmt diese eine Highend-Antenne über einen internen Frequenzsplitter alle Dienste gleichzeitig. Sie ist extrem robust für den weltweiten Einsatz gebaut und spart eine Menge Kabelgewicht im Mast. (Hinweis: Da nun Starlink an Bord ist, wird die GSM-Funktion seltener gebraucht, aber als Backup für Küstennähe ist sie immer noch super).



 

  • Kuchenbude Abdeckung für alle Luken, Ankerwinde und Steuerstand  
  • Cockpit Polster
  • Cockpit Tisch
  • Badeplatform
  • Badeleiter Edelstahl  
  • Anker 1 Ultra Marine 45 kg & Delta Edelstahl  120 mtr 12 mm - Das ist der absolute König unter den modernen Hochleistungsankern (Pflugscharanker der nächsten Generation). Zusammen mit 120 Metern (!) einer massiven 12-mm-Kette kannst du dich selbst in den tiefsten Buchten der Welt oder bei schwerem Sturm beruhigt schlafen legen. Das Gewicht ist perfekt dimensioniert für die schwere Hans Christian.
  • Mantus Anchor Double Bridle System-Heavy Duty Version
  • Anker 2 Delta 35 kg SS Lewmar Ankerkette 25 mtr Vorlauf & 100 m Ankerleine  
  • Anker Reserve CQR 30 kg Pflugschar SS
  • Ankerwinde elektrisch  Muir Cougar 2500, twin chain gypsies - Die Muir ist eine extrem kraftvolle, australische Winde. "Twin chain gypsies" bedeutet, dass sie zwei Kettennüsse hat. Du kannst also theoretisch Hauptanker (Ultra) und Zweitanker (Delta) gleichzeitig über die Winde bedienen.
  • See Reling Draht/Seil  
  • Heckkorb
  • Bugkorb
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  • Rettungsinsel Container  6 Pers
  • Rettungsboje MoB
  • Leinenschneider Spurs Das ist ein mechanisches Schneidmesser, das direkt auf der Propellerwelle hinter der Schraube sitzt. Wenn du über ein treibendes Fischernetz oder eine Leine fährst, schneidet die Rotation der Welle das Seil sofort durch, bevor es den Propeller blockieren oder das Aquadrive-Lager beschädigen kann. In rauen Revieren ein Lebensretter.
  • Scheibenwischer 3 x
  • Horn elektrisch  Marco in Mast - Ein extrem lautes, professionelles Nebelhorn oben im Mast.
  • Fenderkissen 8 x
  • Festmacherleinen 6 x
  • Radio-CD Spieler Sony Lautsprecher im Cockpit & Salon
  • Uhr & Barometer
  • Treppenstufen  MasterSpars
  • Flopper-Stopper Rolldämpfer für Spibaum Ausbringung mit Bullenstander - Wenn du in einer unruhigen Bucht mit Schwell (Dünung) ankerst, rollt ein schwerer Langkieler wie die Hans Christian gerne mal unangenehm von Seite zu Seite. Hierfür hängst du den Spinnakerbaum zur Seite aus und lässt den "Flopper-Stopper" (eine Art Bremsplatte oder Trichter) ins Wasser. Er bremst die Rollbewegung des Bootes dramatisch ab.
  • Beiboot Zodiac 310 & Yamaha F20 mit elektronischer Einspritzung/EFI F20GES / GEPL 20 PS 4-takt Außenborder plus 25 l Kraftstoff-Zusatztank, Dinghi staubar auf Vordeck & Achter-Davids Edelstahl mit Geräteträger, Außenborder über Hecklift. Zusätzlich für kürzere, leise Touren: ePropulsion Spirit 1.0 Evo (3 PS) (Ein 20-PS-Motor mit elektronischer Einspritzung (EFI) an einem 3,10-Meter-Schlauchboot ist eine echte Rakete. Damit kommt das Dinghy selbst mit 4 Personen und Einkäufen mühelos ins Gleiten. Weil der 20-PS-Motor aber schwer ist, gibt es den Hecklift (einen kleinen Kran), um ihn rückenschonend auf den Heckkorb zu hieven. ePropulsion Spirit 1.0 Evo: Das ist der Geniestreich für den Alltag. Für die kurze Fahrt zum Strand oder abends in die Kneipe nimmst du den lautlosen E-Motor. Kein Benzingeruch, kein Anreißen – einfach einklicken und losfahren.)
  • Extras
  • E-Bikes 4 x Tern Vektron P5i - Das sind keine billigen Klappräder, sondern Highend-Premium-E-Bikes (Neupreis pro Stück weit über 3.000 €). Sie haben Bosch-Motoren und Shimano-Naben. – 2 x Paddleboards, Tauchkompressor, 3 x Tauchflaschen und Ausrüstung - Damit bist du komplett autark. Du musst keine Tauchbasis ansteuern, um die Flaschen zu füllen. Perfekt für einsame Atolle – oder falls du mal selbst unter das Boot tauchen musst, um die Ankerkette zu klarieren., SunChill Schwimmplattform, Beach-BBQ & Grill Ausstattung, 6x Schnorchelausrüstung uvm.



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