Minsk, Weißrussland #3





#18.09.2 Minsk, Weißrussland #3
Montag, 10. bis Montag, 17. September 2018
Montag bis Mittwoch war ich richtig im Stress und kam kaum zum schreiben. Geschäfte und Nika nahmen meine ganze Zeit in Anspruch. Aber es waren drei gute Tage, die wichtige, geschäftliche Entwicklungen in die richtige Richtung brachten und die Zeit mit Nika ist ja sowieso immer himmlisch schön. *lächel*
Donnerstag, 13. & Freitag, 14. September 2018
Leider musste Nika heute zurück nach Dnipro und ich brachte sie gleich nach dem Frühstück zum Airport. Für lange Abschieds- Knutschereien blieb keine Zeit mehr, denn wir hatten uns bereits all zu lange noch im Bett verabschiedet. Nun mussten wir uns beeilen, damit sie ihren normalen Linienflieger noch erwischte. *seufz*
Es war schön sonnig, allerdings mit einem ziemlich frischen Nordwest Wind und nur 16-17°. Die Frische störte die schöne, sehr selbstbewusste, junge Oksana aber noch weniger als mich. Wir trafen uns im hübschen 4,6 Google Sterne Landgasthaus Cube Cafe>>>, Rainbow Street 1B, Valiarjanava, NNO von Minsk, noch vor der offiziellen Öffnungszeit um 11 Uhr, zu einer Art kräftigem Zweitfrühstück.
Die 17 jährige Hochschülerin, sehr clever und sehr von sich selbst überzeugt, hatten wir vor ein paar Tagen beim abendlichen Ausgehen kennengelernt. Oksana sieht nicht nur deutlich erwachsener aus, sondern ist auch noch so eine Vollweib- Schönheit, die mit ihrer gewaltigen Oberweite von schätzungsweise mind. 100, reihenweise Mitschüler, Jungs und gestandene Männer verrückt macht; sie zeigt sich nämlich auch noch gerne sehr sexy offenherzig und liebt es ganz offensichtlich, ihre Reize spielen zu lassen und das andere Geschlecht aus der Ruhe zu bringen. *schmunzel*
Obwohl wirklich clever, überschätzt sie sich typischerweise gewaltig, wie es Girls und junge Menschen ihres Alters halt oft machen. Insbesondere wenn sie derart attraktiv sind und von vielen Verehrern umschwärmt werden. Aber das ist in diesem Alter ja weit verbreitet, sozusagen normal und da sie ansonsten auch freundlich, nett und sehr aufgeweckt durchs Leben geht, nimmt Mann es ihr nicht direkt übel.
Als wir uns kennenlernten plauderten wir angeregt über vieles und dabei erfuhr ich quasi nebenher, dass sie sich sehr für Börse, mathematische Handelssysteme usw. interessiert; Mathematik scheint generell so eine Art Hobby von ihr zu sein. Das fand nun wiederum ich ziemlich interessant, denn Börsengeschäfte machten und machen ja einen sehr wichtigen Teil meines Lebens aus; damit habe ich mein Vermögen erarbeitet.
Aber bei einer nächtlichen Ausgeh- und Kneipen Tour, in welcher es um Spaß geht und einer noch so jungen, fremden Bekanntschaft gegenüber, verriet ich davon nicht viel. Typischerweise versuchte sie mich „alten“ Börsenprofi mit ihren Finanz- und Börsenkenntnissen zu beeindrucken, was ich aber nur schmunzelnd zur Kenntnis nahm und nicht weiter darauf einging. Ich nahm an, sie sowieso nicht wieder zu sehen und verrate fremden, neuen Bekanntschaften selbstverständlich nicht gleich viel über mein außergewöhnliches Leben.
Clever wie die erstaunliche, junge Schönheit aber ist, erkannte sie in mir auf jeden Fall einen „reichen Business Westler“, fragte raffiniert Nika aus, was diese mir erst später im Bett erzählte und recherchierte sehr gekonnt im Net immerhin soviel über mich, dass sie Kontakt mit Gigi im Mannheimer Büro aufnehmen konnte. Allein das ist schon eine beachtliche Leistung, denn ich hatte ihr keine dementsprechende Visitenkarte von mir gegeben und das dennoch heraus zu finden, ist wahrlich nicht einfach.
Dann überzeugte sie auch noch die blitzgescheite Gigi davon, über sie einen Kontakt zu mir derzeit hier in Minsk zu ermöglichen. Sozusagen aus anerkennendem Respekt gegenüber dieser Leistung, rief ich gestern Oksana an und wir vereinbarten das heutige Treffen im Cube Cafe. Natürlich war ich auch ein bisschen neugierig, was sich die junge Frau denn davon verspricht und warum sie sich soviel Mühe gemacht hatte. Als Mann / Frau hatte sich zwischen uns keinerlei Interesse ergeben, denn ich stehe nicht gerade auf Frauen mit derart großer Oberweite, auch wenn sie schön sind; irgendwelche Model Absichten hatte Oksana auch nicht gezeigt. Intelligenz, Cleverness usw. interessieren mich aber immer, selbst wenn es eine unattraktive Dame wäre. Und letzteres hat sie mit dieser Kontaktaufnahme eindeutig bewiesen.
Das Treffen könnte also wirklich interessant werden und ich wurde mit einer typischen, liebreizenden Küsschen links / rechts Umarmung so begrüßt, dass mir keinesfalls ihre prachtvolle Weiblichkeit entgehen konnte. *schmunzel*
Während dem Begrüßungs- Small Talk und der Aufgabe unserer Bestellung, amüsierte ich mich über ein sehr süßes, ca. 4-5 jähriges, blondes Mäuschen, die hochkonzentriert begeistert ihr Glasschale mit anscheinend Früchten, Joghurt usw. verputzte und einfach zu goldig dabei aussah, wie sie auch noch das letzte bisschen leckeren Inhalt heraus löffelte; dann konzentrierte ich mich wieder auf Oksana…
…aber ein Anruf in geschäftlichen Angelegenheiten zwang zum Abbruch des Gesprächs. Ich musste dringend zu einer wichtigen Angelegenheit, welche mich bis Freitagabend beschäftigte. Muss ich die interessante, junge Frau also ein anders mal erneut treffen.




Samstag, 15. September 2018
*brrr* letzte Nacht hatten wir nur 8° und am Morgen knapp 13°; langsam macht sich der Herbst doch deutlich bemerkbar. Wie üblich musste ich die süße Julia sozusagen mit Gewalt aus dem Bett kuscheln und kitzeln, damit wir um 08 Uhr endlich frühstücken konnten. Was für eine total verschmuste Maus! Schon fast ein bisschen extrem, wie sehr sie sich nach Geborgenheit, liebevoller Zuneigung und Streicheleinheiten sehnt. *schmunzel*
Ihrer Mutter geht es unverändert schlecht, keine Änderung. Vielleicht hat Julia auch Angst, ich würde sie hier alleine lassen, wenn meine Geschäfte in Minsk erledigt sind. Deshalb sprach ich das Thema beim frühstücken mal an, denn wie es aussieht werde ich hier wirklich bald fertig sein.
Es gibt mehrere Möglichkeiten für sie, erklärte ich ihr freundlich. Sie kann hier bleiben und ich / wir bringen sie bei den lieben Menschen Irina, Vladek, Malina und dem noch lieberen Hund Bo als Pflegefamilie unter, mit denen sich Julia auch bestens versteht.
Oder bei Nika in Dnipro, die ihr gewissermaßen eine gute Freundin, große Schwester und Mutterersatz ist; dort könnte sie in unserer schönen, klassizistischen Villa in Sicherheit und Geborgenheit leben und auf Vladis exklusiver Privatinsel Privatunterricht bekommen, eine Schule besuchen usw.
Oder sie bleibt vorerst bei mir, ich nehme sie auf meinen Reisen einige Zeit mit, was aber natürlich keine dauerhafte Lösung sein kann. Natürlich und wie nicht anders zu erwarten, wo sie mich doch so schwärmerisch als ihren „Retter & Beschützer“ betrachtet, in welchen sie vermutlich auch schwärmerisch verliebt ist, wünschte sie sich „bitte, bitte wenigstens für einige Zeit…“ letzteres. Was frage ich überhaupt? *schmunzel*
„Nun ja Julia, aber du musst dir wirklich klar machen, dass dies nur zeitlich sehr begrenzt möglich sein wird. Du bist noch viel zu jung, um dauernd mit jemand wie mir umher zu reisen. Du brauchst auch unbedingt noch mehr Bildung und ein festes, sicheres Zuhause wäre eindeutig auch viel besser für dich!“ Versuchte ich ein bisschen streng zu gucken, was mir aber nicht so recht gelang, Dieser zuckersüße, tief hoffnungsvolle Blick, von der lieben, sanftmütigen, süßen jungen Frau, welche die letzten Jahre ein so schreckliches Leben führen musste, war einfach zu herzerweichend. *seufz*
„Aber los jetzt, mach dich fertig!“ Scheuchte ich das Mädel mit einem kräftigen Patscher auf die knackigen Pobacken.
Kichernd zog sie sich schnell fertig an und wir setzten sie bei der potenziellen Pflegefamilie ab, wo sie Hund Bo sofort aufgeregt mit dem Schwanz wedelnd begrüßte und sie erst mal mit dem lieben Tier knuddeln musste. Genau so was braucht Julia eigentlich. Eine liebe, ganz normale Familie mit einem noch lieberen Haustier. An der Seite eines Mannes wie mir, der so lebt wie ich es nun mal tue, ist ein sanftmütiges Girl wie Julia am falschen Platz.
Der Manager und ich, ließen uns weiter in das Nordwestlich von Minsk gelegene Wald- und Hügelgebiet chauffieren, wo wir an einem Sportplatz einheimische Jogger trafen. Einige davon sind Angestellte in Vladis hiesigen Firmen und wir hatten einiges zu besprechen, wollten zusammen auch etwas Sport treiben. Vladis Manager ist ebenfalls ein ziemlich sportlicher, durchtrainierter Typ, der z. B. Morgens vor der Arbeit gerne mal locker 15 km joggen geht und danach noch nicht mal aus der Puste ist.
Als wir ankamen erhielten gerade ein paar süß- hübsche Teenager Töchter der Angestellten, kleine Preise für einen Laufwettbewerb und natürlich klatschten wir ebenfalls lobend Beifall. Stolz standen die drei Mädchen auf mit 1., 2. und 3. Platz markierten Baumstümpfen und hielten ihre „Diplome“ für die Teilnahme an diesem Laufwettbewerb in der einen Hand vor sich, in der anderen Hand die Plastiktüte mit Mädchengeschenken als Preise, strahlten zufrieden lächelnd vor sich hin. *schmunzel*
Übrigens sind diese Leute keine Weißrussen, sondern Tschechen. Keine Ahnung warum genau sie für eine von Vladis vielen Firmen nicht in der Tschechei arbeiten, sondern hier schon seit längerem eingesetzt werden und leben. Diese Firmen und Geschäfte haben nichts mit der Angelegenheit zu tun, wegen welcher ich hier bin; das ist ein ganz anderer Geschäftsbereich.
Aber als Leute die Teils schon viele Jahre hier leben, kennen sie sich im Lande natürlich gut aus. Der Manager nutzt sie sozusagen als Local Guides und Verbindungsleute, die sich auch in unserer Angelegenheit umhören können. Oder z. B. Tipps und Ideen parat haben, wer mit wem der hiesigen Behörden und Konkurrenten womöglich zusammenarbeitet, welche vielleicht die Schwierigkeiten in unserer Angelegenheit verursachen, gegen uns arbeiten oder für uns sind. Solche Kontakte sind immer nützlich, auch wenn 98-99% dessen was man von ihnen hört vielleicht unwichtiger Quatsch ist. Irgendwas interessantes, nützliches erfährt man früher oder später doch und manchmal kommt sogar wie zufällig etwas richtig wichtiges, bedeutsames dabei raus; dass sollte man nie unterschätzen.
Unser hier sein ist also so eine Art Mischung aus genießen der landschaftlich schönen Gegend, eigenen sportlichen Betätigungen, privatem Vergnügen und quasi wie nebenher auch geschäftlichen Gesprächen.
Ein kleines Stück joggte ich auch mit, aber Laufsportarten waren noch nie mein Fall, weshalb ich vor allem in der guten Waldluft meine Cardio Gymnastik machte. Mit den fast allen sehr sportlichen Läufern, könnte ich ohnehin kaum mithalten und wäre nur ein störender Bremser. Eine wirklich schöne Naturlandschaft ist das hier und obwohl wir kaum 15° hatten, kam ich doch ein bisschen ins schwitzen.
Deshalb spazierte ich bald gemütlich durch die schöne Landschaft, in Richtung des nicht weit entfernten, öffentlichen Sportplatz- Geländes. Neben dem allen zugänglichen, öffentlichen Teil, gibt es dort auch von verschiedenen Clubs & Vereinen angemietete, private Bereiche. Einen davon hat die gemischt tschechisch- weißrussische, sportbegeisterte Gruppe schon seit Jahren angemietet. Es gibt ein von außen unscheinbares, innen aber mit Eigenarbeit toll ausgestattetes Versammlungshaus, mit, Küche, Bar, regengeschütztem Außengrill, Ruheräumen, Duschen, kleinem Pool, Sauna, Spa, Massageraum usw., umschlossen von einer Mauer mit schönem Gartengelände um das Gebäude.
Dort kann man sich nach anstrengenden, sportlichen Aktivitäten wunderbar erholen, stärken und natürlich auch säubern. Da diese Leute keine Nudisten sind, im Spa Bereich, Duschen, Pool usw. aber logischerweise auch nackig rumlaufen, es auch viele Kinder und Jugendliche gibt, dient die ca. 2,2 m hohe Umfassungsmauer als Sichtschutz nach außen. Drinnen herrscht deshalb auch Fotografier Verbot, was ich als Gast selbstverständlich respektiere, obwohl es viel Hübsches zum knipsen gab und meine leidenschaftlichen Fotografenfinger sozusagen zuckten. *schmunzel*
Anscheinend waren derzeit noch alle irgendwo sportlich unterwegs und ich scheinbar ganz alleine. Also duschte ich in aller Seelenruhe ausführlich und ging in die Sauna, aber nicht lange wegen meinem Herz. Offensichtlich sind alle Mitglieder dieses Angestellten Vereinshauses, handwerklich sehr begabt, denn sie haben es wirklich schön und auch richtig professionell toll ausgebaut. So das man sich wirklich wohl fühlen kann und dort auch gerne viel Zeit verbringt. Respekt.
Nach und nach trudelten die Leute in Haus und Garten auf; schließlich waren all Diejenigen versammelt, mit welchen der Manager und ich reden wollten und wir zogen uns in einen der schön ausgestatteten Ruheräume zurück. Die Gesprächsrunde dauerte kaum eine Stunde, dann war dies auch erstmal erledigt und hatte der Manager nun sozusagen ein weiteres Informanten Netzt zur Verfügung.
Den Rest des Tages verbrachte ich mit Julia, der lieben Familie plus Hund, in den schönen Parklandschaften rund um den großen Stausee. Wir besuchten Freunde der Familie, wurden überall herzlich empfangen und in der typischen, russischen Gastfreundschaft überall regelrecht genötigt, mit zu Essen, dies und das zu probieren, selbstgebackene Kuchen und Torten zu kosten usw. usf. *stöhn*
Zurück in unserer Datscha, legten wir am frühen Abend eine Nickerchen Siesta ein und natürlich kuschelte sich die süße Julia sofort wieder an und musste ich ein bisschen mit ihr schmusen, bevor ich endlich mein Schläfchen machen durfte. *schmunzel*
Am Abend gingen wir nach dem Essen mit Bekannten ins Galileo Silver Screen Cinema>>>, TC Halilieo, 5-7 etaži, vulica Babrujskaja 6 und schauten uns einen Film an.
Danach ging es ins Kew London>>> Nezavysymosty 18 Minsk BY, eine „Bar“ so gemütlich wie ein Intellektuellen Wohnzimmer. Überwiegend jüngeres Publikum aus gebildeten und Künstler, Intellektuellen, Studenten usw. Kreisen, sorgt in der schnuckeligen von 10 bis 02 Uhr geöffneten Bar, für eine sehr angenehme Stimmung. Man kann dort zu guten Drinks und auch nicht schlechtem Essen in kleinen Gerichten, interessante Menschen kennenlernen, toll diskutieren und auf über 4,5 Google Sterne Niveau viel Spaß haben. Klare Besuchsempfehlung! *smile* Wir blieben bis zum Schluss und vergnügten uns wirklich ausgezeichnet, in dem sehr gemütlichen, originellen Lokal.









Sonntag, 16. September 2018
Die Nacht in der London Bar wurde noch interessanter, als wir die schöne Anastasia / Nastya (die Blonde links unten im Foto) und ihren Freund Maxim, genannt Max kennenlernten. Beide sind sehr sympathisch, haben viel Humor, gutes Benehmen… und Nastya ist nicht nur sehr schön, sondern auch ein Ex Akt Model mit toller, fraulich- fotogener Ausstrahlung, wie sie bald ganz locker erzählte. Ich erinnerte schwach, vor Jahren mal einige Fotos von ihr zu Gesicht bekommen zu haben und hatte, typisch Mann & Aktfotograf, sofort eine ziemlich genaue Vorstellung vor Augen, wie sie nackt in ihrer ganzen strahlenden Schönheit aussieht. *grins*
Max entspricht so gar nicht dem Klischee über trockene, langweilige Juristen, sondern ist sehr humorvoll. Ebenso wie Nastya, auch mit diesem speziellen Touch von Menschen, die sich selbst nicht so furchtbar wichtig nehmen und auch ganz locker über ihre eigenen Fehler lachen können. Wir flaxten noch fast bis 03 Uhr herum und zogen uns gegenseitig mit spitzen Bemerkungen auf, was für herzliche Lachattacken sorgte; z.B. so in der Art:
„Rechtsanwalt in einer Diktatur, ist doch eigentlich ein Oxymoron, ein Paradoxon und ein Widerspruch in sich…höhöhö.“ Gluckste ich und Max lachte nicht die Spur beleidigt lauthals darüber, konterte:
„Aber ist das ein westlich- kapitalistischer Reicher, der mit einem ukrainischen Oligarchen Zusammenarbeitet und sich auch noch sozial engagiert, nicht erst recht…hahaha?!“ Prustete Max und bestellte neue Drinks.
„Das ist noch gar nichts, gegen ein abwertend gerne „Kleiderständer“ genanntes Model, dass bei ihren Shootings nie Kleider trägt…huhuhahahihi!“ Lachte Nastya mit schön melodischer Stimme mit und die süße Julia, für die das alles Intellektuell eigentlich etwas zu hoch war, kicherte süß schon deshalb mit uns, weil die Stimmung so toll und das Lachen einfach ansteckend war.
„Aufwertend und NICHT oxymorierend (was für eine Wortschöpfung! *lach*), ist dagegen der Nichtkleider-Ständer männlicher Wesen, die sich vorstellen wie du in deiner ganzen Schönheit unbekleidet posierst. Tatsächlich habe ich ein exaktes Bild davon vor Augen…hehehe.“ Warf ich ein und lies absichtlich stark schmierig übertreibend, meine Augen über Nastyas selbstverständlich fantastische Figur wandern, verschlang sie sozusagen mit meinen Männeraugen; die Beiden, vor allem Nastya, prusteten so heftig lachend darüber das Max Drink umkippte und über die Theke lief.
„Verdammt…, na gut der schmeckte mir eh nicht so gut, was nehme ich jetzt…, magst du Whisky Steve?“
„Whisky oder Whiskey?“ Gegen- fragte ich grinsend.
„Wie, was?“ Guckten beide nicht verstehend, was ich vermutet hatte; diesen Unterschied kennen wenige wirklich.
„Whisky oder Whiskey? Das sind zwei ähnliche Alkoholika, aber doch unterschiedlich in der Herstellung.“
„Wie das?  Das musst du uns jetzt aber genau erklären!“ Legte mir Nastya eine Hand auf die Schulter und rückte näher heran, um besser zu verstehen.
„Ja los!“ Stimmte Max zu.
„Na gut, ihr habt es so gewollt…“ dozierte ich professoral „… man kann es simpel so sagen: Zwar stammen fast alle Whiskys/Whiskeys aus derselben Spirituosen-Familie, sie werden aus Getreide, Hefe und Wasser hergestellt. Dennoch weichen die Destillate schon durch die verwendeten Rohstoffe voneinander ab. Was beim Scotch Whisky die gemälzte Gerste, ist beim Bourbon Whiskey eine Mischung aus Mais und anderen Getreidesorten. Und in Indien darf sogar Melasse für den örtlichen Whisky verwendet werden. Auch gelten für die Herstellung von schottischem Whisky andere Richtlinien, als etwa für irischen oder amerikanischen Whiskey. Immerhin 15 unterschiedliche Whisky-Sorten dürfte es geben.“
„Ach was? Und was… haha, wäre die komplizierte Erklärung?“ Guckte Max ehrlich überrascht.
„Vereinfacht gesagt wird mit den Bezeichnungen normalerweise schlicht zwischen schottischem Whisky ohne „e“ auf der einen Seite und Irish- und American Whiskey mit „ey“ auf der anderen Seite unterschieden. Doch mittlerweile stammt Whiskey nicht mehr nur aus diesen drei Ländern, sondern wird im Prinzip auf der ganzen Welt hergestellt. So stammen zum Beispiel einige der meistverkauften Whiskys aus Indien. Je nachdem in welcher Tradition sich die Hersteller sehen, so bezeichnen sie auch ihre Whisk(e)ys. Und so werden auch die mittlerweile weltweit geschätzten japanischen oder taiwanesischen Whiskys ebenfalls nur mit schlichtem „y“ geschrieben. Auch die kanadischen Whiskys sehen sich eher in der schottischen Tradition und grenzen sich so auch zu den USA ab, wo Whiskey traditionell anders geschrieben wird. Ausnahmen gibt es aber auch hier. Maker’s Mark Kentucky Bourbon Whisky zieht beispielsweise die Schreibweise nur mit „y“ vor. Bedenkt man wie lange schon Whiskys gebrannt werden, dann ist die unterschiedliche Schreibeweise von Whisky und Whiskey eine eher junge Entwicklung. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde „Whisky“ stets ohne „e“ geschrieben. Den Anfang machten dann die Iren, welche sich mit ihren Destillaten von den Whiskys der schottischen Destillerien abgrenzen wollten. Schließlich wurde das „e“ praktisch auch in die Vereinigten Staaten exportiert. Auch hier war plötzlich überall von Whiskey die Rede. Jedoch wurde die andere Schreibweise nicht durchgängig angenommen, so dass es heute in den USA beide Varianten gibt.“ Dozierte ich bewusst nervtötend ausführlich, während Max und Nastya so taten, als würden sie dabei einschlafen und ihre Köpfe auf die Theke sinken ließen. *lach*
„Oh schon fertig…?“ Gähnte Nasty demonstrativ ausgiebig mit belustigten, aber auch ein bisschen fraulich „bewundert“ interessierten Augen. Und da gerade der Barkeeper den verschütteten Drink weg wischte und fragte, was wir stattdessen wollten, lächelte sie diesen an und fragte, als ob mein Whisky / Whiskey Vortrag völlig unwichtig wäre: „Hab ihr Metaxa?“ *lach*
„Drei, fünf oder sieben Sterne?“ Fragte der zurück.
„Ähm… was ist der Unterschied?“ Wusste Max es offensichtlich nicht.
„Halt Moment! Wenn schon Metaxa, dann den 40 Jährigen; habt ihr den?!“ Fuhr ich dazwischen. Der ebenfalls sympathische, gute Barkeeper, erkannte natürlich sofort den Devisenkräftigen, erfahrenen West- Gentleman mit Geld und schaltete blitzschnell.
„Ja…, aber ich habe noch Besseres: 50 jährigen Golden Age Metaxa, den leider noch nie jemand bestellt hat; die Flasche zu… äh… 650,- BYR?“
„Ничего себе, отлично!“ (Nichego sebe, otlichno! WOW großartig!) Entfuhr es Nastya, die Metaxa anscheinend lieber mag als Whisky. „Ich durfte mal Dreißigjährigen Private Reserve kosten und war begeistert!“ Blinzelte sie Max auffordernd und mich wieder ein bisschen fraulich bewundernd / interessiert an.
„Du möchtest den trinken…? Ich weiß nicht…“ Guckte Max zweifelnd und rechnete vermutlich im Hinterkopf auch aus, dass diese umgerechnet 263,-€ für hiesige Lebensverhältnisse ja einem durchschnittlichen Monatseinkommen entsprechen.
„Muss du unbedingt probieren, wenn du es nicht kennst Max!“ Mischte ich mich wieder ein und zum Barkeeper: „du gibst nur die ganze Flasche ab?“
„Ja sorry, den bestellt hier niemand; ist die Flasche erst mal offen, verdunstet er mir oder muss ich ihn selbst trinken.“ Grinste der ein bisschen unglücklich und bereute vermutlich schon länger, dass er diese Ausgabe für seine Bar überhaupt gemacht hatte, was ich gut verstand.
„Na dann her mit der Flasche…, wenn wir dafür noch ein paar kostenlose Midnight Snacks bekommen und ihr uns nicht schon um 02 Uhr raus schmeißt?!“ Grinste ich zurück.
„Abgemacht…, ich schätze mal, vor 03 Uhr kommen wir sowieso nicht raus.“ Stimmte der Barkeeper zu.
So saßen wir dann tatsächlich bis 0330 Uhr in der tollen Bar, hatten jede Menge Spaß, waren schließlich eine Runde von an die 10 Nachtschwärmern, darunter einem Prof und mehreren Studenten von der Uni. Selbstverständlich waren alle begeistert von dem teuren, exzellenten Gesöff und sogar ich gönnte mir einen einzigen Schluck davon. Außer mir, der ich ja nicht mehr mit saufen darf, waren bald alle ziemlich angetrunken, aber bester Laune freundlicher Stimmung. Nicht ein besoffener Idiot wurde unangenehm oder gar aggressiv. Mit Nastya und Max tauschte ich Telefonnummern aus und wollten wir uns Morgen, nein am heutigen Sonntag, zum Essen gehen treffen.
Erst um 0425 Uhr kam ich endlich zum schlafen und zum Glück war selbst das Kuschelmonster Julia derart todmüde, dass wir sofort ins Bett fielen und einpennten.
*schnarch*
Erst gegen 1330 Uhr trafen wir uns gut ausgeschlafen und erholt von der langen Nacht, am Dzerzhinsky Garden mit Nastya und Max. Der existierende Name der kleinen Park- Straße, verrät auch viel über diesen diktatorischen Staat. Es wäre damit zu vergleichen, wenn es in Deutschland einen „Heinrich Himmler Park“ gäbe.
Felix Edmundowitsch Dzierżyński (russisch Феликс Эдмундович Дзержинский; polnisch Feliks Dzierżyński; auch Dserschinski; * 30. Augustjul./ 11. September 1877greg. in Oziembłowo; † 20. Juli 1926 in Moskau) war ein polnisch-russischer Berufsrevolutionär. Dzierżyński war Organisator und erster Leiter des Allrussischen Außerordentlichen Komitees zur Bekämpfung von Konterrevolution und Sabotage (Tscheka), der ersten Geheimpolizei Sowjetrusslands.“ https://de.wikipedia.org/wiki/Feliks_Dzier%C5%BCy%C5%84ski
Dzerzhinsky war also ein übler, antidemokratische Schlächter, der für ungezählte ermordete oder in Straflage (GULAG) gesteckte Opfer verantwortlich war. Das es für solch einem Menschen einen „Park / Garden“ in der Hauptsstadt des Landes gibt, wie man es normalerweise nur für verehrte Menschen macht, lässt tief blicken.
Wir einigten uns nach der lachenden Begrüßung auf Thailändisch und spazierten zum nicht weit entfernten Mai Thai>>>, Kirov Street 11, Minsk. Das einfach gehaltene Thai Restaurant wird bei Google mit 4,6 Sternen hoch bewertet und serviert tatsächlich qualitativ exzellente Tai Küche auf hohem Niveau.
Wir speisten köstlich und unterhielten uns angeregt wieder mit viel Humor und lachen, über viele Themen. Natürlich sprach ich die schöne Nastya auch darauf an, ob sie nicht Lust hätte mal mit mir Akt zu Shooten… und sie stimmte fraulich lächelnd auch sofort zu.
Da Max noch mit einigen Kumpels in Männer Angelegenheiten verabredet war und Julia sich mit Irina & Hund Bo treffen wollte, fuhr ich sofort mit Nastya zurück zum Club Gelände, um dort mit der schönen Frau ein fraglos tolles Shooting zu machen.
„Du hast es aber eilig…“ schmunzelte sie weiblich amüsiert und blinzelte mich im Fond des „Panzer“ Audi wieder eindeutig fraulich interessiert an.
„Eine Frau wie dich in ihrer ganzen Schönheit sehen zu dürfen, kann gar nicht schnell genug gehen!“ Grinste ich männlich galant zurück.
„Haha du bist ein gefährlich charmanter Casanova! Was heißt da sehen? Wolltest du mich nicht fotografieren?“
„Naaa gut…, wenns sein muss, knipse ich dich auch noch…“ stöhnte ich, als ob das eine unerwünschte Last für mich wäre.
„Hahahaha…“ lachte sie melodisch… und zog sich nach Ankunft ganz locker ungeniert und natürlich auch erfahren routiniert, splitternackig aus. Selbstverständlich hat Nastya eine Top Figur und posiert auch sehr gekonnt.
Wenn ich mich recht erinnere, hatte sie mal knapp zwei Jahre lang Geld als Akt Model verdient, aber nur relativ wenige Shootings gemacht. Sie hat sogar weiße Streifen um Brust und Hüften / Scham, was darauf hindeutet das sie ansonsten als schöne Frau, zumindest heutzutage, ein eher „normales“ Leben führt und sich eher selten oder gar nicht mehr nackt zeigt / in die Sonne geht usw.
Meine Menschenkenntnis hatte schon beim kennenlernen darauf hingewiesen, dass die sehr fraulich schöne Nastya eher eine der Ex Ostblock Frauen ist, die so was nicht aus exhibitionistischer Abenteuerlust oder Geldgeilheit machen. Sondern eher weil es in diesen Ländern eine der wenigen Möglichkeiten für weibliche Wesen ist, auf relativ leichte Art Geld dazu zu verdienen.
Sie zeigt keinerlei Anzeichen dieser leider weit verbreiteten „Model“ Sorte, denen man die hemmungslos berechnende Geldgeilheit schon von weitem ansehen kann und die eher Prostituierten oder bestenfalls Luxus Callgirl Huren ähneln, die bereit sind für Geld wirklich alles zu machen.
Nein Nastya scheint eine ganz normale, bodenständige, charmant- humorvolle und vernünftige „gute“ Frau zu sein, die halt zufällig sehr schön ist, eine tolle Figur hat und sich damit als Akt Model auch auf sozusagen „anständige“ Art Geld dazu verdienen konnte. Jetzt wo sie den sympathisch- humorvollen und nicht ganz armen Rechtsanwalt Max als Freund hat, sich diesen doch wohl auch leicht als Ehemann angeln könnte, sollte man zumindest annehmen, hat sie es nicht mehr nötig als Akt Model Geld zu verdienen. Als Fashion Model ist sie etwas zu klein, ist nicht so ganz der Typ dafür und war vielleicht auch schon etwas zu „alt“ dafür. Erfolgreiche Fashion Models fangen ja meist schon sehr jung als Teenager von 13 bis 16 damit an.
Umso interessanter dürfte es werden die Frage zu klären, weshalb sie sich jetzt so leicht und schnell bereit erklärt hat, mit mir unbekleidet zu Shooten. Das ich ihr nicht unsympathisch bin und sie auch echtes, frauliches Interesse an mir als Mann gezeigt hat, war ja nicht zu übersehen. Im Vergleich zu ihrem ca. 35 jährigen Max, bin ich halt unbescheiden gesagt eine doch außergewöhnlich interessante Old School Gentleman Erscheinung ganz andrer Art. Noch dazu aus ihrer Sicht ein reicher und mächtiger Mann mit Intellektuellen- Charme, Witz, hohem Niveau usw. Zu solchen Männern fühlen sich viele weibliche Wesen instinktiv hingezogen.
„Mensch das war wirklich ein sehr lustiger, schöner Abend gestern, Danke auch für den tollen Metaxa Steve. Mäxchen hat noch die halbe Nacht davon geschwärmt.“ Lächelte sie sehr fraulich in einer Shooting Pause.
„Ja hat wirklich sehr viel Spaß gemacht…, dank eurer, besonders deiner bezaubernden Gesellschaft.“ Lächelte ich zurück und als sich unsere Blicke trafen, lagen da eindeutig „gewisse“ Schwingungen in der Luft.
„Kannst du eigentlich gar keinen Satz aussprechen, haha, ohne darin raffiniert versteckte, schöne Komplimente für eine Frau zum Ausdruck zu bringen?“
„Ähm…, schwer, schöne Nastya, sehr schwer. Ich fürchte, da verlangst du zuviel von mir.“ *schmunzel*
„Du bist ein gefährlicher Charmeur! Gefährlich für uns schwache Frauen.“
„Angeblich schwache Frauen, sind in Wahrheit meist das innerlich stärkere Geschlecht, verstecken es aber raffiniert und geschickt so, dass die doofen Männer glauben, sie wären die Starken, nur weil sie mehr Muskeln haben und körperlich tatsächlich stärker sind.“ Grinste ich.
„Und du bist kein doofer Mann!“ Fragte sie nicht, sondern stellte sie clever mit schon wieder so einem gewissen Blick fest.
„Das zu beurteilen, überlasse ich so klugen, schönen Frauen wie dir.“ *lächel*
„Raffinierte Antwort…, ich gebe zu, ich war schon letzte Nacht fasziniert von dir.“
„Oho was für ein Kompliment für mich! Was fasziniert dich denn so?
„Ach…, alles eigentlich. Du hast Max ja kennengelernt. Wir kennen uns schon lange, hatten mal eine Affäre, sind echte Freunde geworden und gehen manchmal auch ins gleiche Bett. Er ist lieb, nett, hat einen tollen Humor, nimmt sich selbst nicht so wichtig und ist ein echter Freund. Aber im vergleich zu dir, wie ein kleiner Bub, wenn du verstehst was ich meine?“ Lächelte sie bezaubernd, aber eindeutig auch ohne den durchsichtigen Versuch mich berechnend anzumachen. Es lag „nur“ ehrlich faszinierte Neugierde im Blick ihrer schönen Augen.
„Interessant, weil ich schon ähnliches vermutete. Ich mag Max auch und finde ihn sehr sympathisch. Aber es ist  nicht zu übersehen, dass du ihm deutlich überlegen und er immer noch etwas kindisch ist. So in der Art „verwöhntes Einzelkind.“
„Hahaha…, das ist er tatsächlich. Ein verwöhntes Einzelkind aus einer Funktionärsfamilie, das auch mit 35 noch nicht richtig erwachsen sein will und dem vieles im leben zu leicht gemacht wurde. Sein heute kranker, 80 jähriger Vater hat Geld und Einfluss. Dir macht so leicht keiner was vor oder?“
„Selten, sehr selten Nastya und dann meist nicht lange. Als Ehemann kannst du ihn dir also nicht vorstellen?“
„Ich dachte schon öfters darüber nach. Langsam komme ich in ein Alter, wo eine Frau gerne verheirat in sicheren Verhältnissen lebt und auch an Kinder denkt. Ich weiß es nicht genau…, als Freund und Partner wäre Max bestimmt Ok, unser Sex macht Spaß…, aber wenn es in dieser harten Welt jemals hart auf hart käme, wäre er nicht derjenige, dem ich gerne mein und das Leben unserer Kinder anvertrauen wollte. Dafür ist er ein zu verwöhnter, weicher Sohn.“
„Manche wachsen in Notsituationen über sich heraus.“ Lächelte ich.
„Ich weiß…, aber mal ehrlich! Würdest du ihm das zutrauen?“
„Nein.“ Antwortete ich kurz und trocken.
„Siehst du… und ich würde darauf wetten, dass deine Menschenkenntnis hervorragend ist. Letzte Nacht fiel mir der Unterschied zwischen einem verwöhnten Jungen und einem echten Mann wie dir, mal wieder sehr auf. Übrigens rührend, wie lieb du dich um die sehr süße Julia kümmerst; ist dir klar, dass sie schwer in dich verknallt ist und dich geradezu anhimmelt?“
„Na ja, das ist kaum zu übersehen oder? *seufz* Es wäre wohl besser, ich stecke sie in eine liebe Pflegefamilie oder ein gutes Internat, bevor sie sich noch mehr in diese schwärmerische Liebe zu ihrem „Retter und Beschützer“, dem Ritter in strahlender Rüstung *grins* hinein steigert. Was meinst du Nastya?“
„Wenn du mich fragst…“ freute sie sich spürbar, dass ich ihr ein Urteil darüber zutraute „…dann glaube ich eher das du das vorerst nicht tun solltest. Zumindest einige Zeit braucht sie dich wirklich, habe ich den Eindruck.“
„Hmmm könnte sein; es war so…“ Erzählte ich ihr die Geschichte von Julia und meiner „Rettung“, die vielleicht tatsächlich lebensrettend für das liebe, sanftmütige Teen Girl war.
„Oh…, verstehe.“ Schaute mich Nastya nun noch „faszinierter“ fraulich an und überlegte. „Dann erst recht! Kümmere dich weiter um sie, bis sie ihr schlimmes Leben der letzten Jahre verarbeitet und überwunden hat. Meinst du ihre Mutter wird noch jemals gesund?“
„Sehr fraglich. Mein objektiver Realitätssinn sagt: wohl eher nicht; sehr unwahrscheinlich.“ Seufzte ich ehrlich betrübt.
„Dann schenk ihr Liebe, Sicherheit und Geborgenheit. Wenn es sein muss mach sie richtig schön zur Frau, das würde ihr bestimmt sehr helfen. Irgendwann kommt sie darüber hinweg, dann kannst du sie auf einen eigenen Lebensweg schicken, ihr vielleicht sogar einen guten, passenden Mann aussuchen. Julia ist nicht schwach, nur sanftmütig, denke ich. Aber im Moment braucht sie jemand wie dich als sichere Stütze im Leben.“
„Hmm und wenn sie sich zu sehr hinein steigert Nastya? Glaubt jemand wie ich könnte tatsächlich auch wirklich ihr Mann sein und bleiben?“ Zweifelte ich nachdenklich.
„Ich denke nicht, dass sie so dumm ist. Was sie für dich empfindet, ist doch mehr schwärmerisch verliebte Dankbarkeit, als echte Liebe. Tief drinnen, glaube ich, weiß sie genau das dies niemals möglich sein kann und wird.“
„Dein Wort in Julias Ohr. Hoffen wir das du Recht hast!“ Zündete ich mir eine Zigarette an und paffte genüsslich.
„Zünde mir bitte auch eine an…, danke. Ich denke das habe ich. Julia scheint mir nicht der Typ Mädchen zu sein, die sich zu sehr in Illusionen hinein steigern und sich womöglich etwas antun, wenn ihre Träume nicht so in Erfüllung gehen, wie sie es sich erhoffen. Sonst hätte sie nicht die letzten Jahre überstanden, sich und ihre Mutter am Leben gehalten und ernährt. Das schafft nur ein junger Mensch mit viel innerer Stärke. Jetzt ist sie ja schon mehr eine junge Frau, als ein Mädchen. Aber wenn das schon seit Jahren so ging, war sie wirklich noch verdammt jung und hat es trotzdem durchgestanden.“
„Stimmt schöne UND kluge Nastya.“ Lächelte ich anerkennend. Bekanntlich mag ich nichts mehr als schöne und intelligente Frauen.
„Haha… danke du Charmeur.“ Lächelte sie und wir gingen in die Datscha, um etwas zu trinken. Ich machte uns auch zwei Cafe Crema und legte etwas Gebäck und Obst auf…, während die schöne Nastya meinen genießenden Männeraugen die Freude machte, weiterhin splitternackig zu bleiben. *grins*
Mal wieder leicht verblüffen, wie gut wir uns verstanden und wie vertrauensvoll wir miteinander umgingen, obwohl wir uns doch eigentlich gerade erst kennengelernt hatten. Erstaunlich wie oft mir das vor allem mit weiblichen Wesen immer wieder passiert. Eindeutig eine tolle Frau mit Klasse und Niveau, diese schöne und verdammt reizvoll nackige Nastya! *schmunzel*
Wir plauderten noch angeregt über vieles, setzten das Shooting bis zur Abenddämmerung fort, produzierten schöne, erotische Bilder und trafen uns dann zum Abendessen wieder mit Julia und Max. Die Zwei kamen zum Club und wir speisten im Clubhaus Restaurant ausgezeichnet ganz gemütlich. Vladis Manger schloss sich uns auch noch an.
Danach hatten letzterer und ich noch einen Termin mit dem Club Management, was bis etwas nach 23 Uhr dauerte. Noch ein bisschen am Laptop in der Datscha arbeiten, mit Schmusemonster Julia kuscheln, dann gingen wir auch schon schlafen und somit war auch der Sonntag rum.






Montag, 17. September 2018
Am Morgen sah es nach einem überwiegend stark bewölkten Tag, mit laut Vorhersage max. 18-19° aus. Wie üblich musste ich Julia ein bisschen antreiben, damit sie pünktlich um 08 Uhr zu Genias Schule kam. Dieses Spielt treibt sie inzwischen eindeutig absichtlich vergnügt jeden Morgen, damit ich sie kitzeln usw. komme, das raffinierte Biest. Na gut, ich gebe zu: das Spiel macht auch mir Spaß, denn sie ist einfach zu lieb- süß. *schmunzel*
Ich hatte den Tag über diverse, geschäftliche Termine in der Stadt zu erledigen; aber alle in so weit auseinander liegenden Zeitabständen, dass ich zwischendurch genug Zeit hatte mich auch umzuschauen. So z. B. auch am kleinen Park „Skvier Adama Mickieviča“.
Auf der anderen Straßenseite gegenüber, hatte ich zuvor einen Business Lunch, welcher nicht erfreulich verlief. Aber das Bistro de Luxe>>>, Ulitsa Gorodskoy Val 10, Minsk, ist ein ausgezeichnetes Lokal auf mindestens 4,5 Google Sterne Niveau. Also war wenigstens das Essen erfreulich und sehr delikat. Ein schönes, gutes Restaurant in französischer Tradition und eine klare Besuchsempfehlung zum niveauvollen Speisen.
Nach dem Essen machte ich einen Verdauungsspaziergang durch oben genannten, kleinen Park, weil der halt so praktisch gegenüber lag; die beiden Ex Speznas bewegten sich wie üblich professionell unauffällig, jeweils ein Stück vor und hinter mir durch den Park. Ok ein Profi oder jemand mit Erfahrung in diesen Dingen, würde beide sofort als Bodyguards identifizieren und ebenso mich als bewachte Zielperson. Aber „normale“ Menschen und Spaziergänger würden die zwei ultraharten Kerle nicht besonders auffallen, so gut machen sie das.
Außerdem lag der Park auch günstig für meinen nächsten Termin an der nordwestlichen Ecke, wo sich in einem renovierten Altbau eine kleine Bank befindet. Dorthin spazierte ich genüsslich rauchend, als es soweit war.
Diese „Bank“ ist eigentlich ein unbedeutendes, kleines Bankhaus, eher wie eine Sparkassenfiliale. Aber es handelte sich auch nicht direkt um einen Business Termin. Der Boss wohnt oberhalb der Geschäftsräume in einer großen, schön renovierten Altbauwohnung, über schätzungsweise mindestens 300 qm, mit Fotostudio.
In seiner Freizeit ist Grischa ein leidenschaftlicher Fotograf, gerne auch Akt mit schönen Frauen. Ich habe ihn kürzlich bei der lieben Familie mit Hund Bo kennengelernt und natürlich sind wir ins quatschen über Fotografie im Allgemeinen und Aktfotografie im Besonderen gekommen. Auf seinem Smart Phone hatte er mir ein paar seine „Werke“ gezeigt, welche ich als ziemlich gut befand und wir hatten dieses Treffen verabredet.
Seinen Worten nach wäre es für ihn so eine Art Traum, auch mal mit so schönen Frauen wie unseren Gold Club Models zu Shooten, wovon natürlich durchaus viele Fotografen tatsächlich träumen. Um Geld geht es ihm dabei nicht, er verdient gut als Bankmanager und ist ziemlich gut situiert, sogar vermögend. Grischa liebt das Fotografieren wirklich und wie heißt es so schön treffend? „Aktfotografie ist die Königsdisziplin für Fotografen.“
Womit natürlich die wirkliche, echte, schöne Aktfotografie gemeint ist, nicht irgendwelcher, schmutziger Porno Schund. In diesem Sinne wäre dann das fotografieren dürfen solch außergewöhnlicher Schönheiten, wie es viele Gold Club Models sind, sozusagen die Kaiserdisziplin. *grins*
Auch menschlich würde Grischa ganz gut passen. Bei Fotografen auf unserem Niveau, sind die rein technischen Fähigkeiten, das erstklassige Beherrschen des Knipser Handwerks, sowieso Grundvoraussetzung. Wichtiger um überhaupt eine echte Chance zu haben Top schöne und auch hochintelligente Frauen wie z. B. „meine“ Jenny zu Shooten, sind dabei das Niveau und die Klasse als Mensch. Bildung, Menschenkenntnis, die Fähigkeit mit solchen Top Frauen als gebildeter Gentlemen umgehen zu können usw…, und das können tatsächlich nur verblüffend wenige, technisch ansonsten hervorragende Fotografen, wirklich gut.
Das ist sozusagen das Geheimnis der wirklich guten „Königs- & Kaiserdisziplin“ Knipser, was viel schwerer umzusetzen ist, als es sich die meisten auch nur vorstellen können. Oder glaubt jemand, z. B. eine derartig „königliche“ Hochklasse Lady wie Jenny, würde sich herablassen oder hätte auch nur Lust dazu, mit irgendeinem dahergelaufen Möchtegerne Proleten Macho Knipser zu Shooten? Egal wie technisch perfekt dessen Fotos auch sein mögen? Selbstverständlich nicht!
Auch wenn Grischa privat gerne in Jeans und Shirt herum läuft wie irgendein x-beliebiger Typ, besitzt er jedoch viele Gentleman Fähigkeiten und kann offensichtlich gut mit Frauen umgehen. Aber es hatte sich bei neuen Fotografen, insbesondere männlichen bewährt, sie auch vor eine bestimmte Aufgabe zu stellen, bevor man (wir / ich) uns näher mit ihnen befassen und erwägen, diese auch „unsere“ Models fotografieren zu lassen.
Und zwar, indem sie zu einem Treffen wie diesem, eines ihrer bisherigen Models mitbringen, mit welchen sie schon Akt geshootet haben. Daran erkennst du meist gleich, welches Niveau ihre Akt Fotografen Fähigkeiten bisher erreicht hat und schon an dieser einfach klingen „Aufgabe“, scheitern verblüffend viele Möchtegernes.
Wer dazu z. B. irgendeine Tussi mitbringt, welche sich für Geld oder aus sonst irgendeinem Grund von dem „Bewerber“ nackig fotografieren lies, der hat natürlich schon ziemlich verloren. Wer bisher selbst noch nicht mal dazu in der Lage ist, ein einigermaßen niveauvolles Model für seine Fotos zu gewinnen, der dürfte auch sonst und bei uns erst recht in der Kaiserdisziplin falsch sein.
Selbstverständlich können manche dazu lernen, insbesondere junge Anfänger Fotografen. Aber ebenso selbstverständlich sind wir doch kein „Ausbildungsbetrieb“. Und ein Mann von Grischas Alter und Niveau sollte in der Lage sein, ein „passendes“ Model beizubringen. Wenn nicht handelt es sich um einen Schaumschläger, Angeber usw. und für solche Typen haben wir, habe ich keine Zeit. Punkt.
Da ich Grischa in diesem Sinne recht hoch einschätzte, war ich überrascht und enttäuscht oben, wohin mich eine Angestellte geschickt hatte, ein doch eher durchschnittliches, junges Teen Girl in sexy orange Spaghettiträger Top und Minirock vorzufinden, die auf „coole“ Art barfuss auf einem Teppich hockte. Nanu, sollte ich mich so in Grischa getäuscht haben? Bei meinen bekanntermaßen, wenn ich mich selbst loben darf, erstklassigen Fähigkeiten bezüglich Menschenkenntnis, schnellen einschätzen neuer Bekanntschaften usw.? Aber es klärte sich schnell auf.
„Hi du musst dieser berühmte Captn Steve sein? Ich bin Djanka. Onkel Grischa hat mich gebeten dich zu empfangen. Er lässt sich entschuldigen, steckt noch irgendwo in der Stadt in einem Stau und schafft es erst verspätet herzukommen.“ Meinte das sehr sexy hübsche scheinbar ganz „ach bin ich cool“ Teen Girl  vom Fußboden aus und richtete sich nur ganz langsam auf, um mich auf typische Umarmungs- Küsschen Art willkommen zu heißen. *schmunzel*
„Hallo Djanka…, nun ja, so was kann natürlich passieren. Sicherlich wirst du mir reizend hübsche Gesellschaft leisten, bis er kommt.“ Spürte ich die schönen Formen des ca. 165 cm Girls vergnügt, denn in ebenfalls ziemlich typisch neugierig- frecher Teenager Provokation, drückte sie sich eindeutig enger und länger an mich, als das bei der Standardbegrüßung eines Fremden sonst „normal“ wäre. *lach*
Die Hübsche versorgte mich mit Cafe, richtig gutem Cafe übrigens und Mineralwasser, hockte sich dann wieder auf Teenagerart auf den Fußboden, während ich auf einem bequemen Stuhlsessel am Fenster Platz nahm und mir eine Zigarette anzündete.
„Danke hübsche Djanka; du bist also mit Grischa verwandt?“
„Ja um X Ecken; aber er war schon als Mädchen mein Lieblings Onkel; leider seh ich ihn selten; bin aus Russland, weißt du.“ Blinzelte sie zurück und war sich eindeutig ziemlich genau bewusst, welche Wirkung ihr sexy Anblick auf Männer hat.
„Nein weiß ich nicht. *grins* Und jetzt bist du zu Besuch hier?“
„Nee… ich leb jetzt bei ihm und spiele auch sein Model. Bei uns daheim gibt’s nix, weißt du.“
„Nein weiß ich nicht. *breitgrins* Wo bist du denn her? Macht es dir Spaß Model zu spielen?“ Amüsierte ich mich gut über die Art ihrer Antworten. *schmunzel*
„Aus…(sie nannte einen Namen, der mir absolut nichts sagte; irgendein gottverlassenes Nest weit im Nordosten Russlands); dort gibt’s nix, gar nix. Nur Langeweile und Frustsäufer, weißt du?! Ja macht mir viel Spaß; ich hab schon in Moskau und so ein bisschen als Model…, aber da bin ich doch ganz alleine, weißt du. (ich wusste natürlich genau, was sie damit als sexy- hübsches Girl meinte) Hier bei Grischa ists viel besser und sicherer für mich.“
„Verstehe Djanka; sei froh das du es zu Grischa geschafft hast, bevor…, na ja, du weißt schon. Ich nehme an, er behandelt dich gut?“ Lächelte ich, der ja viele unschöne Schicksale von sexy- hübschen Girls aus der russischen Provinz nur zu gut kennt, wenn diese voller unrealistischer Träume und Hoffnungen als junge Mädels in die Hauptstadt kommen.
„Oh ja, Grischa ist klasse, weißt du.“
„Nein weiß ich nicht. *sehr-breit-grins* Aber das freut mich für dich. Da du als Fashion Model eindeutig zu klein bist. Spielst du also sein Akt Model?“
„Hihi…, du kennst dich aus. Ja ich hab keine Probleme mit Nacktheit; du?“
„Selbstverständlich nicht im Geringsten. Ich liebe es nudistisch zu leben und bin ja selbst seit langem Akt Fotograf. Nacktheit ist etwas völlig Natürliches… und bei so hübschen Girls wie dir, natürlich auch ein sehr schöner, reizvoller Anblick. Vermutlich weißt du, dass die allermeisten Nudisten nicht gerade schön sind?! *grins* Leidenschaftliche Fotografen wie Grischa und ich, fotografieren natürlich besonders gerne Schönes. Schöne Landschaften, Tiere, Pflanzen, Parks, Architektur usw…., und am allerliebsten selbstverständlich so schöne Girls wie dich.“ Schmunzelte ich und amüsierte mich wirklich gut mit der Hübschen.
Offensichtlich ist Djanka ein ganz normales, einfach nettes, hübsches Girl. Nicht besonders helle, auch nicht wirklich eine Schönheit, aber sehr sympathisch, freundlich, nett und natürlich auch ein reizvoll hübscher, junger Anblick. Keine Spur eingebildete Hochnäsigkeit, weil sie hübsch, jung und sexy ist. Ganz einfach ein netter Teenager, ist sie gerne weiblich sexy hübsch und begehrenswert und mag es von netten Männern auch so angeschaut und behandelt zu werden.
Solche Mädels und junge Frauen wünschen sich im Grunde nichts anderes, als einigermaßen gut zu leben, ebenfalls nett, freundlich und mit ein bisschen Respekt behandelt zu werden. Nicht bloß als „Frischfleisch“ Sexobjekte angeschaut und behandelt, oder gar ausgebeutet zu werden…, was leider ja nur allzu oft der Fall ist, bei all den vielen Männerschweinen da draußen, die sich nur zu gerne Girls wie Djanka schnappen. *seufz*
„Ja klar…, für mich ist das noch nicht mal… äh nudistisch. Auf dem Dorf gingen doch auch alle, junge, alte, hübsche, hässliche gemischt in die Banja. Ist doch normal, weißt du; ich versteh gar nicht, warum viele so ein…äh…, Theater darum machen, ob man nackig oder angezogen ist?!“
„Ganz deiner Meinung Djanka. Aber so ist die scheinheilige, verlogene Gesellschaft voll bigotter Doppelmoral nun mal leider. Zum Glück nicht alle, aber leider viel mehr als die, welche es so sehen wie wir.“
„Ja…“ seufzte sie so, wie man z. B. auch resigniert über das Wetter seufzt, weil man weiß das man es nicht ändern kann. „Noch einen Cafe Steve?“
„Nein Danke Djanka, aber noch etwas Mineralwasser wäre fein.“ Lächelte ich und sie rappelte sich auf ihre etwas laszive „ich bin cool“ Teenager Art vom Teppich hoch und lief in die Küche.
Während sie mir frisches Wasser holte, rief Grischa an und teilte entschuldigend mit, jetzt endlich gleich aus dem Stau raus und in ca. 10 – 15 Minuten hier zu sein. Ich versicherte ihm, dass dies kein Problem sei. Gegen so was wie Stau, Unfall usw., kann man nichts machen; so was passiert halt.
„Danke Djanka, sehr lieb von dir…“ nahm ich ihr das große Glas Mineralwasser ab, dass sie mir brachte und streichelte kurz zärtlich über ihre sehr weiche, zarte Haut am nackten Arm. Ihr Blick verriet daraufhin so ziemlich alles, was du als Mann wissen musst. Sehnsuchtsvolle Neugierde darauf, als weibliches Wesen gut, nett und zärtlich behandelt zu werden. Hoffnungsvolle Abenteuerlust und Neugierde auf einen Gentleman Mann wie mich. Freude darüber das ich sie nett behandle und nicht bloß wie das typische Männerschwein gierig ihre entzückenden, jungen Reize anglotze oder sie gar grob intim angrabsche.
„Gerne Steve, sags einfach, wenn du noch was magst.“
„Werde ich. Sag mal, wenn dir das „Model Spielen“ so viel Spaß macht, hättest du dann Lust auch mal mit mir zu Shooten?“ *lächel*
„Echt…? Oh ja voll gerne; ich hoffte das du das fragst…hihi.“ Freute sie sich sofort mit funkelnden Augen eindeutig ehrlich und kam noch nicht mal auf die Idee, auch nur nach einer Gage zu fragen, wenn sie mir und der Cam ihre jungen Reize nackig zeigt. In dieser brutal kapitalistischen Welt ist dass natürlich ein Fehler, aber menschlich sehr sympathisch und erfreulich. Eindeutig hat sie wirklich einfach nur Spaß daran, sexy zu posieren und Model zu „spielen“. *schmunzel*
„Na dann abgemacht!“ Streichelte ich ihr lieb über die zarte Backe und das freute die Hübsche noch mehr.
Grischa kam an und brachte mit Studentin Valeria ein tolles Model mit, bestand also auch diese „Prüfung“. Nach der Begrüßung gingen wir gleich in sein Studio und shooteten zur Probe ein bisschen mit der reizenden, jungen Frau. Auch dabei zeigte Grischa alle notwendigen Talente und Fähigkeiten eines wirklich guten Fotografen, dem schöne und meist ja auch relativ junge Frauen viel Vertrauen schenken müssen, um sich schutzlos nackt zu präsentieren.
Sozusagen Extra Pluspunkte sammelte Grischa bei mir auch dadurch, dass er eben nicht nur irgendein gewissermaßen „gekauftes“ Profi Akt Model mitgebracht hatte, die für Geld ja oft zu fast allem bereit sind. Sondern eine echte, clevere Studentin, die sich mit Akt Modeln „nur“ Geld dazu verdient, auch Spaß am posieren und Shooten hat und das tatsächlich so toll machte, dass sie selbst mich beeindruckte.
Nach zwei Stunden beendeten wir das Probe Shooting und ich gab neben Grischa, selbst auch einen anerkennende Gage für die schöne Valeria, was sie natürlich bezaubernd charmant dankbar gerne annahm. Offensichtlich hatte sie mit dieser Großzügigkeit nicht gerechnet und angenommen, nur die mit Grischa vereinbarte Gage für ihr tolles Akt posieren zu bekommen. Ich tauschte mit ihr auch die Telefonnummern aus und werde, wenn mir Zeit dafür bleibt, für eine gute Gage auch gerne mal mit ihr Shooten, was sie sichtlich erfreute.
Ich will mich ja nicht selbst loben, aber man muss das auch ein bisschen in folgender Sichtweise verstehen. Für solche Models, egal ob Hobby oder professionelles Model und diese Leute, bin ich ja sozusagen eine Art Star. Da empfinden sie es als großes Kompliment, wenn ich Anerkennung und Interesse zeige. Es ist nun mal schon ein großer Unterschied, ob zum Beispiel der kleine, unbekannte Orts- Fotograf um die Ecke Interesse zeigt, oder sagen wir mal Karl Lagerfeld ein Girl als Model haben möchte. (Nicht das ich mich mit dem einzigartigen Karl dem Großen von Lagerfeld vergleichen möchte *breitgrins* aber so ist es nun mal)
Dann zogen wir uns in Grischas Büro zurück, um noch in Ruhe unter Männern und Fotografen zu reden. Wir verstanden uns sehr gut und ich bot ihm an, uns mal demnächst im Gold Club zu besuchen, wo es natürlich im Clubhaus auch ein Fotostudio gibt oder er bei schönem Wetter, mal mit einer unserer Models oder auch mit als Gast dort befindlichen, schönen Frauen Shooten könnte, wenn eine Lust dazu hat. Dann erwähnte ich noch den Wunsch seiner Verwandten, hübschen Djanka, ihrerseits mit mir zu Shooten.
„No Problem Steve; sie ist alt genug um zu wissen was sie tut und sie macht das wirklich gut & gerne. Übrigens…, wenn sie dir auch als Mann gefallen sollte, tu dir keinen Zwang an. Sie ist kein Mädchen mehr und ich bin nicht ihr Vater.“ Grinste er männlich komplizenhaft.
„Nicht wirklich…, aber sexy- sympathisch ist sie schon. Ein richtig nettes Girl oder? “ Platzte ich mit der Frage so überraschend raus, dass er einen Moment stutzte.„Wie ist sie denn bei dir gelandet?“
„Ach eine typische hübsches Teen Girl Geschichte, die in ihrem kleinen, abgelegenen und sehr armen Dort, vor Langweile fast verrückt wurde. Sie ging nach Moskau und träumte von einem tollen Modelleben… und erlebte natürlich unschöne Enttäuschungen. Sie hatte noch großes Glück und kam einigermaßen ungeschoren davon. Als ich im Frühjahr geschäftlich in Moskau war, flüchtete sie zu mir und natürlich konnte ich sie nicht hängen lassen, nahm Djanka mit zurück nach Minsk. Jetzt lebt sie hier und ich spiele so eine Art Ersatzvater / Geliebter Rolle, kümmere mich halt um sie. Das passt zwar nicht wirklich in mein Leben, aber sie ist lieb, nett, auch nicht faul und ich mag sie sehr gerne…, also werde ich sie nicht rausschmeißen, kümmere mich gerne um sie.“ Seufzte und lächelte er sozusagen in sein Schicksal ergeben.
„Hmm ja verstehe…“ schaute ich auf die Uhr. „…ich habe noch gut zwei Stunden Zeit, ruf sie mal rein bitte.“ Das machte Grischa über das Haustelefon und die Hübsche kam auch gleich angelaufen.
„Ja…?“ Guckte sie süß ein kleines bisschen aufgeregt.
„Hast du was vor Djanka oder Lust, gleich mal ein bisschen mit mir zur Probe zu Shooten?“ Lächelte ich.
„Au ja voll gerne!“
„Na dann lass ich euch mal alleine; ich muss runter in die Bank. Fühl dich wie Zuhause Steve. Du zeigst ihm bitte alles Djanka und kümmerst dich gut um unseren Gast ja?!“ Lächelte Grischa und verschwand nach unten in die Bank.
„Klar…, haha; wie soll ich für dich posieren Steve? Möchtest du irgendwas essen oder trinken oder sonst was?“
„Mit der „sonst was“ Frage / Angebot, solltest du vorsichtiger sein Djanka!“ Grinste ich männlich. „Am liebsten wäre es mir, dich erst mal ganz natürlich als nettes, hübsches Girl at Home, in Schnappschüssen aufzunehmen. So als ob du gar nicht richtig posierst, sondern einfach ein lockeres, hübsches und sehr nettes Girl Zuhause bist, verstehst du?!“
„Äh was…? Ach soooo hihihihaha…,“ kicher lachte sie weiblich amüsiert über meine Anspielung. „Klar das mach ich sowieso viel lieber, als in gestellten Posen, weißt du.“
„Nein weiß ich nicht.“ Grinste ich wieder sehr amüsiert und wir legten in einem anderen Zimmer, eindeutig ihr Girls Zimmer, los.
Wie nicht anders zu erwarten, machte Djanka das wirklich gut und lies sich zunächst in einem ganz langen, weißen, dünnen und ziemlich durchsichtigen…, ja was? Nachthemd? Knipsen, was ganz bezaubernd aussah. Ihr hübsches, sehr liebes Vollmondgesicht blüht strahlend auf, wenn sie unbeschwert lächelt und lacht
„Das macht du klasse Djanka… und wenn du lächelst, bist du noch viel hübscher!“ Lobte ich sie.
„Dankeschön hihi…, sag mir wenn ich was spezielles machen soll.“
„Mach ich, aber sag auch du mir, was du gerne machen würdest…, oder noch besser, mach es einfach und ich knipse dich. Als „sexy Girl at Home“ Model könntest du gutes Geld verdienen. Kennst du diese speziellen Girl at Home oder sexy- hübsche Nachbarstochter Websites, die vor allem in Amerika sehr beliebt sind? Womit sich vor allem hübsche, junge Girls, Studentinnen und so, Geld verdienen bis sie vernünftige Jobs gefunden haben?“
„Jaaaa…, klasse das du das ansprichst. Das hab ich mir schon oft im Web angeschaut und würde gern auch so was machen. Meinst du wirklich, ich hätte mit so was echt Chancen?“ Strahlte sie begeistert.
„Aber ja, du wärst ein ziemlich idealer Typ dafür. Das hübsche Girl von nebenan, von dem viele Jungs und Männer träumen und die gerne Geld dafür spenden, sich deine sexy Fotos anschauen zu dürfen. Du wirkst wirklich wie das liebe, nette und sehr sexy- hübsche Girl von nebenan, in das sich doch alle Jungs gerne verlieben würden. Das ist auch eine relativ einfache und sozusagen „saubere“ Art mit Modeln Geld zu verdienen. Du müsstest mit niemand in direkten, echten Kontakt treten, mit keinem Fotografenteam vor vielen Augen posieren, sondern könntest dich nur von ein oder zwei Fotografen deines Vertrauens knipsen lassen und die Pics ins Web stellen.
Wir plauderten noch ausführlicher darüber, denn es interessierte Djanka offensichtlich sehr. Locker shooteten wir auch noch ein bisschen und sie machte das wirklich klasse. Sie wunderte sich ein bisschen, dass ich sie gar nicht aufforderte sich auszuziehen um ihre fraglos sehr sexy- hübsche, fraulich jung aufgeblühte Erscheinung nackt zu sehen. Aber ich verzichtete ganz bewusst darauf, um gar nicht erst einen falschen Eindruck aufkommen zu lassen.
Dann musste ich weiter zum nächsten Termin und wir teilten Telefonnummern aus, verabredeten demnächst bald wieder weiter zu machen; vielleicht schon morgen, je nachdem was ich tun muss und wie ich Zeit habe. Außerdem wollten wir auch mal gemeinsam mit Grischa und anderen Freunden ausgehen.
Auf der Straße kam ich an einem Stand mit billigem, aber hübschem Modeschmuck vorbei und kaufte Julia spontan eine Kleinigkeit. So was freut weibliche Wesen doch immer. *schmunzel*
Die weiteren Termine dauerten bis 2345 Uhr und danach ging ich nur noch kurz duschen, dann gleich schlafen. Julia war auch schon eingeschlummert. Ich nahm die Süße in den Arm, gab ihr ein gute Nacht Küsschen.
*schnarch*













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