Corona, Holland, Israel, Jaffa, Tel Aviv

 


 

#21.11.05 Corona, Holland, Israel, Jaffa, Tel Aviv

Freitag

Im Laufe des Tages gelang es Marie Jose, Frans und mir, die Angelegenheit welche mich hergeführt hatte, zur gemeinsamen Zufriedenheit abzuschließen. Sehr schön also können wir jetzt auch bald abreisen. Das Wetter schien den Erfolg bestätigen zu wollen, denn heute war es gemischt bewölkt mit viel Sonnenschein zwischendurch und bis zu immerhin 13°. Bei so angenehm hellem Licht und Sonnenschein, fühlt man sich doch gleich besser als an regnerisch trüben Tagen. *smile*

Romy die gerade ihre Haare frisch blondiert hatte, freute sich besonders über diese News… und ich freute mich über ihren Anblick in einem ultrakurzen Long Shirt, mit offensichtlich nichts sonst darunter. 180 cm bildschöner, jugendlicher Weiblichkeit in reizend- verlockender Art; dass muss Männeraugen doch einfach gefallen. *grins*

»Heijeijei… was biste für eine Hübsche; hast du noch irgendwas darunter an?« Grinste ich breit und männlich frech.

»Neiiiin haha… guck nicht so Duuuu!« Zupfte sie den Saum des wirklich verflucht kurzen Shirts tiefer, was natürlich nicht wirklich viel half; bei jeder Bewegung rutschte es sofort wieder hoch und zeigte perfekt schöne, junge Beine und Schenkel. Völlig ungeschminkt mit offenen Haaren, kam ihre jugendliche Naturschönheit entzückend zur Geltung und wirkte sie viel jünger, als sonst wenn sie sich auf Model Art gestylt zeigt. Bei letzterem hält man sie für eine junge Frau, jetzt sah sie… nun eben wie das noch junge Teen Girl aus, dass sie ja ist. Von Typ und bildschönem Aussehen her, ungefähr wie meine Jugendliebe Moni, in die ich als ganz junger Busche verknallt war… und diese schöne Erinnerung weckte wohlige Gefühle in mir.

»Entschuldigung das ich Augen habe und deinen Anblick als Mann genieße…« grinste ich noch breiter.

»Könntest die Augen ja zu machen!«

»Was? Hältst du mich für bescheuert? Weshalb sollte ich mir so einen wunderschönen Anblick freiwillig entgehen lassen.«

»Du Spinner… haha.« Blinzelte sie scheinbar ‚voll cool’ und wie genervt von sabbernden, älteren Männern, die junge Girls anstarren oder gar belästigen. Aber sie verriet sich selbst schon dadurch, dass sie überhaupt nicht daran dachte sich etwas über zu ziehen, in einen Bademantel zu schlüpfen oder so, sondern sich im Gegenteil nicht direkt aufreizend provozierend, aber doch liebreizend ein bisschen verführerisch weiterhin so vor meinen genießenden Augen bewegte… und dabei mit gelegentlichen Seitenblicken, wenn sie dachte ich bemerkte diese gerade nicht, blinzelnd genau auf meine Reaktionen als Mann, auf ihre entzückende Weiblichkeit achtete.

Keine Ahnung ob das Mädel schon ‚richtige’ Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht gesammelt hat oder womöglich noch jungfräulich ist?! Meinem Eindruck nach dürfte sie bisher eher wenige Erfahrungen gesammelt haben. Vielleicht Teenager Knutschereien mit Petting und so, aber nichts was man als ernsthafte, körperliche Liebeserfahrungen bezeichnen würde. Dieser spezielle Zauber von Girls, die in dieser speziellen Übergangsphase noch nicht wirklich Frauen, aber auch keine Mädchen mehr sind, war ihr deutlich anzumerken und das kann bekanntlich sehr, sehr bezaubernd sein; ein süß- lockend- weiblicher Liebreiz mit ein bisschen Lolita Appeal, dem Mann sich nur schwerlich entziehen kann. *schmunzel*

Wir machten bei dieser Gelegenheit gleich mal ein paar Probeaufnahmen, in Art von Digitals der Model Branche, sowie einige auf denen sie posiert. Über ihr Talent als Fashion Model muss man gar nicht mehr reden, das hat sie einfach wie ein klassisches Naturtalent von klein auf und ist sehr gerne Model. Wie alle weibliche Wesen ist sie natürlich auch gerne schön und begehrenswert, jedenfalls viel lieber als wenn sie ein unscheinbares oder gar etwas hässliches Girl wäre. Aber erfreulicherweise gehört sie auch zu der Sorte, welche nicht arrogant eingebildet auf etwas sind, dass sie sich ja nicht erarbeitet und verdient hat, sondern ist sich bewusst das es ein zufälliges Geschenk der Natur ist.

Ein Glück denn diese schnell etwas hochnäsigen Tussis, von denen es natürlich eine Menge unter schönen Girls und Frauen gibt, können fürchterlich anstrengend und nervend sein. Im Grunde ist Romy ein ganz normales, liebes und nettes ‚Modern Girl’ von heute, dass halt zufälligerweise mit bildschönen 180 cm ‚Garde’ Modelmaße entwickelte und ein natürliches, weibliches Talent fürs Modeln besitzt. Natürlich arbeitet sie auch diszipliniert und fleißig am erhalt ihrer perfekten Formen und trainiert die typische Art sich als Model besonderst reizvoll zu bewegen.

Maria und Charlie kamen von ihrem Ausflug in die Stadt zurück und vor dem Abendessen, dass wir heute hier im Landsitz einnehmen wollten, besprachen wir noch mal die beabsichtigte Reise / den Road Trip. Das Problem damit ist eindeutig, dass sich aktuell überall die Corona Lage massiv verschärft und ständig neue, verschärfte Regeln eingeführt werden; so z. B. auch hier in den Niederlanden ab Morgen. Die Inzidenzen steigen derzeit im Herbst und beginnenden Winter massiv, sogar stärker als 2020 und den Gesundheitssystemen droht baldige Überlastung,

Das sind keine günstigen Zeiten um nicht dringend notwendige Reisen zu beginnen. Es drohen sogar wieder mögliche Lockdowns, wenn die Zahlen weiterhin so explosiv ansteigen. Wie letztes Jahr fehlt den Politikern, außer derzeit in Italien, Portugal und Israel soweit ich das überblicke, der Mut die wirklich notwendigen, einschneidenden Maßnahmen einzuleiten, offensichtlich aus Angst dadurch gewisse Idiotengruppen als Wähler noch mehr zu verlieren. *seufz*

Das bedeutet es könnte uns unterwegs irgendwo völlig unvorhersehbar passieren, plötzlich in einem neuen Lockdown festzusitzen oder so strengen Auflagen zu unterliegen, dass so eine Tour auch keinen Spaß mehr macht. Nein das sind wirklich keine passenden Zeiten, um unnötig umher zu reisen!

»Du willst uns damit schonend beibringen die Fahrt abzusagen, nicht wahr?« Lächelte Charlie clever mitdenkend.

»Ooooch nööö Mensch…« jammerte Romy.

»Ist die Situation wirklich schon wieder so schlimm?« Guckte Maria eher neutral. Als eher etwas oberflächlicher Mensch informiert sie sich wenig, macht sich kaum Gedanken darüber und nimmt die Dinge einfach so, wie sie halt kommen.

»Tja so siehst aus…; ich fürchte es wäre wirklich unklug, morgen einen Road Trip durch mehrere Länder zu beginnen, wie wir es eigentlich vorhatten. Sehr unklug, leider.« Seufzte ich.

»Ich sehe es genauso; bedauerlicherweise sieht die Lage momentan gar nicht gut aus und verschlimmert sich zudem täglich.« Stimmte mir Charlie zu, denn sie ist mindestens genauso gut informiert wie ich.

Nun langer Rede kurzer Sinn und auch wenn es Romy gar nicht gefiel, sahen doch alle ein: jetzt ist wirklich nicht die richtige Zeit, so eine Reise zu beginnen. Beim Abendessen sprachen wir natürlich auch mit Marie Jose´ und Frans darüber, welche das genauso sahen. Es macht ja auch wenig Sinn, sich über Unvermeidliches wie das Wetter oder eben diese Corona Situation groß zu ärgern und so schmissen wir unsere Pläne also über den Haufen und disponierten neu.







 

Wochenende

Na diese Anfrage kam doch genau richtig und passte perfekt. Geschäftsmann, GC Mitglied und Investor Levi, bat um meinen Besuch in seiner Residenz in Jaffa / Tel Aviv, für private und geschäftliche Besprechungen. Ein Blick ins Net zeigte, dass dort am Mittelmeer heute viel Sonne mit bis zu 32° erwartet wurden… und schon waren Charlie und ich Feuer und Flamme dafür hinzufliegen. *grins*

»Ach… Sonnenschein, Wärme, Meer und Strand in der steilen Party Mittelmeer- Metropole Tel Aviv…, du musst mich schon fesseln und hier festbinden, um mich davon abzuhalten haha.« Lachte Charlie vergnügt, als wir am Morgen kuschelten und die Mitteilung in meinem Handy lasen.

»Oh Fesselspiele… klingt interessant höhö.« Kitzel- streichelte ich die schöne, kluge Engländerin an ihren empfindlichsten Stellen bis…, nun der geneigte Leser kann es sch denken!

Frisch gemacht und nach dem Frühstück, packten wir also unsere Sachen, verabschiedeten uns und Frans fuhr uns persönlich zum Flughafen, wo Pilot und Stewardess bereits alles vorbereitet hatten. Dann gab es jedoch eine ärgerliche, lange Verzögerung, durch ein komische Fehlermeldungen ausgebendes, elektronisches Bauteil im Cockpit. Bis der Fehler gefunden und der defekte ‚Wackelkontakt’ Sensor ausgetauscht wurde, war es bereits Nachmittag. Mist verdammte… aber so was passiert halt auch mal; ärgern bringt nichts!

Nächster Start Slot 1445 Uhr, dann zischte die Hawker endlich zum 4 Stunden Flug, über 1790 nautische Meilen in den Himmel und erreichte nach rund 18 Minuten die Reiseflughöhe auf 45.000 Fuß. Während der ätzenden Wartezeit hatte die kompetente Stewardess passende Gerichte für uns organisiert, so dass wir nun im Reiseflug ein durchaus leckeres, spätes Mittagessen genießen konnten. Flugzeugessen mag ich generell nicht wirklich, aber gerade in so einem Luxus Business Jet sind sie durchaus dazu in der Lage, eine recht ordentliche Mahlzeit zu servieren.

Der Flughafen Ben Gurion ist Israels wichtigster und größter Flughafen und zählt bei weitem die meisten Grenzübertritte ins und außer Landes. Gelegentlich wird auch die Bezeichnung Flughafen Tel Aviv verwendet. Der Ben-Gurion-Flughafen ist der Heimatflughafen der israelischen Fluggesellschaft El Al. Wikipedia

Wir landeten in der Abenddämmerung und wurden im VIP / Business Fattal Terminal in Empfang genommen, von den Behörden abgefertigt und Levi höchstpersönlich begrüßte uns. Der Mittvierziger ist ein sympathisch- interessanter Typ, mit deutsch- jüdischen, jüdisch amerikanischen und arabisch- marokkanischen Vorfahren. Ein klassischer Selfmade Entrepreneur und Multimillionär, mit vielen Geschäften und  guten Beziehungen auch in die Politik. Zudem ein intellektueller, toleranter, sehr gebildeter Mensch mit viel Kunstinteresse, dem man auf den ersten Blick gar nicht zutrauen würde, eine sehr vermögende Persönlichkeit mit Macht und Einfluss zu sein.

Seine attraktive, intelligente Frau Rachel ist ebenfalls eine bemerkenswerte Persönlichkeit mit eigenem Vermögen, die sich besonders in Kunst- und Entertainment Business engagiert. Nicht ständig aber doch meistens leben sie hier in der Doppelmetropole Jaffa / Tel Aviv, in einer ganz gut zu den Beiden passenden Residenz, praktisch direkt an der Mittelmeerküste nahe / neben einem der kleinen Häfen.

Das große Gebäude setzt sich aus Architektonischen Teilen aus mehreren Epochen zusammen; ein Teil ist / war ehemals eine klassisch orientalisch- arabische Villa mit schönem Innenhof und der typisch islamischen Symbolik und Bauweise; der größte Teil ist ein modernisiertes, kernsaniertes ehemaliges Hafengebäude, von dem niemand mehr sagen kann, aus welcher Zeit dieser Jahrtausende altes Stadt es stammt; ein knappes Drittel nimmt ein hinzu gebautes, modernes, Villenartiges Gebäude ein. Die drei Teile sind so geschickt zusammengefügt, dass es überhaupt nicht unpassend wirkt die völlig unterschiedlichen Baustile zusammen zu legen und bieten eine riesige Wohnfläche.

Unsere Gästesuite lag im klassischen arabischen Teil, wo man es dank der klug überlegten Bauweise der damaligen Zeiten auch ohne Klimaanlage wunderbar aushalten kann; außerdem ist das wohl der schönste Teil des Komplexes, denn Hafengebäude und moderne Villa wirken nach meinem Geschmack eher etwas funktional- kühl, nicht so gemütlich- heimelig. Insbesondere der Innenhof Garten des orientalischen Teils ist bezaubernd hübsch und schön bepflanzt. Die Hausverwalter Familie, plus Hausmeister, Gärtner, Fahrer, Haushälterin, Köchin, Hausmädchen Hilfskräften usw., halten alles bestens gepflegt in Schuss. Charlie war entzückt und begeistert.

»Wie schön und romantisch. Hier kann man es lange aushalten und das milde Mittelmeerklima genießen.« Freute sie sich, wechselte blitzschnell von der warmen Holland Kleidung in entzückend sexy- luftige Klamotten; wie immer bei ihr in geschmackvoll femininen Stil.

»Ja gefällt mir auch sehr gut… und zudem ist Israel Corona- technisch derzeit eines der sichersten Länder, mit dank konsequenter, strenger Impfpolitik nur relativ geringen Inzidenzen.«

-Tel Aviv, offiziell Tel Aviv-Jaffa (hebräisch תֵּל־אָבִיב–יָפוֹ Tel Avīv-Jafō), ist das wirtschaftliche und gesellschaftliche Zentrum Israels und gilt je nach Beurteilung des völkerrechtlichen Status von Jerusalem als größte oder zweitgrößte Stadt des Landes. Die Metropolregion Gusch Dan mit dem Bezirk Tel Aviv und insgesamt etwa 254 Gemeinden zählt mehr als 3 Millionen Einwohner, was rund einem Drittel der israelischen Gesamtbevölkerung entspricht.[2]

Das im Jahr 1909 gegründete Tel Aviv war ursprünglich ein Vorort der bereits seit der Antike bestehenden Hafenstadt Jaffa, mit der es im Jahr 1950 vereinigt wurde. In den ersten Jahren nach der Staatsgründung Israels war die Stadt Regierungssitz. In ihr befinden sich auch heute noch fast alle ausländischen Botschaften. Sie ist zudem Sitz der nationalen Börse (Tel Aviv Stock Exchange) und der Universität Tel Aviv Wikipedia

Abendessen gingen wir gemütlich zu Fuß im guten, italienisch- sizilianischen Restaurant Sicilia>>>, Retzif HaAliya HaShniya St 101, Tel Aviv-Yafo, wo wir köstlich schlemmten und uns prima unterhielten. Mit solch intelligenten, gebildeten, locker- toleranten Menschen, sozusagen verwandte Seelen, blüht Charlie immer besonders auf; ich liebe bekanntlich intelligente Gespräche in gepflegter Gesellschaft sowieso viel mehr, als irgendwelche wilde, überlaute Party Locations, fühlte mich also auch sehr wohl mit Rachel und Levi.

Auch in der Nacht hatten wir noch milde, sehr angenehme 25°, mit lauem Nordost Wind. Das gute Restaurant hat bis Mitternacht geöffnet und länger wollte heute sowieso niemand ausgehen. Wir unterhielten uns angeregt ohne öde Geschäfts- Angelegenheiten, vor allem über die weltweite Corona Lage, Weltpolitik generell und natürlich auch über Persönliches zum besseren kennenlernen.

Levi und dadurch auch Rachel sind erst seit knapp zwei Jahren Mitglieder im GC, waren mir daher persönlich noch unbekannt; außer natürlich die Recherche Informationen die über jeden GC Member genauestens eingeholt werden, bevor er oder sie Mitglied werden dürfen. Diese hatte ich auf dem Herflug selbstverständlich angeschaut, Charlie als Assistentin ebenfalls und so wussten wir, dass sie gute, seriöse Menschen sind, über die nichts Negatives bekannt war; sozusagen genau unsere Kragenweite.

Tatsächliches, persönliches kennenlernen und gegenseitiges abchecken ist noch mal etwas anderes und offensichtlich lagen wir wirklich auf der gleichen Wellenlänge, wie man so sagt, verstanden uns bestens und genossen die gemeinsame Gesellschaft. Über Levis Anliegen, oder war es womöglich Rachels Idee?, weshalb sie mich / uns hierher eingeladen hatten, wusste ich bisher nur wenig; das werden wir vermutlich morgen besprechen. 







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Frühstück nahmen wir auf einer schönen Terrasse, des Hafengebäude Teils, in welchem Rachel und Levi leben. Laut Vorhersage sollte es wieder ein sehr schöner Spätsommertag mit bis zu über 30° werden… herrlich! Gestern froren wir noch im nasskalten Holland, heute dürfen wir Sommerfeeling genießen. *freu*

Äußerst gastfreundlich gaben uns die Beiden deutlich zu verstehen, dass wir bleiben können so lange wir wollen oder bis ich halt in einer anderen Angelegenheit wieder woanders hin muss. Sie machten uns mit dem ebenfalls sehr sympathischen Hausverwalter Ehepaar und deren Kinder bekannt; ein schon fast erwachsener Sohn, eine hübsche, rassige Teenager Tochter und dem jüngsten, pubertierenden Sohn; diese arbeiten zeitweise im Haus mit und seien unsere Ansprechpartner, wenn wir irgendetwas benötigen.

Ebenfalls Mercedes Fan unterhalten sie eine kleine Fahrzeugflotte in der Hausgarage, von welcher Charlie und ich z. B. einen GLE 500 oder SLK 55 AMG auch selbst nutzen und fahren, respektive uns mit Chauffeur fahren lassen können. Im Hafen liegt eine schöne Motoryacht für Ausflüge aufs Meer und überhaupt… Israel sei doch in der derzeitigen, weltweiten Corona Lage ein idealer Aufenthaltsort, was fraglos stimmte.

Einreisebestimmungen für Fluggäste nach Israel>>>

Mit Vermittlung und den Beziehungen der Beiden könnten wir auch leicht Booster Impfungen und den sogenannten Green Pass für länger als einen Monat bekommen, den alle Israelis benötigen wenn sie am gesellschaftlichen Leben teilnehmen wollen.

Einreisebestimmungen 1.11.2021 DEUTSCH.pdf

Charlie und Rachel gingen dann joggen, während sich Levi und ich zusammensetzten, um sein Anliegen mit mir mal zu besprechen. Im Grunde ging es darum, dass er und Rachel trotz ihrer erst kurzen Mitgliedschaft, sich gerne mehr im Club engagieren wollten und hier eine lizensierte GC Filiale aufbauen würden. Ein durchaus recht interessanter Vorschlag, der mir nicht unsympathisch war. Mit ihren Qualitäten als Entrepreneure und auch Menschlich, wären sie fraglos gut dafür geeignet.

Der GC selbst wollte bisher nie richtig in Israel investieren, da ein Land das sich gewissermaßen im permanenten Alarm-, Kampf-, manchmal Kriegszustand befindet, von Terror und innenpolitischen Unruhen (Palästinenser) sehr stark betroffen wird, selbstverständlich kein Land ist in dem man wirklich gerne Geld investieren möchte. Aber wenn die Beiden das übernehmen und dem GC nur geringe Kosten entstehen, wäre das natürlich etwas ganz anderes.

Es gab schon ähnliche Vorschläge von anderen Israelis oder Leuten mit Business Interessen hierzulande, doch darunter war bisher niemand, die mir wirklich dafür geeignet erschienen. Natürlich muss ich Rachel und Levi noch deutlich besser kennenlernen und sie noch genauer durchchecken lassen, aber meine Menschenkenntnis sagte mir bereits jetzt, dass sie mit großer Wahrscheinlichkeit ideal dafür geeignet sein dürften… schauen wir mal. *smile*

Danach gingen wir am Hafen und der Seeseite spazieren, trafen auf die zurück kehrenden Joggerinnen, die nun verschwitzt natürlich erstmal duschen gehen wollten; wir hatten zu Mittag bereits gut 30° und viel Sonnenschein. Mittagessen nahmen wir im Haus, weil wir beim Frühstück einen Lunch beim Personal bestellt und diese dementsprechend gekocht hatten. Dann machten wir gemeinsam einen Spaziergang und setzten uns nach Rückkehr alle Vier zusammen, um die Dinge weiter zu besprechen.

Rachel würde gerne eine leitende Funktion in einem möglichen GC wahrnehmen, respektive zunächst mal von einem erfahrenen GC Manager lernen, worauf es dabei vor allem ankommt. Planung und Finanzierung wollten sie gemeinsam angehen und dazu auch noch Geschäftsfreunde als Investoren gewinnen. Charlie übernahm in ihrer Eigenschaft als Assistentin die Protokollierung dieser allgemeinen, noch völlig unverbindlichen Vorbesprechung und machte sich auch sonst nützlich.

Das Alles handhabten wir zunächst ganz locker, ohne allzu ernsthaften Business Stress aufkommen zu lassen. Eben eine klassische Vorsondierung der diversen Möglichkeiten, in einem freundlichen Gespräch ohne todernste Verhandlungen. Dann legten Charlie und ich eine Schmuse- Kuschel- Liebes- Siesta ein und schlummerten danach ein gutes Stündchen in unserem bequemen Bett.

Frisch geduscht schauten wir uns mal in Ruhe das Innere des verschachtelten Gebäudekomplexes an und trafen in einer Küche auf den jüngsten Sohn und die Teenager Tochter Nora, der Hausverwalter Familie. Locker- lustig plauderten wir mit diesen ein bisschen über dies und das… aber mir fiel gleich auf, dass die hübsche ca. 17 jährige Tochter mit Vorsicht zu genießen sein dürfte. Ziemlich eindeutig befindet sie sich in der Teen Girl Phase, in welcher neugierig- abenteuerlustige Girls ganz schön ‚gefährlich’ auch für ältere Erwachsene wie mich werden können; nicht nur für ähnlich alte Jungs. Bei uns / mir als wichtige, neue Hausgäste hielt sie sich (noch) etwas zurück, aber definitiv ist sie ein sexy Frechdachs und provoziert gerne männliche Reaktionen auf ihr jugendliches Sexappeal. *schmunzel*

Die Mutter und Haushälterin kam dazu und wir gaben ihr mal genauere, ausführlicher Informationen über unsere Vorlieben und Gewohnheiten; speziell über Essen, Getränke, Obstsorten usw., denn das muss das Personal ja passend für uns einkaufen, wenn wir etwas länger bleiben sollten, wonach es ausschaute. Derzeit gibt es sechs Gästesuiten und noch mehrere Gästezimmer in dem Gebäudekomplex.

Da Rachel und Levi ein sehr gastfreundliches Haus führen und gerne Freunde, Bekannte, Geschäftsfreunde usw. einladen, ist das Hauspersonal in diesen Angelegenheiten schon nahezu so professionell wie in einem Top Hotel… oder eben einem GC Club. Dabei herrscht hier aber ein sehr familiäres, lockeres Klima und könnte ein Fremder Personal und Gäste gar nicht so leicht auseinanderhalten. Ich mag das sehr; ist mir wesentlich lieber als serviles Personal in einer steifen Atmosphäre.

Rachel und Charlie stylten sich dann sehr sexy- schick mit Geschmack zum abendlichen ausgehen; wir Männer lockerer im Gentleman- Casual Style. Zum Abendessen trafen wir uns mit Freunden unserer Gastgeber, im ziemlich genialen Meeresfrüchte Restaurant The Old Man and the Sea>>>, Kedem St 85, Tel Aviv-Yafo. Wer zu den Haupt- Essenszeiten ohne Reservierung kommt, muss damit rechnen einige Zeit anzustehen, so beliebt ist das Lokal.

Wir hatten natürlich einen Tisch vorbestellt und du hast noch nicht richtig Platz genommen, da bekommst du bereits schier unendlich viele, kleine Vorspeisenteller mit frischem Fladenbrot hingestellt. Das ist schon alles so lecker, dass man fast auf die Bestellung eines Hauptgangs verzichten könnte. Dieser ist dann aber noch leckerer und wird von freundlichem Personal sehr flink und fix serviert… und das zu angemessenen, schon fast günstigen Preisen. Die Atmosphäre ist ungezwungen- locker, das Ambiente eher einfach, aber es macht richtig Spaß dort ausgiebig zu schlemmen.

Wenn man sieht welche Massen an zufriedenen Gästen sie dort fast schon Fließbandartig versorgen, ist es schon ein kleines Wunder das alles so gut flutscht und sie eine beachtliche Qualität halten können. Die meisten Tische sind sehr große, lange Tische an welchen man mit Fremden sitzt und so leicht in Kontakt kommen kann. Unser 8 Personen Tisch war da schon einer der kleineren Tische und brach unter der Last all der vielen Leckereien fast zusammen.

Es gibt aber auch Bereiche mit ‚normalen’ 6 und 4 Personen Tische. Ich schätze mal sie machen dort an einem üblichen Abend locker mehrere hundert Gäste auf einen Schlag satt und glücklich und trotzdem flutscht der Service verblüffend gut, sehr routiniert aber dennoch freundlich. Wirklich sehr gut organisiert der große Laden, eine beachtliche Leistung. Logischerweise geht es dabei unvermeidlich auch recht laut zu, aber trotzdem macht das Lokal Spaß und futtert man dort gerne.

Es ist also nicht das richtige Restaurant, um gepflegt in Ruhe elegant oder romantisch speisen zu gehen, sondern eher zum Spaß mit Freunden bei lecker Futter haben; oder um alleine eben nicht alleine essen zu müssen, sondern zusammen mit anderen Menschen. So wie Südländer das oft ohnehin lieber machen; für ältere Deutsche sicherlich eher etwas gewöhnungsbedürftig. Dabei hat man auch noch Meerblick, kann auf der großen Terrasse sitzen, welche bei schlechterem Wetter mit Zelten überdacht und geschlossen werden kann.

Der reichlich laute und etwas hektische Betrieb ist vermutlich der Grund, weshalb das Restaurant im Schnitt nur 4,2 Sterne bei Google bekommt, denn das ist so nicht Jedermanns Sache. Ich finde sie hätten für ihre gastronomische Leistung durchaus 4,5 Sterne verdient, auch wenn ich gewöhnlich doch lieber ruhig und gepflegt essen gehe. Für unsere muntere Gruppe war es prima, fühlten wir uns wohl und futterten im Gespräch beachtliche Massen weg. Rachels und Levis Freunde waren auch sympathische, clevere und gebildete Menschen; so manches Thema diskutierten wir heiß hin und her, während wir uns köstlich sättigten. *schmunzel*

Bei Dedes Bar Florentin>>>, Uriel da Costa St 16, nahmen wir noch Drinks und hatten mehr Spaß; auch mit anderen, sympathischen Gästen in guter Stimmung. Nicht Wenige halten das Dede für eine der Besten oder sogar die Beste Bar für jüngeres Publikum in Jaffa / Tel Aviv. Sie haben Sonntag von 17:00–02:00 geöffnet, was anscheinend jeden Tag anders und ziemlich durcheinander ist. 







 








Montag

Nach Erledigung der Montagstypischen Online Arbeit, fuhren Charlie und ich in einem schnuckeligen SLK, zu den Freunden unserer Gastgeber, die uns gestern  eingeladen hatten. Wieder hatten wir strahlenden Sonnenschein mit schon fast 30°, was wir nach Wochen in der mitteleuropäischen Herbstkälte natürlich sehr genossen. Es war nicht weit entlang der Küste, wo unsere neuen Bekannten eine schöne Penthouse Wohnung mit Terrasse, nicht weit vom Meer bewohnen.

Wie gestern schon erwähnt, auch sympathische, kluge, gebildete Menschen; Sie ist Sinologin, Er Philosoph und Altertumsforscher. Mehr soll ich über Beide nicht öffentlich verraten und auch keine Fotos zeigen, aber jedenfalls sind es klasse Typen, mit denen man gerne befreundet ist. Er ist auch leidenschaftlicher Hobbykoch und brachte ein sehr delikates, leckeres 3 Gang Mittagsmenü auf den Tisch, dass uns ausgezeichnet schmeckte.

Gerade nahmen wir auf der Terrasse, mit toller Aussicht zum Meer, den Cafe nach dem Essen und ich rauchte genüsslich, da erreichte mich eine Message aufs Handy. Die New Yorker Büroleiterin bat schnellstmöglich um eine Videokonferenz, in der Angelegenheit eines US Kunden. Da sie keine Mail mit den entsprechenden Daten schickte, sondern darüber Online konferieren wolle, gab es offensichtlich einiges darüber zu besprechen, was in einer Videokonferenz einfacher zu klären ist, als wenn man x-fach hin und her mailt.

Also fuhr ich zurück zum Haus, während Charlie hier blieb und mit den Beiden neuen Freunden auf Erkundungstour in Jaffa gehen wollte. Später würden wir uns dann telefonisch absprechen und irgendwo treffen. Bereits 20 Minuten später war ich Online und klärte die Angelegenheit mit der Büroleiterin, was eine gute Stunde dauerte. Eigentlich stand mir danach der Sinn nach einem Siesta Nickerchen, wollte aber auch Charlie und die Anderen gerne wieder treffen, mit ihren unterwegs sein.

Auf dem Weg nach unten roch es aus der Küche köstlich nach frisch gebackenem Kuchen; etwas mit Äpfeln schätze ich und schaute lächelnd neugierig mal in die Küche. Dort befand sich jedoch niemand, aber auf einem Tisch standen offenbar erst vor kurzem fertig gewordene, sechs kreisrunde Kuchen zum auskühlen, von denen der verlockende Duft ausging…; eindeutig irgendwas mit Apfel; Bratapfelkuchen mit Pudding würde ich sagen. Bekanntlich bin ich kein ‚Süßer’, esse selten und wenig Kuchen; aber so was reizt mich auch, insbesondere wenn es nicht allzu süß zubereitet wurde. *yummy*

Aus der sich anschließenden Wohnung der Hausverwalterfamilie hörte ich Geräusche und ging dorthin. Die Tür stand halboffen und ich streckte meinen Kopf zurückhaltend hindurch, denn das ist ja der private Bereich dieser Familie und rief:

»Hallo… wer hat denn da so köstlich duftende und verlockend aussehende Kuchen gebacken?«

»Meine Mutter… und wenn du brav bist, bekommst du auch was ab haha.« Blinzelte mich frech die hübsche Teenager Tochter an.

»Ich bin immer brav, Ehrenwort!« Grinste ich und hielt eine Hand mit überkreuzten Fingern so, dass sie diese sehen konnte.

»Schwindler haha! Brav ist langweilig!«

»Keineswegs immer, wirst du in deinem Leben noch feststellen.«

»Meinste? Kennste den Spruch: -brave Girls kommen vielleicht in den Himmel, aber freche Girls kommen überall hin?-« Konterte die Freche, im Brustton jugendlicher Überzeugung und Selbstüberschätzung; aber nicht nervend unverschämt frech, sondern eher so liebreizend frech provokant und ein bisschen flirtend, wie es hübsche, junge Teen Girls halt gerne mal machen; wie sie sind oder sein wollen, wobei sie Widerspruch geradezu erwarten und herausfordern. *schmunzel*

»Erstens ist der Spruch falsch zitiert und müsste im zweiten Teil dann heißen: ‚böse Girls kommen vielleicht überall hin’; ich bezweifle stark das du wirklich böse bist oder sein willst.« Rekonterte ich.

»Ach was? Und zweitens?«

»Zweitens beinhaltet das ‚überall hin’ dann auch: in gefährliche Situationen, die dir gar nicht gefallen würden und dich dazu brächten, ganz kleinlaut und ängstlich nach Hilfe zu rufen.« Grinste ich.

»Paaahhh…« quetschte sie abfällig zwischen ihren sehr sinnlich- vollen Kussmundlippen hervor und brachte sie das offenbar etwas aus dem Konzept; aber nicht lange. »Ich habe keine Angst!« Triumphierte sie.

»Plappert das leichtsinnige Mädchen unbedacht…, bis er dann doch dringend männliche Hilfe benötigt.« Schoss ich cool zurück.

»Pffft… etwa von dir?!«

»Von mir, Vater, Bruder oder sonst einem guten, braven Mann!« *grins*

»Ich brauche keine Hilfe!« Platzte es prompt trotzköpfig aus ihr raus.

»Ja, ja…« grinste ich nur männlich- und erwachsen- überheblich.

»He guck nicht so… ich bin KEIN doofes, kleines Mädchen mehr!« Kam prompt die nächste typische Reaktion.

»Habe ich das etwa behauptet Nora?« Lächelte ich ganz sanft.

»Äh nein das nicht… aber so geguckt haste!«

»Diese Unterstellung weise ich nachdrücklich zurück! Eigentlich gucke ich nur amüsiert, sogar erfreut von diesem verbalen Schlagabtausch und auch von deiner hübschen, frechen Girls Power. Aber jetzt muss ich weiter, hübsche, freche Nora und wünsche dir noch einen wunderschönen Tag.« Machte ich lächelnd auf dem Absatz kehrt, was sie doch tatsächlich einen Moment sprachlos machte. *breitgrins*

Anscheinend lief sie mir hinterher, denn als ich den SLK erreichte rief sie plötzlich ganz einschmeichelnd weiblich:

»Wart doch mal… kannst du mich ein Stück mitnehmen?!«

»Nur wenn du ganz lieb Bitte sagst und für einen Kuss von deinen sinnlichen Lippen!«

»Biiiiitteeeee… und vielleicht.« Blinzelte sie süß- frech. Tja wie ich sie ja schon eingeschätzt hatte: eindeutig ein Girl in der sehr neugierig- abenteuerlustigen Phase. *schmunzel*

»Vielleicht?« Setzte ich einen leicht enttäuschten Dackelblick auf.

»Vielleicht! Womöglich, kann sein… wahrscheinlich hihi.«

»Na gut, dann spring rein…« stiegen wir ein und fuhren los. Die hübsche Nora wollte zu einer Freundin, wozu ich einen Umweg fahren musste…, respektive da ich Charlie noch gar nicht angerufen hatte, also nicht wusste wo sie gerade waren, halt in eine bestimmte Richtung fuhr, die mir Nora vorgab. Die Fahrt zu einer Art Jugendtreff im Osten der Stadt, dauerte nur gut 20 Minuten; dabei plauderten, scherzten und stichelten wir weiter, aber jetzt auf eine deutlich veränderte Art. Eindeutig versuchte sie mich mit ihrer noch jugendlichen Weiblichkeit ein bisschen zu reizen und beeindrucken.

»Fährst du bitte direkt vor… ich will ein bisschen angeben.« Blinzelte Nora verflixt weiblich. Na gut diesen Gefallen tat ich ihr auch noch gerne und fuhr so vor, dass ihre jugendlichen Freunde ein Stück weiter uns, vor allem sie sehen konnten, wie sie aus dem SLK stieg.

Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, wie sehr sie einerseits mich von ihrer Fraulichkeit überzeugen und beeindrucken, andererseits vor ihren Freunden angeben wollte. Ich hatte noch nicht richtig angehalten, da schlängelte sie sich in jugendlicher Beweglichkeit schon über die Mittelkonsole und knutschte mich heftig, wie eine leidenschaftliche Geliebte ab. UFF kann das Mädel mit ihren sinnlichen, vollen Kussmundlippen küssen!

Ok ich werde mich nicht gewiss darüber beschweren… Scheinbar völlig cool, aber mit ‚gewissen’ Blicken kletterte sie aus dem Wagen und lief zu ihren Freunden; ich fuhr langsam los und innerlich stark grinsend erst mal um die Ecke außer Sicht, von wo  ich Charlie anrief. Die Drei befanden sich gerade in der Ausgrabungsstätte Tell Qasile, einer Archäologische Stätte der ersten Besiedlung durch die Philister, etwa im 12. Jahrhundert v. Chr. Dorthin brauchte ich eine Viertelstunde und gesellte mich dazu. Wirklich viel gibt es in den Ruinen, im Grunde nur noch Mauerreste, nicht zu sehen. Ich war schon mal dort uns kenne es. Für Charlie und Archäologen sicherlich hochinteressant und wer weiß was sie dort noch finden; aber für Besucher wie uns eher ein bisschen eintönig.

Allerdings liegt die Ausgrabungsstätte innerhalb des großen Areals des Eretz Israel Museum>>>, Chaim Levanon St 2, Tel Aviv-Yafo, und dort gibt es eine Menge zu sehen. Aber an Montagen schließen sie schon um 16 Uhr, also war ich zu spät dran und mussten wir sowieso gleich gehen. Einen ausführlichen Besuch werden wir wohl ein anderes Mal nachholen.

Zu Fuß nur wenige Minute entfernt, befindet sich das nette und gute Gronemann Cafe>>>, Gronemann St 8, wo wir nun hin gingen. Eigentlich ist es ja nur ein größeres Pavillon Kiosk oder Imbiss mit Selbstbedienung auf der Terrasse davor; manche bringen sich auch in Picknick Art Decken mit und setzten sich auf den Rasen. Aber sie bieten verblüffend gute Speisen und Cafe an, so dass man sogar ordentlich was essen kann. Ein beliebter, sozialer Treffpunkt, wo man auch z. B. Bücher tauschen kann, oder mit anderen netten Gästen schwätzt. Gäste mit denen wir ins Gespräch kamen erzählten, dass es gelegentlich Pizza- Backwettbewerbe für Kinder gibt, was diese natürlich ganz toll finden. Überhaupt sahen die an anderen Tischen servierten Pizzen superlecker aus und sind offensichtlich auch sehr beliebt bei den Leuten. Der Laden macht einfach Spaß, hat eine wohlfühl- Atmosphäre und vermittelt einem ein gutes Gefühl. *smile*

Von dort aus fuhren wir an die Küste, zum Hundestrand Tel Baruch, gingen gemütlich spazieren und amüsierten uns über die herum tollenden und spielenden Hunde und Kinder. Dort können zweibeinige Hundehalter ihre vierbeinigen Freunde offensichtlich Leinen los laufen lassen und die Tiere sich richtig austoben. Eine undefinierbare Promenadenmischung war besonders neugierig und schleimte sich bei uns, vor allem den Frauen, mit unwiderstehlich- treudoofem Dackelblick ein. *lach*

Also ließ ich Charlie das goldige Viech streicheln und hockte mich hinter die Schöne, in einem luftig- weißen Sommerkleid das viel Rücken zeigte, um meinerseits sie zu streicheln. *lächel*

»Was hast du vor, du Gauner?« Guckte sie misstrauisch über die Schulter, als sich meine zärtlichen Hände diversen, empfindlichen Körperregionen annäherten. Natürlich wusste sie das ganz genau und hatte auch absolut nichts dagegen einzuwenden.

»Iiiich? Nüüüüx!« Versuchte ich den Wau Wau mit noch treudooferen Dackelblicken völliger Unschuld zu übertreffen… während eine Hand schon auf ihre linke Brust wanderte und die Andere an den Innenseiten ihrer schönen Schenkel hoch zur Hitze kitzelten. Dabei küsste ich ihr Schultern und Nacken und bald schnurrte Charlie wohlig in sinnlicher Erregung. *breitgrins*

Wir faulenzten noch ein halbes Stündchen am Strand, dann fuhren wir zurück zum Haus, um uns zu säubern und frisch zu machen. Zeit für eine Schmuse- Siesta mit Liebesspiel und Nickerchen danach blieb auch noch. Zum Abendessen gingen wie wieder mit Rachel und Levi aus, trafen anderen Freunde der Beiden im auch netten, guten Strandrestaurant Yulia TLV>>>, auf der großen, schönen und gemütlichen Terrasse. Freundlicher, flotter Service, leckere, gut zubereitete Speisen und angemessene Preise; gefiel uns sehr gut dort und wir fühlten uns wohl. 







 

Dienstag

Nach dem Frühstück setzten wir uns zusammen und besprachen mal einige Details. Mit bereits sechs schönen Gästesuiten und mehreren Gästezimmern sowie gutem Personal, wäre es ja bereits möglich im Anwesen von Rachel und Levi GC Gäste zu empfangen und gut unterzubringen. Nur wenige Minuten zu Fuß entfernt, gibt es in der Nähe Strand und Meer, einen Wellness / Spa Massagesaloon, ein Fitnessstudio usw.; also braucht man das nicht unbedingt innerhalb der Residenz, auch wenn es schön wäre wenn es das Alles exklusiv für GC Gäste im eigenen, geschlossenen Bereich gäbe. Man müsste also gar nicht viel investieren oder vorbereiten, um loszulegen. GC Bekannte welche sie bereits hierher eingeladen hatten, waren auch so zufrieden und fühlten sich hier wohl.

Etwas problematisch ist natürlich die in Israel stets präsente Kriegs- / Terrorgefahr, sei es mit Palästinensern oder anderen Ländern, arabischen Aufständen usw. usf. So was macht manchen Angst und gefällt vielen nicht; wem würde so etwas schon gefallen? Diese Lage war ja auch der Grund, weshalb der GC bisher in Israel nicht wirklich investieren wollte. Wie heißt es so schön: Kapital ist scheu wie ein Reh und geht nicht gerne dorthin, wo die Lage unsicher ist. Jedenfalls nicht, wenn es nicht aus anderen, wichtigen Gründen doch notwendig erscheint.

Aktuell bestünde die Möglichkeit, einen angrenzenden Gebäudeteil plus Grundstück zu übernehmen, deren Eigentümer verkaufen wollen und damit noch mal deutlich mehr Platz für das Anwesen als Club Gelände zu schaffen. Eine verlockende, interessante Option, welche sorgfältig überlegt und geprüft werden sollte.

Rachel und Levi mussten gegen 1115 Uhr weg, um sich um ihre anderen Geschäfte zu kümmern. Charlie und ich gingen zunächst in den orientalisch- arabischen Hausteil, um dort ein paar professionelle Fotos für ihren Mode & Reise Blog zu schießen…, sowie zwei- drei extra sexy Pics für meine Fotografen- Leidenschaft. *smile*

Wie immer, darin ist Charlie wirklich sehr talentiert, kleidete sie sich geschmackvoll- sexy- frech feminin, aber sozusagen mit Niveau, sah einfach zum anknabbern bezaubernd aus… fand ich jedenfalls.

»Oh… oh… diesen Blick kenne ich nur zu gut!« Schmunzelte sie fraulich selbstzufrieden, als ich mich näherte, sie in den einen Arm nahm, küsste und die andere Hand in den tiefen Ausschnitt ihres Kleides schob, um ihre süßen Brüste ganz zärtlich zu streicheln. Eigentlich hatten wir beim aufwachen schon ein schönes, kleines Liebesspiel gemacht, aber das hielt uns jetzt natürlich nicht davon ab, noch eines zu machen.

Danach nahmen wir ein gemütliches Schaumbad… und kamen darin durch freche, zärtliche ‚Übergriffe’ von Charlie, gleich zu noch einem Liebesspiel im warmen, seifigen Schaumwasser

Uff… inzwischen war längst Mittagszeit und wir ziemlich hungrig von all den ‚Anstrengungen’. Wir hätten im Haus essen können, wollten aber lieber ausgehen, um mehr von Jaffa zu sehen. Außerdem hatten wir wieder viel Sonnenschein, mit bis zu 32° und das muss man doch ausnützen. Irgendwann wird es auch hier zumindest etwas ungemütlicheres Herbst- / Winter- Schmuddelwetter geben. Also sollte man diese geradezu sommerlichen Schönwettertage möglichst nutzen.

Nora lief uns über den Weg und gab uns auf Nachfrage einen Tipp für das beliebte und richtig gute Restaurant- Cafe Puaa>>>, Rabbi Yohanan St 8, Tel Aviv-Yafo, woraufhin wir sie spontan einluden, uns doch zu begleiten und den  Weg zu zeigen. Das Lokal liegt nämlich in einer verschachtelten Altstadtgasse, mit kaum zu zählenden anderen Läden, Cafes, Restaurants, Geschäften usw. drum herum, ist also gar nicht so leicht zu finden. Wäre an sich auch egal, denn es wimmelt nur so von guten bis sehr guten Cafes & Restaurants, wo man überall gut essen könnte; spielt also kaum eine Rolle, wo man essen geht.

Zu Fuß brauchten wir in gemütlichem Tempo nur etwa 12 Minuten dorthin. Nora lief nur schnell ins Haus, um ihre Sachen abzulegen / zu wechseln, der Mutter bescheid sagen das sie mit uns essen geht und ich rauchte so lange noch eine Kippe vor dem Haus am Meer. Auch hier in der Umgebung gibt es einige, richtig gute Lokale; hierzulande und ganz besonders in der ‚Partymetropole’ Tel Aviv / Jaffa gehört es zur Kultur und Lebensart, zum Frühstück, Mittag- und besonders Abendessen auszugehen, Freunde zu treffen usw.

Nora freute sich in jugendlicher Lebenslust offensichtlich, statt ein bisschen langweilig daheim mit der Familie zu Mittag zu essen, mit uns ausgehen zu können; welcher Teenager würde das nicht lieber machen? Außerdem verstehen wir uns gut, hatte auch Charlie typischerweise schon gleich beim kennenlernen einen Draht zu dem cleveren, energischen, lebenslustigen Girl. Natürlich hatte ich ihr auch von dem ‚Vorfall’ berichtet, als ich sie in den Ostteil der Stadt fuhr und sie mich danach so provokant abgeknutscht hatte… was uns beide sehr amüsierte. »Hättest mich mal als abenteuerlustiges Teen Girl kennen sollen; ich glaube, ich war noch frecher drauf hahaha…« hatte Charlie nur darüber gelacht. *schmunzel*

Zum Glück erst nach dem leckeren Essen, mit viel munterem Geplauder, kam mir wieder einer dieser Anrufe dazwischen. Ich musste zurück an den Laptop und Online diverse Mails beantworten, sowie eine kurze Videokonferenz führen. Der trockene, langweilige Geschäftskram beschäftigte mich bis fast 18 Uhr und danach legte ich ein Siesta Nickerchen ein.

Charlie weckte mich mit frechen Kitzel- Küsschen gegen 1930 Uhr und teilte mir mit, dass sie bereits mit Nora vereinbart hatte, dass wir auch heute Abend gemeinsam ausgehen; aber mit Sicherheitsabstand, damit ich sie nicht packen und zu mir ins Bett ziehen konnte, denn sie war bereits fertig gestylt. Schade eigentlich! Also quälte ich mich aus dem gemütlichen Bett und ging geschwind duschen, Dann holten wir Nora ab, die noch mitten beim um- / anziehen war, was mich mit einigen sexy- halbnackigen Anblicken erfreute. *grins*

Die Frauen hatten ein Treffen mit Freunden, im griechischen Restaurant Albi, Olei Zion St 6, Tel Aviv-Yafo, vereinbart… und die ‚Freunde’ stellen sich als vier sexy- freche, aufgedrehte aber durchaus nette und einigermaßen hübsche Girls heraus. Uff da musste ich als einziger Mann unter gleich sechs Grazien aufpassen, nicht völlig untergebuttert zu werden.

Das wurde eine sehr muntere, sehr lustige Runde, mit recht gutem Essen. Etwas Besonderes ist das Albi nicht, ich würde mal sagen maximal 4 Google Sterne. Aber die Stimmung war toll, es schmeckte ganz gut und wir hatten Spaß zusammen. Israelische junge Frauen können sehr direkt und hemmungslos sein. Dadurch das alle Israelis, Männer wie Frauen Militärdienst leisten müssen und die Menschen seit Jahrzehnten in permanenter Todesgefahr durch Terror und Kriege leben, ergibt sich so eine Art psychische Gegenreaktion an wilder Lebenslust und nicht selten auch heftigen, sexuellen Eskapaden, als Kompensation der Lebensumstände.

Das ist fraglos auch einer der Gründe, weshalb sich Tel Avivi / Jaffa zu einer international beliebten Party Metropole für überwiegend junge Menschen entwickelt hat. Es herrscht oft so eine Art hemmungslose ‚Spring Break’ – ‚Party und Sex um jeden Preis’ Stimmung vor, nur eben praktisch über das ganze Jahr und nicht nur für eine begrenzte Zeit, wie in den typischen US Spring Break Treffpunkten.

Genau dies und das berühmt (berüchtigte?) Nightlife hier, wollten uns Nora und ihre Freundinnen auch ein bisschen zeigen, wobei sie es für völlig normal halten, da sie es ja alle gar nicht anders kennen. Ich kenne das zwar bereits, bin ja nicht zum ersten mal hier, aber egal; Spaß hatten wir jedenfalls wirklich eine Menge. Außerdem gehören diese fünf Girls nicht zu der etwas nervenden ‚Party Tussi’ Kategorie, auch wenn sie ziemlich wild abfeiern können, sondern eher zu der Sorte mit zumindest etwas mehr Hirn und Niveau.

Mittwoch

Heute kam ein befreundeter Architekt vorbei, mit dem wir möglich Um- / Anbauten des angrenzenden Gebäudeteils und Grundstücks besprachen. Er versprach bis Anfang kommender Woche einen groben Kostenvoranschlag zu erarbeiten, damit wir eine Planungsgrundlage haben. Danach arbeite ich noch kurz Online am Laptop ein paar Routinesachen ab.

Dann machten sich Rachel, Nora, dessen jüngerer Bruder, Charlie und ich auf zum Strand; die nächsten Tage sollen die Temperaturen deutlich sinken und nur noch um die 24° liegen. Schon heute merkte man das mit 28°, nach über 30° in den letzten Tagen. Also wollten wir noch mal etwas Beachlife genießen und das schöne Wetter ausnutzen. Immerhin ist es fast Mitte November und da kann es auch an Israels Mittelmeerküste durchaus mal richtig frisch werden, so das man den Winter spürt. Rachel kam für kurze Zeit bis zum Mittagessen auch mit, dann musste sie zu einem geschäftlichen Termin.

Nora brachte noch eine ähnliche sexy- freche Freundin mit und wir veranstalteten zunächst mal eine wilde Wasserschlacht im herrlich erfrischenden Meer. Dabei gab es natürlich eine Menge zu lachen, kreischende Girls, schluckten wir gut gelaunt einiges Meerwasser und gingen als nächstes in einem guten Strandrestaurant zu Mittag futtern.

Auf der gemütlichen Veranda des Manta Ray>>>, direkt am Strand über dem Meer, kann man vor allem Meeresfrüchte Gerichte wunderbar schlemmen. Das Personal ist sehr freundlich und recht flink, die Speisen sind von guter Qualität lecker zubereitet und werden in nicht zu knappen Portionen serviert. Wie fast überall in der Touristen- und Party- Metropole Tel Aviv / Jaffa, auch für die meisten Israelis ein beliebtes Urlaubsziel, sind die Preise nicht billig aber meines Erachtens durchaus noch angemessen zu nennen. 4,4 Google Sterne würde ich geben.

Lecker gesättigt und sehr zufrieden, gingen wir ohne Rachel zurück an den Strand. Zwecks Verdauung und körperlicher Bewegung zum Abbau der Kalorien, machten wir ein paar Strandspiele und eine weitere, wilde Wasserschlacht. Insbesondere Nora und ihre Freundin verbündeten sich frech- vergnügt, um mich Bär im Meer zu versenken, wobei ich aber auch unvermeidlich viel entzückende, weibliche Reize zu spüren bekam. *grins*

Auch sonst gab es einige reizvolle Strand- und Bikini Schönheiten zu bewundern, was doch immer erfreulich für genießende Männeraugen ist. Aber ich legte dann erst mal ein ganz geruhsames Nickerchen am Strand ein… und fing prompt an richtig zu schnarchen, erzählte mir Charlie später lächelnd. Ach ja das tat gut, gerade nach der recht langen Party Nacht mit all den ‚anstrengenden’, aufgedrehten Girls.

Im Sonnenuntergang spazierten wir gut gelaunt zurück zum Anwesen, denn es war ja ein schöner Strandtag mit viel Spaß gewesen. Natürlich ging es erstmal in die Bäder, zum säubern und danach auf der Terrasse entspannen, wo ich genüsslich zwei Kippen schmauchte. Rachel und Levi waren auch bereits zurück und wir diskutierten einige Zeit… dann beschlossen wir übereinstimmend den heutigen Abend mal ganz geruhsam und gemütlich, in deren Zuhause zu verbringen.

 







 

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