Ukraine, Kiev




#20.01.4 Ukraine, Kiev
Dienstag, 21. Januar 2020
Heute Abend flogen Dianka, Nika und ich, von Minsk nach Kiev in der Ukraine, weil dort aktuell etwas anlag, wozu Nika sehr gut geeignet ist und Dianka soll ihr ein bisschen helfen. Eine neue, schicke, kleine Stadtvilla, auf der dortigen Clubanlage, in einem Villen Viertel, ist fertig. Soll heißen: alles funktioniert und die wichtigsten Einrichtungen sind drin, aber insgesamt wirkt es noch kühl und unpersönlich.
Die weiblichen Hände von Nika, Dianka und den ebenfalls vor Ort befindlichen Krista und Chia, können sich dort schön ausleben und das Haus mit Geschmack wohnlich einrichten. Etwa 0 bis 1° und ungemütlicher Schneeregen erwarteten uns in der Ukrainischen Hauptstadt, doch davon ließen wir uns nicht stören. Ein Chauffeur holte uns mit einem Mercedes SUV am östlich gelegenen Airport ab und dieser Wagen brachte uns sicher durch Schneetreiben und chaotischen Verkehr.
Schnell hatten wir unsere Sachen hinein gebracht und verteilten wir uns auf die verschiedenen Schlafzimmer; Nika und ich in ein größere Suite, Dianka zu Krista in deren Schlafzimmer, Chia belegt ein weiteres, mit gemeinsamen Bad zwischen ihrem und Kistas / Diankas Raum. Krista ist übrigens ähnlich wie Dianka, ein hübsches, nettes Frechdachs Akt Model der sympathischen Sorte.
Chia (Künstlername) Chiara / Chiaretta und was weiß ich wie viele Namen sie noch nutzt,  ist ein etwas anderes Kaliber. Ein Bild von einer Frau mit strahlender Schönheit, Top Model Figur, Cleverness, Bildung und Geschmack, hat sie nur das eine Problem: sie ist zu klein für eine Fashion Model Karriere und findet es auch ziemlich langweilig, nur als Kleiderpuppe in der Branche zu agieren.
Im Club mit seinen weltweiten Dependancen und mit all den außergewöhnlichen Oberklasse Mitgliedern und Gästen, gefällt es ihr als Club Model viel besser. Da kann sie abgesichert und gut entlohnt so leben & lieben, wie es ihr gefällt, sie auch ihre weibliche Sexualität und Leidenschaften ungeniert ausleben. Ja Chia entspricht so etwa der Top Dream Girl Klasse vieler Männer, ist im Gegensatz zu vielen ausgedachten oder erhofften Dream Girls aber real und eine junge Frau, deren Wirkung und Sexappeal sich kaum jemand entziehen kann. *smile*
Ansonsten unternahmen wir heute nicht mehr viel, war es auch schon später Abend, nachdem wir im Club Restaurant gegessen hatten. Chia, Krista und Dianka vergnügten sich noch in den Einrichtungen und gingen vielleicht auch noch ein bisschen ins sehr aktive Nachtleben von Kiew. Das bekamen Nika und ich gar nicht mehr mit, denn wir saunierten nur noch, plantschten im Pool und verschwanden dann schnell im Bettchen, wo wir uns noch ausführlich und sehr zärtlich liebten, bis wir gegen 2330 Uhr einschlummerten.



Mittwoch, 22. Januar 2020
Beim Frühstück unterhielten wir uns munter plaudernd, auch ausführlich über die Einrichtungsvorgaben, für diese klassizistische Villa. Chia hatte mit ihrer Klasse und Geschmack bereits einiges gemacht und weitere Pläne. Diese soll sie nun vor allem mit Nika abstimmen, die inzwischen ja viel Erfahrung mit z. B. unserer klassizistischen Villa in Dnipro sammeln konnte, dadurch genau weiß was angebracht ist und was eher nicht passt.
Dianka und Krista dürfen natürlich auch Ideen mit einbringen, werden hauptsächlich aber vor allem sozusagen Hilfsarbeiterinnen sein. Die echte Arbeit werden selbstverständlich sowieso Handwerker, Möbellieferanten usw. übernehmen; Nika soll das vor allem überwachen und eben aussuchen, was in die Stadtvilla rein soll und was nicht.
Außerdem werden die Frauen ihrer Shopping Lust frönen können, indem sie die vielen, schier unzähligen Kleinigkeiten einkaufen gehen, welche einem Haus erst Persönlichkeit und Gemütlichkeit verleihen. Chia wiederum ist clever und geschäftstüchtig genug, um ein Auge darauf zu haben, dass sich Nikachen mit ihrem großzügigen, gutmütigen Herzen und auch ein bisschen zuviel Gutgläubigkeit, nicht von abgebrühten Geschäftsleuten über den Tisch ziehen lässt. Chia macht so leicht keiner ein X für ein U vor, wie man früher so schön sagte. *schmunzel*
Ich ging mit ihnen noch das ganze Haus anschauen, erklärte ausführlich die Regeln und Vorgaben, sowie die recht üppigen Budget Grenzen, welche sie einhalten müssen. Ein schönes Gebäude, qualitativ hochwertig gebaut und versteckt mit allen Segnungen moderner Technik ausgestattet. Es gab noch eine Menge zu tun, um es wirklich wohnlich zu machen und so überließ ich den vier Schönen zunächst mal alles, damit sie sich untereinander abstimmen können.
Ich machte etwas Kardio- Gymnastik, schwitzte eine Runde in der Sauna und schwamm ein paar Bahnen im schön großen Pool. Dann machte ich mich fertig für eine Konferenz mit der Club Leitung und auch dort gab es eine Menge zu besprechen. Ich war schon recht lange nicht mehr in Kiew und obwohl ich es aus den regelmäßigen Berichten kannte, staunte ich vor Ort doch ein wenige darüber, wie groß die Anlage hier inzwischen auch geworden ist. Fast das Doppelte seit meinem letzten Besuch hier.
Draußen herrschte auch heute ziemlich heftiger, ungemütlicher Schneeregen, bei maximal 1° und offenbar immer mehr Schnee als Regen; jedenfalls blieb viel der weißen Pracht liegen und wurde immer dicker, stellte ich bei der nächsten Zigarette im Freien fest.
Weiter ging es in die Stadt, zu einem kurzfristig vereinbarten Termin in unserer hiesigen Hausbank. Erfreuliche Begleitung war die bildschöne Chia, weil wir danach gleich noch einen befreundeten GC Fotografen in seinem Studio besuchen und dort ein bisschen shooten wollten und worauf ich mich schon freute.
Wir kamen am verschneiten, berühmten, im gesamten Ex Ostblock ziemlich einzigartigen und faszinierenden ‚Haus mit Chimären’ vorbei, das man gesehen haben sollte, wenn man in Kiev ist. Das passte lustig auch zu Chia´s Namen, welche dieses Haus, ebenso wie ich schon kennt.
‚Das Haus mit den Chimären ist ein Gebäude in Kiew, der Hauptstadt der Ukraine. Es ist nach den grotesken Chimären an seiner Fassade benannt. Das Gebäude wurde von 1901 bis 1902 vom Architekten Władysław Horodecki, der auch als „Gaudí von Kiew“ bekannt ist, im Jugendstil erbaut. Wikipedia
„Darin würde ich auch gerne mal shooten! Als Chia Chimäre oder so haha.“ Lachte die schöne Chia.
„Wenn du willst, können wir das bestimmt ohne größere Schwierigkeiten einrichten.“ Lächelte ich vergnügt zurück. Seit 2005 dient das Haus zwar als eine Residenz des ukrainischen Präsidenten, zur Ausrichtung offizieller und diplomatischer Empfänge usw.; doch wie so ziemlich alles in der noch sehr korrupten Ukraine, würde sich das mit ordentlich Backschisch an ‚den Richtigen’ fraglos deichseln lassen. *grins*
„Fände ich wirklich reizvoll; wäre doch ein amüsanter Gag, dort gewissermaßen auf dem Sessel des Präsidenten Akt zu posieren… hahaha.“ Amüsierte sie sich auf die selbstbewusste Art einer strahlenden Schönheit, die genau weiß wie sie aussieht und auf Männer wirkt.
„Fraglos würden der Präsident und alle Männer die dort jemals zu Gast waren, nur bereuen dich nicht Original in deiner ganzen Schönheit gesehen zu haben.“
„Würde mich auch nicht stören, wenn sie zuschauen und mich sehen.“
„Da wette ich drauf Chia haha.“ Musste ich nun auch lachen und wusste, dass sie es genauso wirklich meinte. Dabei ist Chia noch nicht mal besonders Exhibitionistisch veranlagt. Aber wie viele Models ihrer Art sehr ungeniert und auch sehr selbstbewusst. Außerdem gefällt es ihr eine bildschöne Frau zu sein und zeigt das auch gerne, genießt die Wirkung (und Macht), welche sie auf das andere Geschlecht ausüben kann.
Aber deshalb auch nicht falsch einschätzen: meines Wissens ist Chia voll Ok, jedenfalls ist mir nichts wirklich Negatives über sie bekannt. Das Ost Schönheiten wie sie, in ihren ziemlich ungerecht patriarchalischen Männergesellschaften es auch ausnutzen, so schön zu sein, ist ja quasi nur gerecht. Sie wissen genau, oft schon im Teenageralter, dass ihre Jugend und Schönheit ihnen nur wenige Jahre erlaubt, besser zu leben.
Chia ist auf jeden Fall eine derartige Schönheit, dabei aber an sich auch echt nett und charmant, dass die meisten Männer zu jeder ‚Sünde’ für sie und mit ihr bereit wären. *grins* Das durfte ich beim shooten auch mit allen Sinnen genießen. Als Verehrer von Schönheit und holder Weiblichkeit, kannst du für einen Anblick wie dem ihrigen, nur demütig dankbar sein, oh ja! *lächel*
„Meine Güte Chia…, einen perfekteren, schöneren Körper als du hast, kann sich keine Frau wünschen; dazu auch noch ein bildschönes Gesicht, strahlende Augen…, gabs jemals einen, der dir auch nur eine Minute widerstehen konnte?“ Lächelte ich im üblichen, auflockernden, lustigen Tonfall solcher shootings. Abgesehen davon das dies einfach Spaß macht, für gute Stimmung sorgt und dadurch schönere Fotos zustande kommen, gibt es kaum ein weibliches Wesen, die solche Worte auch nicht gerne hören würden. *smile*
„Ach du wieder…“ schmunzelte sie selbstbewusst und auf weibliche Art leicht amüsiert.
„Ist einfach nur eine Feststellung unübersehbarer Wahrheiten.“
„Vergiss das fotografieren nicht, vor lauter anschauen ‚unübersehbarer Wahrheiten’ haha.“ Posierte sie absichtlich noch provokanter, um mich als Mann heraus zu fordern.
„Ich bemühe mich…, aber jetzt erstmal Zigarettenpause!“
Wie auf Stichwort kam auch der befreundete Fotograf Alexander herein und brachte frische Getränke für den Kühlschrank in der Ecke. Wir plauderten ein bisschen und seine Augen genossen Chias ungenierte, strahlend schöne Nacktheit ebenfalls; sie machte sich nicht die Mühe, sich irgendwas über zu ziehen.
Eine Kapsel Cafe Maschine gab es auch, und so genossen wir noch Cafe mit etwas russischem Gebäck. Trotz ihrer sehr schlanken Top Figur, griff auch Chia bei den Kalorienbomben locker zu und wir lachten über typischen Fotografen und Models Small Talk. Alex hat schon viele tolle Fotoserien mit wunderschönen Frauen produziert und ähnlich viele tolle Talente entdeckt.
Er ist also wirklich ein Vollprofi und im Umgang mit umwerfend nackigen Schönheiten ähnlich erfahren, wie ich. Doch auch ihm merkte man bei Chia gewisse…, sagen wir mal auf männliche Art besonders anerkennende Blicke an. Sie ist wirklich umwerfend schön, insbesondere natürlich wenn Mann auf genau diesen Typ, dieses Aussehen und diese Formen bei Frauen steht. Geschmäcker sind ja unterschiedlich und manche bevorzugen z. B. den dunklen, rassigen Typ, oder deutlich üppigere Formen oder was auch immer.
‚Leider’ muss ich gestehen das Chia zumindest vom Aussehen her genau, sozusagen meinem Traum Typ von Frau entspricht, den wir dämlichen Männer doch alle spätestens seit Teenagerzeiten, irgendwo im Hinterkopf haben. Auch ihre sonstige Persönlichkeit gefällt mir und somit lies mich das Shooten mit ihr, auch menschlich als Mann, nicht ganz kalt. Da hilft dir dann auch die viele Erfahrung und Routine nicht wirklich, es sei denn du wärst schon völlig abgebrüht und abgestumpft.
Fraglos bemerkte die clevere Schönheit das mit weiblichem Instinkt genau und auch ich war ihr definitiv nicht unsympathisch. Es gab also bald deutlich spürbare ‚gewisse Schwingungen’, eine in der Luft liegende, erotische Spannung, wie das zwischen Männlein und Weiblein halt vorkommt. So was kann bei einem Shooting ganz toll sein und daraus entstehen dann nicht selten besonders ausdrucksstarke Fotos.
Eben weil man den Pics ansieht, dass da nicht einfach nur ein Model und ihr Fotograf, einen Job erledigt haben. Außerdem strahlen solche Frauen natürlich auch mehr aus, wenn sie nicht nur gelangweilt oder routiniert für Geld posieren, sondern wirklich Spaß dabei haben und es auch ein bisschen (oder stärker) knistert. Das sieht man den Fotos ebenfalls an; jedenfalls wenn man ein echter Genießer schöner, die Fantasie anregender Akt Fotografie ist und nicht nur irgendein geiler Bock, den sowieso nur möglichst pornografische Wichsvorlagen interessieren.
Chia und ich plauderten zwischendurch auch immer wieder über dies und das, teils durchaus ernsthaft, machten also nicht nur der Lockerheit dienende Scherze, spitze Bemerkungen und Witzchen. Es machte wirklich viel Spaß mit ihr und ihre überwältigend nackte Schönheit war dabei permanent ein Gourmet Augenschmaus der köstlichsten Sorte.
Nach dem Shooting trafen wir uns mit Krista, Dianka und Nika, im Art Eclair>>>, Kostolna St, 6, Kyiv, zu Cafe und Kuchen. Die Drei hatten inzwischen mit weiblicher Shopping Leidenschaft, eine menge Kram für die neu auszustattende Stadtvilla gekauft; das Meiste davon wird Morgen von den Geschäften angeliefert aber so etwa ein knappes Dutzend ziemlich voller Einkaufstüten, schleppten sie selbst begeistert mit herum und zeigten mir aufgeregt ihre ‚Beute’. Verstehe als Mann die weibliche Kaufleidenschaft, auch von völlig nutzlosem, aber hübschen Krimskrams. *schmunzel*
Zurück im Club legte ich eine kleine Siesta ein und machte ein Nickerchen, während die Frauen zu aufgedreht dazu waren und ihre Beute im Haus verteilten. Aber nach etwa anderthalb Stunden Schlaf meinerseits, schlüpfte dann doch Nikachen ins Bett und wir schmusten zärtlich wie immer, noch ein halbes Stündchen.
Abendessen nahmen wir alle bei einer kleinen Party im Club, die speziell für den eben angekommenen Oligarchen Vladi, plus Familie abgehalten wurde. Sie fliegen schon Morgen weiter nach London, weshalb ich mich noch heute Abend zu einer ausführlichen Besprechung mit Vladi in ein dafür geeignetes Zimmer zurück zog und wo wir ungestört auch über Dinge reden konnten, die sonst keiner wissen darf.
Schon nach Mitternacht, Vladis Familie war bereits zu Bett, gingen Dianka, Krista, Nika, er und ich noch im Pool plantschen und spielten wir, zur Auflockerung nach so viel ernstem Geschäftskram, noch ein bisschen lustig herum. Mit so reizenden, lieben, gut gelaunten, ungenierten Nackedeis, lösen sich sozusagen die ernsten Verstopfungen in deinem Hirn und gehst du danach in guter Stimmung gelöst und quasi erleichtert schlafen. *smile*





Donnerstag, 23. Januar 2020
Heute gab es keinen Schneeregen, lockerte der Himmel teil- und zeitweise auf, kamen bei um die 1° auch mal erfreuliche Sonnenstrahlen durch. Wir frühstückten noch gemeinsam mit Vladi und Familie, bevor diese sich auf den Weg machten. Dabei fiel ihm eine Sache ein, um die ich mich ‚wenn du schon mal in Kiew bist’, in seinem Auftrag ein bisschen kümmern könnte.
In etwas diffizilen, unklaren Angelegenheiten, vertraut Vladi immer gerne auf meine zuverlässige Ehrlichkeit, Menschenkenntnis und Fähigkeit Menschen und Sachverhalte schnell zu durchschauen. Das übernahm ich natürlich gerne für ihn, nicht nur wegen unserer persönlichen und geschäftlichen Freundschaft.
Außerdem ist auch völlig klar, dass ohne seine Unterstützung, von Milliarden und politischen Verbindungen getragene Macht im Hintergrund, viele meiner Unternehmungen gar nicht oder nur viel schwerer möglich wären. Genau genommen hat und tut er definitiv mehr für mich, als ich für ihn und somit werde ich eine solche Bitte seinerseits selbstredend nicht ablehnen.
Es ging um etwas undurchsichtige Vorgänge in einer kleinen, hiesigen Firma seiner Unternehmensgruppe. Dazu gab er mit noch umfassende Vollmachten und die Kontaktdaten zu dem dafür eigentlich zuständigen, örtlichen Controller / Supervisor und beauftragte zwei seiner Sicherheitsleute mir zur Seite zu stehen, sollte dies notwendig werden.
Er selbst vermutete raffiniert versteckte Veruntreuung von Firmengeldern, zur persönlichen Bereicherung der geschäftsführenden Managers. Mit so etwas muss man leider immer rechnen. Allerdings wäre das wirklich sehr dumm von dem kleinen Firmen Geschäftsführer, vor allem hier im Osten und bei einem so mächtigen Mann wie Vladi. *seufz*
Im Westen kannst du mit so was eventuell ungestraft oder relativ kurzen Gefängnisstrafen davon kommen, je nachdem. Hier im Kapitalismus des brutal wilden Ostens, geht es dir schnell an den Kragen, respektive kostet es dich das Leben und verschwindest du spurlos. Nicht das Vladi ein besonders brutaler oder grausamer Geschäftsmann wäre; nein sogar eher im Gegenteil. Aber es gibt brutale Geschäftsregeln, um die auch er nicht drum herum kommt.
Würde es sich z. B. herum sprechen, das man ihn betrügen kann, ohne danach hart bestraft zu werden, würden all die anderen Ost Machos das als Schwäche auffassen und ihn nicht mehr ernst nehmen, wodurch wiederum Vladi alles verlieren könnte, einschließlich sein Leben und womöglich auch das seiner Familie. Es gab da wirklich schon schreckliche Vorkommnisse in der Ex Sowjetunion, auch wenn es nicht mehr ganz so gnadenlos brutal zugeht, wie z. B. in den völlig gesetzlosen 90er Jahren. Vladi hat also gar keine andere Wahl, er muss hart durchgreifen und sich einen Ruf von brutaler Konsequenz aufrecht erhalten.
Nun ja…, wesentlich erfreulicher als solche Überlegungen, war später ein kleines Akt Shooting mit Dianka. Chia und Nika waren in der Stadt, kümmerten sich um weitere Ausstattung für die Villa und hatten wohl auch einen Termin mit einer Inneneinrichtungs- Firma; ganz genau wusste ich das gar nicht. Krista half im Club aus, weil eine der Angestellten bei einem Verkehrsunfall in der Stadt feststeckte und es nicht rechtszeitig zu ihrem Dienstbeginn her schaffte.
Nach dem Mittagessen kümmerten sich die Frauen wieder um diverse Einrichtungen und testeten mal die kleine Sauna aus…, ich musste an den Laptop und eine Online Konferenz mit den USA führen. Dann fuhr ich in die Stadt, zu dem Anwalt welcher bisher die Ermittlungen in der Vladis Firmen Angelegenheit führte, die Bücher prüft usw.
Klare Beweise hatte er bisher nicht gefunden, aber doch interessante Hinweise und Unstimmigkeiten, die in eine bestimmte Richtung deuten. Diese schaute ich mir genau an und ging am Abend noch mit dem Anwalt essen, wobei wir die Angelegenheit weiter durchsprachen. Theoretisch könnte der Jurist natürlich auch mit drin stecken und das Ganze verschleiern, doch verlies ich mich mal wieder auf meine empathische Menschenkenntnis und diese hatte einen guten Eindruck von ihm. Daher ging ich zunächst mal davon aus, dass er nichts damit zu tun hat.
Etwas später trafen wir uns mit Dianka und Nika, hatten noch etwas Fun im Night life von Kiew. Der Anwalt aber nicht lange, denn er ist nicht mehr der Jüngste und schlägt sich nicht gerne die Nächte um die Ohren.


Freitag, 24. Januar 2020
Außer vor dem Frühstück mit Nika… *grins*…, war ich heute den ganzen Tag mit Vladis Firmen Angelegenheit beschäftigt. Zusammen mit dem Buchprüfer Anwalt und den zwei Sicherheitsleuten, hielt ich mich gut acht Stunden in dem Betrieb auf, sprach mit allen und schaute mir alles an.
Die kleine Firma, spezialisiert auf elektromechanische Bauteile, liegt in einem östlich von Kiew gelegenen Industriegebiet. Dabei fiel mir vor allem einer aus der Geschäftsleitung besonders auf und weckte meinen Verdacht. Wieder vertraute ich auf meine Empathie und beschloss die Ermittlungen zunächst auf diesen Typ zu konzentrieren.
Damit verflog der Tag und nach einer kleinen, abendlichen Kuschel- Siesta mit Nika, machten wir uns ausgehfertig. Zusammen mit Chia, Krista und Dianka hatten etwas anderes vor, stürzten wir uns ins Nachtleben von Kiew und besuchten z. B. quasi als Spaß, auch den Tabledance / Strip Nightclub Rio. Kyiv, str. B. Khmelnytsky, 30/10. Zwei andere, männliche Gäste des GC aus dem Westen, begleiteten uns neugierig.
Dort kann man auch ziemlich gut essen, z. B. haben sie eine Sushi Bar, die auf recht hohem Niveau japanische Spezialitäten zubereitet und serviert. Die Frauen, Tänzerinnen und Stripperinnen, sind in so einem Top Ost Night Club auch von deutlich attraktiverer, besserer Qualität, als in vielen anderen Clubs. Aber im Prinzip geht es selbstverständlich auch hier in allererster Linie nur um eines: Männern mit Geld berechnend möglichst viel davon aus der Tasche zu ziehen.
Ebenso selbstverständlich sind sie in solch einem Club nicht wirklich glücklich darüber, wenn ein potentiell so lohnenswertes ‚Opfer’ wie ich, strahlende Schönheiten wie Nika & Chia mitbringt, neben denen die Tänzerinnen / Bedienungen doch etwas verblassen. *lach*
Nein im Ernst: natürlich würden sie sich das niemals anmerken lassen und so mancher erfolgreiche Ost Mafiosi / Geschäftsmann, bringt sehr schöne, junge Geliebte mit in einen solchen Laden, um vor seinen Macho Kumpels angeben zu können. Sie sind also professionell daran gewöhnt, dass ein weiblicher Gast ebenso sexy sein kann wie sie selbst und vielleicht sogar noch ungenierter ist.
Mir waren selbst als junger, lebenslustiger Mann solche Läden, mit ihren professionellen ‚Damen’ und berechnender Geldgeilheit, eher etwas unangenehm. Zumindest reizte es mich nie wirklich und selbst heute ist mir immer noch ein bisschen unverständlich, was Männer daran reizt.
Immerhin machen sie in diesem besseren Rio Club, wirklich eine ziemlich gute Show und werden nicht allzu primitiv aufdringlich. Au0erdem war das Essen richtig gut; die beiden anderen Männer, waren typischerweise sichtlich begeistert.
Na ja, wir amüsierten uns ganz gut, besuchten später noch eine normale Bar mit recht interessantem Künstler- & Intellektuellen Publikum, wo ich mich gut unterhielt. Gegen 02 Uhr waren wir zurück, duschten nur noch schnell und gingen müde gleich schlafen.



 Wochenende Samstag, 25. & Sonntag 26. Januar 2020
Es gab viel zu tun und so kam ich kaum zum Blog schreiben. Samstag waren wir den ganzen Tag mit neu angelieferten Möbeln und Einrichtungsgegenständen, für die Stadtvilla beschäftigt. Typisch Frauen musste dabei alles x-mal hin und her gerückt, umgestellt und verschoben werden, bis sie endlich damit zufrieden waren, wie die Sachen standen. Und wer muss diese Arbeit hauptsächlich erledigen, vor allem wenn es sich um schwere Möbel handelte? Männer natürlich! Also eine Hilfskraft vom Club und ich.
Am frühen Abend machte vor allem ich eine ausgiebige Siesta mit Nickerchen zu Erholung, dann machten wir uns fertig für eine größere Club Party. Diese ging bis lange nach Mitternacht und vor allem die Frauen tobten sich beim tanzen noch mehr aus. Nika und ich setzten uns gegen 01 Uhr ab, schmusten nur noch kurz ein bisschen, bevor wir müde tief einschliefen.
Sonntag schliefen dementsprechend alle lange aus und frühstückten Nika und ich als erste alleine, bis auch die anderen Partygänger und Nachtschwärmer irgendwann, meist erst gegen Mittag, aus den Federn krochen. Ich musste auch gleich an den Laptop, um einen ausführlichen, geschäftlichen Analyse Bericht fertig zu stellen, was mich etliche Stunden bis 15 Uhr beschäftigte.
Mit brummendem Schädel und rechteckigen Bildschirmaugen, machte ich einen Spaziergang bei 4° und wechselnder Bewölkung mit gelegentlich auch schönem Sonnenschein, um wieder einen klareren Kopf zu bekommen und die Augen zu entspannen.
Dann ein paar Bahnen im großen Club Pool schwimmen und ab in die Sauna, zum entspannenden aufwärmen und genießen von Wärme. Die hiesige Club Wellnessanlage bietet gleich drei Sauna Typen; eine typisch russische, knallheiße Banja, eine finnische Niedrigtemperatur Sauna, die viel besser für mich geeignet ist und ein römisches Dampfbad, was ich auch sehr liebe.
Dort traf ich auch auf Gregory, der gerade mehr aus Spaß, ein bisschen mit Krista shootete und wir plauderten ausführlich miteinander. Nika, Chia, Dianka und einige andere ukrainische Club Gäste Frauen, waren in der Stadt und vergnügten sich in einem Cafe mit weiteren Freundinnen. Per WhatsApp von Nika wusste ich davon und fragte sie ob ich nicht auch noch kommen wollte, doch dazu war ich schlichtweg zu faul. Außerdem wäre mir ehrlich gesagt, eine anstrengende russisch- ukrainische Weiberbande, im Moment wirklich zu anstrengend. *grins*
Mit der lieben, süßen Krista, ein einfach gestricktes aber sehr sympathisch- nettes Frechdachs- Akt Model, wollte ich ohnehin seit Ankunft, ein ausführlicheres, ungestörtes Gespräch führen. Dazu zogen wir uns zu einer russischen Tea Time, mit etwas Gebäck und Obst in einen Nebenraum zurück. Ab und an trinke ich auch ganz gerne mal Tee, allerdings nicht so stark gesüßt, wie es viele Russen machen.
Nun es geht ihr prima und sie fühlt sich sehr wohl bei uns im Club, seit sie hauptsächlich für uns arbeitet und als Club Model weltweit alle Annehmlichkeiten der GC Einrichtungen genießen kann. Das freute mich sehr für die Hübsche, denn sie hatte es als Model früher öfters nicht gerade leicht. Sie ist jedoch der unter Russen weit verbreitete Typ, sich von den Unannehmlichkeiten & Problemen in der ehemaligen Sowjetunion, wo es ja noch nie so etwas wie eine gerechte Demokratie gegeben hat, sondern immer nur brutale Unrechtssysteme, nicht entmutigen oder unterkriegen zu lassen.
Sie hat sich ein wirklich sehr liebes, nettes Gemüt bewahrt und ist auf ihre einfache ‚Mädchen vom Land’ Art, eine durchaus bezaubernde, junge Frau. Auch so ein Typ, den man einfach gerne haben muss, wenn man selbst kein abgebrühter, kalter Schweinehund ist. Natürlich kann ich mit ihr keine ‚intellektuell interessante’ Unterhaltung führen und passt sie mit ihrem geringen Bildungsstand eigentlich nicht wirklich in den Club. Doch was ihr diesbezüglich fehlt, mal sie mit viel Liebreiz wett und ist bei allen Gästen sehr beliebt.
Wir plauderten sehr ausführlich und nett fast zwei Stunden miteinander, fühlten uns in der Gesellschaft des jeweils Anderen wohl, mögen uns beide gegenseitig mit viel Sympathie und Zuneigung… und nicht zuletzt ist sie ja auch stets ein frech- liebreizend- sexy Labsal für genießende Männeraugen. Mann kann seine Zeit deutlich unschöner verbringen, als in einer Plauderei mit Krista. *smile*
Dann ruhten wir noch ein knappes halbes Stündchen, duschten, gingen im Pool plantschen und in der Sauna schwitzen. Zum Schluss noch mal frisch abgeduscht anziehen und in der kalten Luft draußen erfrischend spazieren gehen.
Den Abend verbrachten wir alle, außer Chia di mit Freunden verabredet war, gemütlich im Club. Gut speisen im Club Restaurant, dann nahm ich noch an einem Poker Tournier teil und verlor mit Kartenpech einiges. Die Frauen vergnügten sich, bis auf nur zwei einigermaßen gute Pokerspielerinnen, vor allem mit anderen Gesellschaftsspielen und auch mit tanzen in der kleinen Club Disco Bar.
Noch vor Mitternacht lagen wir in den Federn und schlummerten langsam ins Reich der Träume… *schnarch*




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Minsk, Weißrussland #2




#20.01.3 Minsk, Weißrussland #2
Freitag, 17. Januar 2020
Nika am Morgen…, hmm lecker, aber leider kann ich sie ja nicht auffressen. Also bestellten wir uns Frühstück ans Bett und stärkten und lachend und plaudernd, mit köstlichen Leckereien. Allerdings auch mal wieder etwas mehr, als gut für die Figur ist, jedoch schmeckte es einfach zu gut. Deshalb ging sie danach gleich in den Trainingsraum und baute Kalorien ab.
Ich ging mit und machte vor allem meine Kardio Gymnastik, powerte aber auch etwas an den Geräten. In den letzten Wochen habe ich leider 2-3 kg zugelegt und will mich wieder unter die 95 kg Marke drücken. Dann noch ein kurzer Saunagang, ein bisschen schwimmen im Pool, duschen und danach ging’s frisch und munter in Business Klamotten zu diversen Geschäftsterminen.
Diese beschäftigten mich den ganzen Tag bis kurz vor 18 Uhr; erst danach wurde es interessanter mit angenehmeren Beschäftigungen. Umgezogen in gemütlicherem Casual Style, besuchten vor dem Abendessen noch Nika, Dianka, der Club Manager und ich, die von uns unterstützte Schule für bedürftige Kinder. Dort gab es gerade irgendeinen Anlass, zu dem die Jüngsten am Abend, vor Eltern, Freunden, Förderern und usw, gelerntes vortrugen.
Besonders ein süßes Blondchen amüsierte und begeisterte das Publikum, weil sie zwar schüchtern, stotternd und ungeschickt, aber einfach total süß bezaubernd vortrug was sie gelernt hat. Natürlich klatschten wir alle aufmunternd Beifall und eine sympathische, engagierte, jüngere Lehrerin, stärkte mit unterstützendem Lob ebenfalls das erst erwachende Selbstbewusstsein des Mädels. *schmunzel*
Danach gab’s noch eine kleine Feier, mit von den Eltern und sonstigen Helfern gekochten Leckereien, von einem typisch russischen Speisen Büffet, dass fast unter der Last all der Mengen an Futter zusammenbrach. Kleine Preise für alle teilnehmenden Kinder gab es natürlich auch, ganz unabhängig davon, ob diese nun besonders gute, fleißige Schüler sind oder nicht. Für die drei Besten gab es als Anreiz für die Anderen, noch extra und höherwertige Preise, aber kein Kind musste sich zurückgesetzt fühlen.
Alle freuten sich herzlich auf…, nun eben Kinderart und bezauberten damit uns Erwachsene. Nur ein ca. achtjähriger Bengel, aus ziemlich üblen, familiären Verhältnissen (Vater und Mutter schwere Alkoholiker), drückte sich mit in Trotzkopf Manier an der Seite rum. Das nahm Nika mit ihrem goldenen Herz gleich zum Anlass, sich dem Bub besonders zu widmen… und siehe da, ihrem bezaubernden Liebreiz konnte der auch nicht lange widerstehen.
Das alle auch mal wieder ordentlich zu Essen bekamen, war für nicht wenige der Kids aus ärmlichen oder schwierigen Verhältnissen, fraglos auch schon eine Art erfreulicher Preis. Die Armut und das Elend sind in Weißrussland wohl nicht ganz so schlimm, wie z. B. in der Ukraine. Wenigstens das kann man dieser ansonsten wenig erfreulichen, sehr korrupten Diktatur zurechnen. Aber ‚weniger schlimm’ ist ja auch nur relativ.
Die nette, amüsante Veranstaltung ging bis 22 Uhr, wobei wir natürlich auch mit dem Lehrpersonal, alles unbezahlte Freiwillige, über deren Sorgen und Bedürfnisse sprachen. Aktuell haben sie z. B. nur einen kleinen uralt Röhrenfernseher von Anno Dazumal im Vorführraum, der nicht nur zum Unterrichten, sondern auch für Unterhaltungszwecke genutzt wird.
Also beschloss ich mit dem Club Manager, ihnen einige unserer größeren, modernen Flachbildschirme zu überlassen; diese sollten ohnehin in kürze gegen noch modernere, größere Top Geräte ausgetauscht werden, sind ansonsten aber noch voll funktionsfähig  und für diese kleine Schule eine geradezu evolutionäre Verbesserung. Das freute alle natürlich sehr und brachten sie mich mit vielen, herzlichen Dankesbekundungen in Verlegenheit. *schmunzel*
Zurück im Club, nahmen wir in der Bar noch Drinks, plauderten mit den, anwesenden Gästen und gingen noch vor Mitternacht schlafen.




Samstag, 18. Januar 2020
Beim ersten Morgenzigarettchen, wurde ich in gefühlten Minus 10° schnell munter. Tatsächlich hatten wir nur Minus 3°, laut Thermometer und im Westen konnte man den Aufgang der Sonne, in einem malerischen Naturschauspiel beobachten. Die Wolkenschicht über uns und die aufgelockerten Wolkenbänke Richtung Westen, wurden glutrot von schräg unten angeleuchtet, noch bevor die Sonnenscheibe selbst über den Horizont kletterte.
Nika schlummerte noch als seliges Goldengelchen und ich beschloss, auch noch mal in die warmen Federn zu kriechen, gemütlich ein bisschen an ihrer himmlisch weichen, warmen Weiblichkeit zu schlummern. Nur noch kurz mit Mundwasser gurgeln, damit ich nicht nach Nikotin stinke, dann schlich ich vorsichtig unter die Decke; sie wurde nicht wach, spürte das aber doch instinktiv im Schlaf und kuschelte sich in einer leichten Drehung an mich. *smile*
Wir ruhten und schmusten noch ein Stündchen, gingen duschen und machten uns fertig fürs Frühstück, heute im Club Restaurant. Dort warteten schon Dianka, Arkadi ein junger, örtlicher Geschäftsmann und dessen Geliebte, das sexy- attraktive, rumänische Model Paula auf uns. Beim schlemmen plauderten wir Allgemein über dies und das, dann gingen die Frauen zu irgendeiner gemeinsamen Unternehmung.
Arkadi und ich gingen hoch in meine Suite, wo wir einige Dinge miteinander besprachen. Hauptsächlich Geschäftskram in verschiedenen Zusammenhängen, z. B. das er mehr von seinem bereits erarbeiteten Vermögen, im sicheren Westen gut anlegen möchte. Da er erst ein gutes halbes Jahr Gold Club Mitglied und noch in sozusagen Probezeit ist, ging es auch darum zu beurteilen, wie seriös und zuverlässig er als Mensch und Geschäftsmann ist.
Dazu wurden selbstverständlich auch seine persönlichen Daten, bisherigen Geschäfte, seinen Ruf, Bonität usw., durch den Club geprüft, sowie die beiden älteren GC Member, welche seine Mitgliedschaft und Aufnahme als Bürgen befürwortet hatten, befragt.
Normalerweise kümmere ich mich selbst nicht mehr um solche Angelegenheiten, was bei all den inzwischen weltweit verstreuten Clubs ja auch gar nicht möglich wäre. Aber da ich nun mal hier war und auch er nur zu gerne Kontakt zum Big Boss aufnehmen wollte, war ich gerne dazu bereit. Außerdem machte der knapp 30 Jährige einen sympathischen, guten Eindruck auf mich; zwar ähnlich wie Oxana noch ein bisschen übertrieben ‚hungrig’ auf zielorientierten Erfolg, aber das ist ja eine sozusagen unvermeidliche Grundvoraussetzung für erfolgreiche Menschen, insbesondere noch Jüngere.
Paula hatte übrigens keinen so guten Eindruck auf mich gemacht. Sie scheint eher zu den Models & Frauen zu gehören, die sich zu sehr auf ihre jugendlichen Attraktivität verlassen, um möglichst bequem durchs Leben zu kommen und ständig auf der Jagt nach möglichst reichen Männern sind, die ihnen von Vorteil sein können. Das ist für Frauen in den patriarchalischen Ex Ostblock Gesellschaften zwar teilweise verständlich, jedoch nur in Grenzen.
Später trafen wir uns zu Mittag, wieder mit den drei Schönheiten und einem weiteren, befreundeten Paar, in der Innenstadt im La Scala>>>, vulica Niamiha 36, Minsk. Bestens umsorgt von gleich zwei entzückenden Bedienungen, schlemmten wir dort a la Card italienische Köstlichkeiten der ausgezeichneten Art. Bei Google mit 4,6 Sternen bewertet, würde ich ihnen nach der heutigen Erfahrung, sogar 4,8 geben.
Ich entschied mich für Wildschweinsteak mit gegrilltem Gemüse und Gnocci, dazu einen großen, grünen Salat und ein Gläschen süffigen Rotwein… *yummy* Auch die Anderen waren mit der Qualität ihrer Speisen, dem sehr freundlichen Service und der wohlfühl- Gastfreundschaft in gemütlichem Ambiente, hoch zufrieden.
Erstklassig gesättigt machten wir, bei leider trüber, bewölkter Witterung um die 0°, einen ausführlichen Verdauungsspaziergang, durch das hübsche Viertel Vierchni Horad. Paula und Dianka hatten allerdings etwas zu dünne, leichte Kleidung für den eisigen Wind an und begannen bald zu frieren. Deshalb gingen sie in ein Cafe zum aufwärmen und Arkadi schloss sich ihnen als ‚Beschützer’ an, während wir anderen noch weiter spazierten und erst später wieder zu ihnen stießen.
In der heiligen Geist Kathedrale, bewunderten wir den reich verzierten Altarbereich des schönen Bauwerks. Von dort aus ging das befreundete Paar ihrer eigenen Wege, Nika und ich spazierten noch eine halbe Stunde weiter.
„Schön hier; Minsk gefällt mir. Wann besuchen wir Julia?“ Säuselte die herzensgute Schöne und meinte damit diese ‚zarte Versuchung’ Julia, welche ich bei meinem letzten Besuch hier, aus übelsten Verhältnissen gerettet hatte. Deren Mutter liegt unverändert auf meine Kosten, apathisch, abwesend und schwer Krank von ihrer Alkohol- und Drogensucht, in einem Pflegeheim. Julia selbst haben wir bei einer ganz lieben Pflegefamilie hier untergebracht, welche die süße, bezaubernde junge Frau quasi adoptierten.
„Stimmt da müssen wir bald hin; wenn sie erfährt das wir in der Stadt sind und uns nicht bei ihr gemeldet haben, wird sie das sicherlich verletzen.“ Lächelte ich in Erinnerung an das hübsche, liebe Mädel…, pardon, sie ist ja längst eine junge Frau.
„Ja eben…, hast du noch viele geschäftliche Termine hier.“ Schmiegte sich Nika beim gemütlichen spazieren seitlich an.
„Nicht mehr viel; das Wichtigste ist bereits erledigt…“ überlegten wir, ob wir Julia nicht vielleicht schon heute Nachmittag besuchen sollten. Nächste Woche hat sie ja wieder Unterricht und nicht so viel Zeit wie am Wochenende.
Wir tranken noch gemütlich Cafe, mit den Drei dort wartenden, dann entschlossen wir uns, tatsächlich gleich Julia und deren liebe Pflegefamilie zu besuchen. Also ließen sich Nika und ich hin chauffieren. Sie leben in einem Vorort und wir hatten das Glück, alle bei Cafe und Kuchen mit Nachbarn und Freunden anzutreffen.
Ach her jeh, diese stille, tiefe, gefühlvolle Freude von Julia, war schlicht und überwältigend herzerwärmend. Großes Hallo mit allen, die wir noch von damals kennen, mit unzähligen Umarmungs- Küsschen und Begrüßungs- Small Talk, wobei Julia Nika und vor allem mir, am intensivsten und längsten um den Hals hing, mich süß- zärtlich abknutschte. *schmunzel*
Natürlich ließen uns die gastfreundlichen, guten Menschen gar keine andere Wahl und mussten wir unbedingt auch von ihren selbstgebackenen Kuchen probieren; ablehnen ausgeschlossen, ja unmöglich. Süße Kinder bestaunten uns Fremde aus einer anderen Welt wohlerzogen mit großen Augen und eine ca. fünf- bis sechsjährige schien einen besonderen Narren an mir gefressen zu haben.
Julia verschwand für etwa 10 Minuten mit Familientochter Irina, in dem Zimmer das sich die Beiden teilen und heulte vermutlich ein bisschen. Nika flüsterte mir zu, ich solle doch gleich mal ein bisschen mit ihr alleine spazieren gehen, denn die bezaubernde Julia betet mich verehrungsvoll, ihren Held und strahlenden Retter oder Ritter in goldener Rüstung *grins*, doch unübersehbar heftig an.
Nun ja das war tatsächlich unübersehbar, auch die anderen Anwesenden sahen das genau und so lies man uns Zwei ungestört ein bisschen alleine miteinander spazieren und reden gehen. Ich fragte Julia leicht verwundert nach dem lieben Haushund Mo, den ich bei all dem Begrüßungs- Trubel noch gar nicht gesehen hatte und der normalerweise doch zu gerne mit uns getrottet wäre.
„Ach das weißt du ja noch gar nicht; unser lieber Mo wurde von einem Auto überfahren. Komm ich zeig dir, wo wir ihn im Garten begraben haben.“ Sniefte Julia gleich wieder traurig bewegt, schlüpfte in einen warmen, gefütterten Mantel und führte mich an der Hand hin.
Durch ihr zartes Händchen in meiner Bärenpranke, floss regelrecht ein Strom an Gefühlen und wir standen in stillem Gedenken einige Minuten am Grab des geliebten Haushundes. Mo hatte damals tatsächlich auch eine nicht unwichtige Rolle dabei gespielt, Julia aus ihren schrecklichen Lebensumständen zu befreien. So ein lieber, treuer Hund mit seiner bedingungslosen Zuneigung, kann sehr hilfreich sein um einem von schlimmen Erfahrungen misstrauisch gewordenem, jungen Menschenkind neuen Lebensmut und zutrauen zu anderen Menschen zu geben.
Auf ihre stille, ruhige, zurückhaltende Art, erzählte mir Julia dann ausführlich, wie es ihr seit damals und dank meiner und Nikas Hilfe ergangen war. Wir haben zwar gelegentlich Mail- und telefonischen Kontakt, insbesondere Julia und Nika, aber dennoch habe ich vieles davon nicht mitbekommen. Ich hörte beim spazieren gehen hauptsächlich nur zu, hielt ihre Hand oder die zarte, aber zähe junge Frau im Arm. Im Grunde ging es sowieso nicht ums reden und erzählen, sondern für sie vor allem einfach darum, dass jemand da ist dem sie sehr dankbar volles Vertrauen schenkt und bei dem sie sich wohl und geborgen fühlt.
Diese Rolle haben sonst Vladek und Malina, von der Sorte beste Pflegefamilie, die sich ein junger Mensch wie Julia nur wünschen kann. Doch ich bin in ihrer Vorstellung nun mal der große Held, der sie damals errettet und sich wochenlang um sie gekümmert hat, noch heute für die Pflegeunterbringung ihrer Mutter bezahlt.
Julia zeigte es nicht so deutlich, dass es Verlegenheit erzeugt oder gar nervend wird, dass ist nicht ihre Art. Aber jedem mit ein bisschen Einfühlungsvermögen konnte unmöglich entgehen, wie sehr sie mich anhimmelt, ja wirklich regelrecht anbetet. Und das Alles auf eine Art, wie ich es damals schon beschrieb, als ‚zarteste Versuchung seit, seit es Milka Mädchen Schokolade gibt’. *schmunzel*
Alles in Allem geht es ihr inzwischen ziemlich gut, besucht sie auch wieder Jevgenias Model & Bedürftigen Schule, verdient sich mit dem posieren für ausgesuchte Fotografen auch ab und zu ein bisschen Extra Geld. Jevgenia und die Pflegefamilie haben ein wachsames Auge darauf, dass die Süße nicht in falsche Hände gerät. Hier fühlt sie sich sehr wohl, sicher und ist sogar glücklich… zumindest hin und wieder. So zart sie auch wirkt, ist Julia jedoch auch ein starkes, gesundes Menschenkind und viel zäher als sie ausschaut.
Am Besten wäre fraglos, wenn sie bald einen guten, ehrlichen Mann findet, der sie wirklich liebt, beschützt und ihr mit seinem Einkommen auch ein einigermaßen gutes Leben sichern kann. Sie selbst ist nicht ehrgeizig, hat keine Karriereziele und ist auch viel zu bescheiden sanftmütig, um in dieser harten, brutal kapitalistischen Männerwelt, irgendwas erreichen zu wollen.
Fraglos hat sie mit ihrem sanft- zurückhaltenden Liebreiz und etwas mädchenhaftem Sexappeal, auch so manchen Verehrer. Aber bis jetzt scheint sie sich mit keinem fest einlassen zu wollen. Nun es hat ja keine Eile und an sich ist es sogar als gut und als vernünftig zu bewerten, wenn sie sich nicht überhastet mit irgendeinem Kerl einlässt, nur um einen zu haben. *smile*
Wir blieben bis zum Abend bei dieser lieben Familie und nahmen Julia dann mit in den Club. Am morgigen Sonntag wollte sich Nika mit ihr einen schönen Wellness Tag gönnen und all die Luxus Einrichtungen des Clubs genießen. Das wird der Süßen, in Begleitung von Nika, sicherlich gut tun; auch wenn sie sich als sehr einfache, junge Frau ansonsten in unseren Kreisen eher ein bisschen deplaziert fühlt. Aber mit ‚Goldherz’ Nika, die Beiden verstehen sich prima, wird es ihr Freude bereiten.
Für solche Zwecke hat unsere Suite, auch eine Art kleines, aber sehr hübsches, Neben- Gästezimmer und dort machte sie es sich gemütlich. Bis nach Mitternacht gingen wir in ein Kino und vergnügten uns mit anderen Freunden und Bekannten im Night life der weißrussischen Hauptstadt, hatten Spaß und gingen dann müde, aber gut gelaunt schlafen. 








Sonntag, 19. Januar 2020
Verdammt, verdammt noch mal! Nach dem hochfahren des Laptop, lenkte mich noch einige Minuten Dianka mit einer Frage ab, dann begann ich zu arbeiten… und 10 Minuten später fuhr die Kiste einfach mitten in der Arbeit runter? Was soll das?
Also Neustart…, kurz alles überprüfen…, sah völlig normal aus…, wieder mit der Online Arbeit anfangen… und nach einiger Zeit fuhr die Kiste wieder ankündigungslos mittendrin runter. Ja Himmelarschundzwirn, wasn des???
Also Wiederholung, überprüfen, wieder das Gleiche…, und unser vertrauenswürdiger Comp Profi ist heute nicht in Reichweite. Na toll *grrr*
Jetzt ist es Abend und ich habe doch sage und schreibe an die 10 Stunden kostbare Lebenszeit damit verschwendet, herauszufinden was mit vermaledeiten Kiste los ist. Wirklich gefunden habe ich nichts, nur x-mal Einstellungen überprüft, optimiert usw., ich bin halt kein Profi für die Spinnereien eines fraglos weiblichen Computers. *schiefgrins*
Immerhin scheint das blöde Ding jetzt wieder problemlos zu laufen, ohne das ich wüsste, was denn der eigentliche Fehler war. Aber jetzt habe ich rechteckige Augen und mir brummt der Schädel. Heute wird keine weitere Sekunde mehr mit diesem verdammten Computerkram verschwendet! 

Montag, 20. Januar 2020
Vereinzelte Sonnenstrahlen schafften es durch überwiegend dichte Bewölkung, am Morgen durch die Schlafzimmerfenster und weckten uns mit ihrer Leuchtkraft. Wir schmusten zärtlich ein Viertelstündchen und waren kurz davor, zu einem richtigen Liebesspiel überzugehen…, da platzte süß schüchtern und ein bisschen verlegen, Julia in einem amüsanten Mädchen Schlafanzug herein. Darin sah die junge Frau, mit hoch gebundenen Haaren, eher wie 13, denn wie erwachsen aus.
„Guten Morgen ihr Lieben…“ säuselte sie mit sehnsuchtsvollen Blicken, die verrieten das sie zuuuu gerne auch ein bisschen mitkuscheln würde.
Also verzichteten wir auf morgendliche Liebesspiele, winkten die Süße ins Bett unter die warme Decke und ich dirigierte sie direkt zwischen Nika und mich in die Mitte. Sofort fielen wie von beiden Seiten über die ‚zarte Versuchung’ her und kitzelten sie so heftig, bis sie japsend nach Luft schnappte und um Gnade flehte, welche wir ihr gütig gewehrten. *schmunzel*
Natürlich hatten wir dabei auch viel lachen müssen und somit begann der Tag mit lachenden, sogar glücklichen Gesichtern in guter Laune. Ich bestellte schon mal Frühstück für Drei in die Suite und ging zunächst auf Toilette, um mich zu erleichtern; ich trinke nachts immer mal einen Schluck Wasser, wenn ich kurz wach werde und habe Morgens daher meist ordentlich Druck auf der Blase.
Zum Frühstück erschein bereits der Club Computer Profi, was die Mädels dazu brachte kreischen nackig ins Bad zu flüchten, um sich kichernd Bademäntel über zu ziehen. *lach* So bestellte ich noch ein viertes Besteck und Frühstück für den Comp Spezi, der gleich wissen wollte was mit meinem MSI PS63 Modern 8SC PS63 Serie los sei.
Aber ich nötigte ihn sozusagen, erst gemütlich mit uns zu frühstücken, mit dem Hintergedanken ihn dadurch besser kennenzulernen und ihn einzuschätzen. Ich kenne ihn nämlich nicht und auf meinem Laptop befinden sich ja nicht wenige, geheime oder zumindest sehr diskret zu behandelnde Daten; vieles davon sicher verschlüsselt, aber eben doch nicht alles.
Nun er machte einen guten, vertrauenswürdigen Eindruck auf mich. Nach dem Essen brachte Nika Julia zu Jevgenias Schule und ich rauchte zunächst draußen eine, während der Spezialist sich schon den Laptop vorknöpfte. Dann schaute ich ihm dabei zu und staunte mal wieder über das Tempo, wie solche Nerds ein Gerät durchchecken. Was der in 15 Minuten prüfte, hätte mich mind. zwei Stunden gekostet.
Da er das Problem der eigentlich sehr guten Kiste, die vermutlich unter der Eiseskälte im Wintertraum Urlaub gelitten hatte, auch nicht ganz sicher diagnostizieren konnte, wollte er ihn in seine Werkstatt mitnehmen und genau durch checken. Mit dem Ersatz Akku läuft er zwar wieder, hakt aber gelegentlich und wird dann sehr langsam.
Da ich ein absolut zuverlässiges Gerät für meine Aufgaben benötige und Geld im Grunde keine Rolle spielt, wollte ich nicht lange herum zackern. Ich setzte mich noch mal daran und verschlüsselte alle wichtige Daten, gab ihm das Ding dann mit dem Auftrag mit, sämtliche Daten auf ein sicher funktionierendes Neugerät zu überspielen, dieses auf meine gewünschten Einstellungen zu setzen und die Geräte somit zu tauschen.
Dann hat er Zeit genug das Alte zu reparieren, meine Daten sicher zu löschen und dieses als Gebrauchtgerät zu verkaufen, oder es halt zu entsorgen, wenn es nicht mehr richtig funzt. Und das alles bitteschön Pronto, denn heute ist Montag und da muss ich typischerweise viel Online erledigen.
Dazu fuhr ich spontan gleich mit ihm in sein Geschäft, übernahm ein Apple MacBook Pro 15 2018 (2.9 GHz i9, Vega 20), kontrollierte das er alles wie gewünscht überspielte, einstellte und dann alle Daten sicher mehrfach so schredderte, das niemand mehr zufällig an irgendwelche Geschäftsgeheimnisse auf der alten Kiste kommen kann. Dann fuhr ich mit dem neuen Laptop zurück in den Club und musste mich nun zunächst wieder daran gewöhnen, mit Apple, statt Win10 zu arbeiten. Da ich früher viel mit Apple Geräten arbeitete, ging das recht schnell.
Durch diese Verzögerungen, war ich bis zum Mittagessen um 13 Uhr noch nicht mit allem fertig, bestellte mir daher das Essen in die Suite und machte weiter. Überraschenderweise brachte mir die sehr sexy- hübsche Katya die Speisen, welche ich ebenfalls bei meinem letzten Aufenthalt hier, in einer Kunstgalerie kennengelernt hatte.
„Hey Katya…, nanu arbeitest du inzwischen für uns im Club?“
„Hallo Steve, ja… lass dich knutschen!“ Fiel mir die sehr schlanke, ja in Model Art fasst schon dürre junge Frau, entzückend lächelnd um den Hals. „Hast du mir damals doch angeboten! Vergessen?“
„So genau erinnere ich das tatsächlich nicht mehr.“ Schmunzelte ich über ihre ungenierte, selbstbewusste Zudringlichkeit. Durch das dünne Kleidchen, spürte ich sozusagen jeden Knochen von ihr genau… und ebenso dass sie maximal eine knappen Slip darunter anhatte, wenn überhaupt irgendwas. *schmunzel*
Also unterbrach ich doch meine Online Arbeit und plauderte beim essen mit ihr; sie hatte schon gespeist und trank nur Cafe. Ich genoss ein köstliches Fischfilet, mit gedünsteten, scharf gewürzten, mediterranen Gemüse, auf Curryreis plus grüner Salat und als Nachtisch ein Zitronen Sorbet. *yummy*
Zu viel Zeit konnte ich dafür aber auch nicht opfern, denn es gab Wichtiges zu erledigen. Also verabredeten wir nach einer knappen Stunde, bei Gelegenheit ein weiteres Treffen und ich ging zurück an die Kiste. Gegen 1640 Uhr war ich damit endlich fertig, machte mich frisch und zog mich für einen Geschäftstermin in Business Style um. Im Osten gilt deutlich strenger als im Westen: wenn du ernsthaft Geschäfte machen und als ernst zu nehmender Geschäftsmann anerkannt werden willst, ist Anzug mit Krawatte angesagt!
Dieser Termin dauerte dann, inklusive Business Diner mit weiteren Teilnehmern und danach noch etwas ‚(Geschäfts-) Männer unter sich’ ausgehen im Night life, fast bis Mitternacht. Ein paar sexy ‚Ladys’ versüßten uns den Abend, worauf ich gerne verzichtet hätte; aber das gehört nun mal mit dazu, wenn du noch mit Möchtegerne Machos ausgehst. *seufz*
Danach ging ich zurück im Club natürlich gleich schlafen, schmuste nur noch ein bisschen mit Nika und pennte müde sehr schnell ein… *schnarch*






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